Beiträge von ERICH
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Der Punkt "was mache ich, wenn da mal was nicht geht"
ist in meinen Augen einer der wichtigsten in der digital-
Netzwerk vs. analog Strippen Diskussion.
Einem Verdratungsfehler in Multicore und Inserts zu
finden ist bei disziplinierter Kabelführung relativ
leicht und vor allem nachvollziehbar.
Packe ich das ganze in ein digital Netzwerk ist
die Nachvollziehbarkeit im Fehlerfall meistens
futsch. Oft lässt sich nichtmal genau sagen ob
es ein Hard- oder Softwarefehler ist.Oft habe ich in der IT z.B. schon Switches gesehen,
die aussahen als arbeiten sie korrekt sich jedoch teilweise
festgefahren hatten und man deswegen sinnlos Kabel geprüft hat.Fällt eine analoge Strippe aus kann man da
den Fehler mit einem Testtongenerator sehr
schnell eingrenzen.Zeigt das digital Mischwerk
jedoch am Eingang"no Sync" wirds intressant.Ich bin grundsätzlich für die sinnvolle Digitalisierung
des Signalflusses - aber es muss in der Praxis einfach
praktisch umgesetzt sein - z.B. In dem man ein Testgerät
zur Verfügung hat. -
Schon klar - ich dachte aber eher in Richtung
"Reduktion der von uns zur Verfügung
gestellten Nahrungsgrundlage". -
Kommt die Sache auch noch jemanden anderen trollig vor?
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Sind in den aktuellen Digital Mischkisten
nicht genügend EQs für solche Aufgaben eingebaut?
Darf der nicht angefasst werden?
Oder soll nur eine alte Gewohnheit weitergeführt werden? -
Ob die den Absatz der neuen XAir Mixer fördern soll?
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Zitat von "Volker Holtmeyer"
Wer macht denn ein High Pass Filter bei 32 kHz?! :wink:
Leise :lol:
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Und hoch - Preis gesenkt.
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Genau das mag ich so sehr -
Einfach, übersichtlich und garantiert mit jedem
Programmupdate kompatibel :lol: .Evtl. ist mein Softwaregeschmack aber auch etwas eigen -
In meinem Hauptberuf als CAD Konstrukteur arbeite ich
mit Rhinoceros, was einen ähnlichen Ansatz verfolgt.
Und das obwohl mir Programme zur Verfügung stehen,
die mehr als das 10fache kosten. Wobei ich dazu sagen muss,
das im CAD Bereich die Programme systembedingt
immer nur einen gewissen Einsatzbereich abdecken können. -
Ich nutze Reaper mit entsprechenden VSTs.
Die Entwickler schreiben selbst
- Reaper ist evolutionär, nicht revolutionär -
Und genau das gefällt mir - es wird nicht immer
eine neue Sau mit der Hoffnung ein paar
Neue Kunden zu gewinnen durchs Dorf getrieben,
sondern versucht alles sinnvoll zu integrieren.Besonders gut gefällt mit auch, das man nicht versucht
ein klassisches Mischpult nachzubauen.
Vorher hatte ich ein paar Gehversuche
in div. Samplitude Versionen - das war furchtbar. -
Hallo,
ich trenne mich schweren Herzens von meinem Gewinn - einer HK Lucas Nano 300 inkl. Stativen, Cover, Tasche, Kabeln,...
Ich hab in der Zwischenzeit schon eine Anlage erstanden - man rechnet ja nicht mit sowas.
Die PA ist neu und nur zum Test ausgepackt.
Nähere Angaben befinden sich auf der HK Homepage.
http://hkaudio.com/products.php?sid=32HK gibt 5Jahre Garantie (also bis ende 2019) - Registrierkarte liegt bei.
Verkauf von Privat.https://www.dropbox.com/sh/9r5tgrcyykh…qBNQJ-LB6a?dl=0
Ansehen und Abholen in 08328 Stützengrün.
Versand ist möglich.
Vorkasse oder Paypal möglich.
Fagen per PM.VB 530€ inkl. Versand
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Sweetwater hat das XR18 für 700$ im Shop.
Zudem ist der Router eingebaut.
Und es ist viel kleiner und leichter. -
Naja, der eigentliche (und warscheinlich einzige) Vorteil eines Touchdingsbums ist,
das sich der Inhalt ändern kann.
Ich finde es z.B. genial EQ, Kompressor, Gate,... gleich an der Grafik anfassen und dadurch einstellen zu können.
Auch beliebige (Touchoptimierte) VST Plugins lassen sich so sehr schön einbinden.
Alles andere machen Fader, Knöpfe, Drehencoder einfach besser.
Ein sinnvolles Zusammenspiel macht meiner Meinung nach eine gute (neue) Oberfläche aus. -
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Stimmt - das es ein "add on" gibt hab ich jetzt erst gesehen.
Sinnvoll währe es gewesen einfach noch den gleichen Bass ein 2. mal dazu zu stellen.
1x XLR und Strom links und rechts nebst kurzer Speakon fürs Top und fertig.
Krönung währe den 3. Amp Kanal für Monitoring Sachen nutzen zu können (oder für ein 2. Top je Seite).Aber so ein verfrickeltes System mit selfpowered/passiv Flickenteppich braucht niemand.
Einzige sinnvolle Variante währen 2 Systeme (2 Tops, ein Sub / Seite) mit noch je einem "add on" Sub darunter
- also 2 Tops, ein Sub, ein Zusatz-Sub / Seite.
Aber für diese Größenordnung gibt es schon geeignetere Systeme - zumal die Tops sich nicht als Linie verbinden lassen.Bei aller technischer Betrachtung - Das System scheitert schon am Klang und ist daher eigentlich keiner Auseinandersetzung damit wert.
@ Mods - der Threat zur Achat Serie sollte nicht durch diese Diskussion verbaut werden - ist eine Abtrennung möglich? -
Ich hab mich nicht weiter dazu ausgelassen, da Klang ja sehr subjektiv ist.
Und der des Minirays ist definitiv nicht neutral und auch gar nicht mein Geschmack.Der Bass ist halt ein (unmusikalischer) Bandpass und dann nicht mal wirklich Tief - wie zu erwarten.
Die Tops sind unausgewogen. -
Ich hab das Miniray jetzt gehört und es passt wirklich nicht zur Achat Serie.
Es ist leicht und laut, wie beworben. Der Wirkungsgrad der kleinen Tops ist beachtlich -
aber klanglich war ich schwer enttäuscht.
Ich denke das Thema sollte ausgegliedert werden. -
Ich habe am 01V96 immer jeden Kanal mit Phantomspeisung in Betrieb. Auch am Adat Preamp. Line Quellen bekommen eine DI Box oder einen Übertrager. So hab ich auch gleich die Möglichkeit die Masse zu trennen, wenn doch was brummt. Probleme hatte ich damit noch nie - auf allen Kanälen.
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Schau mal bei sweetwater - da stehen Preise.
Der Kleine war glaub ich 299$.
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Deswegen sagte ich ja schon, das alles theoretisch relevantes gesagt wurde und jetzt Praxiserfahrungen gefragt sind.