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Beiträge von surfvill

  • Yamaha P7000S

    • surfvill
    • 3. November 2006 um 13:07

    Ich betreibe 4x 18" BR (Beyma LX60) mit einer P7000S und das geht zumindest besser, als hier immer mal gemurrt wird. Den Vergleich mit meiner Camco DL1500 hält die Stufe stand! Subjektiv kann sie 950 Watt und meßtechnisch (Sinusdauer an 4 Ohm mit Dummyload auch) Was da gegen den Limiter geschimpft wird verstehe ich nicht (er tut was er soll), aber erstens ist das Eingreifen des Limiters bei mir kein normaler Betriebszustand und zweitens begrenzt mein Controller vorher!

    Wurde hier schon mehrfach gepostet: Einem Ampvergleich an einer 50m-Kabeltrommel 1,5qmm sind Schaltnetzteilstufen nicht gewachsen! Da können Trafoendstufen immer vorne, weil die Rails besser durch Elkos gestützt sind.

    Zitat

    ich kenne die P7000S nur aus dem Katalog

    Vielen Dank für Deinen informativen Beitrag!

  • Camco DL an niedrigen Impedanzen

    • surfvill
    • 25. Oktober 2006 um 16:51

    Ich betreibe seit Jahren 6 Subs in meiner Festinstallation mit einer Camco DL 1500 (2x750 W an 4 Ohm - BJ 1990) Vorher hatte ich per Mehl bei Camco angefragt, wie sich das Gerät dabei verhalten würde. Herr Sangermann hat mir schnell und sehr ausführlich geantwortet und hält selbst die 2,7 Ohm für unbedenklich. Man muß im temperaturmäßigen Grenzbereich (Bierzelt im Sommer...) nur beachten, daß die Temperaturüberwachung den Trafo und jeweils die beiden Ausgangskanäle überwacht. Leider ist in den älteren Modelle eine Temperatursicherung und in den neueren, ab ca. '92, ein Temperaturschalter eingebaut. Diese Sicherung löst zwar bei zu hohen Temperaturen aus, regeneriert sich aber nicht mehr.
    Von einen 2-Ohm-Betrieb hat er aber dringend abgeraten.
    Herr Sangermann war auch sehr hilfsbereit und hat mir die Schaltung der Eingangsverstärker zukommen lassen, da ich die Empfindlichkeit anheben wollte (Gegenkopplung am OV geändert)
    Habe das Modell mit eingebauten Limiter. Dieser arbeitet übrigens sehr musikalisch und greift sehr soft. Ansonsten eben Camco-Qualität: läuft und läuft! 1x im Jahr mit Pressluft reinigen und gut - nur leider sackschwer (Festinstallation o.k.)!

  • dbx Driverack PA ausschalt-blobb Frage

    • surfvill
    • 23. Oktober 2006 um 18:59
    Zitat

    s. hier: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=56933

    Dieser Thread ist zu aktuell, um den nicht zu kennen - aber was hat unser Problem (Blobb des Driverrack) mit dem DC-Offset-Problem eines UD zu tun? Das "Rauschen" des UD ist hier schon genug diskutiert worden und, wie nun schon mehrfach gesagt, bei vernünftiger Gainstruktur, kein echtes! Oder ich muß wirklich mal zum Ohrenarzt...

  • dbx Driverack PA ausschalt-blobb Frage

    • surfvill
    • 23. Oktober 2006 um 12:19

    In der newsgroup alt.audio.pro.live-sound wurde dieses Problem ebenfalls heiß diskutiert die die Driverracks haben so wohl schon viele Diaphfragmen auf dem Gewissen :-). Es ist wohl nicht nur ein fetter "Blubb" sonderen auch ein kurzer Pfeifton mit Vollpegel. Da nützt dann auch kein Kondensator etwas. Falls der eingesetzt wird, muß aber anschließend dessen Phasenlage per Controller kompensiert werden.
    Ich habe mir deshalb den Ultradrive zugelegt - der rauscht zwar, wenn ich das Ohr an den Hochtöner lege, grillt dessen Treiber aber nicht!

    Stromweg: Wenn ich meine PLX vom Netz trenne, ist augenblicklich Ruhe. Das heißt ein Driverack hätte keine Chance den Treiber zu killen. Ist das bei den PL's anders?

  • Kleine Frage zu 20m Chinch

    • surfvill
    • 22. Oktober 2006 um 19:01

    Ich habe bei einer größeren Beschallung 100m stero unsymetrisch über ein zweipolig geschirmtes Mikrokabel übertragen. Ohne DI-Box ging aber nix, obwohl das versorgende Netzkabel direkt neben der Ton-leitung lag und nix weiter einstreuen konnte (im Freien). Vorher hatte ich einen vergleichenden A/B-Test gemacht und war erstaunt, daß sich die Kabelkapazität kaum negativ (Höhenverlust) wirkte. Die Quelle war aber mit 50 Ohm aber schön niederohmig.

  • Digicam Kaufempfehlung

    • surfvill
    • 20. Oktober 2006 um 22:50

    aktuelle Modelle haben in den Geräteprozessoren ziemlich gute Rauschminderungssysteme, was die Cam dann im Automatikmodus und bei schlechtem licht die ISO-Zahl hochschrauben läßt ohne daß das Rauschen sehr zunimmt. Unter http://www.digitalkamera.de/ gibt es recht gute Tests. Wichtig ist auch ein im Dämmerlicht funktioniender Autofokus (Sony DSC 707 mit Laser z.B.) hatte auch schon mehrere Kompakte von Olympus = schlechtester AF!!!
    Was mich an den kleinen Kompakten stört, ist der Rote-Augeneffekt, also gucken, ob sich ein externes Blitzteil anschließen läßt!

    Ich knippse übrigens mit der Sony DSC-W5 (250 Euro) UND fotografiere mit einer Canon 20D+17-55 2,8 + 70-200 2,8L (zusammen 3,5TEu) UND bin DJ :D

    edit: bei den meisten VA's treiben sich doch die Party-pix-Leute herum. Die haben oft gutes Zeug am Start und teils auch richtig Ahnung - einfach mal fragen. Bei Familienfeiern sollte mind. einer 'ne vernünftige Kamera dabei haben und damit umgehen können. Bei Hochzeiten bleibt der Profifotograf manchmal auch noch über die ersten Tanzrunden = größtes Glück!
    Ansonsten ist mir noch eingefallen: Eine gebrauchte 300D und eine lichtstarke Festbrennweite kostet auch nicht die Welt, aber es soll ja keine SLR sein...

  • Behringer Ultradrive DCX2496

    • surfvill
    • 20. Oktober 2006 um 22:08

    War auch sofort mein Gedanke: wer es audiophiler braucht, kauft doch sowieso niemals vom Ohr! Der Mehraufwand wäre also sowieso "Perlen vor die Säue"!
    Habe mich auch schon zu Beginn des Freds gefragt, wer denn da komplett DC-gekoppelte PA-Endstufen einsetzt... Ich habe bis jetzt ausschließlich Exemplare mit Koppel-Cehs zwischen den Fingern gehabt! Das Ganze sollte wohl eher in ein HiFi-Forum.

    Zitat

    überhaupt die Unterschiede ... noch dazu auf einer Veranstaltung ?

    Das Rauschthema wurde ja schon diskutiert und ist bei einer vernünftigen Pegelstruktur gar keins (zumindest im VA-Bereich) oder zumindest ein kleines (aktiv getrenntes 2"-Horn). Der Klang soll sich nach dem Tasten-magazin-Test allemal mit dem "richtiger" Geräte messen lassen.

  • Mixen am PC (BPM-Studio)?

    • surfvill
    • 4. Oktober 2006 um 20:41

    Konnte am Wochenende den Traktor Dreinull nochmal richtig testen und ein paar wichtige Dinge sind mir noch aufgefallen:
    - Mastertempo besser als von BPM-S (weniger Artefakte), allerdings gibt es seit über einem Jahr ein neues MT, was noch besser ist, als das vom Trecker, aber auch das der Pioneerplayer CDJ 100/200 hörbar schlägt (durfte es testen) - allerdings rückt es Alcatech partout nicht raus...?
    - Loops funzen im Tecker automatisch (4,8...Takte einstellbar) und sitzen immer perfekt (Loopin und auch Loopout macht richtig Laune, vor allem wenn 10sek vor Songschluß immer noch kein neur Track anliegt...) - zumindest bei House/Techno. Bei BPM mit Controller geht das nur händisch und klappt oft erst beim dritten Mal
    - IN BPM-S gibt es ein Archivfenster UND ein Waitlistfenster (Playlist) Immer voller Überblick! Bei NI gibt es nur Archiv oder Playlist...
    - Die vielen Knöpfe im Trecker machen alles ganz schön unübersichtlich - aber es macht Spaß dran zu fummeln :)
    - für den Traktor gibt es nur Bedienteile mit Pitchslider. Mein RCP2001B hat Pitchwheels, so arbeiten Soft- und Hardware besser zusammen (automatische Pitchübernahme etc.)
    - Schlimmster Minuspunkt für den Traktor: in BPM-S kann ich die Directcues in Echtzeit (also taktgenau) bedienen - Beatjogglen pur mit einem Player (supergeil, um Technotracks völlig zu verändern) Beim Trecker geht das nur mit Aussetzern und Knacken (getestet mit RME-RPM - der ASIOfähigen Referenzkarte fürs DJing. Naja steuerbar wäre das ja eh nur per Maus, weil es keinen Kontroller mit mehreren Directcues gibt - und Shortcuts konnte ich auch nicht setzen (oder ich habe was übersehen...)
    - Nochmal Soundkarte: Der Trecker unterstützt nur ASIO, was zwar gut geht, stabiler und weniger systemresourcenfressend sind aber die Kerneltreiber in BPM-S (richtige Karte vorausgesetzt) So läuft BPM-S mit der RME-RPM und 1,5 ms Latenz absturzsicher auf einem 450MHz PIII 196MB (mein Backupschläppi)
    - Perfekt ist die natlose Finalscratch-Integration bei NI! Für BPS-S und Digiscratch habe zwei Programme und Dongles...
    - Autosync ist echt witzig - funktioniert wirklich perfekt! So kann der arme Schüler auf der Klassenparty tatsächlich mit der Onboardkarte sauber durchmixen :grin:
    mein Fazit: Traktor eignet sich für Leute, die gerne die Syncautomatik nutzen (nicht Mixen können/wollen) oder auch für Freaks, die gerne wild mit der Maus arbeiten - auf alle Fälle macht es Spaß, alle Möglichkeiten auszuloten. Ich halte BPM-S zusammen mit RCP und ordentlicher Karte (nix Maya!) für bühnen- und alltagstauglicher. Allerdings ist solch ein Trio (im Gegensatz zum Trecker) sehr, sehr teuer (2TEuro+) und lohnt sich eigentlich nur für Leute, die mehr als dreimal/Monat gewerblich auflegen!

    Zitat

    Eine Alternative zu externen Soundkarten kann auch ein USB Mixer sein. z. B. von Numark.

    Da müßte man erstmal die Audiofähigkeiten der eingesetzten Wandler testen - ich unterstelle mal, daß die gleichen 15-Dollar-Soundchips wie bei der Maya verbaut wurden. Das wäre zumindest die erste USB-Lösung, die bei voller Performance (niedrigen Latenz) an den Klang der RME-Karten rankommt...

  • PAR 36 mit elektronischen Trafo

    • surfvill
    • 30. September 2006 um 17:29
    Zitat

    wieviel haben die Dinger den damals gekostet

    Das ist ja der Spaß! 9,90 Euro/St. inkl. LM!
    Ansonsten habe ich natürlich Alternativen abgeklopft, aber nur wenig und dann mit 50 Euro aufwärts gefunden...
    Ich kann ja mal n'paar Bilder machen, wenn es keiner glaubt :D

  • PAR 36 mit elektronischen Trafo

    • surfvill
    • 30. September 2006 um 16:39

    Muß das Thema nochmal ansprechen, vor eineinhalb Jahren hat hier an dieser Stelle keiner helfen können.

    Damals hatte ich als Austausch (Trafo wegen versehendlichen Halbwellenbetrieb kaputt) bei einem Onlinehändler 3 St. PAR 36 bestellt. Das Paket war schon merkwürdig leicht...
    Das waren PAR's mit Schaltnetzteilen! Sofort wollte ich noch 20 haben und alles umrüsten - leider war es wohl nur noch ein Restposten und nicht nachbestellbar. :(
    Hier im Forum ist lt. Antworten auf meine Frage noch niemand diesen Teilen begegnet.
    Nun, noch immer sind mir meine Traversen zu schwer und die drei Neuen schlagen sich ohne zu murren...
    Diese Spezial-PAR's sind nun partout nicht auftreibbar. Kennt jemand zufällig jetzt eine Vertriebsquelle?

  • Gema + gebrannte CD#s

    • surfvill
    • 29. September 2006 um 13:03
    Zitat

    ich weiß nicht wie es mit BPM aussieht

    ebenfalls kein DRM!

  • Mp3 oder Cd

    • surfvill
    • 28. September 2006 um 20:44
    Zitat

    da kann man genug speichern

    aber nur für 1x Abspielen - beim nächsten Mal muß es erneut gespeichert werden...! Minuspunkt!

  • Mp3 oder Cd

    • surfvill
    • 28. September 2006 um 19:37
    Zitat

    Das beste was geht

    Naja, vielleicht das billigste - aber gleich das beste? Mir würden in dieser Kombi schonmal die gespeicherten Cue-Punkte und Loops auf den Decks fehlen! Also eher schlechter, als ein BPM-S mit Controller... Dann lieber (um bei NI zu bleiben) 2 Techniks und FS2!
    Ansonsten ist nach allgemeiner Erfahrung (also dem, was in den versch. Foren gepostet wird), Serato-Scratch-Live die Soft, die am besten mit den Timcode-CD's klarkommt, also in Sachen Latenz, Cuepunktruckeln usw. Die Performance in Verbindung mit TT's ist wohl auch am besten von allen.

  • Mp3 oder Cd

    • surfvill
    • 28. September 2006 um 14:40
    Zitat

    192 kb/sec sind für pa zwecke indiskutabel-die bässe kommen wesentlich unsauberer und aufgebläht daher

    Wie gesagt, mit "amtlicher" Soundkarte testen und nicht pauschale Falschmeldungen posten! Onboardkarten und billige USB-Mehrkanallösungen klingen nunmal so, wie von Dir beschrieben!
    ...und bei mir gibt's 100Euro zu gewinnen! :grin: :grin: :grin:

    Zitat

    nun, für mich sehen "cut&paste" dj´s ziemlich albern aus

    Da ich nun bereits 6 Jahre zeitgemäß arbeite (ohne cut'n'paste), kannst Du Dir vorstellen, was ich von der Optik/Haptik der CD-Jonglierer, die einfach nur noch nicht die Zeichen der Zeit erkannt haben*, halten muß. :grin:

    *-bzw. Die weder die Kohle für die Anschaffung noch die wahnsinnige Zeit, die CD/Vinyl-Sammlung zu digitalisieren und ein Archiv zu konstruieren/pflegen, investieren wollen!

  • Gema + gebrannte CD#s

    • surfvill
    • 28. September 2006 um 12:23
    Zitat

    Hat da die GEMA so einen terz gemacht???

    Nö, aber zukunftsorientiert haben die schon damals gleich die Kopienabgabe eingeführt... :D
    ...die aus meiner Sicht sowieso jeder Grundlage entbehrt, da die GEMA ja eigentlich die Tantiemen für die öffentliche Aufführung kassieren soll - dabei sollte es doch Wurscht sein, woher die Mucke kommt! Der Künstler soll sein Geld kriegen und Schluß! Das wiederrum ist überhaupt nicht gewährleistet, da bei Disco keine Listen (mehr) abgegeben werden müssen - bei Livemusik aber doch! - Warum? Die GEMA sollte die Möglichkeiten der neuen Technik (DJ-Softs) erkennen und nutzen zum Wohle der Künstler, deren Vergütung endlich richtig laufen würde. In meinem BPM-Studio habe ich z.B. die Titellisten ALLER Veranstaltungen der letzten 6 Jahre gespeichert. Mensch Jungs von der Eintreibertruppe: Ist das nicht tolles nutzbares Potenzial - und auch die Künstler würden endlich die Vergütung für tatsächliche Aufführung erhalten!

  • Mp3 oder Cd

    • surfvill
    • 28. September 2006 um 12:10
    Zitat

    Logisch, CD ist immer besser als MP3

    Zitat

    CD kostet mehr, bringt aber vor allem im Bass mehr Rums

    Klar, wenn man eine 3,5er Klinke in den Laptop oder mp3-Stick steckt oder 'ne Maya als Referenz nimmt klingt mp3 sicher Scheiße, aber für ambitionierte Aufleger gibt es Soundkarten in Studioqualität. Und mir ist es schleierhaft, daß immer wieder dieselben Lügen verbreit werden müssen. Wer will, kann gerne mal bei mir einen Test machen und wer von 10 Blindtest-A/B-Vergleichen von 160kbs vs. CD (nur amtliche Gerätschaften am Start!) 10 Mal richtig liegt, kriegt 100 Euro auf die Hand - vertut er sich einmal, kriege ich den Hunni!
    Ansonsten kann ich Sensor nur zustimmen! Aus meiner Sicht unterscheidet sich auch die Arbeit von Doppel-CD-Player und z.B. BPM-S mit Bedienteil ganz und gar nicht, außer, daß beim Rechner der Datenträger integriert ist und die "CD-Sammlung" ordentlich archivierbar ist und beim CD-Player die Datenträger ständig gewechselt werden müssen - denkt mal darüber nach! Und nochmal GEMA: wer nur eine gebrannte CD im Koffer hat, wird rechtlich exakt ganauso behandlet, wie der Compi-Nutzer: es sind 30% höhere GEMA-Gebühren fällig!

    Zitat

    sone ordentliche cd sammlung hat schon stil..

    Na, das ist ja mal der Oberlacher! 'Ne Vinylsammlung hat Stil - aber CD???

  • Mixen am PC (BPM-Studio)?

    • surfvill
    • 27. September 2006 um 10:58

    Ich kann mich Peekey anschließen, vor allem wenn es darum geht, daß man Mixgrundkenntnisse (also Titel einpitchen zum Synchronisieren und die Takte auch mal bis 32 zählen können, um zu wissen auf welche 1 die nächste Strophe beginnt...) haben sollte, um sich nicht auf Automatiken verlassen zu müssen. Ich habe in einem House-/Technoladen mal einen Kollegen gesehen, der das komplette Set OHNE Kopfhörer mit Autosync durchgezogen hat...
    Hier mal meine plus/minuspunkte für TDS/BPM
    - BPM hat die bessere Archiv-/Playlistenverwaltung (und hatte die bereits, als der Trecker nur 9 virtuelle Plattenkisten anbieten konnte...)
    - BPM kann 6 Cuepunkte auch per Controller (10 braucht wohl kein Mensch, das selbe gilt für die Loops - einer/Track sollte eigentlich genügen)
    - TDS ist deutlich billiger zusammen mit einem Controller
    - TDS hat Waveformes, was ich bei BPM-S sehr vermisse!!! Dafür habe ich es in Digiscratch...
    - TDS hat die schönere, aber viel unübersichtlichere Optik! BPM-S ist da deutlich intuitiver zu bedienen. Ein noch inoffizieller Skin macht BPM-S aber um einiges ansehnlicher...
    - TDS hat Autosync, ob das eher eine Automatik für Schaltfaule ist (PKW...) oder das ultimative Feature für Leute die es händisch partout nicht gebacken kriegen, zwei Titel als einen Guss hinzukriegen, kann ich nicht entscheiden.
    - BPM-S hat keine FXes
    - BPM-S wird mutmaßlich NICHT weiterentwickelt. V5 wurde bereits vor drei Jahren angekündigt... für mich der größte Minuspunkt!

    edit: Ein ganz wichtiges Feature von BPM-S ist da noch das AGC (ein richtiger Sorftwarekompressor mit allen Parametern, wie Threshold, Attack, Release etc.) Fantastisch für Backgroundlala vor der VA (z.B. Hochzeit-Abendessen) - alle Titel werden gleichlaut und auch sehr dynamische Teile werden in der selben Lautstärke abgespielt. Weiß gar nicht, ob das der Trecker kann - nicht verwechseln mit der Normalisation.

  • Mixen am PC (BPM-Studio)?

    • surfvill
    • 27. September 2006 um 09:46

    masch:

    Zitat

    ala techno, trance, electro, usw mixen möchte, man mit traktor besser bedient ist......

    Warum? Ich habe erklärt, warum (für mich!) BPM-S + RCP das besser kann - also los!

    Zitat

    RnB, Black was ist dafür besser geeignet?

    Zwei Turntable und eine Vinylemulation á la Serato-scratchlive, Finalsscraatch oder Digiscratch. Ich nutze letzteres für meine Blacksachen

  • Mixen am PC (BPM-Studio)?

    • surfvill
    • 26. September 2006 um 22:51

    Kla,r jeder nach seiner Fasson! Aber mir ging es um den Spruch, daß man nicht mixen könne mit BPM-S, was natürlich Käse ist.

    Zitat

    abgeschmiert is gan im Gegensatz zum BPm


    provokativ: das haben die Versionen ohne Dongle eben so an sich... :grin:
    Duck und wech!
    Aber ernsthaft: mit sauberen B-System, ordentlichen Hardwarekomponenten und richtiger Mehrkanalsoundkarte stürzt BPM-S nicht ab! Zumindest sind sich alle (die auch außerhalb des Bedroomes regelmäßig mit BPM-S arbeiten) im BPM- Forum darüber einig!

  • Mixen am PC (BPM-Studio)?

    • surfvill
    • 26. September 2006 um 22:31
    Zitat

    um rischtigen Mixen und auflegen ist das BPM Studio meiner Meinung nach eher ungeeignet

    Warum? Kompletter Quatsch! Mit meiner RME Digi96/8 arbeite ich mit 1,5ms Latenz und über die sechs Directcues kann ich präzise Beatjogglen mit nur einem Player! Über die sechs Tasten des Bedienteiles geht das dann auch noch richtig geil (also besser als mit Maus beim Trecker)! Für den Trecker gibt es nach meinem Kenntnisstand noch kein Controller mit je 6 Directcues. BPM-Studio hat sicher auch seine Kinderkrankheiten (wie alle DJ-Softs!), aber es ist superstabil (kein Absturz in 6 Jahren!) und für mich besser zum Mixen geeignet, als Traktor. Der kann zwar tatsächlich vollautomatisch die Titel taktgenau koppeln, aber das mache ich mit BPM lieber noch selber!

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