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Beiträge von cheesy

  • Routing-Schalter reinigen

    • cheesy
    • 30. April 2007 um 17:50

    Hi,

    ich habe mal wieder ein "stark gebrauchtes" Pult zur Reperatur (wiederbeleben wäre der bessere Ausdruck). Das Pult ist soweit i.O. nur haben die Routing-Schalter starke Schaltgeräusche. Sprich : es kracht und knistert immer, wenn man einen Routingschalter betätigt oder berührt.

    Jetzt habe ich mal zwei, drei Kanalzüge mit Kontakt 60 behandelt und solang das Spray noch feucht ist, laufen die Schalter super. Nach einigen Tagen ist das Spry trocken und das Kistern kommt wieder...

    Ich habe im Forum schon einige Bericht zum Faderreinigen gelesen, aber gibt es da unterschiede zu Schaltern ?
    Was könnte ich noch verwenden ?

    Danke, Gruß
    <cheesy>

    P.S.: Es sind geschlossene ALPS Schalter, es gibt eine Stelle wo man mit druck etwas Flüssigkeit (Spray) hinein bekommt.

  • Bericht über ein unfachgerechtes Experiment mit LAN.

    • cheesy
    • 23. April 2007 um 20:16

    LAN-Party mit dem Monitor-Techniker ? Keine schlechte Idee...

    Aber ich könnte mir eine menge Möglichkeiten vorstellen, wo eine LAN Infrastruktur Sinnvoll ist. Wenn ich dann nur die Multipins vom Muko stecken muss und habe an FoH, Monitor-Platz, UHF-Rack, etc mein Lan fertig liegen .... Feine Sache ! Voraussetzung, die Racks und Verkabelung ist entsprechend aufgebaut :D

    Gruß
    <cheesy>

  • Bericht über ein unfachgerechtes Experiment mit LAN.

    • cheesy
    • 23. April 2007 um 18:00

    Hi Manuela,

    eigentlich sollte 10BaseT (bzw. 100BaseT) auch über zwei MuCo-Leitungen zu "verschicken" sein.
    Die Pinbelegung ist :
    1 Tx+
    2 Tx-
    3 Rx+
    4 NC
    5 NC
    6 RX-
    7 NC
    8 NC

    Die Belegung einfach 1 zu 1 auf 2x XLR adaptieren. (Achtung am Switch oder HUB ist die Buchse anders belegt, also nicht kreuzen)

    Ich würde aber bei 10 Mbit bleiben (am Notebook auf fest 10 Mbit einstellen), weil mit 10facher Frequenz wirst du sicherlich die Treiber überfordern. Außerdem reichen 10 MBit für die meisten Anwendungen aus (Livestreams würde ich nicht drüber jagen....).

    Ein Testbericht würde mich sehr interessieren, weil die "Open-Air" Saisson beginnt und entwas Internet am FoH ist von Vorteil ;)

    Gruß
    <cheesy>

    P.S.: An dieser Stelle lehne ich jegliche Haftung für Schäden an Geräten ab.
    Liebe Kinder, macht dies nicht zu Hause nach !

  • Gebrückte Endstufen

    • cheesy
    • 19. April 2007 um 16:00

    der Begriff "Paralell" ist hier nicht wörtlich im Sinne von + an + und - an - zu sehen.
    Vielmehr bekommen beide Blöcke das gleiche NF Signal, lediglich ein Block bekommt es in Phase (0°) und der andere Invertiert (180°).

    Und am Ausgang wird der Lautsprecher an den beiden unterschiedlichen Potentialen angelsossen und nicht gegen Masse (dadurch die doppelte Spannung).

    <cheesy>

  • Gebrückte Endstufen

    • cheesy
    • 19. April 2007 um 13:08

    Moin,

    beim Brückenbetrieb werden beide Endstufenblöcke paralell betrieben, wobei eine Endstufen-Seite ein 180 Grad gedrehtes Signal bekommt.
    Der Lautsprecher wird jetzt an Hot 1 und Hot 2 verbunden und die beiden Masse (oder Ground) werden zusammen geschaltet (wenn sie nicht sowieso auf zentralmasse liegen)
    Somit hat man bei einem positiven Signal auf Hot 1 ein positives Potenzial und auf Hot 2 ein negatives Potential. => Ergibt doppelte Spannung / vierfache Leistung an gleichem Widerstand.

    Gruß
    <cheesy>

  • unterschiedliche EV DL15 Treiber

    • cheesy
    • 17. April 2007 um 16:48

    Der DL15x wird nicht mehr produziert ?
    Ich dachte immer, das ist ein Standard-Speaker von EV.


    Vielen Dank für deine Antwort.
    Gruß

    <cheesy>

  • LD-Systems Amps

    • cheesy
    • 13. April 2007 um 10:07

    Moin,

    habe den LDSP1800 gegen eine Dynacord CP2400 probegehört.
    Gegen die Dynacord klingt der Amp etwas spitz und nicht so ausgewogen, aber für den Preisunterschied absolut OK. Verarbeitung vom Gehäuse ist Top, stabiles Stahlblech, macht guten Eindruck.
    Innen ist die Stufe auch ordentlich verarbeitet.

    Werde demnächst mal zwei 600er Endstufen von LD testen (sind diese Woche angekommen).

    Gruß
    <cheesy>

  • Mikrofon Akustikgitarre Live

    • cheesy
    • 11. April 2007 um 13:15

    Hi,

    ich befürchte, auch mit einem externen Mikrofon wirst du nicht den Klang bekommen, den du wünscht, weil dir die Rückkopplungen einen Strich durch die Rechnung machen. (bzw. es wird einfach nicht laut genug)
    Auch erkaufst du dir diesen Klang mit Pegelschwankungen, wenn der Gitarrist die Gitarre etwas bewegt oder das Mikro nicht optimal positioniert ist.

    Ich würde den Pickup benutzen und evtl ein kleines Lavalier zusätzlich am Schalloch befestigen (und dazu mischen). Z.B. das WL93 von Shure. Das könnte gehen, habe ich aber noch nie probiert :oops:

    Gruß
    Cheesy

  • Drumset: Panoramaverteilung

    • cheesy
    • 5. April 2007 um 08:18

    Moin,

    es kommt auch immer darauf an, wie die Aufstellung der PA aussieht und wie groß die Veranstaltung ist.
    Wenn es Publikumsbereiche gib, die weit rechts oder links von der Bühne sitzen (Praktisch nur eine Lautsprecherseite hören) würde ich nur sehr wenig oder garnicht im Panorama verteilen, weil sonst Teile des Schlagzeugs einfach verschwinden.
    Auch wenn das Schlagzeug nicht mittig auf der Bühne steht (zum Beispiel bei Theater oder Misical Produktionen) würde ich mit dem Panorama vorsichtig sein.
    Und wie die anderen schon geschrieben haben : Immer schauen, ob der gehörte Eindruck zu den gesehenen passt...

    Gruß
    <cheesy>

  • Ram-Audio S4004

    • cheesy
    • 27. März 2007 um 10:52

    Moin,

    ich hatte am Wochenende einen Kneipen-Gig und hatte zwei 12er Tops und zwei 15er Bässe an der S4044 (alles 8 Ohm)
    Ich muss schon sagen, was da raus kam war beachtlich.
    Ich war bei weitem nicht am Limit und meine alten 15" Bässe (EV ECS-Serie) haben ordentlich gearbeitet.

    Also ich kann nur zu dieser Endstufe raten... 8)

    Gruß
    <cheesy>

  • wieder mal ne Digitalampfrage

    • cheesy
    • 27. März 2007 um 10:48

    Hi,

    etwas weiter unten steht ein Threat über die RAM-Audio S-Serie.
    Vielleicht ist die was für dich.

    Es gibt sie als 4-Kanal Version und auch als 2-Kanal Ausführung.
    Preislich sind sie OK und wenn du sie nicht am Impedanz-Minimum betreibst liefern die auch ein gutes Ausgangssignal.

    Vom Gewicht her einsame Spitze !! (11 KG für 4x 900 W)

    Gruß
    <cheesy>

  • Als Privat-Person zur Prolight + Sound nach Frankfurt???

    • cheesy
    • 26. März 2007 um 14:27

    Ja, sowas habe ich mir gedacht... :)

    Aber hast du mal nach "Kartoffelsalat" gesucht ?
    69 Treffe... Die wollte ich nicht wirklich alle durchlesen, um hinter das Geheimniss zu kommen.

    Also nochmal Danke und viel Spass beim Grillen...

  • Als Privat-Person zur Prolight + Sound nach Frankfurt???

    • cheesy
    • 26. März 2007 um 13:38

    Sorry, ich habe das jetzt schon öfter gelesen mit dem "Kartoffelsalat".

    Entweder bin ich zu blöd oder ich verstehe den Witz nicht...
    Kann mir jemand das erklären ?

    <cheesy>

  • OH´s für Theater

    • cheesy
    • 26. März 2007 um 13:07

    Da muss ich "klauston" recht geben.
    Abgehängte Mikros bringen nicht viel.

    Wenn du ohne Mikros alles im Raum hörst (oder zumindest in der ersten Reihe), kannst du mir Abgehängten es hinten im Saal etwas "andicken".
    Aber wenn ohne Mikros die Sprecher so schon zu leise sind, wird das nichts.

    Also Sprechtraining oder Headsets (oder besser beides) :D

    Gruß
    <cheesy>

  • Feedbackanfälligkeit eines Headsets

    • cheesy
    • 21. März 2007 um 11:51

    Hi Kracky,

    bitte fühl dich nicht angegriffen. Ich bin selbst nur HKS und versuche heraus zu finden ob ich einen Denkfehler mache oder dich vielleicht falsch verstanden habe.

    Im Bezug auf den Möglichkeit eine falsche Gain-Einstellung zu Kompensieren habe ich ja auch folgendes geschrieben:

    Zitat von &quot;cheesy&quot;


    Eine Ausnahme ist natürlich, wenn ich bei einem der beiden Regler auf Endanschlag bin (das heißt, ich müsste eigentlich noch weiter drehen, kann es aber nicht, weil der Regelweg zu ende ist).

    Also in diesem Sinn: Nicht für ungut, die Wahrheit liegt wie immer dazwischen ;)

    Gruß
    <cheesy>

  • Feedbackanfälligkeit eines Headsets

    • cheesy
    • 20. März 2007 um 09:43

    Sorry Kracky, aber das kann ich leider so nicht unterschreiben.

    Der Empfindlichkeitsregler ist nichts anderes als ein "Gain Poti" für den Funksender. Er dient dazu, die Funkstrecke mit genügend Pegel auszusteuern (bei Funkstrecken habe ich nur eine begrenzte Dynamik, daher sollte dieser Bereich in der Signalkette möglichst optimal eingepegelt sein) Dein nachgeschalteter Gainregler am Pult macht im Prinzip das selbe, nur nach der Funkstrecke.
    Beide Gainregler kann man mathematisch als Multiplikation ansehen :
    Mikrofonsignal * Empfindlichkeit(Sender) * Gain(Pult) = Ausgangssignal

    Wenn ich den einen Regler hochschraube und den anderen runter, ergibt sich kein Unterschied im Bezug auf Feedback zu Nutzsignal.
    Eine Ausnahme ist natürlich, wenn ich bei einem der beiden Regler auf Endanschlag bin (das heißt, ich müsste eigentlich noch weiter drehen, kann es aber nicht, weil der Regelweg zu ende ist).

    Bitte nicht falsch verstehen : Für den Klang (Dynamik, Rauschen, Verzerrungen) kann es schon ein erheblicher Unterschied sein, wo ich welchen Pegel einstelle, aber nicht für die Rückkopplungsempfindlichkeit.

    Gruß
    cheesy

  • Feedbackanfälligkeit eines Headsets

    • cheesy
    • 19. März 2007 um 12:43

    Kracky : Hi, ich kann deiner Erklärung im Bezug auf "Mischpult-Gain" und "Beltpack-Empfindlichkeit" nicht ganz folgen.

    Habe ich deine Behauptung richtig verstanden, dass wenn ich am Beltpack die Empfindlichkeit niedrig einstelle und am Pult mit dem Gain-Poti ausgleiche ich weniger Feedback bekomme, als umgekehrt ? (Ausgehend von der selben Lautstärke und Position des Sprechers, keine Dynamics)

    Gruß
    Cheesy

  • Ram-Audio S4004

    • cheesy
    • 23. Februar 2007 um 13:02

    Hi wora,

    da ich so ca. das gleiche Setup habe, wie du (S-4044 + 4x 15"er + 2x 12" Top) würden mich deine Erfahrungen interessieren.

    Vorallem was die Limiter und Schutzschaltungen angeht.
    Bisher habe ich die Endstufe nur bei kleineren Club-Sachen im Einsatz wo nicht annähren die volle Leistung gefordert wurde.

    Also warte ich gespannt auf deinen Senf :P

    Gruß
    <Cheesy>

  • MKE 2 Gold Mikrophone oder wie ist das bei musical?

    • cheesy
    • 18. Februar 2007 um 19:59

    @ Christoph : Es kommt noch drauf an, was du für ein Musical hast und wie fit deine Schauspieler sind. Wenn es Pausen git, in denen die Headsets getauscht werden können, kann man sich gerade bei "Nebenrollen" so ein oder anderes Funkset sparen. Hier hast du aber das Problem, das dein eingepegelter Kanal (und EQ) nach dem Tausch nicht mehr stimmt und du rumschrauben musst...
    klar gibt es günstigere Headsets, aber da hast du auch entsprechende Klangliche abstriche... IMQ-Stageline hat recht brauchbare Headsets, die auch gut passen. Du musst halt auch immer noch ein paar im Spare haben, falls ein Headset mit Schweiss "absäuft" oder einen Kabelbruch hat.

    timotimo : Das NB2 ist einfach nur schlecht... Wenn man dann noch den Preis bedenkt.... Wir haben die Bügel mittlerweile von der Bühne verbannt. Eine günstige (und dennoch funktionierende) alternative ist ein Metalkleiderbügel !!! (So einen Draht-Bügel, wie man ihn in der Reinigung bekommt)
    Den Haken abscheiden und den geraden Rest verwenden. Daraus haben wir einen Bügel gebogen und eine Seite so lange gelassen, dass sie bis zum Mund reicht. Da dann das Lavalier mit Schumpfschlauch dran (Kapsel beim Fönen mit Alufolie gegen die Hitze schützen !)
    Wenn man den (Kleider-)Bügel einmal an die Kopfform des Schauspielers angepasst hat, sind die sehr zufrieden. :lol:

    Viel Spaß bei basteln,
    <cheesy>

  • Fragen zum ICL der Ram Audio S-Serie

    • cheesy
    • 18. Februar 2007 um 19:45

    Hi,

    die ICL-Funktion der RAM Endstufe ist (lt. Anleitung) nicht nur ein Limiter, sonder ein ganzes Schutzschaltungspaket. Also ICL überwacht auch die Spannungsversorgung, Temperatur und das Eingangssignal (z.B. Gleichspannung).
    Hier könnten nun viele Faktoren dran hängen, nicht nur das Musiksignal.
    Evtl. war was mit der Stromversorgung faul oder unter dem "kick Bass" war noch eine ultratiefe Frequenz die die Limiter angesprochen hat.

    Wenn du sagst, dass die Anlage bei einer anderen Veranstaltung problemlos läuft müsste man diesen Fall nochmal rekonstruieren.
    Ansonsten wird das hier ein wildes Ratespiel...

    Gruß
    <Cheesy>

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