hochhol...
Habe auch das Problem mit dem extrem ungenauen Tab von Freestyler! Die arbeiten nicht mit dem BPM-Wert, sondern mit der Periodendauer und dann auch nur mit einer Stelle hinter dem Komma.
So hat 0,4 sec. einen BPM-Wert von 150, 0,5 sek entsprechend 120 und 0,6 dann 100 BPM. Das nenne ich mal extrem ungenau und so liegt der Beat immer daneben.
hmpf!
Beiträge von surfvill
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Sicher ist es nicht die perfekte (Profi-)Variante, aber ich habe mal erfolgreich 15er und 18er BRs kombiniert: Links zwei 15er und rechts die beiden 18er je im Groundstack - fertisch! Durch die räumliche Trennung relativieren sich Laufzeit- und Phasenunterschiede, falls sie denn überhaupt signifikant wären... Das (subjektive Hör-) Ergebnis war (für mich
) sehr gut.Unabhängig davon habe ich testweise mal ne 15er und eine 18er nebeneinander gestellt und versucht sie mit Laufzeit und Phase zusammenzuoptimieren, bin dabei aber zu keinem deutlichen Ergebnis gekommen. Eigentlich dachte ich, den 15er ein kleines Mü delayen zu müssen, weil die 18er Pappe ja träger ist...
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Dass eine verlustbehaftet, daten(!)komprimierte mp3 kein vollwertiges Audiosignal ist, wird hier niemand bezweifeln.
Hier im Fred ging es aber in erster Linie um Dynamik und ist ist eben keine explizite Schwäche der mp3-Kodierung, auch wenn das hier und in HiFi-Foren gerne kommuniziert wird - darum ging es mir. Mp3 wird gerne im Zusammenhang von flauer, maschiger und dynamikfreier Audioquelle genannt und das hat seine Ursache in den üblichen, sehr verbreiteten Wandlern!
Sicher nicht Viele haben mal eine mp3 über einen ordentlichen Wandler gehört und haben so ihre 15-jahrealte Schublade...
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Spontan fällt mir Dire Straits - calling elvis ein - da peitscht besonders die Flachtrommel...
Ansonsten kann ich nur mal wieder sagen: Nein, bei der Encodierung zu mp3 wird die Dynamik nicht komprimiert, auch wenn das vor allem Tonler immer wieder meinen. Das, was man gemeinhin an mp3-Material vorgesetzt bekommt, ist allerdings schon ziemliche Grütze, weil der Hund in der D/A-Wandlung begraben liegt. Ein Laptop-Ohrhörerausgang oder der eines beliebigen Ei-phone hat i.d.R. einen Billigstchip am Ausgang und das kann nicht klingen - zumindest nicht im A/B-Vergleich mit einem guten CD-Player. Mache DJs verwenden aber potente Audiointerfaces (RME, Motu, Traktor etc.), da knallt es dann auch > nix Dynamikkompression!
Sehr verbreitet sind aber leider USB-Wandler á la Maya oder die Serato-Interfaces - hörbar "flau".
Ein Tonler mal zu mir: "o.k. - das ist CD, mach jetzt mal ne mp3!"
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Habe mal spaßeshalber die Kapazität einer 10m 2,5er Speakonleitung gemessen (RLC-Messbrücke): 2,4nF !!! Diese spielt weder mess- noch hörtechnisch irgendeine (für uns!) relevante Rolle.
Um dann auch mal etwas Griffiges in Sachen Gesamtdämpfung zu haben, wäre es doch mal gut, wenn hier jemand den tatsächlichen Übergangswiderstand an einer Spakonverbindung per Vierleitermessung ermitteln könnte. Dann gerne auch gut benutzt gegen neu... -
Für die xlsx oder docx-Dateien gibt es feine Readerplugins für die alten Offices von MS. Bei mir tut es auch nach wie vor und zur vollsten Zufriedenheit ein Office 2000!
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Mein XP ist sehr stabil und ich werde mir (zumindest vorerst) keine Treiber- und Kompatibilitätsprobleme mit einem neuen OS bereiten. Ich kenne W7 und etwas W8 und finde die Haptik (Netzwerk-/Systemeinstellungen) schon sehr gewöhnungsbedürftig. Ein absolutes Nogo ist für mich das Verhalten in Sachen Standby (heißt ja auch nicht mehr so). Mein XP-Schläppi braucht 5 sek. zum Schlafengehen und nochmal 5 (o.k. 10 wegen des WLAN) zum Wiederaufwachen. W7/8 benötigt da schon eine kleine Ewigkeit (o.k., die Hochleistungsteile mit SSD nicht ganz so). Aus dem Energiesparmodus erwacht W7/8 auch schonmal ganz alleine wegen irgendwelcher Programmbefindlichkeiten und verbraucht damit sinnlos Strom, wenn ich nicht zu Hause bin.
Mein Lüfter ist eher selten an, der meiner Freundin läuft fast immer, trotz potenter Maschine...
Dass MS keinen Onboard Mailklient mehr mitliefert, ist eine Frechheit! Statt dessen muss dieser bunte Strauß W-Life-Essentials genutzt werden. Der Mailklient kann zwar OE-Nachrichten importieren, schmeißt aber alles in einen separaten Ordner. Mit viel Kunst kann man aber (und auch nur unter W7!) das Vista-Mail einbasteln.Erheblich mehr Sicherheit verschaffe ich mir mit meinem XP, indem ich Mozilla in Sandboxie laufen lasse (mal guggeln!). Nichtvertraute Emails schaue ich mir schon immer nur im Quelltext an.
Die allgemeine Panikmache nützt doch in erster Linie MS. Warum sollten Hacker denen in die Hände spielen, indem sie XP-Nutzer zwingen, eine neues OS zu kaufen? Die werden sich wohl eher auf aktuelle Betriebssysteme konzentrieren.Jetzt sind wir schon 4 Wochen "über der Zeit" und alles ist ruhig in Sachen XP-Nutzung. Ich denke (und hoffe), das wird auch so bleiben...
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Ja, die praktische Variante ist nicht wirklich weniger aufwändig...

Aber das Ergebnis ist das eines direkten A/B-Vergleiches. Nach dem Messen der Impulsantwort ist nicht jeder sofort schlauer... (ein HT verpolt? Welcher?)
Und nur hypotetisch: Ich denke, dass die Box beim Umpolen des HT sicher etwas anders klingt, regelrechte Auslöschungen im Auditorium wird das wegen der kleinen Laufzeiten im HT-Bereich aber eher nicht verursachen. -
Bevor aufwändig ARTA etc. bemüht wird, würde ich erstmal ganz praktisch herangehen.
Einigheit herrscht, dass der MT richtig gepolt ist, denn das hört man sofort beim Umschalten der Phase am Controller. Es bleibt eine HT-Verpolung oder ein Weichendefekt (Kondensatorschluss). Letzteres sollte im AB-Vergleich zu hören sein (Boxen nebeneinander und wechselseitig anfahren). Einem verpolten HT würde ich ganz simpel auf den Zahn fühlen:
In beiden Boxen wird testweise vor dem HT ein einfacher Umpolschalter* (mit langen Kabeln raus>rein) montiert. Jetzt im Freifeld PA wieder mit selben Abstand und Winkelung aufbauen und mit einem Monosignal fahren. Durch wechselseitiges Schalten hören, ob und welche Veränderung es gibt. Dann die Polaritäten der besten Ergebnisse final beschalten.* Den Umpolschalter kann man einfach mit zwei Wechslern realisieren - ich kann ggf. dazu ein Bild posten, falls es Probleme gibt.
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It's not a trick - it's a Zoni

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Zitat
Soviel ich weiß, gab es einen offiziellen und einen Schwarzmarktkurs
Ja, offiziell 1:1 (Witz) - real 1:8-10
Piezos hatten auch bei uns einen schlechten Ruf als üble Kreischer.
In Leipzig hatte sich ab Mitte der 80er ein Quasistandard in Form von Nachbauten der Zeck 12/3 oder 15/3 etabliert. Die 12er/15er waren gepimpte Ostlautsprecher - ganz potent mit Aludruckgusschassis und speziell angefertigte Voicecoils (Fa. Musch) sowie den originalen TM800 und Celestion HF50, die aus dem Westen "besorgt" wurden. Diese beiden Mittel- und Hochtöner kosteten umgerechnet 6000 Ostmark, das waren etwa 7-8 typische Monatslöhne! Die Weiche wurde 1:1 "nachempfunden".
Wer nicht ganz so tief in die Tasche greifen wollte, baute sich Hochtonzeilen aus 8 und mehr HiFi-Kalottenhochtönern, was steil getrennt auch ziemlich gut und betriebssicher war.
Habe meine alten 12/3er noch immer im Lager (einstauben) und die klingen auch heute noch sehr ordentlich. -
Die KME (die DA 428 ist gemeint?) ist nicht brückbar!
Hatte für mein kleines Besteck das gleiche Problem wie der Ts. Bei mir ist es dann die Digam LQ2804 und ein BSS Minidrive geworden. Diese Kombi befeuert bei mir zwei Fohhn FH3 (12/1) und eine FB3 mit dem originalen Speaker der passiven 15er der Experience III. Durch die beiden gebrückten Kanäle habe ich untenrum sehr viel Headroom im Bass.
Bei meinen Hochzeiten spielen immer mal wieder Bands über meine PA und es kam regelmäßig sehr positives Feedback von den Musikanten.
Meine Empfehlung wäre 2 gebrauchte XT-22 und einen XSP-3
Oder gleich das hier: http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anz…1629?ref=search -
Ein kompakter 4-Ohm-Bass (in 15") ist der Fohhn FB03FX (Hybrithorn). Zusammen mit den großen passiven Weichenteilen (auch für die Tops) ist er mit 40kg allerdings sehr schwer. Außerdem wird er nicht mehr gebaut. In der Bucht findet man ihn aber immer mal für 300-400 Eus. Ganz im Gegensatz zu dem KV2 ist er aber galatauglich!
Gerade bei Hochzeiten weiß man nie, was einen pegelmäßig erwartet. Oft muss man wegen Lärmschutz (Hotels etc.) sehr leise bleiben - dann würde ein kleinster Bass (oder Tops fullrange) reichen. Bei anderen Muggen geht es dann mit Luftgitarre oder Elektro/Dubstep richtig ab und ich bin froh, dass ich einen potenten 15er am Start habe. Mein FB03 hat jetzt einen originalen Neodym, keine Weichenteile mehr, wiegt nur noch 29kg und wird an zwei gebrückten Kanälen einer Digam LQ2804 adäquat befeuert.
Falls Interesse an dem 4-Ohm Speaker (B&C 15TBX40/4 - 100Eus) besteht > PM! Das Datenblatt (TS-Parameter) habe ich auch.
Aktuell gibt es auch sehr druckvolle 12er Bässe, wie z.B. den Fohhn XS22. Habe neulich mal den neuen Seeburg gehört: unglaublich was aus der kleinen Schachtel rauskommt! -
..einfach so etwas einbauen: http://www.conrad.biz/ce/de/product/…romSuggest=true
...oder Relais vorsichtig öffnen und Kontakte mit feinem Schleifpapier reinigen.
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Zitat von "jobsti84"
Seit Sata300 (wenn man net die billigsten Kabekl kauft) verriegeln diese auch und halten wirklich 1A
Es geht nicht um's Verriegeln, sondern um den mikroskopisch kleinen Punkt, der die Kontaktgabe gewährleisten soll. Damit ist SATA genauso "gut" wie eben RJ45 oder der immer brummende Klinkenstecker. Gute Kontakte gibt es bei den federnden Hülsen, die sich fest um die Stifte klammern (Beispiele in meinem Post vom 26.5.). So hält ein IDE parallel auch prima ganz ohne Verriegelung!
Klar zeigt der normale Alltag, dass der Punktkontakt irgendwie seinen Job macht. Es gibt aber eben kontaktsicherere Verbindungen. -
Mechanisch wird Ethercon allen Anforderungen des rauhen Bühnenalltags gerecht - aber es bleibt eine popelige RJ45-1-Punktverbindung! Ein Haar, Staub oder etwas Korrosion und im schlimmsten Fall ist Ruhe! Da für ein "normales" Ethernet nur 4 Pole benötigt werden, wäre eine solide Lösung einfach ein neuer 4-Poliger XLR-Stecker gewesen... bewährt und zuverlässig!
edit - oh - da war jemand schneller...
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Auch ich sehe die traurige Entwicklung der Steckverbindungen, wobei die Verriegelungsmöglichkeit für mich noch das kleinere Problem ist.
Ich hatte noch nie Kontaktschwierigkeiten z.B. mit XLR, Harting, IEE, D-Sub oder IDE! Hier haben wir immer einen echten Männchen/Weibchen-Kontakt > die perfekte Steckverbindung!
Speakon/Powercon mal ganz außen vor!
Alle anderen modernen Kontakte laufen leider nun nur noch vía 1-Punktkontakt und mit ausnahmslos allen hatte ich schon Probleme: RJ45, USB (SW-Dongle wurde erst nach Kontaktreinigung wieder erkannt), Firewire (Hammerfallmultiface tot), S-ATA (mit meinem RAID1 merkte keiner der Gäste was) und letztlich die leidige, immer brummende Klinke in der Klampfe...ZitatFrüher gab es immerhin PCMCIA Karten, die selbst verriegeln
Nein, verriegeln war/ist da nicht, aber durch die vielen (Männchen/Weibchen-Kontakte!!!) hält sie ausreichend fest im Schacht. Deren Steckverbindungen (z.B. RME) verriegeln zwar, sind aber so filigran, dass sie beim ersten "bösen Blick" abbrechen.edit: was mir gerade auffiel (mein Schläppi hat PCMCIA und Expresscard) - Die Expresscardsteckerleiste hat ebenfalls 1-Punkt-Steckverbindungen!
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Klasse! Das war der entscheidente Tipp! Alles wieder i.O.!
Vielen Dank! -
Hochzeit gestern: Eine junge Dame nutzte für ihre Spielmoderation meine Sennifunke. Bei Versuch es auszuschalten, schaffte sie es am Ende mit ihren langen Fingernägeln, den Gumminippel heraus zu schnippsen. Das kleine rote Ding war absolut nicht mehr zu finden!
Hat hier jemand einen schnellen, direkten Kontakt zum Service, wo ich evtl. ohne viel Aufwand dieses kleine Gummiding ordern kann?
Vielen Dank schonmal und Grüße André -
Hi, bin am Überlegen, zwei von diesen Vierereinheiten nebeneinander an eine 2m- Truss zu hängen. Zusammen mit ein paar Effekten und Spiegelkugel möchte ich mein kleines Lichtset für Hochzeitet etc. modernisieren/erleichtern. Gibt es hier Erfahrungen mit ADJ Jelly PAR generell, vor allem in Sachen Langlebigkeit? Danke schonmal!