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Beiträge von cheesy

  • suche Intercom Umsetzer auf Cat5/LWL

    • cheesy
    • 11. November 2008 um 08:13

    dad405 : Deinen Vorschlag mit TeamSpeak habe ich schlicht übersehen. Sorry. Aber genau so könnte man die Lösung auch umsetzen.

    schallereignisssortierer : Wenn schon ein Intercom vorhanden ist, ist der Mehrwert einer Computer-Software-Lösung nur sehr gering. Wenn ich aber sowieso ein Laptop am FoH stehen habe (z.B. für den Studiomanager o.Ä.) habe ich damit eine kostengünstige Lösung.

    wora: Es kommt natürlich drauf an, was für Veranstaltungen du machst, dann kann eine textbasierte Kommunikation ganz hilfreich sein. Ich habe bei Theaterproduktionen oft das Problem, dass ich im Saal sitze und wenn man dann immer mit Intercom "rumflüstert", kann das für Zuschauer auch nervend werden (Klar sollte man dann eine Tastatur verwenden, die nicht klappert :D )
    Notfalls kann man ja immernoch das Hadset anschließen und darüber 'normal' reden. Einzig was fehlt, wäre die Call-Lampe.

    Die 4 Kupferkontakte in den Neutrix-Steckern habe ich noch nicht gesehen, aber für mich klingt das nach Schaltkontakten, wenn ein LWL-Kabel eingesteckt wir und nicht nach Übertragung von 4 Adern. Aber ich habe den Stecker noch nie gesehen, daher nur eine Vermutung.

    Eine gewagte "Bastellösung" wäre noch, wenn ich die vier nicht belegten Kabel einer Cat5 Leitung für mein Intercom nutze. Ethernet benötigt ja nur zwei Adernpaare und zwei wären dann noch frei. Wenn man die Versorgungsspannung abkoppeln würde und nur das Ton-Signal der Intercom-Strecke überträg, könnte man ja die freien Adernpaare nutzen. Geht natürlich nur, wenn ich nicht auf LWL wandele...
    Man müsste halt auf der anderen Seite eine zusätzliche Energieversorgung installieren (Steckernetzteil mit ein paar Kondensatoren)
    Ob allerdins das Ethernet-Signal davon ungestört bleibt, müsste man mal testen. Beim der Übertragung im Ton-Multicore kommt es ja auch manchmal zu störungen, wenn jemand "CALL" drückt.

  • suche Intercom Umsetzer auf Cat5/LWL

    • cheesy
    • 10. November 2008 um 13:12

    Nein, soweit ich weis muss ein Zugang zum Skype-Server im Internet vorhanden sein.
    Die Kommunikation finden dann aber direkt zwischen den Clients statt.

    Falls kein Internet vorhanden ist, muss man halt auf Netmeeting zurückgegriffen werden (oder was es sonst noch so gibt...)

    Cheesy

  • suche Intercom Umsetzer auf Cat5/LWL

    • cheesy
    • 10. November 2008 um 07:37

    Hi Wora,

    ich weis leider auch nicht, ob die iLive das 'normale' Ethernet-Protokoll mit TCP/IP verwendet.
    Falls das so ist, wäre die günstigste Variante, eine Stromkabel mit Cat5 (oder Cat6) zu besorgen (bis 120m ist das kein Problem).
    An beide Seiten einen kleinen Switch zu hängen und damit erstmal Pult und Wandler zu verbinden.

    Als Intercom könntest du zwei Notebooks verwenden (hast du evtl. am FoH sowieso am Start, um Zugriff auf das Pult zu haben). Hier drauf eine Massenger-Software gepackt (Windows Netmeeting, Skype etc...) und einen Adapter für das Headset gebaut, damit man die 3,5mm Klinken benutzen kann.

    Du hast dann ein Duplex Verbindung zu einer anderen Station (evtl. auch Konferenz zu mehreren Stationen) und kannst zusätzlich Textnachrichten schreiben, die lautlos am FoH zur Verfügung stehen (für Theater Anwendungen sehr praktisch...)

    Gruß
    Cheesy

  • suche Intercom Umsetzer auf Cat5/LWL

    • cheesy
    • 8. November 2008 um 14:49

    Also ein Intercom auf Kat5 umzurüsten sollte kein Problem sein. Mit RJ45 Buchsen von Neutrix sollte es möglich sein, auf die Pins vom Kat5 Kabel die Belegung der XLR zu "adaptieren".
    Allerdins wirst du damit kein Ethernet auf dem Kabel haben (was ja gerne mit Kat5 Kabel in einen Topf geschmissen wird)

    So wärst du aber zumindest in der Lage eine strukturierte Datenverkabelung zu nutzen, um von einem Raum in den nächsten zu kommen (dazu die Anschluß-Dosen im Netzwerkverteiler direkt patchen - ohne Switch oder so).

    Um auf LWL zu übertragen, müsstest du dein analoges Signal digitalisieren und über optische Wandler übertragten.

    Was ist denn das Ziel von diesem Umbau ?

    Gruß
    Cheesy

  • Auswahl neues Theater-Lichtpult

    • cheesy
    • 8. November 2008 um 14:36

    Hi,

    das sind ja schon viele gute Ideen. An dieser Stelle schonmal Danke an alle !

    Das ETC-Junior hatten meine Kollegen auch schon in's Auge gefasst. Wir haben allerdings gehört, dass die Bedienung nicht so leicht ist (bzw. man sich erstmal in das Funktionsprinzip eindenken muss). Kann dazu jemand was sagen ?

    Das Maxim habe ich selbst mal Benutzt und ich war von der Bedienung mit diesen Touch-Pad / Ribbon-Controllern nicht so wirklich glücklich (OK, damals war es nur Disco und der Kollege hatte keinen Monitor dabei...)

    Das LeapFrog 96 klingt eingentlich nicht schlecht. Und hat auch richtig viele Fader was mit persönlich entgegen kommt... :)

    Weitere Vorschläge werden gerne entgegen genommen.

    Gruß
    Cheesy

  • Auswahl neues Theater-Lichtpult

    • cheesy
    • 7. November 2008 um 14:33

    Kann ich mit einer Licon vernünftig mit Cue's arbeiten ?
    Vorallem auch mit Sub-Cue's (also 5.1; 5.2 etc).

    Ich habe noch nie mit einer Licon gearbeitet, aber für mich war das immer eine Konsole für Moving-Light. Hier liegt der Schwerpunkt aber hauptsächlich auf statischem Licht und Theater-Betrieb (GO-Drücker :wink: ).

  • Masse im/am Pult?

    • cheesy
    • 7. November 2008 um 13:57

    Hi,

    ja, mit einem Multimeter kannst du messen, ob die Masse-Pins von den XLR Steckern im Pult miteinander verbunden sind. In diesem Fall bringt es keinen Vorteil, wenn das Multicore einzelne Massen hat.

    Für den besagte Fall, dass du Leitungen zweckentfremden musst, ist einzelmasse natürlich besser.
    Oft habe ich die Lösung gehört, dass die "Hinwege" zum Pult als Zentralmasse ausgeführt werden und die "Rückwege" als Einzelmasse. Diese können dann auch für andere Sachen verwendet werden (ggf. mit Adaptern male-male, female-female )

    Gruß
    Cheesy

  • Auswahl neues Theater-Lichtpult

    • cheesy
    • 7. November 2008 um 13:15

    Ja, genau, dass ist halt das Problem mit den MA's die im Preisbereich wären. 4 oder 8 Fader ist schon ein bisschen wenig...

    Es sind ca. 140 Dimmerkreise zu steuern (bei Bedarf nochmal 2 bis 3 externe 12-Ch. Dimmer), mit entsprechenden Cue's .

    Habe ich das richtig gesehen, das die GrandMA Micro keinen Ausgang für einen zweiten Monitor hat ? Nur das interne Display ?

    Gruß
    Cheesy

  • Auswahl neues Theater-Lichtpult

    • cheesy
    • 7. November 2008 um 07:45

    Hallo,

    wir sind auf der Suche nach einem neuen Lichtpult für ein Theater.
    Bisher wurden hier LT "Hydra" Pulte eingesetzt. Als jetzt ein aktuelles Pult aus der Hydra-Serie nachgekauft werden sollte, stellten wir fest, dass die Qualität nicht mehr so gut ist, wie früher.

    Jetzt stellt sich die Frage, welches Pult alternativ angeschafft werden soll.
    Einsatz ist natürlich Theaterlich (Hauptsächlich "normale" Dimmerkanäle") .
    Ab und an werden aber auch Kopfbewegte Scheinwerfer und Arcaos VJ eingesetzt.

    Finanzieller Rahmen liegt so bei 6 T€.

    Eine GrandMA Micro hatte ich schon überlegt, aber die überschreitet leider das Budget...

    Bin auf eure Ideen gespannt.

    Gruß
    Cheesy

  • ULB-8 - PRO

    • cheesy
    • 30. Oktober 2008 um 20:12

    Ich habe gerade die ULB-8-pro neben einer TWaudio M8 stehen.
    Obwohl es eigentlich ein unfairer Vergleich ist (eine Box für 75€ gegen eine Box für fast 750€ -> Faktor 10 !) ist die Lage garnicht so schlimm.

    Klar ist eine M8 deutlich lauter (besserer Wirkungsgrad) und kann mehr Leistung vertragen.
    Aber gerade im Bass- und Mittenbereich ist die ULB-8-pro wirklich sehr angenehm und homogen. Nach oben verliert der der Hochtöner natürlich wieder gegen die M8.
    Aber bei geringen Lautstärken habe ich den Eindruck, mehr Details auf der ULB-8-Pro zu hören und eine bessere Tiefenstaffelung der Aufnahme zu erkennen.

    Wenn man hier noch ein paar Euro für einen besseren Hochtöner investieren könnte, würde diese Box echt konkurenzfähig. So hat man aber leider immer den Eindruck, dass alle anderen Boxen billianter klingen.

    Vielleicht kommt von Jobst ja noch ein HT-Update. Ich wäre auf jeden Fall interessiert daran...

    Gruß
    Cheesy

  • TWAudio B30 Sub Alternative zu ASID Hoellstern Amp

    • cheesy
    • 26. Oktober 2008 um 09:13

    @ Nasehase : 8 und 2 Ohm sind nicht so gängig, weil meistens 8 Ohm Speaker verbaut werden, die dann im Doppel 4 Ohm ergeben. (ab so ungewöhnlich ist es auch nicht...)

    Aber wenn du nur einen Bass pro Seite verwenden willst, kannst du ja eine 2 Ohm version kaufen. Die meisten Endstufen sind 2-Ohm stabil und bringen da auch die gewünschte Leistung.

    Bei möglicher Aussicht auf weitere Bässe, macht eine umschaltbare Box natürlich Sinn, weil dann kannst du zwei Stück (2x 8Ohm) zu 4 Ohm zusammen stellen (oder einfach zwei Bässe und eine zusätzliche Endstufe kaufen)

    Gruß
    Cheesy

  • TWAudio B30 Sub Alternative zu ASID Hoellstern Amp

    • cheesy
    • 26. Oktober 2008 um 09:07
    Zitat von "Markus Gindele"


    Du willst aberr jetzt nicht damit sagen, dass ihr mit 2 x B30 :shock:
    Discopegel für 300-400PAX hattet :shock: :shock: :shock:
    Sooo viel kann ja da jetzt auch nicht rauskommen. Oder doch??? :oops:

    Grüßle,
    Markus

    Ich war vor kurzem bei einer Veranstaltung, die haben in einer Verkaufshalle (geschätzt 35 x 20 m ) eine Disco-Party mit 4 B30 + 4 M10 beschallt. Die 4 Bässe waren zu einem Cluster zusammen gestellt und an einer Acid. Die Tops als 4-Punkt-Beschallung in der Truss geflogen (12 x 12m Traversenquadrat).
    Hatten ca 106- 110 db auf der Tanzfläche (mit Handy gemessen, hatte ich gerade zu Hand :oops: ) Die Acid war bei -6db Marke mit einem Limmiter begrenzt. Controller war ein BSS mit TWaudio-Setting.

    Ob das jetzt als Disco-Pegel bezeichnet werden kann, kann jeder selbst entscheiden (dort wird zum Teil ja deutlich lauter "gefahren").
    Aber die 600-800 Personen konnten gut beschallt werden.

    Zur Vollständigkeit muss ich dazu sagen, dass nicht viel mehr gegangen wäre. Wunder kann diese Anlage auch nicht vollbringen... :wink:

    Gruß
    Cheesy

  • TWAudio B30 Sub Alternative zu ASID Hoellstern Amp

    • cheesy
    • 25. Oktober 2008 um 14:43

    Ich habe leider den B30 auch nur mit Hoellstern-Amps gehört. Ein vergleich mit einer RAM-Audio S4044 steht noch aus.

    Ich verstehe aber nicht, wie eine Endstufe "speziell" auf eine Box abgestimmt sein soll (oder die Box auf den Amp...)
    Was gemeint sein könnte, wäre der interne DSP der Hoellstern. Hier ist natürlich ein Preset, welches speziell für den B30 eingestellt wurde (werden kann).
    Ich denke aber TWaudio ist gerne bereit, dir bei der konfiguration deines Controllers behilflich zu sein.

    Ich würde hat drauf achten, dass die Endstufe ausreichend Leistung für die Bässe zur verfügung hat. Je nach Konfiguration kann das Setup sehr niederohmig werden (Bässe kann man als 8 oder 2 Ohm Version bekommen. Sogar umschatbar)

    Gruß
    Cheesy

  • Meinungen zum neuen Monacor Line Array

    • cheesy
    • 23. Oktober 2008 um 12:39

    Ja klar habe ich mir den Preis schon angeschaut.

    Für 1500 € (Liste) ist das System natürlich schon sehr interessant.

    Für mich persönlich wäre es nur noch interessanter, wenn ich nur die Hoch-Mitteltöner kaufen (und fliegen) kann und meine Restliche Anlage weiter nutzen kann...

    Gruß
    Cheesy

  • sind dynacord endstufen linear ?

    • cheesy
    • 19. Oktober 2008 um 10:05

    Moin,

    so wie ich deine Beschreibung lese, hast du eigentlich keinen Fehler.
    Die RAM ist gerade so am "Clippen" (wobei du bestimmt die LED für den Einsatz der Limmiter-Schutzschaltung meinst...RAM hat da so einen blöden Namen, ich komm gerade nicht drauf).
    Deine Dynacord spielt dazu auch gerade an Ihrer Leistungsgrenze (0 db = Maximaler Output). Alles ist gut.

    Was dich jetzt verwirren kann, dass die Dynacord Anzeige etwas schneller auf die Signale ragiert und zwischen den Bass-Impulsen immer wieder aus geht (weil da ja weniger/kein Signal vorhanden ist). Die RAM-Anzeige ist etwas träger und bleibt einfach ein paar zehntel-Sekunden länger an, Daher sieht es so aus, als wäre sie ständig unter "Volllast".

    Aber dazu müsste man dein weiteres Setup wissen und was an den einzelnen Kanälen angeschlossen ist.

    Gruß
    Cheesy

  • Meinungen zum neuen Monacor Line Array

    • cheesy
    • 18. Oktober 2008 um 09:17

    Moin,

    gibt es noch weitere Erfahrungen zu dem System ?

    Könnte man die Tops getrennt von den Bässen fliegen ?
    Ich meine, dass die Bässe evtl. geclustert ab Boden bleiben und die Tops alleine geflogen werden ?

    Gibt es inzwischen auch die Möglichkeit nur die Topteile zu kaufen, um diese an einer eigenen Endstufe (aktiv getrennt) zu betreiben ?
    Das würde bestimmt vielen Ein- und Umsteigern die Sache sehr erleichtern.

    Gruß
    Cheesy

  • COMMUNITY CSX 40-S2

    • cheesy
    • 18. Oktober 2008 um 09:00

    Hi,

    ich habe lange Zeit mit zwei Bässen und den passenden 15/3 Tops gearbeitet.
    Die Subs machen einen schönen tiefen Bass und klingen sehr edel. D. h. sie dröhnen fast nicht, haben keine unschönen Resonanzen und kommen als doppel-15er sehr tief.

    Das hört sich alles sehr gut, nur haben die Bässe auch ein paar Nachteile: :cry:
    Sie sind sehr schwer und wenn man sie alleine bewegen muss ist das schon arbeit....
    Die Bässe sind mit einer Leistung von 250 W (oder waren es 300 ?) angegebne. Mit mehr als 600 W Endstufe würde ich sie nicht betreiben.
    Ich hatte eine Q66 dran und das hat immer wunderbar hingehauen.
    Die Lautstärke der Bässe ist nicht so hoch. Ein ausgewogener Klang geht natürlich zu Lasten der "Lautstärke".

    Wenn du also ein System brauchst, dass bei gemäßigten Lautstärken einen super Sound hat, kann ich dir die Bässe nur empfehlen. Wenn du viel Druck (Techno und Co) brauchst, würde ich mich nach etwas anderem umschauen...

    Gruß
    Cheesy

  • Countryman E6 omni oder directional

    • cheesy
    • 9. Oktober 2008 um 15:35

    Hallo Peter,

    Grundsätzlich habe ich bei Headsets (oder auch Earsets) die Erfahrung das eine Kugel-Kapsel leichter zu Handhaben ist.

    Sie ist zwar Rückkopplungsanfälliger und evtl, hast du auch mehr Nebengeräusche auf dem Signal. Dafür ist es aber nicht so schlimm, wenn die Kapsel aus ihrer Position am Kopf verrutscht.
    Bei der Kugel wird das Signal zwar leiser, aber wenn eine Niere irgendwo hin zeigt, hast du einen total verbogenen Frequenzgang.

    Also wenn es Lautstärke und Gain-befor-Feedback zulassen, würde ich Kugel nehmen.

    Gruß
    Cheesy

  • ULB-8 - PRO

    • cheesy
    • 5. Oktober 2008 um 16:51

    So, ich habe das "lange" Wochenende genutzt und meine erste ULB-8 Pro fertig (Baumarkt-Edition mit 45° Monitor-Schräge) :grin:

    Ich muss sagen, ich bin für den Preis recht überrascht, was aus dem kleinen Ding raus kommt. Und mit ca. 10 Litern Volumen ist die Box wirklich kompakt.
    Ich habe sie im Vergleich zu eine Electro-Voice ZX1-90 gehört (einen anderen 8-Zöller hatte ich nicht da...). Die ZX klingt deutlich HiFi-mäßiger als die ULB.

    Im Bassbereich (ca. 80 bis 110Hz) ist bei der ZX noch deutlich mehr zu hören, als bei der ULB. Aber spätestens beim Betreiben mit einem Sub ist dieser Punkt hinfällig.

    Dafür hat im Mitten- und Tiefmitten-Bereich die ULB die Nase vorne. Hier kommt sehr viel mehr als bei der ZX, was dann schon mehr nach PA klingt und vermutlich die Sprachverständlichkeit erhöht (einen Test mit Mikro muss ich mal bei Gelegenheit machen).

    Gerade aber Hochtöner mach mir bei der ULB etwas Sorgen. Hier fällt der Sound ab 10 kHz doch sehr schnell ab und wenn man etwas lauter hört, klingt der Hochtöner doch sehr angestrengt.
    Gibt es hier eine Alternative zum Hochtöner von A&D ? (ich bilde mir ein etwas drüber gelesen zu haben, finde es aber nicht mehr im Forum)

    Fazit : Für den Preis eine unschlagbare Box ! Mit ein wenig EQing kann sie teutlich teureren "Marken-Boxen" das Wasser reichen, bzw. überzeugt durch einen ausgeglicheneren Frequenzgang. Großes Lob !!!

    Gruß
    Cheesy
    (der die zweite Box noch fertig macht und dann weiter testet)

  • 4 Bässe auf einen Schlag defekt - woran liegts?

    • cheesy
    • 29. September 2008 um 12:50

    Also ob es sich jetzt 4-Acoustic oder um amtliches Zeug handelt, es ist doch recht unwarscheinlich dass alle Bässe auf einen Schlag Ihre Arbeit einstellen.

    Wenn du sagst, die Membran bewegt sich keinen Milimeter mehr, vermute ich, dass die Schwingspule festgebrannt oder -gebacken ist.

    Möglichkeit 1: der Tonmensch einfach zuviel "Gas" gegeben, das hört man aber und dann würdest du wohl nicht diese Frage stellen.

    Möglichkeit 2: der Tonmann hat versucht tiefe Töne wiederzugeben, die die Subs einfach nicht übertragen können (z.B. am EQ alle Bässe unter 50Hz voll angehoben) und damit Leistung in die Boxen geschoben, die aber keinen hörbaren Nutzen hat und zur Erwärmung der Spule beiträgt.

    Möglichkeit 3: aufgrund eines Defektes hat der Verstärker Gleichspannung geliefert. Das hört man nur kurz beim Einschalten und ab dann wird die Spule konstant geheizt, bis sie festbrennt.

    Auf jeden Fall die Endstufe prüfen, bevor man sich die nächsten Subs damit kaputt macht...

    Gruß
    Cheesy

    P.S.: Beschreib doch mal genauer das Setup...

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