Was an "Das war eine Anregung ..." ist so schwer zu verstehen?
Sowas nennt man auch eine Skizze, einen Entwurf, ein Aufzeigen von Möglichkeiten :shock:
Welle hätte hier das böse P - Wort gebraucht :wink:
Was an "Das war eine Anregung ..." ist so schwer zu verstehen?
Sowas nennt man auch eine Skizze, einen Entwurf, ein Aufzeigen von Möglichkeiten :shock:
Welle hätte hier das böse P - Wort gebraucht :wink:
Das war eine Anregung ...
Ich steck doch nicht zig Arbeitsstunden in etwas, was offensichtlich niemanden intressiert.
Wenn ein paar intressierte Reaktionen in dem damaligen Thread gekommen währen, hätte ich es ja ernsthaft weiterverfolgen können.
Aber da kam nix.
Ich hab sowas ähnliches schonmal angeregt, die Begeisterung dafür war unter 0.
http://de.livemixing.wikia.com/wiki/Livemixing_Wiki
Bitte macht ein Schloss drann, das wird sonst schlimm.
16 in 8 ersetzt aber leider kein 01V96.
Klar, ist es komfortabler auf einer Ebene zu bleiben, aber wie schnell sind mal ein paar Quellen mehr da, unangekündigt.
Ich hab derzeit 24 mono inputs und den Zuspieler per S/Pdif dran und das finde ich recht sinnvoll von der verfügbaren Kanalzahl her.
Hallo,
ich suche ein gut erhaltenes 01V96V2.
VCM oder gar i sehr willkommen.
Ein zusätzlicher ADA 8000 ebenfalls willkommen.
Angebote mit Zustandsbeschreibung bitte per PM.
Vielen Dank
Robert
Es gibt ja nicht "den Stahl" und "das Alu".
Das ist ein weites Feld.
Alu Guss ist fest, aber spröder, als andere Alu Werkstoffe.
Stahlblech in Tiefziehqualität ist eben für gute Bearbeitbarkeit mit entsprechender zähigkeit versehen, was zu lasten der härte geht.
Ich glaube auch nicht, das die Touch Technologie das Allheilmittel ist, im Gegenteil.
Es ist ein Werkzeug, genau wie Drehencoder, Schieberegler, Taster,... .
Aber es bietet eben Möglichkeiten, die eine starre Oberfläche nicht bietet.
Ich kann milterweile einen ganzen FOH remote technisch untern Arm klemmen und damit rumlaufen.
Das die Bedienung nicht so schnell und sicher, wie an einer Hardwareconsole ist ist klar,
aber ich kann mich damit in den Nebenraum setzen, der mit beschallt wird und den Mix dafür optimieren.
Aber egal, ich bin gespannt in 10 Jahren wieder auf dieses Thema zurück zu kommen, mal sehen wo wir dann sind.
Schade, das es wieder mal außer einem weniger sinnvollen Schlagabtausch keine konstruktive Diskussion gibt.
Was ist so schlimm daran sich auszumalen, was möglich sein könnte und das mal konstruktiv zu diskutieren.
Niemand muss deshalb etwas kaufen :wink: .
Man darf doch etwas kreativ sein.
Als ich vor 20 Jahren Star Trek TNG gesehen hab hätte ich nie gedacht, das wir solche Gerätschaften - heute Tablet genannt - irgendwann zur Verfügung hätten.
Und jetzt fehlt uns die gedankliche Bewegungsfreiheit weiterzudenken?
Macht das das Alter?
Schon sehr intressant, das Extrabrett, das die Revolution des mischens herbeiführen wollte befasst sich jetzt vorrangig mit Kasetten?
Ich finde das Thema hier doch sehr OT, auch wenn sonst eh nix mehr los ist.
OK, klassisch aneinander vorbeigeredet.
Ich bin sozusagen Ton-Techniker und Verleiher.
Natürlich soll kein Tonler was mitschleppen, das währe ja komplett sinnfrei im Zeitalter der USB Sticks
.
Ich hab das ganze aus der Sicht desjenigen geschrieben, der ein System plant und kauft.
Ich kenn z.B. Installationen (Kirche), da ist werden viele Kanäle fix eingestellt und nur wirklich wenige
im Betrieb bedient. Warum soll ich da z.B. ein rießen Pult hinstellen, das ich garnicht brauch?
Da würde eine 8Kanal Oberfläche sehr gut ausreichen.
Es ist möglich die Rechenleistung für zig Kanäle in eine Brotbüchse zu packen (siehe X32 core).
Wenn dann doch mal komplexere Sachen gemacht werden sollen, dann dockt man einfach eine weitere Oberfläche an und hat mehr Komfort.
Stimmt, wenn man es konsequent weiterdenkt ist das so.
Es ist halt die Frage, wieviele Einzelteile ich verwalten will.
Da es dank iPad, personal monitoring & Co in Richtung mehrerer Bedienoberflächen geht ist der Schnitt an der Stelle zwischen Processing und User-Interface sicher gut gewählt.
Im Prinzip find ich dir Richtung, die Behringer eingeschlagen hat schonmal intressant.
Ich hab I/Os, eine Recheneinheit (X32 core), fehlt noch die Bedienoberfläche.
Genau das mein ich damit.
Wenn du für deine Arbeitsweise bzw. für deine Veranstaltungen I/Os am FoH brauchst, dann kannst du dir eine Bedienoberfläche zulegen, welche die bereitstellt.
Das Processing läuft aber wo anders.
Die große Zahl der Verbidnungen wird aber so gut, wie immer auf der Bühne gebraucht.
Ich würde teilweise komplett ohne I/Os am Foh (TB und Kopfhörer mal abgesehen) auskommen.
Es gehr mir auch darum, sinnvolle Schnittstellen zu schaffen. CAT5 und WLan sind da derzeit üblich, aber sicher nicht das ende der Fahnenstange.
Wenn erstmal das Processing auf der Bühne ist kann ich von da aus Signale über z.B.CAT5 in alle Richtungen senden.
Zu den Amps, zu den Bedienkonsolen, die I/Os haben, zu den In Ear Strecken,...
Ich habe dann ein Kernstück, an das ich alles weitere ankoppel, wie ich es brauch.
Ok, das stimmt.
Ich sehe, wir nähern uns an.
Es geht auch nicht darum gut funktionierende Systeme abzuschaffen.
Es soll ein Ausblick sein, welche möglichkeiten zukünftig zur Verfügung stehen.
Und da sehe ich zentrales Processing (ab besten skalierbar von 16 bis zu etwa 128 Kanälen) auf der Bühne,
das die I/Os gleich mit onbord hat und ein an den Bedarf angepassten Controlling als sehr sinnvoll an.
Ich sehe es nicht als sinnvoll an, digitale Stageboxen über Cat5-Multicores an digitale Pulte zu verbinden und von da aus wieder weitere Gerätschaften zu hängen.
SAC ging einen, wenn auch eigenwilligen Schritt in diese Richtung. Processing auf einer Kiste und fernsteuern von vielen Clients, die auch ihr komplett eigenes, virtuelles Pult haben können - wenn nötig.
Man sollte ggf. mal die Größenordnungen klären, von denen man spricht.
Wenn Truckspace und Gewicht nicht entscheidend sind kann ich auch mitschleppen, was ich will.
Wirklich zukunftsweisend für die meisten der Tonleute (nicht jeder macht nur solche großen VAs :wink: ) ist das dann aber nicht ![]()
Ich rede nicht von virtuellen Oberflächen, ich rede davon die Bedienung endlich vom Processing zu entkoppeln.
Wie komfortabel oder flexibel die dann ist kann jeder für sich entscheiden, in dem er kauft, was für ihn passt.
Ich glaube da spielt wie Guma schon sagt eine Menge Gewohnheit mit rein.
Das ganze ist auch eine Art Generationenkonflikt.
Wenn man mit großen Pulten groß geworden ist will man die nicht missen.
Aber spätestens, wenn die Generation, die jetzt schon im Kindesalter mit allen technischen Möglichkeiten Umgang hat erwachsen ist,
wird ein großes Pult von denen belächelt werden, genau wie die Dinosaurier, die sich daran festbeißen :wink: .
Mir geht es schon so, wenn ich Leute diese besonders gut klingenden rießigen Analogschiffe nebst tonnenweise Sideracks schleppen sehe.
Ich amüsier mich gerade darüber, das ich für ähnliche Gedanken schon vor 2 Jahren abgefrüstückt wurde ![]()
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=82&t=82102
Und jetzt gibt es bereits die Rack Einheit von Behringer, die sich per Touch und demnächst hoffentlich mit einer Hardware Remote bedienen lässt.
Das ist noch nicht das ende der Fahnenstang, zeigt aber deutlich, wohin es geht.
In Zukunft wird das gesamte Prosessing auf der Bühne stattfinden (wo es ja sinn macht) und es wird unterschiedliche Bedienteile geben (Hardwarecontroller mit ein paar I/Os, Wireless mit touch oder die personal mixer), fertig ![]()
Wie das ganze dann aussehen kann wollte ich damals diskutieren und hatte da schon einiges an Mühe in die Vorarbeit gesteckt, leider umsonst.
Fakt ist, das jedes Bedienkonzept vor und Nachteile hat und seinen Einsatzzweck besitzt.
Ich möchte keine Konzerte mit wechselnden Bands nur über ein iPad mischen, aber bei kleinen VAs finde ich es absolut genial.
Auch Monitormix per iPad möchte ich nie wieder missen, seit ich dabei auf der Bühne sein kann ist der Monitorsound deutlich besser.
Zumal ich auch oft mit nicht-Profis zu tuhn hab, die gar nicht wirklich einschätzen können, was sie wirklich auf dem Monitor brauchen.
Meist stell ich mich beim Check der einzelnen Kanäle schon mal mit vor und dreh schon mal was in die Monitore, so das beim ersten Song schonmal eine Basis da ist.
Ich bin von live Beschallung ausgegangen, da fällt das nicht wirklich auf.
Es ist ja auch im Eröffnungspost von Feedbacks die Rede :wink: .
Komprimieren bewirkt, das es früher koppelt.
Man schwächt das Signal in lauten Passagen ab und muss dafür nachregeln, um die Lautstärke auszugleichen.
Das erzeugt in leisen Passagen eine größere Verstärkung und bringt einen näher an die Koppelgrenze.
Man verringert die Dynamik (was bei verstärkten Signalen ja aufgrund der Unbehaglichkeitsgrenze unseres Gehörs an einer gewissen Lautstärke sinnvoll ist) erhöt aber die Verstärkung, wenn grad leise ist.
Sinnvoll ist eher ein Gate, das das Signal kappt, wenn es leise wird, bevor es sich einschwingen kann.
Das bringt noch mal 1...2db mehr Sicherheit.
Ich mag dafür Gates, bei denen ich einstellen kann, wie weit abgesenkt wird.
Ich lass dann unter Treshold so 15dB absenken, das reicht um die Koppelfestigkeit zu verbessern, klingt aber nicht so abgehackt.