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Beiträge von cheesy

  • Tricks beim Bespannen von Boxen mit Filz

    • cheesy
    • 8. August 2007 um 16:23

    Hallo BCM,

    danke für deine Antwort. Du bespühst (oder streichst, oder wie auch immer) nur eine Seite mit Kleber ? Also nur die Box, und legst dann den Filz auf ?

    Gruß
    cheesy

    P.S.: musste gerade suchen, was "Bostitch" ist...
    Für alle Nicht-Schweitzer : Heftklammern :D

  • Tricks beim Bespannen von Boxen mit Filz

    • cheesy
    • 8. August 2007 um 13:30

    Hallo,

    ich möchte zwei meiner Subwoofer mit neuem Filz bespannen.
    Fragen zu Kleber und Abwicklung sind soweit klar.

    Aber wie bekomme ich die Stoßkanten am besten hin ?
    Gibt es hier einen Trick, damit die "Naht" möglichst nicht zu sehen ist ?
    Gibt es noch weitere Dinge, die man beim Bespannen mit Filzen beachten sollte ?

    Vorab schon vielen Dank,
    Gruß cheesy

  • K&F 106 Alternative

    • cheesy
    • 6. August 2007 um 16:07

    ElectroVoice ZX1

    Gibt es in verschiedenen Ausführungen (z.B.: 100V Version), klingt sehr gut und ist recht günstig.

    Gruß
    Cheesy

  • HIIILFE!!ich weiß nicht woher das problem kommt!!

    • cheesy
    • 2. August 2007 um 17:54

    Hi,

    vielleicht solltest du versuchen, den Fehler genauer einzugrenzen.
    Also eine andere Endstufe nehmen (oder leihen) und einzelne Boxen daran testen.
    Zum Anfang vielleicht die Komplette Box, später die einzelnen Treiber (Achtung, die Hochtöner nicht direkt an die Endstufe hängen, die können die tiefen frequenzen nicht vertragen...)
    Du kannst auch mal testen, ob sich bei den Bass-Treibern die Membranen mit der Hand auslenken lässt, wenn sie fest oder schwergängig ist, kann sie sich festgebrannt haben (vielleicht mit einem Windungsschluss in der Spule).

    Gruß
    cheesy

  • Bericht über ein unfachgerechtes Experiment mit LAN.

    • cheesy
    • 29. Juli 2007 um 12:19

    Hallo :shock:

    Hat den jetzt schon jemand 10 MBit über das Multicore gejagt ?
    Hier wird schon über Gigabit geredet...

    Also mehr als 10 MBit würde ich einee störungsfeien Verbindung hier nicht zumuten...

    Jobsti : Dieser Threat kam eigentlich, weil man für "kleines Geld", sprich 10 Euro oder was alles in der Bastelkiste ist, mal auf einem Job sich eine LAN-Verbindung bauen möchte.
    Klar kann ich mir im EDV-Online-Shop eine komplette Gigabit ausrüstung zulegen und parallel zum MuCo verlegen. Dann bin ich natürlich betriebssicherer, aber wo bleibt der Spass ? :)

    Ich gebe zu, ich habs bisher immernoch nicht ausprobiert...
    gruß

    Cheesy (der Netzwerker)

  • siderack wie groß???

    • cheesy
    • 29. Juli 2007 um 11:58

    Hallo,

    was für ein Rack du verwendest, ist u.A. davon abhängig, was du damit machen willst (was für Veranstaltungen).

    Bdenken solltest du folgendes (die Fragen stellten sich bei mir auch) :

    Womit transportierst du das Equipment ? (Auto, Transporter, LKW)
    Ein 20 HE Case in einen PKW zu laden ist kein wirklicher Spass...

    Machst du nur eine Art von Veranstaltung ?Wenn du nur eine Band betreust, macht ein Komplettrack (20HE) Sinn, wenn du aber unterschiedlich Jobs in unterschiedlichen Größen betreust, kann es auch von Vorteil sein, wenn du nicht alles rumschleppen musst.

    Wo sind die Veranstaltungsräume ?Wenn du ein 20HE Case zu Kneipengig über die Gitter-Treppe vom Notausgang transportieren muss, würde ich die einzel-Case Möglichkeit vorziehen.

    Verleihst du Teile des Equipments an Andere ?
    Falls ein Kollege mal die EQs für den Monitor braucht oder sich ein paar Dynamics leihen will, musst du nicht das ganze Rack mitgeben (oder ausbauen).

    Berechne dir das Gewicht vorher ! Man soll nicht glauben, was kleine 1HE Geräte wiegen, wenn man davon viele in ein Rack schraubt. (10 DBX 166 Kompressoeren gehen ganz schön ins Kreuz !!) Auch in den Schubladen fängt man an, viel Kram zu sammeln, der auf Dauer sehr schwer wird (Kupferkabel, Batterien, Werkzeug...)

    Verkabelung ? Wie wirst du die Gräte verkabeln ?
    Mit einer Schönen Harting-Lösung kann man ein Großese Case mit einem Stecker sehr schön anbinden, aber das ist ja nicht immer möglich (oder gewünscht).

    Ich hoffe ich konnte dir einige Denkansätz geben, eine pauschale Antwort kann dafür wohl nicht geben.

    Gruß
    Cheesy

  • zwei 01v96 koppeln zu fernsteuern über wireless MIDI

    • cheesy
    • 27. Juli 2007 um 14:22

    Also ich habe zwei 01V (ohne 96) via Midi gekoppelt und konnte die Meter sehen. Ich kenne leider die 96-Version nicht so genau, aber vielleicht kann man da im Menü auch einstellen was übertragen werden soll.

    Gruß
    Cheesy

  • Allen&Heath MixWizard16:2 gegen Yamaha01v tauschen sinnv

    • cheesy
    • 24. Juli 2007 um 12:46

    Hallo,

    ob ein digitales System besser ist als ein analoges Mischpult (und entsprechendes SiteRack) ist zum größte Teil eine Geschmackssache und persönliche Überzeugung.

    Wenn du dich aber ein wenig mit dem 01V beschäftigst und sinnvolle Presets abspeicherst, wirst du schnell die Vorzüge von einem digitalen Pult zu schätzen wissen.

    Man hat einfach alles in einem Gerät. Wenn man noch einen weiteren EQ brauch (z.B. in der Summe) oder Dynamic (Limiter für InEar in den AUX-Weg) ist alles da. Man kann mit allen Parametern rum spielen, wenn es einem gefällt wird es gespeichert, wenn nicht ruft man das alte Programm wider auf...

    Gerade bei wechselnden Konstelationen (Duo, Trio, evtl. unterschiedliche Anlagen) kann man für jede Situation ein Preset anlegen.

    Also ich möchte mein 01V nicht mehr hergeben (außer gegen ein LS9, aber das ist ein anderes Thema... :) )

    Gruß
    cheesy

    P.S.: Die Handhabung ist eigentlich schnell gelernt. Nach 3-4 Gigs (oder Proben) solltest du schon ganz gut mit dem Pult zurecht kommen.
    Zuverlässigkeit: Bisher habe ich noch keinen Ausfall von dem Pult erlebt. Auch bei über 12 Stunden dauerbetrieb...

  • Shure U4S Empfänger -> Kopfhörer Abhöre

    • cheesy
    • 28. Juni 2007 um 18:59

    Hi Chriss,

    hast du am NF-Pegel kontrolliert, ob der Handsender richtig ausgesteuert ist ? Evtl. ist einfach zuwenig Pegel auf der der "Strecke".

    Gruß
    cheesy

  • Aufstellung 18er Bässe

    • cheesy
    • 27. Juni 2007 um 13:11

    Die frage ist auch, wie du deine Bühne gebaut hast.

    Wenn du Scherenpodeste hast, kannst du sie mit der 1m Seite nach vorne stellen. dann ist unter der ganzen Bühne vorne ein Gang, wo du die Boxen ausrichten kannst. Mit einem Rollbrett kann man die Sache auch einigermaßen rückenschonen darunter bringen... (keine schöne Arbeit, aber es geht)

    Allerdings mußt du dann aufpassen, dass dir die Bässe keine Rückkopplung produzieren.

    Gruß
    cheesy

  • Endlich guter Klang

    • cheesy
    • 25. Juni 2007 um 11:28

    Die Frage ist nur, was dieser Threat bringen soll ?

    tidemic : Wenn in deinem ersten Post keine eindeutige Frage steht, wird diese Diskussion sehr "sinnfrei"...

    Gruß
    Cheesy

    P.S.: Trotz Regen würde ich schonmal die Grillkohle holen... :P

  • Funk Rack zusammenstellen. Brauche eure Vorschläge!

    • cheesy
    • 21. Juni 2007 um 11:29

    Hallo Manuel,

    ich kann dir nur dazu raten das System mit Verteilern zu betreiben. Du hast deutlich weniger Stress und höhere Betriebssicherheit.

    Leider ist das ganze immer teuer...

    Vielleicht kannst du dein 6 HE Rack (ist das schon vorhanden oder könnte es noch größer gekauft werden ?) mit einem Splitter, 4 Empfängern und der 3 HE Schublade (die ja vorhanden ist) bestücken. Die beiden einzelnen Sender musst du dann noch eine Zeit lang im Aldi-Case (also in der Pappbox) mitschleppen und einzeln oben drauf stellen.

    Wenn dann wieder Geld da ist, kann man über ein zeites Case und einen zweiten Splitter nachdenken. Die beiden Splitter können dann kaskadiert werden. Somit hast du am Ende zwei kleine Cases, die du flexibel einsetzen kannst (oder zusammen bei großen Veranstaltungen). Und die ganze Sache lässt sich über die Zeit finanzieren.

    Die Anschlüsse würde ich hinten auf eine 19" Blende mit Einbaubuchsen legen und ein kleines (oder auch längeres) 4-Fach Multicore dafür kaufen oder bauen. Das geht schnell anzuschließen und sieht sauber aus.

    Zu deiner Frage mit den Antennen : Wo steht das Funk-Rach bei euren Vorstellungen ? Wenn es auf der Bühne neben der Band steht, kannst du ruhig Stabantennen nehmen. Die sind günstig und bei der Aufstellung nicht so kritisch.
    Wenn du die Empfänger aber im Saal bei deinem FoH stehen hast, (oder aus anderen Gründen in größerem Abstand vor der Band) würde ich die zu Richtantennen raten (auch Paddel genannt). Hier hast du deutlich mehr Empfangsleistung und du kannst die Antennen absetzen (also du musst das Funkcase nicht dahin stellen, wo es für die Antennen am Besten wäre). Diese kosten aber auch nochmal richtig Geld, aber das könnte ja Schritt "drei" sein.

    Gruß
    cheesy

  • Oboe funken

    • cheesy
    • 21. Juni 2007 um 11:03

    Hi,

    das Problem bei Oboe, Klarinette und Co. ist, dass die hohen Töne zum Teil durch die Klappen (also die Bohrungen im Körper) abgestrahlt werden. Bei tiefen Tönen (alles oder viele Klappen geschlossen) wird der Ton am Trichter unten abgestrahlt.

    Optimal wäre somit ein großer Abstand zum Instrument (Fällt bei Live-Verstärkung und Funksender logischerweise aus).
    Zu überlegen wäre, ob man mit zwei Lavalier-Mikros an der oboe was zu machen wäre. Aber ich habe keine Ahnung, wie man die befestigen soll...

    Vielleicht kann man einen Draht mit weichem Schrumpfschlauch ummanteln und um das Holz zwischen den Klappen befestigen und dort zwei "Kugel" Kapseln befestigen. Habe ich aber noch nie gemacht.

    Gruß
    Cheesy

  • Ausrichten von Richtantennen

    • cheesy
    • 19. Juni 2007 um 21:52

    Hallo,

    wir haben ein seltsames Phänomen beim Einsatz von zwei Richtantennen bei einer Freilicht-Produktion.

    Normal haben alle Empfängen ein gutes Signal, aber in dem Bereich wo die Achsen der beiden Richtantenen sich kreuzen, kommen häufig Dropouts vor.
    Wir haben schon verschiedene Antennenpositionen probiert, haben dabei aber immer die Ausrichtung über kreuz gehabt.

    Mache ich da vielleicht einen grundsätzlichen Fehler ? Sollte man besser mit den Antennen V-förmig den Platz "ausleuchten" ?
    Gibt es Vielleicht auf der 0° Achse der Antenne einen "Einbruch" der Empfindlichkeit ?

    Es handelt sich um Shure UA870WB Antennen.

    Vielen Dank,
    cheesy

    P.S.: Das Frequenzsetup wurde mir von Shure erstellt und Wireless Workbench meldet auch OK bei der Analyse.

  • wie instrumente im algemeinen abnehmen?

    • cheesy
    • 17. Juni 2007 um 10:20

    Hallo,

    die Fragestellung ist etwas allgemein... Da könnte man sich stundenlag drüber aus lassen. Für allgemeine Fragen und Grundlagen würde ich das PA-Handbuch vorschlagen. Da kann man alles geordnet nachlesen.

    Wenn du spezielle Fragen zu einzelnen Instrumenten hast (Bitte nicht ein ganzes Schlagzeug als einzenles Instument ansehen) dann kann man die konkreter darauf antworten.

    Z.B. "wie neheme ich eine Snare ab ?"oder so...

    Gruß
    cheesy

  • Behringer MX 8000

    • cheesy
    • 15. Juni 2007 um 09:00

    Hi Benjamin,

    wie WurstWerner und Michael schon sagten, es sind mehrere Kanäle zu einer Platine zusammengefasst (wieviele weis ich nicht, aber 8 Kanäle bestimmt). Da die Potis nur durch das Gehäuse gesteckt sind, müssen Sie genau passen (Bohrungen sind fast genau so groß wie die Achsen).

    Also beim Ausbauen und Reparieren aufpassen, dass du keinen Poti oder Schalter verbiegst, sonst bekommst du die Platine nachher nicht mehr eingebaut (oder nur mit viel probieren...).

    Gruß
    cheesy

  • Kompressor in Subgruppe

    • cheesy
    • 13. Juni 2007 um 13:09

    Hey, das ging ja schnell und so viele interessante Antworten.
    Danke !!

    Also zum einen werde ich den Kompressor nur zum "Spitzen-Kappen" verwenden. Also relativ schnell reagierender Kompressor mit hohem Treshold und Ratio.

    Digitalpult wäre eine schöne Möglichkeit, fällt aber aus vielen Gründen aus (Kosten, kurzfristige Lösung)

    Ich werde in den Proben mal in die Gruppe komprimieren und wenn das nicht geht eine Notlösung mit Behringer anpeilen.

    Schonmal vielen Dank !
    Gruß
    Cheesy

  • Kompressor in Subgruppe

    • cheesy
    • 13. Juni 2007 um 09:11

    Hallo,

    ich habe zwar die Suche-Funktion bemüht, aber nichts zum Thema gefunden (obwohl ich mir sicher bin, dass diese Frage bestimmt schon mal gestellt wurde...)

    Ich habe eine Theater-Produktion vor mir und werde ca. 18 Headsets im Einsatz haben. Es ist eine Freilicht Vorstellung und es wird fast ausschlieslich Sprache übertragen. I.d.R sind bis zu 5 Personen gleichzeitig auf der Szene (und somit auch auf der Anlage).

    Aus Kosten- und Gewichtsgründen möchte ich es mir ersparen 18 Kompressoren in die Mik-Kanäle einzuschleifen.
    Hat jemand Erfahrung damit, eine Sprachübertragung über eine Subgruppe zu komprimieren ?

    Macht hier ein Multiband-Kompressor Sinn (hat leider ein "Ohr" auf dem Gehäuse... UltraDyne 9024) ?

    Gruß
    cheesy

  • Einbrennservice: Voodoo vom Feinsten

    • cheesy
    • 6. Juni 2007 um 12:55

    Das ist doch eine ganz alte Geschichte.
    Oder habt ihr euch noch nie gefragt, warum XLR-Kabel nicht anders herum auf das Mikro passen ?? Eben wegen der Flussrichtung !

    Seitdem versuche ich die Klinkenkabel zu vermeiden (Da ist eine falsche Verwendung nicht ausgeschlossen !)

    Gruß
    Cheesy

  • Erfahrungen mit Wireless Workbench von Shure

    • cheesy
    • 30. Mai 2007 um 08:40

    Wenn ich bei meiner Suche das alles richtig verstanden habe, kann man die Frequenzen nicht direkt errechnen. Was die Software macht, ist ein Setup erstellen und durch berechnen der Intermodulationen prüfen ob dieses Setup laufen könnte.
    Dann entsprechend die Konfiguration ändern und wieder neu prüfen... u.s.w.(deswegen kann man in der Workbench Software die Anzahl der Versuchen einstellen).

    Wenn eine Zusammenstellung ohne Überschneidungen gefunden wurde, wird diese als Setup ausgegeben.

    Daher wird ein "Fachmann" nicht einfach nach Gefühl noch ein paar Frequenzen dazu bringen können (mit jeder weiteren Frequenz steigt die Zahl der Störungen extrem an). Er kann daher auch nur eine entsprechende Software einsetzen (MoCa, Shure-WirelessWorkbench, Sennheiser-Software...)

    An dieser Stelle nochmal vielen Dank an Jürgen "Shure" Schwörer :D

    Gruß
    cheesy

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