also:
intensives abhängen der wände mit noppenschaum und teppichboden sowie ein kurzes delay auf die stimmen hat ca. 30 % mehr gesangslautstärke möglich gemacht - unsere sängerinnen können sich jetzt tatsächlich hören, und wir anderen sie auch!!!![]()
hans
Beiträge von hans64
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danke für eure tipps!
an unserer - relativ gemäßigten - lautstärke im raum kanns eigentlich nicht liegen, eher an den teils noch nicht gedämpften wand- und fensterflächen. werde erstmal mit der position der boxen und mikros experimentieren und einen größeren posten noppenschaum aufhängen, bevor ich evtl. neue mics kaufe...

hans -
moin zusammen,
habe als betreiber einer band-pa ein problem: unsere condenser-mics (verschiedene e-voice + shure) klingen zwar schön transparent, koppeln aber zu leicht, vor allem im proberaum. habe schon mit 2x31-band-dbx-eq mein möglichstes getan, reicht aber noch nicht.
meine frage: sind dynamische mics grundsätzlich rückkopplungsfester als condenser-mics? sollten wir evtl. auf sm-58 o.ä. wechseln?
danke schon mal für euren rat,

hans -
hallo zusammen,
noch eine kurze frage:
ist es normal, dass meine (neue) crest-endstufe (s.o.) ein leichtes sirren auf die boxen gibt, wenn sie ausgeschaltet, aber nicht vom netz getrennt ist???
danke schon mal für eure hilfe!
gruß, hans
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vielen dank für eure raschen antworten - haben mir weitergeholfen!
möchte tatsächlich nicht durch einsatz eines compressors dynamikmäßiges schludern der sängerinnen fördern und werde deshalb wohl darauf verzichten

meine boxen sind von "granit", waren vorher beim örtlichen profi-beschaller im einsatz und klingen eigentlich sehr gut. ich vermute eher, dass das problem die noch nicht optimalen akustischen bedingungen im proberaum sind. werde wohl mit noppenschaum noch etwas nachhelfen.
trotzdem - kann man die von euch empfohlenen "mufu"-boxen eigentlich irgendwo im raum köln antesten?
gruß, hans
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hallo zusammen,
habe für meine soul-coverband eine kleine gesangsanlage zusammengestellt:
- akg c 900 und e-voice (?) kondensator-mikros
- mackie dfx 12 mixer
- dbx 2x31-band equalizer
- crest cpx 1500 endstufe
- eminence-bestückte 12“/1“ boxenüber diese anlage gehen zwei kräftige weibliche stimmen und ein dezent eingesetztes keyboard. gitarre und bass werden zumindest im proberaum nicht abgenommen.
feedbackprobleme im relativ kleinen proberaum habe ich durch abhängen der wände und fenster mit molton und durch entsprechende equalizer-einstellung (absenkung bestimmter mitten-frequenzen) in den griff gekriegt. das keyboard – und auch musik aus der konserve - klingen gut, aber die gesangsstimmen sind noch nicht präsent/laut/durchsetzungsfähig genug.schafft für den gesang ein compressor abhilfe? als insert in die gesangskanäle oder auf die summe? wenn auf die summe, dann vor oder hinter den equalizer geschaltet? welches modell würde passen? wollte eigentlich einen dbx 266xl anschaffen – aber der wird ja von euch offenbar nicht so geschätzt? also besser einen 166er? welche geräte sind sonst geeignet?
noch eine frage: habe zu hause mit einem behringer mic 200 röhren-preamp im effektweg der gesangskanäle experimentiert, der mir für meinen bass-sound bereits gute dienste leistet – das ding schafft zumindest unter heimischen kopfhörerbedingungen mehr wärme und transparenz im gesangssound. eigenet sich das teil auch als live-lösung für den gesang, kann es einen kompressor vielleicht sogar ersetzen?
danke schon mal für euren rat!
gruß
hans