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  2. surfvill

Beiträge von surfvill

  • 4-Kanalendstufe 1HE mit geringer Einbautiefe

    • surfvill
    • 8. September 2010 um 19:51
    Zitat

    mit Kompromissen in punkto Performance

    Habe ich davon etwas geschrieben? Nein, die will ich nicht eingehen!

    Zitat

    Übrigens; gutes Werkteug hat nunmal seinen Preis.


    Ach ss? Und warum habe ich seinerzeit mit der Fohhn eine Anlage gekauft, die das vielfache (4,5TE incl. Amp) der üblichen Kleinbestecke am Markt gekostet hat? Und warum habe ich nun der nicht erade billigen KME den Vorzug zur eingangs erwähnten T.-Stufe gegeben?
    Der Rest der Technik, die ich regelmäßig einsetze, ist ebenfalls vom Teuren: RME-Hammerfall statt dem üblichen Mayamatsch, A&H-Mixer u.s.w. Trotzdem stimme ich nicht immer in den allgemeinen "nur-teuer-ist-gut"-Tenor mit ein und werde die Rückgabemöglichkeiten der Händler ausnutzen.

    Zitat

    Bei Letzterem würde ich mich mal auf dem Markt umschauen.

    Wenn Du den Fred komplett gelesen hast, wirst Du auch über das Thema XS30 gestolpert sein und das wäre eine griffige Alternative!
    Ich wollte aber erstmal nicht schon wieder eine neue Box kaufen, sondern alternative Möglichkeiten abklopfen zumal ich mit einer potenten DSP-Vierkanalstufe meine Horntops in der großen Variante abfrühstücken könnte und Controllerkanäle für Delays freibekäme.
    Aber eigentlich bin ich gerade dabei, den Emmi vergleichend zu testen/messen und hier bestätigt sich wohl leider: billig = nicht unbedingt gut. Aber ich bin noch nicht ganz durch...

  • 4-Kanalendstufe 1HE mit geringer Einbautiefe

    • surfvill
    • 8. September 2010 um 00:10

    Der wiegt unterschiedlichen Quellen zu folge aber zw. 8,5 und 10 kg ... hmmm kein doller Schritt in Richtung leichte Box!

  • 4-Kanalendstufe 1HE mit geringer Einbautiefe

    • surfvill
    • 7. September 2010 um 10:25

    Wie gesagt - als Praktiker teste ich das Ding und verschaffe mir einen direkten Eindruck im A/B-Vergleich. Aussagen wie "nicht glücklich machen", "qualitativ eine andere Hausnummer" und "dürfte nicht gut klappen" sind dagegen nur leere Vermutungen. Auch ein "Man könnte dieses Chassis durch ein Neodym Chassis ersetzen" ist ebenfalls eine wenig gehaltvolle Ansage - keine konkreten Tipps?
    Wenn ich nun nicht glücklich werde, es nicht gut klappt und die Qualität hausnummerntechnisch gar nicht geht, kann ich ja immer noch bei Fohhn anfragen, welches Neodymchassis in der XS30 verbaut ist... ;)

    o.t.: mir ist vor ein paar Jahren ein Beyma 18LX60 kaputt gegangen. Warnungen zum trotz habe ich einen Emmi Omega Pro (neu für 130 Euro!!!) reingeschraubt und das Ergebnis war top - keine Einbußen in Klang und Pegel!

  • 4-Kanalendstufe 1HE mit geringer Einbautiefe

    • surfvill
    • 6. September 2010 um 23:38

    Hatte für die KME ein sehr freundliches Preisangebot von 1350 Eus (beim T für 1599...) Die RAM ist mit ca. 1750 Eus da schon wieder ein anderer Schnack und was der DSP 'optional' dann noch kosten soll...???
    Habe einen 15er Emmi Neodym LF "auf Probe" gordert und werde den in der einen FB3 gegen die andere Originalbestückte (mit B&C 15TBX40 - 4 Ohm!) im A/B-Vergleich testen. der Emmi soll um die 2 dB mehr Sensivity im interessanten Frequenzbereich haben, das könnte den 8-Ohm-Nachteil evtl. sogar wettmachen. Wenn nicht und bei Rückgabemöglichkeit der KME - kann mir ja hier jemand ein Angebot für eine RAM 4004 mit DSP machen... gerne gebraucht und richtig günstig :D

  • 4-Kanalendstufe 1HE mit geringer Einbautiefe

    • surfvill
    • 6. September 2010 um 15:23

    Muß das das Thema nochmal hoch holen, weil es auch für andere interessant sein könnte:
    Nach verschiedenen Abwägungen und unterschiedlichen Angaben zum ehrlichen Gewicht der Fohhn XS30 (29-34 kg), habe ich mich nun doch entschlossen, meine FB03 mit einem Neodym zu bestücken (+/-25 kg!) und eine 4-kanalige DSP-Stufe einzusetzen.
    Vorgestern kam nun die KME DA 428... Naja, schön isse schonmal nicht ;)
    Im DSP konnte ich keinen Phasenumschalter finden, um einen Brückenbetrieb für den Bass zu ermöglichen, allerdings geht das mit einer neuen Firmware, die aber nur per SD-Karte aufspielbar ist und man sich selber beschaffen muß :(
    Um sicher zu gehen, dass das Teil überhaupt brückbar ist (wenn nicht schon in der ersten Firmwareversion berücksichtigt), habe ich eben angerufen und erfahren, dass die 4 Endstufen bereits gebrückt sind und ein Brückenbetrieb so gar nicht möglich ist!!!
    Bin nun etwas genervt und werde versuchen, die 14-tägige Rücknahme zu erwirken, was als gewerbl. Kunde wohl nicht so einfach sein wird..

  • Kleine Säulen

    • surfvill
    • 6. September 2010 um 12:28
    Zitat

    Hohe Scheidungs- und Wiederheiratsrate bei euch in der Gegend?


    :D:D:D
    Ja, beim Tippen habe ich auch schon sowas gedacht - wußte es aber nicht alternativ auszudrücken... ;) "Nachbuchungen von Gästen"? Gästesynergieeffekt? Schneeballsystem?
    Ansonsten haben wir hier im Armenhaus Deutschlands Mäckpomm nicht mehr viele im heiratsfähigen Alter. Die "Hiergebliebenen" leisten sich i.d.R. keine Hochzeit... Viele wohnen jetzt im Westen, heiraten aber hier bei der Familie - auch weils billiger ist. Das hat sich "drüben" auch schon herumgesprochen, deshalb kommen öfter auch ganzen Gesellschaften rüber und feiern hier in einem der unzähligen traumhaften Schlösser der Gegend.
    Aber b2t: Ich halte die Stäbchen nach wie vor für einen Marketinggag, der sich noch einger Zeit wieder auflöst bzw. von der nächsten "revolutionären" Idee weggespült wird.

  • Kleine Säulen

    • surfvill
    • 4. September 2010 um 13:53

    Die meisten Aufträge sind bei mir Wiederbuchungen - sollte ich tatsächlich eine Mugge verlieren, weil ich keine Stäbchen habe, wird mich das auch nicht jucken. Man bucht mich, weil man weiß was man bekommt - und guter Sound ist dabei für mich eine Selbstverständlichkeit!
    Fohhn kennt auch kein Normalsterblicher - Bose jeder! Na und?

  • Kleine Säulen

    • surfvill
    • 4. September 2010 um 11:45

    Das wurde hier vor längerem schonmal lang und breit diskutiert (zerrissen). Ich habe diese großen Boseteile dann mal im Freien bei einer Coverband gehört (ca. 300 Pax) und es war erstaunlich gut - sogar ohne FOH!
    Ich bin auch zu 90% in Sachen Hochzeiten unterwegs und bin tatsächlich schon gefragt worden, warum ich noch nicht diese neuen Teile nutze. Bei mir tun alte Fohhn FB3+FH3 einen Superjob.

  • Horntops bedämpfen?

    • surfvill
    • 3. September 2010 um 00:16

    Der Kappa hat lt. Frequenzschrieb sowieso ein kleines "Loch" bei etwa 350 Hz.
    Vielen Dank für den Linktip - muß nun erstmal gucken, wie ich die Phantomspannung auf das Mikro (ja, das Ohringer) fummel - eine RME Hammerfall ist da.
    ...oder bekomme ich das vorverstärkte RTA-Signal irgendwie aus dem DEQ? Ich denke nicht...
    Nun brauche ich nur mal wieder etwas Zeit.

    Habe aber noch ein anderes 'Problem' - der Kappa12 des einen Tops ist etwas schlechter als der Kappa12A des anderen, d.h. letzterer hat durchschnittlich 2dB mehr, hat nicht so ein großes 420Hz-Loch und ist sowieso etwas gerader. Da muß wohl noch ein 12A her.
    Werde übrigens mit einer KME DA 428 ampen, so kann ich mit dem DCX Bass, Infill und Delay controllern...

  • Horntops bedämpfen?

    • surfvill
    • 2. September 2010 um 18:23

    Wie oben geschrieben ist die Kammer 12 cm tief... und 420 Hz mußte ich rein-, nicht rausdrehen ;)
    Habe keinen Messschieb - nur das Ohrmessmikro und DEQ - also nur Mäuskino... und der subjektive A/B-Vergleich.
    Bilder - ja muß ich morgen mal machen...die Teile sind schon wieder im Container und bin gerade dabei, alte 15er Mufus für Delayline zu überarbeiten und einzurauschen.

  • Horntops bedämpfen?

    • surfvill
    • 2. September 2010 um 15:37

    12er Kappa - die Kammer ist etwa 46x46x12cm, also 25Liter. Originalgehäuse/-Hornflares der PSE F1.
    Habe jetzt nochmal ne Stunde mit dem DCX geschraubt und konnte keine größeren Unterschiede zu meinen "Decken"-settings feststellen. Resonanzüberhöhungen gab es nicht und mein Loch bei 350 HZ hat sich jetzt bei 420Hz "angesiedelt" und da muß ich immerhin 5dB pushen - das macht mir ein bißchen Sorgen, auch bei 1,3 KHz muß ich etwas "nachhelfen". Aber da hilft evtl. nur der originale Treiber von PD... aua!
    Der AB-Vergleich mit den FH3 kann sich hören lassen - ganz oben (oberhalb 12kHz) geht aber 2"-bedingt nicht soviel, wie mit dem 1"er der FH3.

  • Horntops bedämpfen?

    • surfvill
    • 1. September 2010 um 22:12
    Zitat

    Mess den Mitteltonweg doch erstmal und schau ob da so viel stört


    Habe das Horn im Freien ohne Gehäuse (den Mitteltöner in eine Decke eingepackt) eingerauscht und entsprechend gecontrollert. Eine Feinabstimmung machte ich dann durch A/B-Vergleiche mit einer Fohhn FH3 und das Ergebnis war ganz ordentlich - vor allem der Latstärkeunterschied: 8dB! :)
    Werde jetzt mit den Settings nochmal alles aufbauen und wieder A/B-vergleichen. Gibt es Abweichungen, werde ich mal dämmen. Aber vielleicht habe ich ja auch gewünschte Resonanzen, denn bei 350Hz mußte ich anheben... aber vielleicht war das nur ein akustischer Kurzschluss trotz der Decke...

  • Horntops bedämpfen?

    • surfvill
    • 1. September 2010 um 21:05

    vielen Dank schonmal!
    1.) ca. 30l
    2.) 1,5 KHz

  • Horntops bedämpfen?

    • surfvill
    • 1. September 2010 um 16:11

    Bin gerade dabei, mein lange aufgeschobenes Horntopprojekt zu verwirklichen...
    Ja, ist vielleicht wirklich eine DAU-Frage... ;)
    Aber: ist es notwenig, die Kammer des Mitteltöners mit Dämmmaterial auszukleiden?

  • Die Nullüberwachung - oder: neues aus der Rockline-Schmiede

    • surfvill
    • 6. August 2010 um 15:17

    @ Stefan:
    Nein, die Triacs sollen nicht "in Reihe" das Netz zuschalten, sondern dieses im Fehlerfall kurzschließen! Ich habe die Teile in der Bastelkiste liegen - ist also kein Preisnachteil.
    Ansonsten ist der genannte Schalk NKR F1 sehr interessant - kostet nur 50 Eus und man kann die Drehfeldüberwachung abschalten (3 Betriebsmodi: 1-phasig, 3-phasig und Drehfeldüberwachung) zusätzlich lässt sich die Spannungsunterschreitung abschalten. Ich werde mal bestellen und einen Testaufbau machen. Konkret: erst der NKR F1, dann der 3-polige Leitungsschutzschalter und dann die Triacs...

    edit:
    Tomy war schneller... hier an der Ostsee ist das Wetter prima (80% Sonne)
    Jawoll und in den 80ern schützten Tyristoren in meinen Eigenbauamps auch die guten EV Proline, die 1:10 umgerubelt, ein Vermögen kosteten im Osten damals...

  • Die Nullüberwachung - oder: neues aus der Rockline-Schmiede

    • surfvill
    • 6. August 2010 um 13:36

    Der 1 Ohm 4W bei meinem Test (an einem B-Automaten) war nichtmal handwarm bei geschätzter Auslösezeit von <0,1 s (also direkt!) und ein 0,3 Ohm wird den Job zuverlässig machen.

  • Die Nullüberwachung - oder: neues aus der Rockline-Schmiede

    • surfvill
    • 6. August 2010 um 12:08
    Zitat

    Dann brauchen die Automaten länger zum auslösen


    ??? Wir reden doch von Automaten und nicht von Schmelzsicherungen, oder? Automaten haben zwei auslösende Elemente:
    - ein thermisches, was (je nach Auslösecharakteristik) bei etwa 1,2-1,5fachen Nennstrom nach 60 min äuslösen sollte und
    - ein elektromagnetisches, welches bei dem 3-5-fachen des Nennstromes im zweistelligen Millisekundenbereich trennt.

    Also, werden bei 100A auch 1W-Drahtwiderstände nicht mal warm!

    Zitat

    Wir haben ja evtl. keinen Nulleiter. Dann wird die Sache völlig unsicher.


    Beim fehlenden Nullleiter "hängen " die Triacs ja dann (je zwei in Reihe) zwischen den Phasen, was den dreipoligen Automaten ebenfalls garantiert auslösen wird.

    edit: habe gerade praktisch die Auslösung getestet. Ein 16A-Automat "will" schon 1 Ohm zum sofortigen auslösen. Da meine Triacs ein paar Hundet Ampere als Impulsspitze abkönnen, sollten es 0,3 Ohm für meinen 3x20A-Automat sicher tun...

  • Die Nullüberwachung - oder: neues aus der Rockline-Schmiede

    • surfvill
    • 6. August 2010 um 09:34

    Man könnte die Stromspitzen mit 2 Ohm Widerständen auf ca. 100A begrenzen - das juckt die nicht...

  • Die Nullüberwachung - oder: neues aus der Rockline-Schmiede

    • surfvill
    • 6. August 2010 um 00:05

    Habe heute meine Verteilung gewartet, also alle Schrauben auf Festsitz gecheckt usw. Dabei ist mir wieder eine ältere Diskussion zum Thema Nullabriss hier eingefallen und dass ich eigentlich vorhatte, mir eine eigene Schaltung zur Überwachung der Phasenspannungen zu entwickeln. Es sollten drei Komperatoren sein, die bei Überschreiten eines Schwellwertes (also etwa 250V) auslösen - wie, gleich...
    Nun habe ich diesen Fred gefunden (und mir erstmal komplett reingetan) und damit "fertige" Spannungsüberwacher kennengelernt, was mein Anliegen schonmal schön vereinfacht. Wie nun trennen - FI? Leistungsschütz?
    Bei meinem Konzept dachte ich an eine dritte Lösung:
    Drei (wirklich "dicke") Triacs "hängen" zwischen den Phasen und dem Nullleiter und haben je einen Nullspannungsoptokoppler zwischen Gate und Phase - klar noch der Vorwiderstand. Die Steuerseiten der Optokoppler werden gemeinsam von unserer Überwachungseinheit angesteuert (gerne in Reihe), also z.B. über das invertierte Signal der Statuslumi.
    Der so provozierte Kurzschluss kippt die Automaten, die sich natürlich vor der Schutzschaltung befinden müssten.
    erster Vorteil: schneller als ein Schütz
    zweiter Vorteil: ein Schütz könnte kleben bleiben
    dritter: Fällt eine Phase aus, gibt es kein Versorgungsproblem des Schützes...

    Natürlich würde ich das ein paar Mal testen, ob die Triacs das auch überleben. Habe in der Bastelkiste noch ein paar russische Exemplare, von denen einer mal eine explodierte Hallogenlampe (Gerätesicherung war überbrückt...) überlebt hat - der 25A-Automat ist gekommen, der Triac war noch ganz. Bei solch einer Aktion gibt es sicher Stromspitzen im vierstelligen Bereich.

    Zu der Lösung mit den drei Dioden für die Schützversorgung: ich würde mir Sorgen machen, dass sich bei der (pulsenden) Gleichspannung der Anker aufmagnetisieren könnte und er so nach längerem Betrieb überhaupt nicht mehr trennt...

    Würde mich freuen, wenn sich nochmal ein paar Leute dazu Gedanken machen könnten - selbst ist man ja mit seiner Idee zum Teil etwas blockiert und sieht einen Denkfehler nicht gleich - also dann mal los!

  • Warnex Strukturlack Verarbeitungstipps

    • surfvill
    • 22. Juli 2010 um 19:06

    Hmmm, bei mir funzt der Link blitzschnell...
    Der Powercon ist die alternative Netzeinspeisung - im Normalbetrieb kommt alles über den 64-pol. Harting. Die Kaltgerätebuchse ist nur eine "Netzdose", wenn ich mal Strom direkt am Case benötige - also nur für den Fall der Fälle... Einfach nochmal den Link probieren! Habe dort alles genau beschrieben.

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