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welche mics sind rückkopplungsfest?

  • hans64
  • 14. Januar 2005 um 11:48
  • hans64
    Beiträge
    6
    • 14. Januar 2005 um 11:48
    • #1

    moin zusammen,

    habe als betreiber einer band-pa ein problem: unsere condenser-mics (verschiedene e-voice + shure) klingen zwar schön transparent, koppeln aber zu leicht, vor allem im proberaum. habe schon mit 2x31-band-dbx-eq mein möglichstes getan, reicht aber noch nicht.

    meine frage: sind dynamische mics grundsätzlich rückkopplungsfester als condenser-mics? sollten wir evtl. auf sm-58 o.ä. wechseln?

    danke schon mal für euren rat,
    :)
    hans

  • test
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    4
    • 14. Januar 2005 um 11:50
    • #2

    probier mal ein kurzes delay. ansonsten solltet ihr vielleicht über die aufstellung und den gefahrenen pegel nachdenken.

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • soundworx
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    748
    • 14. Januar 2005 um 11:59
    • #3

    Yep!
    Aufstellung/Positionierung der Speaker checken, möglichst dahin, wo die Mikros am unempfindlichsten sind. Dazu Richtcharakteristik der Mikros herausfinden (Niere/Superniere?).
    Dann evtl. Wände abhängen um Reflexionen zu vermindern.
    Und vielleicht auch Drummer und Gitarristen in einen anderen Raum schicken ;)
    In Sachen Proberaumlautstärke gibt es letztendlich Grenzen, selbst bei den Umständen entsprechend optimalen Rahmenbedingungen.

    Marcus

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist, daß es in der Theorie keinen Unterschied gibt...

  • timotimo
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    2.252
    • 14. Januar 2005 um 12:02
    • #4

    Und unterschiedliche Mikrofone auf dem gleichen Monitorweg sind genauso schwierig zu eq-en, wie unterschiedliche Boxen auf dem gleichen Weg.

  • wora
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    11
    • 14. Januar 2005 um 21:40
    • #5

    natürlich ist die beachtung der richtcharakteristiken der mikrofone sehr sinnvoll, um die lautsprecher auf die passenden plätze zu stellen.

    aber es ist schon so, das kondensatormikros schneller koppeln als dynamische (natürlich gibt es ausnahmen!).

    bis vor wenigen jahren war es noch so, das man kondenser auf der bühne gar nicht gern gesehen hat - eben wegen der koppelanfälligkeit.
    diese mikros haben aber enorm aufgeholt was dieses manko angeht.
    aber dynamische sind da immer noch ein bisschen gutmütiger.

    ich würde das einfach mal ausprobieren...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Seven
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    4.375
    • 14. Januar 2005 um 22:21
    • #6

    Die Definition von Feedbacksicher ist wohl das Audix OM-7..

  • ememix
    Beiträge
    152
    • 15. Januar 2005 um 11:40
    • #7

    dem kann ich nur zustimmen und wers ein bischen ungerichteter braucht der kann auch auf das om 5 und om 6 zurückgreifen. in dieser hinsicht hat audix super mics.

  • hans64
    Beiträge
    6
    • 15. Januar 2005 um 13:00
    • #8

    danke für eure tipps!

    an unserer - relativ gemäßigten - lautstärke im raum kanns eigentlich nicht liegen, eher an den teils noch nicht gedämpften wand- und fensterflächen. werde erstmal mit der position der boxen und mikros experimentieren und einen größeren posten noppenschaum aufhängen, bevor ich evtl. neue mics kaufe...
    :)
    hans

  • hans64
    Beiträge
    6
    • 18. Januar 2005 um 10:20
    • #9

    also:
    intensives abhängen der wände mit noppenschaum und teppichboden sowie ein kurzes delay auf die stimmen hat ca. 30 % mehr gesangslautstärke möglich gemacht - unsere sängerinnen können sich jetzt tatsächlich hören, und wir anderen sie auch!!!
    ;)
    hans

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