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  2. cheesy

Beiträge von cheesy

  • Topteile zu Subs umbauen

    • cheesy
    • 24. August 2005 um 08:56

    Moin,

    das klingt vielleicht wilder als es wirklich ist, aber ich bin mal auf eure Vorschläge gespannt :

    Ich habe zwei Topteile von Community (CSX52-S2 - http://www.community.chester.pa.us/main/html/csxcsv/CSX52S2.jpg )
    Da diese Topteile mir zu "Hifimäßig" ware (Piezo-Hochtöner) habe ich mir Dynacord-Topteile besorgt. Jetzt stehe die guten Communities bei mir im Lager rum.

    Mir kam jetzt die Idee, die Treiber alle auszubauen und den 15er durch eine EV Pro Line zu ersetze (oder auch was anderes, wenn Ihr einen Vorschlag habt...) und die Trägerplatte für die Hochtöner durch eine Bass-Reflexöffnung austauschen.

    Hat diese Idee überhaupt aussicht auf Erfolg ? Wenn ja, was für Treiber würdet Ihr vorschlagen ?

    Ach ja, die Topteile sind zwei klein Dynacord M12 und angetrieben wird alles mit 2 EV Q66 und einer AC one als Frequenzweiche.

    Danke schonmal,
    gruß
    <cheesy>

  • Drahtlose Entfernungsmessung

    • cheesy
    • 19. August 2005 um 08:21

    moin,

    das kommt drauf an, wie du "unhörbar definierst.

    Je nach Delay kommt es beim umstellen der Delayzeit zu einem kurzen drop-out (Je nach Gerät mit Knacksen oder ohne) oder die Umschaltung erfolgt "fließend" (z.B. TC-electronic). Dann hört sich das an, wie beim guten alten Tonband (oder Schallplatte) wenn man die geschwindigkeit ändert.

    Aber wenn die Steuerung funktionieren würde, dann würde der letzte Wagen klingen, wie ein alter Kassettenrecorder :shock:

    Gruß
    <Cheesy>

  • Einige Fragen zu QSC und meinem Setup

    • cheesy
    • 11. August 2005 um 12:41

    Theaterveranstaltung mit Vocals, Acc. Gitarre und Piano. Dafür 6 QSC-Endstufen (Auch wenn USA Serie) - Was habt Ihr vor :?:

    Also laut genug sind die dafür :wink: Klanglich würde ich sie nicht nehmen (Schade um die Seeburger...)

    gruß
    <cheesy>

  • Behringer DSP 8000 auf DSP 8024 aufbohren??????

    • cheesy
    • 9. August 2005 um 16:33

    Das ist ein Eprom, das in dem Gerät getauscht wird. Vielleicht sind die Jungs von Behringer so freundlich und schicken dir eins zu.

    Die Software bekommst du auf jeden Fall auf der Homepage und auch die Anleitung, was für ein Eprom und wie man es einbaut....

    Das einzige Problem ist, dass nur noch wenige Leute so einen richtigen Eprom-Brenner haben, um die Software auf den Speicher zu schreiben. Der Baustein selbst ist nicht teuer (glaube 1,75 Euro...)

    Ein Update lohnt sich aber auf jeden Fall.

    Gruß
    <cheesy>

  • Behringer DSP 8000 auf DSP 8024 aufbohren??????

    • cheesy
    • 9. August 2005 um 12:56

    Nein, das geht nicht. Der 8024 hat ganz andere Wandler drin und ist etwas anders aufgebaut. Die Software ist nochmal ganz anders.
    Ich habe mal versucht, einen 9024 auf eine 8024 umzurüsten, indem ich die Software getauscht habe --> geht nicht !!

    Also einfach den richtigen kaufen (oder vielleicht sogar noch etwas Geld sparen und eine "Sabine" kaufen...)

    Gruß
    Cheesy

  • Theater Beschallung

    • cheesy
    • 26. Juli 2005 um 12:26

    Tach,

    Schultheater + Schüler + Grenzfläch : Das passt nicht zusammen...

    Also egal ob du Grenzflächen, Chormikros oder Richtrohre nimmst, es wird nicht viel bringen. Du kannst so ca. 3 - 6 db mehr Lautstärke (und damit etwas (!) mehr Sprachverständlichkeit) erreichen, aber so richtig laut wird es damit nicht.
    Optimieren kannst du es, wenn du eine kleine Delay-Line einsetzt und praktisch die ersten Reihen nur den "unplugged" Sound bekommen und die, die weiter hinten sitzen bekommen etwas unterstützung durch's Delay.

    Wenn man die Darsteller (Kinder) schon so nicht richtig hört, helfen nur noch Headsets. Aber vorher würde ich es mal mit Sprach- und Stimmtrainig probieren...

    Gruß
    <cheesy>

  • Audio-übertragung über ISDN

    • cheesy
    • 19. Juli 2005 um 12:05

    hi,

    du kannst auch über LAN arbeiten ?? (habe ich zumindest so aus deinem Text verstanden)

    Dann solltest du dir mal die Software VLC ( http://www.videolan.org) anschauen.

    Muss die verbindung in Echtzeit sein (Laten < 1 Sec) oder kann es auch ein "wenig" verzögert ankommen (ca. 20sec. später) ? Dann kannst du auch mal den "Media Encoder 9" von Windows versuchen.

    Zur not kann man auch den Telefonhörer von zwei ISDN Telefonen "modifizieren" und an die Anlage hängen... (DI-nicht vergessen sonst brummst furchtbar)

    Gruß
    <cheesy>

  • Probleme mit Sendeanlage

    • cheesy
    • 13. Juli 2005 um 12:26

    Mit Funkmikros meinst du Handsender oder hast du den Taschensender auch mal mit was anderem getestet ? (Lavalier-Mic oder Headset etc...)

    Vielleicht ein Problem im Kabel (die mini XLR-Stecker sind recht anfällig)

    Gruß
    <cheesy>

  • Hochtontreiber reinigen ??

    • cheesy
    • 13. Juli 2005 um 12:22

    Danke für eure Hilfe !!

    Ich habe die Eliminator-Monitore. (klingen komischerweise besser als die "normalen" Topteile).

    Habe gestern mal mutig das Horn aufgeschraubt und ne' ganze Menge an Staub und Schutz rausgeblasen. Alles schön sauber gemacht und wieder zusammen gesetzt. Die Schwingspule ist noch in Ordnung.

    Ich bin der Meinung, dass das Horn jetzt auch wieder besser klingt (vielleicht auch nur Wunschdenken... :D )

    Danke nochmal,

    Gruß
    <cheesy>

  • Videomischpult ?

    • cheesy
    • 12. Juli 2005 um 12:39

    Hände weg von Video-Funkstrecken !!!

    Die Dinger aus den Hifi-Märkten taugen für Live nichts und selbst wenn du mit professionellen Sendern arbeitest, wirst du immer Bildstörungen haben. Also lieber ein paar Euro für Video-Kabel ausgeben und zur Bühne (bzw. zum Beamer) legen.

    Ich habe auch schon Video-Signal über Mikrofon- und Multicore-Kabel geschickt, geht auch... :oops:

    Gruß
    <cheesy>

  • Hochtontreiber reinigen ??

    • cheesy
    • 12. Juli 2005 um 08:01

    Hallo,

    ich habe 4 EV-Monitor-Boxen aus einer Festinstallation (mehrer Jahre) und diese sind nun entsprechend verdreckt. Technisch sind die Boxen OK und auch den meisten Schmutz habe ich mit Pinsel, Lappen und Staubsauger aus den Boxen bekommen.
    Bei einem Hörtest stellte ich aber fest, dass die Hochtonhörner bei den vier Boxen unterschiedlich deutlich zu hören sind (also eine Box klingt etwas brilianter, andere etwas dumpf).

    Kann es sein, dass in der Zeit sich Schmutz, Staub und sonstiges in den Hochtontreibern gesammelt hat ? Wie bekomme ich das da wieder raus ? Das Horn habe ich schon abgeschraubt und gereinigt, nur in den Treiber wollte ich nicht "rein".
    Kann ich den einfach aufschrauben, um an das Diaphragma zu kommen (bzw. bekomme ich den Treiber dann wieder zusammen ?)

    Habe ein Bild von dem Treiber gefunden (EV DH3-Treiber) :
    http://www.thomann.de/ev_dh3_hochtontreiber_prodinfo.html

    Danke für eure Hilfe,

    Gruß
    <cheesy>

  • Siemens Messerleiste / Bulgin Buccaneer

    • cheesy
    • 30. Juni 2005 um 11:27

    Moin,

    ich setze die Messerleisten auch ein und kann dir nur dazu raten. Die Kontakte sind stabiler als bei Harting.
    Wenn der mal runtefällt, macht das nichts...

    Ich habe diese Verbindung in allen Side-Racks. Bin sehr zufrieden.

    Gruß
    Cheesy

  • Reinigung Fader

    • cheesy
    • 2. Juni 2005 um 09:18

    Ich habe die Tour auch schon hinter mir (oben wurde der passende Link genannt).

    Fader aufmachen, alles Reinigen (Alkohol, Isoprop. etc.), Fadergehäuse (nicht die Schleifbahn !!!) mit Fett oder Öl (Balistrol o.Ä.) schmieren und alles wieder zusammen bauen.

    Die Fader werden zwar nicht mehr wie neu (Ich weis nicht, wie Alps das hinbekommt...) aber man kann das Gerät doch eine ganze Weile wieder benutzen.

    Ich habe Vasiline Spray von Kontakt-Chemie genommen, habe aber so langsam das Gefühl, dass die Schmierwirkung abnimmt. Vielleicht hole ich mir auch mal das orginal Balistrol-Spray.

    Gruß
    <cheesy>

    P.S.: Gib nie die beiden begriffe "vasiline" und "kontakt" bei Google ein... Die bekommst gaaaaanz andere Seiten, als du eigentlich willst :oops:

  • Theaterbühne für Schulaufführungen - Mikrofonierung

    • cheesy
    • 9. Mai 2005 um 16:32

    ... und es geht um eine Schulveranstaltung und da ist ein spezialist wohl eher zu teuer...

    Wenn ich das richtig gesehen habe, hat der Store zur Zeit Low-Cost Sender im Angebot : 16 Frequenzen (max. 10 gleizeitig) und im Anmeldefreien Frequenzband. Da sind auch headsets und alles gleich dabei. (Ich glaube das ist von der Hausmarke Fame - MSW-100H)

    Das ist auf jeden Fall stressfreier als mit Grenzflächen was abzukleben.

    <cheesy>

  • Headsets mit Taschenempfänger für 10 Kanal Einsatz

    • cheesy
    • 3. Mai 2005 um 19:13

    Moin,

    wenn du zum ersten mal mit Funksendern arbeitest (und dann auch gleich mit 10 Stück) solltest du dich von einem Verleiher in deiner Gegend beraten lassen. 10 und mehr Sender störungsfrei betreiben können nur die "größeren" Anlagen mit wählbaren Frequenzen. Die kosten dann auch richtig Geld, so dass man sich wohl nicht gleich 10 Stück für eine Produktion kaufen kann.

    Du solltest auch ein solches System verwenden, an das du externe Antennen mit einem Antennen-Splitter anschließen kannst. Hat den Vorteil, dass du nur zwei Antennen (im Freien am besten Richt-Antenne ;auch Paddel genannt) aufstellen mußt und alle Sender Ihr Signal bekommen.

    Auf keinen Fall würde ich verschiedene Systeme mischen (vor allem nicht verschiedene System mit Festfrequenz). Da hast du nachher nur mehr Ärger als dir lieb ist...

    Ich würde dir auch zu einem Shure-System raten. Die haben auch einen ganz guten Support und helfen beim Frequenzen finden und Anmelden...

    Gruß
    <cheesy>

  • Theaterbühne für Schulaufführungen - Mikrofonierung

    • cheesy
    • 3. Mai 2005 um 19:02

    ... da fällt mir noch ein : Beschreib doch mal die Halle. Wie groß ist die, bzw. wieviele Zuschauer passen rein ? Wie groß ist die Bühne ?

  • Theaterbühne für Schulaufführungen - Mikrofonierung

    • cheesy
    • 3. Mai 2005 um 19:00

    @ djvomght : Ja, da mag schon was mit zu holen seinund die Sprecher werden bestimmt etwas lauter im Saal. Aber bei Schulveranstaltungen brauchst du meist so viel Gain, das das nicht mit Abhängen oder Grenzflächen zu machen ist. Außerdem wird die ganze Sache kritisch wenn die Schüler spielen und mal ein, zwei Sätz nach hinten (also in die Kulisse) sprechen.

    Also wenn es um etwas Sprachunterstüzung geht, dann kann man das Probieren (nach dem Motto: Ist nicht schlecht aber könnte ein bischen lauter...).
    Wenn du aber bei den Proben merkst, dass man die Schauspieler ohne Mikro (welches auch immer) bestimmt nicht hören wird, nimm Funksender.

    <cheesy>

  • Theaterbühne für Schulaufführungen - Mikrofonierung

    • cheesy
    • 2. Mai 2005 um 12:58

    Moin,

    also die Idee mit Chor- (hängende) und Grenzflächenmikros solltest du gleich vergessen. Wenn die Schüle so schon nicht viel Stimme haben, dann bringen die zusätzlichen Mikros nicht viel. Ich bin damit auch schon böse auf die Nase gefallen...

    Ich würde die zu Headsets oder Lavalier-Mikros raten. Lavalier sieht man am wenigsten, sind aber klanglich etwas komplizierte und koppeln leichter.

    Ich denke ein ordentlicher Verleiher sollte 10 Funksender mit entsprechenden Mikros zur verfügung stellen können.

    Ich verwende als Mikro-Kapseln gerne die WL93 von Shure. Die klingen gut, sind Stessfrei und kosten nicht die Welt (vorallem wenn man sie leiht....)

    Gruß
    <cheesy>

  • Wie ist die Qualität von Behringer Ultra-Curve ?

    • cheesy
    • 30. April 2005 um 10:04

    Ich kann meinen Vorrednern (oder mus ich sagen "Schreibern" ?) nur recht geben :

    das DSP8000 ist Klanglich nicht besonders (schlechte Wandler + schlechte Auflösung) und mir ist schon zwei, drei mal die Software "abgestürzt". Dann geht garnichts mehr oder du hast böse Geräusche auf der Anlage...

    Das DSP8024 ist da schon wesentlich besser und man kann damit auch bei kleineren VA gut arbeiten. Ich nehem es auch gerne als Limiter, wenn ich Equipment rausgebe. Da kann dann nichts passieren und der UC kann per passwort gesperrt werden.

    Der DEQ 2496 ist klanglich noch etwas besser (aber wir befinden uns immernoch auf Behringer Niveau...), ist aber wegen der vielen Funktionen nicht so leicht zu bedienen. Live hatte ich Ihn noch nie im Einsatz, aber ich könnte mir das Gerät im Monitorweg ganz nett vorstellen...

    Auf jeden Fall ein Universal-Werkzeug, das man immer wieder einsetzen kann (Wie ein Schweizer Taschenmesser) :D

    Gruß
    <cheesy>

  • Aufstecksender für Gesangsmikro

    • cheesy
    • 29. April 2005 um 13:03

    Das Problem ist, das Aufstecksender Low-Cost-Lösungen sind.

    I. d. R. funktionieren die Sender genausogut, wie die entsprechenden Handsender, nur das halt ein "normales" Mikro dran hängt...
    Achtung, nicht alle habe die Möglichkeit zur Phantomspeisung.

    Warum soll es den ein Aufsteck-Sender sein ? Ich finde, das sieht immer komisch (billig?) aus und manche Sender sind einfach zu schwer (Sennheiser Evolution), so dass sich ein normales Mikro nicht gut halten lässt.
    Ich habe das SO40 von AKG (das ist wirklich eine Low-Cost-Lösung) und muss sagen, es läuft sehr gut. Habe ich oft als Notfall-Sender noch dabei.

    Gruß
    <cheesy>

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