Das mit dem Dimmer war auch eher als Test gedacht.
Wobei z.B. floorspots doch auch auf Bühnen vorkommen können, auch wenn sie kein LED sind. Auch schlecht geschirmte PWM Geschichten in Floorspots sehe ich skeptisch. Ich hatte mal welche zum testen, die haben von sich aus übel gepfiffen bei manchen Einstellungen.
Beiträge von ERICH
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Was zu verwundern weis, denn preislich ist es für T. Eigenmarken Verhältnisse schon pro.
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Das stimmt - angeblich sollen irgendwelche getauschten Module das einfrieren beseitigt haben. Der Kompressor Bug ist jedoch an vielen Pulten - auch 24er - reproduzierbar. Ich hatte damals im Presonus eigenem - englischsprachigem - Forum auch einige Leute mit den selben Erfahrungen gefunden. Der Hersteller mauert - alles ist super - für mich ein Grund keine Produkte aus diesem Hause zu kaufen.
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Hoffentlich kein Bandpass
Die sind fürs Erdbeben ganz i.O. - aber bis 140Hz?
Ich seh das kritisch beim Einsatz mit Naturinstrumenten.
Doch wieder nur die 100. Dj Bumm Bumm PA?Das Ampmodul kann nicht zu der Analage gehören - ist nur Mono,
hat eine andere Bezeichnung und keine Speakon. -
Ich denke damit ist alles Themenrelevante gesagt und das Thema kann bis zum Vorliegen echter Praxisresultate ruhen.
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So ein Kopfhörersignal ist doch im Vergleich zu einem Mikrosignal
schon fast Starkstrom
Das wird auch unsymmetrisch problemlos über die paar Meter
Funktionieren. Intressant fände ich einen Test mit 100m Kabel
und die am Dimmer und dem Stromverteiler vorbei gelegt. -
"Anders als gewohnt" ist eine starke Verniedlichung einer
groben Fehlfunktion.
Es geht um attack und Release Einstellungen.
Im Auto Mode funktioniert das ganz brauchbar - manuell
hingegen garnicht. Zum Beispiel der Attack Regler - nach ein
paar Minuten Betriebszeit (auch ohne Nutzeraktivität)
verwandelt er sich in den Release Regler.
Das ist, als würde in einem PKW Gas und Kupplung willkürlich
alle paar Minuten tauschen. Man kann so fahren - irgendwie.
Aber mal ehrlich - das ist doch erbärmlich.Achja - zudem hat sich das betreffende Pult
auch mehrfach mit einem lauten Knall aufgehängt.
Sehr vertrauenserweckend - am Umfeld kann es
nicht gelegen haben - 2 Yamaha Pulte an gleicher
Stelle (auch gleicher Stromzufuhr, ...) haben Jahrelang
Problemlos gespielt. -
Bei dem Pult, das ich bedienen durfte war es
definitiv so. Der Auto Mode funktioniert,
aber Attack und Release Regler machen sehr
seltsame Sachen - wie mal eben die Funktionen
tauschen. Ich konnte es reproduzierbar darstellen,
wurde jedoch vom Vertrieb für dumm erklärt,
da alles so gewollt sei. -
Stimmt, ich wurde auch abgewimmelt - genau wie zahlreiche Nutzer
im Presonus eigenen Forum.
Evtl. wurde da klamm heimlich bei den neueren Serien nachgebessert -
Ich glaub aber nicht daran.Das ganze hat mir damals vor Augen geführt, das die ganze Livesound
Sache viel mehr unreflektiert behandelt wird, wie ich ohnehin schon
dachte. Da werden Preamps und Wandler gelobt, aber nur den
Wenigsten fällt auf, das der Kompressor nicht wirklich funktioniert. -
Sag mal, in welchen Verein muss man eintreten,
um immer als erster an alle Mischwerkzeug - News zu bekommen?
:lol: -
Gibt es schon Details zu der angekündigten "Miniray" PA?
Ich bin derzeit auf der Suche nach einem kompakt System
und das, was in der Beschreibung steht kommt dem
was ich suche sehr nah. -
Wir benutzen dafür seit langer Zeit Gummimatten.
Die hinterlassen keine Rückstände, sind auf Dauer billiger,
müssen nie mit einer neuen Rolle nachgefüllt werden,
machen den Boden nicht kaputt und funktionieren selbst auf Rasen
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Ich finde es gut, das hier verschiedene Beobachtungen
und Möglichkeiten dargestellt werden.@ Fabian - würdest du dem Threat noch eine Kurzanleitung
für die von dir beschriebene Variante beisteuern? -
Hallo alle zusammen,
nachdem die Suche leider nichts
passendes zu Tage gefördert hat,
möchte ich euch danach fragen.Es geht um einen Schnelltest bei
der Bestimmung der Arbeitsfrequenz
eines BR-Ports.Ich habe vor einiger Zeit gehört,
das man während eines Sinus sweeps
nur darauf achten muss, bei welcher
Frequenz der Membranhub minimal ist
und diese Frequenz der BR Abstimmung
entspricht.Kann das jemand so bestätigen?
Viele Grüße
Robert
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Das Mackie ist auch sehr wackelig diesbezüglich.
Ein 01V96 und auch der Ultradrives selbst können da viel mehr ab. -
Zitat von "Jack"
Ansonsten der Vollständigkeit halber, parallelschaltung von mehreren inputs an einer Quelle per Y-Kabel ist unbedenklich.
Hier muss ich einhaken - das parallelschalten ist solang möglich, wie die Quelle den Strom dafür liefern kann. Ein Mackie DL 1608 knickt bei mehr, als 3 Ampkanälen ein.
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Ein Hersteller müsste nur den ersten Schritt machen
und ein System herausbringen, bei dem dieser
Autogain einfach ein festes Bestandteil ist. Dann ist
es auch jedem klar, was er antrifft. Und für alle,
Die das Gras zu stark wachsen hören kommt dahinter
noch ein Preamp Plugin, das natürlich vorher ordentlich
in der Szene gehypt werden muss und alle sind froh.Selbst Behringer hat derzeit eine gewisse Marktstellung,
um das ganze zumindest per Option in einem Update ins
rollen zu bringen. -
Derzeit ja - aber ich kenne einige Anwendungen,
wo gemeinsamer Zugriff auf einen Ausgang wünschenswert
währe. Live ist das aber sicher egal.Ein bekannter entwickelt Audiosysteme für Gebäudeinsationen,
Da ist die gemeinsame Nutzung eines Ausgangs für verschiedene
Systeme üblich. -
Das Problem an den derzeitigen Vatianten ist, das der Nutzer den analogen Preamp kontrolliert.
Einfach und funktional währe es, wenn der Nutzer lediglich die gewünschte Verstärkung
angibt. Ein selbstpegelnder Preamp gibt dem Mischsystem dann einfach den
anlog Gainwert weiter und der Rest wird vom Mischsystem verrechnet.Auf diese Art können komplexeste Netzwerke realisiert werden.
Mir ist bewusst, das jetzt Preampliebhaber Sturm laufen werden, da ihr Lieblings-
Spielzeug nicht mehr greifbar ist. Dennoch - korrekt einpegeln kann auch ein Chip.Probleme sehe ich in wirklich komplexen Netzen eher an den Ausgängen. Sollten
Mehrere Systeme den gleichen Output nutzen kann es da zur Überteuerung kommen.
Hier währe eine vorausgehende pauschale Dämpfung anzuraten, um Luft für eine Summierung zu schaffen.