Öhm... Das Zeug aus deinem Link kommt auch China... also Einfuhrzoll nicht vergessen und etwas Geduld schadet auch nicht. Und ob sich eine Rücksendung wegen "Nichtgefallens" so einfach regeln lässt?
Beiträge von skyworker
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Männer - ich muss jetzt mal dumm fragen...
Randbedingung ist ein digitales Pult am Monitor (GLD) und ein analoges Pult am FoH. Gebraucht wird also ein Splitter und die bekanntermaßen einfachste Variante kann das Y sein. Ich weiß - es gibt auch die galvanische Variante, aber denken wir mal weiter - per Topologie sind Netzwerkgeräte doch ohnehin galvanisch voneinander getrennt daher dürfte es doch - rein theoretisch - in so einem Setup auch ohne Trafo im Splitter oder Groundlift gar nicht erst zu Brummproblemen kommen? Ein Auge sollte man auf Phantom haben - aber das ist ja machbar (insbesondere, weil man da beim GLD ohnehin nicht sooo fix drankommt (;O) und in so einem Setting wäre das ja auch mal von FoH aus zu leisten.
Also? Hirnkirmes? Anfängerfehler? Geniale Idee? Oder nichts von alledem?
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Bis wieder einer weint...
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Könnte man Grundlagendiskussionen bitte einmalig irgendwo führen, dann irgendwo zementieren und einstweilen mal mit diesem Thread wieder auf den Punkt kommen?
Danke!
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Ja, es gibt sie noch, die Konstanten in unserer immer schneller werdenden Welt...
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Lass doch erst mal hören, warum das besser sein soll? Ich hab ja nicht gesagt, dass das ein Holzweg wird - ich bin ehrlich neugierig!
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Zitat
Prinzipiell leuchtet es auch ein, dass eine Phasendrehung das Netzteil besser auslastet.
- lass uns doch mal an den Gründen teilhaben? Welche Auswirkungen sollte das denn haben? Und welche Vorteile?
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War das nicht bekannt?
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Udo - BITTE!!!
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Vermutlich wäre es sinnvoll, den ganzen Unfug auszubauen... wofür um alles in der Welt braucht man so ein großes Case für zwei Funkstrecken? Wofür zwei HE Netzverteilung rumschleppen? War das Case grad da?
Aber mal im Ernst - die Antennen waagrecht ist suboptimal und kann je nach UHF-Umgebung zu mehr Dropouts führen. Was für Systeme sind das denn? Gibt es evtl. eine Möglichkeit, die Antennen abzusetzen und nach vorne oder hinten zu führen? Platz genug wäre ja im Rack...
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Mhhh... ich geb mal den Reichsbedenkenträger: das Trustus-Teil ist eine absolute Insellösung und mit nichts denn sich selbst kompatibel. Das muss man wissen - und auch wollen. Die Stageco-Variante baut zumindest auf deren Standardsystem auf und macht die Sache damit universell einsetzbar. Zudem - nirgendwo bei diesem Trustus Konstrukt gibt es eine Zeitangabe, wie lange das nun gedauert hat, wieviel Leute da rumlaufen, ... Mein völlig subjektives Empfinden sagt mir, dass das nicht schneller gehen kann als eine klassische Bühnenüberdachung dieser Größenordnung.
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Hörst du nicht gerne Kritik?
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Mit Verlaub - aber nach diesem Statement
ZitatWenn man das Gehörs eines Kinds wirklich schädigen will, muss man es buchstäblich zwingen im lauten Bereich zu bleieben.
meine ich, das auch nicht mehr verstehen zu müssen.
Der Rest von dir ist nur noch Beiwerk.
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Dann gönnt dem Markus vom EE auch die Clicks und nehmt diesen Link: http://eventelevator.de/reportagen/22-…vegas-tour-2012
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Ich zitiere mal aus dem Threadtitel, wichtige Passagen sind zum besseren Verständnis extra markiert:
ZitatWelches Mikro für Klavierabnahme?
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Liebe Leute - ich wollte mit meinem skandalösen Einwurf lediglich einen Denkanstoß bieten... Nach den fundierten Einwürfen von der Insel und sonstwoher bin ich jedoch sicher, ihr wisst alle sehr genau, was ihr da tut, von daher empfehle ich einfach, wie bisher weiterzumachen.
Nein - die Aufsichtspflicht der Eltern ist hier kein Thema. Das Schlagwort lautet "Verkehrssicherungspflicht".
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Ganz ehrlich? Ich hab hier noch nie so viel ignoranten Unfug gelesen. Das ist echt stark! Meinen Respekt nach Canterbury - oder wohin auch immer.
In Stichworte: um das Gehör eines Menschen (jedes Menschen, nur sind Kinder noch viel empfindlicher als Erwachsene) dauerhaft zu schädigen, genügt ein einziger, kurzer Moment. Alternativ eine "Dauerberieselung" mit Pegeln, die für viele so absurd niedrig klingen - aber tatsächlich schon Schäden beim Gehör verursachen. Bitte mal die Fachliteratur befragen - und verinnerlichen, was bei Schalldrücken unter 90 dB und längerer (>30 Minuten) Einwirkdauer auf das Gehör von Kindern passieren kann.
Selbst wenn es da jetzt ruhig und leise ist - irgend en Egomane auf der Bühne reißt bestimmt mal kurz den Gitarrenamp auf, was Musiker dann in der Regel "geil" finden, für Kinder, die gerade auf oder vor der Bühne spielen kann sowas schon irreparable Schäden bedeuten.Was die Verantwortlichkeiten angeht - sicher wäre es an den Eltern, da für Abhilfe zu sorgen. Kurioserweise tun das viele - vor allem da, wo man es kaum erwarten sollte. Dennoch - und diesen Sachverhalt muss man einfach mal akzeptieren - liegt die Haftung im Schadensfall bei dem, der die Gefahr in Verkehr bringt (so das Juristendeutsch) - und das ist zunächst der Veranstalter und dann der Dienstleister. Die Eltern, die keinen Gehörschutz mit haben, trifft da juristisch betrachtet nicht mal Schuld - in wie weit das moralisch verwerflich ist, steht auf einem anderen Zettel. Aber das wollen wir hier sicher nicht diskutieren - oder?
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Wenn das die Auswahl ist, dann nimm weder das eine, noch das andere. Es sei denn, das Piano soll nach Boogie Woogie oder Bar klingen, dann nimm zwei 57er auf einer Stereoschiene, Stecker an Stecker und das mit einem langen Stativ von oben etwa 2/3 in den Kasten. Ansonsten würde ich zwei Grenzflächen im Flügel oder zwei Kleinmembran Kondenser auf der Brücke des Flügels oder Klaviers einplanen. Pro 35 oder Pro 350 von AT gefallen mir da gut. Gibt aber auch schönes von anderen Herstellern. Wenn du nur stützen must, geht sas mit einer herkömmlichen Klangregelung und zwei parametrischen Mitten gut, wenn es mehr sein muss, wird das schnell eng.
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Zitat
Die Frage, die man stellen sollte, ist eher, warum die Kinder dennoch in der ersten Reihe stehen und bisher keiner Heldenhaft gegen diesen katastrophalen Missstand vorgegangen ist. Als stets engagierter Mensch mit missionarischem Eifer wäre das doch mal eine Aufgabe, die dir würdig wäre und dich deine Fähigkeiten sinnvoll nutzen lässt.
Wir wollen Plakate sehen, eine Online Petition ist unumgänglich, Ohropax Spender ein Muss, eine Front PA erst nach 20m damit die Kinder ihr Gehör schonen, wenn sie ganz vorne stehen, um auch etwas zu sehen, oder auch große Podeste für die Kleinen, um dem Sichtproblem auch in den letzten Reihen ein Ende zu machen und Gehörschonung in vollendeter Form durchzusetzen.Nicht nur reden sondern machen! Ich bin auf dein vorbildliches Vorangehen gespannt, das wir bestimmt bald hier im Thread bewundern dürfen!
An welcher Stelle liegt eigentlich euer Problem, einen Job ordentlich zu machen? Ihr könnt scheinbar 5-stellige Beträge in wertige Tonpulte investieren, entwickelt einen horngeladenen Lautsprecher nach dem anderen, programmiert ausgefeilte Licht- und Lasershows, geizt nicht mit Special-FX und diskutiert seitenlang über die basseignung dieser oder jener Endstufe - und schafft es dann nicht, eine VA ganz offensichtlich sicher für Kinder zu machen. Das ist ganz schlicht und ergreifend dumm und zudem auch noch unprofessionell.
Dabei wäre die die Lösung so unglaublich einfach: eine Absperrung davor oder die Besucher anhalten, ihr Gehör zu schützen. Ganz besonders das der Kinder. Aber das wäre - mal ganz abgesehen davon - auch schon Aufgabe des Veranstalters und zudem - was noch viel schlimmer ist - irgendwie uncool, oder?
Lieber Christopher - ich kenne die rechtliche Lage in deiner Heimat nicht, dafür kenne ich die hier in Deutschland und auch da, wo der Poster besagten Bildes lebt - und für den Fall, dass auch nur eines dieser Blagen am Morgen danach einen Pieps auf dem Ohr hat wird der Erlös der angesammelten Hornkisten und CD-Player im Abverkauf gerade mal ausreichen, um die ersten Arztkosten zu decken. Der Rest kann durchaus in der Größenordnung einer lebenslangen Rente liegen - also bei der momentanen Lebenserwartung von durchschnittlich 75 Jahren etwa eine verdammt lange Zeit in Anspruch nehmen. Ich kann einfach nicht begreifen, warum so viele hier mit den großen Jungs spielen wollen - und dann so dilletantisch vorgehen. Der Unterschied zwischen dem Profi und dem Laien wird da deutlich, wo ersterer eben einfach einen Blick über den Tellerrand tätigt - und entsprechend und angemessen reagiert. Dummerweise kann so etwas Geld oder Know How kosten - welches man tatsächlich viel lieber in die Show, des Design oder irgendwelche dringend benötigten Neuanschaffungen steckt - oder dem Veranstalter womöglich noch etwas im Preis entgegenkommt - um den Job zu bekommen.
http://www.arbeitsinspektion.gv.at/NR/rdonlyres/A…ltunssektor.pdf - eine hübsche und vollständige Zusammenfassung - sehr lesenswert. Man muss das nur wollen.
Abschließend: der Gesetzgeber verurteilt in aller Regel in solchen Fällen gesamtschuldnerisch - also Veranstalter und Dienstleister!
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