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  2. surfvill

Beiträge von surfvill

  • P7000S vs. CL2000/lx2200

    • surfvill
    • 14. Januar 2008 um 15:37

    stb: mich würde ja Dein ehrlicher Blind-A/B-Vergleich interessieren, wenn Du dann wirklich den alternativen Amp gekauft hast. Meine P7000S haben gegen meine Camco DL 1500 (2x750W/4Ohm) eigentlich eine gute Figur in Sachen Bassperformance gemacht.

    Zitat

    Es wird ja immer behauptet...


    Leider wird eben auch immer viel nachgeplappert! 8)

    Wollte mal meine Bass-Yammie durch die Camco Vortex6 ersetzen, bin hier aber auch extrem verunsichert worden. Drei Meinungen - drei völlig voneinander abweichende Aussagen... :?

  • Digitale Endstufe 10kw aus 3,6 Stecker

    • surfvill
    • 12. Dezember 2007 um 15:58
    Zitat

    Frequenzen unterhalb der "Nachladefrequenz" von 100hz

    spielt das bei PWM-Netzteilen überhaupt eine Rolle?
    Ich bin gespannt, wie es bei der Belastung von allen vier Kanälen aussieht. Bis jetzt mußte das Netzteil ja nur 25% "können" - das relativiert die Messergebnisse sehr.... Alternativ wäre ja auch 2xBrücke an je 8 Ohm möglich, wenn Dummys da sind.

  • Digitale Endstufe 10kw aus 3,6 Stecker

    • surfvill
    • 11. Dezember 2007 um 22:35
    Zitat

    die 4044 kann locker 78Veff

    nur um Spekulationen vorzubeugen: an einem 4 Ohm Dummy gemessen? Auch an anderen Widerständen? Beide Kanäle belastet?

  • Banale Frage : Y-Adapter

    • surfvill
    • 3. Dezember 2007 um 09:40

    Um die Impedanzen muß man sich heutzutage, weitweg vom Zeitalter der Anpassung, gar keine Gedanken machen! Übliche Mixerausgänge oder andere Quellen haben Ausgangswiderstände zwischen 50 und 150 Ohm und die Eingangswiderstände liegen bei 10-20 kOhm. Also, wenn man 2 10kOhm-Eingänge brückt, macht das 5 kOhm und das juckt einen 100 Ohm-Ausgang gar nicht! Brummproblematik steigt ebenfalls nicht bei verwendung von y-Kabeln, vor allem, wenn die Eingänge eines Gerätes gebrückt werden sollen! Es sei denn eine der Peitschen ist 5m lang... :D

    Die Leitungswiderstände (der Audioverbindungen) sind absolut vernachlässigbar (die Kabelkapazitäten nicht...)! Klar, bringt Leitungslänge Brummereinen (weniger bei Symetrierung und DI-boxen), aber dabei ist es Banane, wenn am Ende zwei Eingänge zusammengeschaltet werden.

  • Bassboxen an 4ohm Brücke betreiben ?

    • surfvill
    • 27. November 2007 um 13:13

    Die 2450 hatte ich auch mal in Brücke an zwei 18ern - da ist schnell Ende und die angegebenen 1200W/ Lautsprecher kommen definitiv nicht. Zumindest drückt (subjektiv) meine PLX 3002 im Stereobertieb mind. genauso (also nur etwa 550 W pro Box) - und die soll nach Aussagen hier im Forum gar nicht gut am Bass "gehen".
    In meiner Festinstallation arbeitet eine Camco DL 1500 an 2x3 15ern, also ca. 2,7 Ohm/Kanal und macht dabei eine ausgezeichnete Figur. Habe testweise mal die 2450 drangehängt und das war hörbar weniger - obwohl die techn. Daten identisch sind! Die Camco ist nur für 4 Ohm ausgelegt und ist besser, als die "2-Ohm-feste" 2450!
    Meine 2450 legt jetzt immer auf der Beifahrerseite auf dem Boden als Backup und wird ggfls. als Stufe für die Delaylinie genommen...
    Also, um back to topic zu kommen: die 5050 ist 100pro die bessere Wahl als zwei gebrückte 2450er! Alternativ geht die 3000er Proline vom T - habe ich mal gehört und spielt souverän auf (ridertauglichkeit mal außen vor) Ansonsten, weil Gewicht ja keine Rolle spielt) eine Camco DL 3000 gebraucht - kriegt man um die 800-900 Euronen.

  • Suche Bedienungsanleitung für CAMCO DL 1500

    • surfvill
    • 2. Oktober 2007 um 16:01

    ...einfach mal 'ne Mehl an Camco - Herr Sangermann hilft sehr freundlich und gibt umfangreich Auskunft!

  • QSC PLX 3402 defekt durch Bedienerfehler ????

    • surfvill
    • 2. Oktober 2007 um 15:48
    Zitat

    Tut mir leid aber ich kann diesen Mist hier nicht mehr hören, das eine PLX nicht zu Rep. ist.

    Bei dem defekten Lüfter meiner PLX3002 hast sogar Du das Handtuch geworfen, weil vom Service kein Originalteil lieferbar war - also statt des originalen Panaflo 24V 0,3 A nur ein Noname mit 0,1A! Insofern betrachte ich meine Stufe schon als nicht reparabel!
    Jetzt, da Shure am Werke ist, sollte ich dort vielleicht mal bei Herrn Wolf mit meinem Problem vorsprechen...

    Jetzt tut's z.Z. ein 0,2A-Typ, der evtl. nicht genug Luft schaufeln könnte, um jede Seite mit 2,6 Ohm zu bedienen (in meiner großen Erweiterung) - Normalbetrieb an meiner kleinen Fohhn heißt 8 Ohm - also alles easy...

    edit: habe gerade mit Herrn Wolf gesprochen - bekomme das Originalteil in Kürze...

  • QSC RMX 2450 4Ohm Brücke?

    • surfvill
    • 28. September 2007 um 14:21

    Das habe ich mit der 2450 versucht und ernüchtet feststellen müssen, daß das Ergebnis zum normalen Stereobetrieb (also etwa 500W an je 8 Ohm) kaum spürbar ist. Außerdem merkt (hört) man irgendwie, daß die Railspannungen stark einbrechen - es knallt einfach nicht.
    Ich halte die Stufe (und das EP-2500-Pendant vom Ohr) für nicht wirklich 2Ohm-fähig! (also 4 Ohm an Brücke). Für einen Monosub mit 8 Ohm geht das aber sehr gut - habe ich länger so gemacht, bis mir die Schlepperei auf den Zeiger ging...
    Jetzt liegt die Stufe immer als Reserve mit im Bus.

  • Bei angestecker Box, Amp angemacht, Sicherung drausn

    • surfvill
    • 25. September 2007 um 22:27
    Zitat

    beim ersten einschalten fließt kurzfristig ein sehr hoher strom, der die siebkondensatoren des netzteils aufläd.

    Ist nur zum Teil richtig! Vor allem Ringkerntrafos verschieben (verdrehen besser...) Strom und Spannung zueinander stark in der Phase, was dazu führt, daß er größte Einschaltstromstoß entsteht, wenn der Trafo exakt bei Nulldurchgang ans Netz geht. Dieser Peak ist größer, als der durch die Railelkoaufladung hervorgerufene.
    Ich denke aber, es gibt kaum große PA-Endstufen ohne Softstart...

  • Endstufe clippt bei mp3 eher...? und wo war der bass?

    • surfvill
    • 7. September 2007 um 10:01
    Zitat

    Soso... Erstmal sorgen geringe Kompressionsraten für eine höhere Bitrate


    Halt! Hier habe ich mich falsch ausgedrückt - ich habe Kompressionsrate und Bitrate verwechselt...!
    Natürlich beginnt der Signalfluß an der Quelle, aber (und das ist nur ein Beispiel) eine 128KB/s-Datei (original Frauenhofer Codec) klingt dynamischer und frischer über meine RME-Digi 96 und RME-Hammerfall-Multiface, als derselbe Titel mit 320 encodet über eine Maya. Daß die Maya einem direkten Vergleich mit CD-Material standhält, ist falsch und habe nicht nur ich im A/B- Blindtest deutlich gehört!

    Zitat

    Okay, dann erklär mir bitte mal, wie es dazu kommen kann, dass eine Soundkarte Einfluss auf die Dynamik bei der Wiedergabe einer MP3 haben kann?

    Es gibt im Forum wohl kaum jemanden, der das technisch erklären kann (Manuela?). Wir sind uns aber einig, daß es hoch- und minderwertige D/A-Wandler gibt? Hier haben aber viele (noch) gesunde Ohren, um z.B. den Vergleich zwischen einem CD-Player und dem selben Programmmaterial, wiedergegeben über einen Kopfhörerausgang eines Notebooks als deutlichen Unterschied ausmachen zu können. Genau diesen Qualitätslevel (leider schon -standard!) erreicht z.B. die Maya-USB (mein Sony-Vaio klang sogar eine Spur besser!)!
    'tschuldigung für weiter O.T. ... aber es ging ja um seltsame Limitererscheinungen bei Einsatz von mp3 Material...

  • Endstufe clippt bei mp3 eher...? und wo war der bass?

    • surfvill
    • 6. September 2007 um 20:59
    Zitat

    och kritischer jedoch: was waren das denn für MP3's?

    Das ist weniger kritisch und sogar ein großer Irrglaube! Geringe Komprimierungsraten machen den Klang 'nur' metallisch/synthetisch und versehen ihn mit Artefakten. Dynamischer Sound steht und fällt mit der Soundkarte! Wer das Pult mit dem Laptopkopfhörerausgang oder einer Maya-USB-Soundkarte* versorgt, muß sich nicht wundern, daß die Dynamik futsch ist!
    Sicherlich ändern sich mit diesen unterschiedlichen Dynamiken die Crestfaktoren (durch schlechte Bitraten eher nicht), aber das die Limiter des Controllers "ausgetrickst" werden können, habe ich noch nicht gehört. Allerdings läßt sich unser Ohr auch überlisten...
    Bei mir clippen die Limiter des UD vor dem der Stufen - egal ob CD oder mp3.
    Ansonsten Zelt und Bass... :shock: ...
    Dafür donnerts aber draußen ordentlich :D

    *weitere schlimme Kanditaten: Gigaport von Egosys, SSL-Box, FS1-Scratchamp - eigentlich alles unter 250 Euro

    gut: M-Audio FW oder Delta 410, FS2-Scratchamp, Wamibox und natürlich die teueren RME-Karten

  • qsc plx3602 als bass endstufe?

    • surfvill
    • 6. September 2007 um 11:56
    Zitat

    ich kann mit der strikten Ablehnung der QSC PLX-Serie als Allroundamp (also einschließlich Bassaufgaben) hier im Forum tatsächlich nicht überein gehen


    Warum nicht? Du, als PA-Forumprofi solltest das doch hier kennen: "Endstufe a geht ÜBERHAUPT GAR NICHT und Amp b ist die einzige Alternative!" :D Davon ist sicher mehr als 70% nachgeplappertes Zeugs.
    Ich betreibe für die kleinen Gigs (Hochzeiten +/- 100 Pax) meine Fohhn Easysat (2xFH3/FB3) mit einer PLX 3002 und habe sehr druckvollen Bass (wenn ich ihn dann zu vorgerückter Stunde bei ACDC mal wirklich benötige...)! Als ich die PLX neu hatte, habe ich sie (nur als Bass) gegen meine alte Camco DL1500 antreten lassen und konnte keinen Unterschied ausmachen!

  • Hochtöner kaputt, Kunde war es nicht, was dann?

    • surfvill
    • 21. August 2007 um 22:57

    Da hat das Micro kurz gekoppelt - peng! 1 Sekunde sollte reichen...
    Habe in meiner Festinstallation noch 12/3er Zeck (20 Jahre alt). Das HF 50 (Celestion) hält immer und vorher fliegt die Sofitte. Das ist in den Jahren oft passiert. Seit der Controller limitiert aber nicht mehr...

  • Umrüsten auf 100V?

    • surfvill
    • 15. August 2007 um 15:39

    Als Anregung: eine normale Endstufe, die gebrückt etwa 2400 W an 4 Ohm kann, hat auch etwas mehr als 100V am Ausgang. Weil die Stufe damit bei Vollaussteuerung noch total auf Sparflamme fährt, geht locker eine billig-gebraucht geschossene EP2500 vom Ohr... Hab ich schon als Notlösung erfolgreich eingesetzt.

    edit: noch ein Vorteil - man kann beliebig viele von den Druckkammern/Tonsäulen anschließen :D

  • Kaufentscheidung: Digital Endstufe

    • surfvill
    • 27. Juli 2007 um 12:43
    Zitat

    ... und die amps dann am besten nicht mit mp3-musikmaterial testen, sonst hört man da womöglich keine unterschiede


    Obwohl nun komplett O.T., möchte ich gerne mal eine Anmerkung machen, denn an dieser Stelle wird gerne immer wieder pauschalisiert...
    Deine Aussage unterstreiche ich gerne, wenn es um den Dynamikmatsch geht, den eine typische USB-Soundkarte á la Maya oder gar Laptoponboardkarte 'rauschmeißt!
    Bei einer ordentlichen RME hört hier (PA- also nicht HiFi-Voodoo-Forum) so schnell keiner einen Unterschied zu konventionellen Tonträgern!
    Leider sieht aber die Praxis unter den PC-DJs genauso aus: an einem der wichtigsten Glieder der Soundübertragung wird gespart - an der Quelle. Hauptsache, das Mischpult ist 'amtlich'... :?

  • Stereo ausgang auf mono ? Dringend Hilfe!

    • surfvill
    • 11. Juli 2007 um 17:54

    Auch wenn's ironisch war

    Zitat

    PAH vor 20 Jahren da gab es ja noch gar keine OP´s in der DDR

    kann ich das natürlich so nicht stehen lassen! :D
    Habe in alten Halbleiterspezifikationen herumgesucht und gefunden:
    1980: A109/B109 als Pendant zum legendären μA 709
    und von 87' fand ich den B084 (kompatibel zum 074) und 20 andere OPV's. Jetzt kommts: der 084 (und die anderen der Reihe) ist: "kurzschlußfest"! :D
    Habe auch Scanns von den Unterlagen gemacht, trau' mir die aber nicht einzustellen, wegen der abmahnwütigen 'Menschenfreunde'. Also @ Admin: geht das?

  • Stereo ausgang auf mono ? Dringend Hilfe!

    • surfvill
    • 9. Juli 2007 um 23:45

    Die Widerstände hatte ich doch auch empfohlen, ich wollte nur bemerken, daß analoge Signalausgänge i.d.R. kurzschlußfest sind.
    [ironie]
    Wenn es Dir aber mehr um "wer hat den Längeren geht" (Kompetenz), Laß Dir sagen: Vor 20 Jahren hatte ich schon 7 Jahre Berufspraxis... :D
    [/Ironie]
    Den Beitrag zu bei Mono verlorengehenden Inhalten kann ich auch nicht nachempfinden - wir sind uns also einig!

  • Stereo ausgang auf mono ? Dringend Hilfe!

    • surfvill
    • 9. Juli 2007 um 21:50

    DJDetto:

    Zitat

    AUSGÄNGE OHNE Koppelwiderstand


    Wie bereits geschrieben, haben die Äusgänge i.d.R. einen eingebauten "Koppelwiderstand" von etwa 50 Ohm!
    Im Grunde meinen wir ja das Selbe - nur darfst Du einen extrem niederohmigen Endstufenausgang nicht mit einem höherohmigen Signalausgang gleichstellen! Und ja, die OPV's sind zumeist auch Gegentaktstufen - nur eben durch die 50 (oder mehr!) Ohm abgeschlossen - zumindest sagt mir das meine Erfahrung von 9 Jahren in einem Elektronikentwicklungslabor...
    Wenn Du meinst, Dein Mixer nimmt Schaden, wenn Du die Ausgänge brückst, liegst Du falsch! Wirklich nix "Aua"!

    ...Manuela, wo bist Du? :D

    c4: Du hast die Ausgänge mit Adaptern gebrückt? Na, geht doch! :D

  • Stereo ausgang auf mono ? Dringend Hilfe!

    • surfvill
    • 9. Juli 2007 um 18:46
    Code
    bezweifle ich die Koppel-Elkos stark

    Die tun zu meiner Kernaussage auch nix zur Sache, da sie für's Audiosignal sowieso extrem niederohmig sind (bzw. sein sollten). Ich hatte sie nur der Vollständigkeit erwähnt...

  • Stereo ausgang auf mono ? Dringend Hilfe!

    • surfvill
    • 9. Juli 2007 um 14:17

    Die beiden Kanäle per Widerstände zu summieren, ist die beste Lösung! Bei einer ordentlichen Produktion der Titel, sollten so keine Inhalte verloren gehen. Diffuse Hallanteile werden aber oft leicht phasenverschoben beigemischt - da könnte es im Monobetrieb "Verluste" geben. Falls Tapedecks zum Einsatz kommen, funktioniert die Summierung nur bei perfekt eingestellen Tonkopf! Ansonsten hört man permanent ein 'Phasing' in Form von schwankender Höhenwiedergabe. Besser ist hier, nur einen Kanal zu verwenden, d.h. einen Kanal auf beide Ausgänge zu routen.
    Übrigens gibt es kein "Aua", wenn die Ausgänge direkt (z.B. mit Y-Kabeln) gebrückt werden! Die Ausgänge der jeweiligen Quelle (also hier Mischer) sind immer OP-V Ausgänge mit nachgeschaltetem 50-Ohm-Widerstand und Koppelelko. Diese Widerstände schützen die OPV's gegen Kurzschluß, der aber nichtmal wirklich eintritt - erst, wenn nur ein Kanal Signal liefert, oder es gegenläufige Phasenlagen zwischen den Stereokanälen gibt. Freundlicher ist die "Zusammenführung" der Ausgänge natürlich aber mit 1kOhm-Widerständen.

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