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  2. audio-zenit

Beiträge von audio-zenit

  • Das richtige Holz???

    • audio-zenit
    • 2. Februar 2003 um 14:43

    Ich habe einmal 2 Paar 2-Wege-Boxen, von denen 1 Paar aus Spanplatte und 1 Paar aus MDF gefertigt wurde, verglichen. Das MDF hatte im Grundtonbereich leichte Vorteile, der Bassbereich war jedoch gegenüber dem Spangehäuse dramatisch undifferenzierter. Und ich gehöre nicht zu der Fraktion, die die Flöhe husten hören. Die Unterschiede waren wirklich gravierend. Und im letzten Jahr, als wir alle viel Spass mit Wasser in den unteren Etagen hatten, durfte ich einige der ach so schön zu verarbeitenden MDF-Gehäuse entsorgen. Dieses Material hat bestenfalls etwas im Hifi-Selbstbau zu suchen. Lasst mal eine MDF-Kiste aus 30 cm Höhe auf eine Ecke fallen. Viel Spass.
    Wem Birkensperrholz, dass ich als einzig sinnvollen Werkstoff bevorzuge, zu teuer ist, kann auf leichtere Sperrhölzer aus Fichte zurückgreifen.
    Diese werden in einigen Holzhandlungen als Kistensperrholz relativ günstig angeboten. Dieses Holz wird zum Bauen von Transportkisten und zum Verschalen auf Baustellen verwendet. Das ist preiswert, leicht und wasserfest.
    Gruss Jürgen

  • Das richtige Holz???

    • audio-zenit
    • 2. Februar 2003 um 14:43

    Ich habe einmal 2 Paar 2-Wege-Boxen, von denen 1 Paar aus Spanplatte und 1 Paar aus MDF gefertigt wurde, verglichen. Das MDF hatte im Grundtonbereich leichte Vorteile, der Bassbereich war jedoch gegenüber dem Spangehäuse dramatisch undifferenzierter. Und ich gehöre nicht zu der Fraktion, die die Flöhe husten hören. Die Unterschiede waren wirklich gravierend. Und im letzten Jahr, als wir alle viel Spass mit Wasser in den unteren Etagen hatten, durfte ich einige der ach so schön zu verarbeitenden MDF-Gehäuse entsorgen. Dieses Material hat bestenfalls etwas im Hifi-Selbstbau zu suchen. Lasst mal eine MDF-Kiste aus 30 cm Höhe auf eine Ecke fallen. Viel Spass.
    Wem Birkensperrholz, dass ich als einzig sinnvollen Werkstoff bevorzuge, zu teuer ist, kann auf leichtere Sperrhölzer aus Fichte zurückgreifen.
    Diese werden in einigen Holzhandlungen als Kistensperrholz relativ günstig angeboten. Dieses Holz wird zum Bauen von Transportkisten und zum Verschalen auf Baustellen verwendet. Das ist preiswert, leicht und wasserfest.
    Gruss Jürgen

  • HT-schutz

    • audio-zenit
    • 2. Februar 2003 um 14:14
    Zitat von "www.malareen.de"

    Zu deiner Frage: Sofern der Wert ( 24V/18W ) der Soffite richtig ausgelegt ist ist die Schutzwirkung gleich.
    Die Betriebssicherheit ist aber höher da die Soffite nicht mit Baßimpulsen überlastet wird !

    Gruß, Paul

    Ich muss wieder mal widersprechen. Die Sofitte vor dem Filter ist völlig unkritisch, da sie in Reihe zu dem im Bassbereich hochohmigen Filterkomplex liegt. Was sollte da kritisch werden.
    Richtig dagegen ist natürlich, dass eine durchgebrannte Sofitte zwischen Filter und Speaker das Filter zum Überschwingen bringen kann, wenn dieses durch den Speaker nicht mehr gedämpft wird.
    Aber : 24V / 18 W lassen bei Volllast am Hochtöner 4,5 W zu ( ohmsche Betrachtung, induktive Anteile vernachlässigt ). Daher ist es in jedem Fall ratsam, einen Parallelwiderstand zur Sofitte zu schalten, der zwar deren Schutzwirkung etwas einschränkt, aber verhindert, dass der Hochtöner nicht schon bei mittleren Lautstärken in die Knie gezwungen wird.
    Weitere Vorteile sind, dass das Filter auch bei durchgebrannter Lampe noch gedämpft wird und der Hochtöner mit reduzierter Leistung weiterläuft und nicht völlig ausfällt.
    Gruss Jürgen

  • HT-schutz

    • audio-zenit
    • 2. Februar 2003 um 14:14
    Zitat von "www.malareen.de"

    Zu deiner Frage: Sofern der Wert ( 24V/18W ) der Soffite richtig ausgelegt ist ist die Schutzwirkung gleich.
    Die Betriebssicherheit ist aber höher da die Soffite nicht mit Baßimpulsen überlastet wird !

    Gruß, Paul

    Ich muss wieder mal widersprechen. Die Sofitte vor dem Filter ist völlig unkritisch, da sie in Reihe zu dem im Bassbereich hochohmigen Filterkomplex liegt. Was sollte da kritisch werden.
    Richtig dagegen ist natürlich, dass eine durchgebrannte Sofitte zwischen Filter und Speaker das Filter zum Überschwingen bringen kann, wenn dieses durch den Speaker nicht mehr gedämpft wird.
    Aber : 24V / 18 W lassen bei Volllast am Hochtöner 4,5 W zu ( ohmsche Betrachtung, induktive Anteile vernachlässigt ). Daher ist es in jedem Fall ratsam, einen Parallelwiderstand zur Sofitte zu schalten, der zwar deren Schutzwirkung etwas einschränkt, aber verhindert, dass der Hochtöner nicht schon bei mittleren Lautstärken in die Knie gezwungen wird.
    Weitere Vorteile sind, dass das Filter auch bei durchgebrannter Lampe noch gedämpft wird und der Hochtöner mit reduzierter Leistung weiterläuft und nicht völlig ausfällt.
    Gruss Jürgen

  • Volumen für Horn-Mitteltöner bestimmen?!

    • audio-zenit
    • 2. Februar 2003 um 13:53

    Meine Aussage " so klein wie möglich " war nicht nur so dahergesagt, sondern die einzige Möglichkeit, mit einer solchen Treibergüte noch passable Pegel um die 200 Hz zu erhalten. Selbst ein rechteckiger Kasten, wo der Speaker gerade noch reinpasst ( ca. 31x31x15cm = 14,4 L ) ist für diese Anwendung fast noch zu gross. Nicht umsonst verwenden einige Anbieter halbkugelförmige Abdeckungen für die Mittelton-Horntreiber.
    Gruss Jürgen

  • Volumen für Horn-Mitteltöner bestimmen?!

    • audio-zenit
    • 2. Februar 2003 um 13:53

    Meine Aussage " so klein wie möglich " war nicht nur so dahergesagt, sondern die einzige Möglichkeit, mit einer solchen Treibergüte noch passable Pegel um die 200 Hz zu erhalten. Selbst ein rechteckiger Kasten, wo der Speaker gerade noch reinpasst ( ca. 31x31x15cm = 14,4 L ) ist für diese Anwendung fast noch zu gross. Nicht umsonst verwenden einige Anbieter halbkugelförmige Abdeckungen für die Mittelton-Horntreiber.
    Gruss Jürgen

  • tips zum bau von pa vorführraum

    • audio-zenit
    • 31. Januar 2003 um 19:58
    Zitat von "Sound-Klinik"

    Eine Schwingungsdämpfung bei Blechplatten erreichst Du nicht mit "Steinwolle davor packen" (... Du mußt dann nur lauter machen, ehe es wieder klappert ...) - besser ist es , selbstklebende Matten (irgendein Bitumenzeug - wird wohl auch für Motorhauben von Autos und im Innenraum verwendet ...) direkt auf die Bleche zu kleben.

    Eine aufgeklebte Bitumenplatte soll also besser sein als eine Sandwichkonstruktion Holz-Steinwolle-Blech???
    Das sehe ich etwas anders.

  • tips zum bau von pa vorführraum

    • audio-zenit
    • 31. Januar 2003 um 19:19

    Wir sprechen doch hier von Blechwänden und nicht von 30cm Mauerwerk.
    Insofern sind eigentlich wenig niederfrequente Reflexionsanteile zu erwarten. Vielmehr sehe ich die Problematik in mitschwingenden Blechteilen.
    Wenn nach aussen keine extreme Schallisolierung erforderlich ist, würde ich Steinwolle auf das Blech packen und eine Holzwand davorbauen.
    Dasselbe würde ich bei der Decke machen. Den Boden sollte bleiben wie er ist, eine schallharte Fläche braucht ein Raum, sonst entsteht der Eindruck, man hat was an den Ohren.
    Gruss Jürgen

  • Volumen für Horn-Mitteltöner bestimmen?!

    • audio-zenit
    • 31. Januar 2003 um 16:16

    Mach das Volumen so klein wie möglich.
    Gruss Jürgen

  • Volumen für Horn-Mitteltöner bestimmen?!

    • audio-zenit
    • 31. Januar 2003 um 16:16

    Mach das Volumen so klein wie möglich.
    Gruss Jürgen

  • Wo bekomme Ersatzteile für Sammi-speaker?

    • audio-zenit
    • 31. Januar 2003 um 16:09

    Kling & Freitag in Hannover hatten mal den Vertrieb.
    Vielleicht können die Dir weiterhelfen.
    Gruss Jürgen

  • Wo bekomme Ersatzteile für Sammi-speaker?

    • audio-zenit
    • 31. Januar 2003 um 16:09

    Kling & Freitag in Hannover hatten mal den Vertrieb.
    Vielleicht können die Dir weiterhelfen.
    Gruss Jürgen

  • 10" -Eminence-Frage

    • audio-zenit
    • 30. Januar 2003 um 22:06

    Mit einer 5kHz-Standardweiche wirst Du Schiffbruch erleiden.
    Ich kann Dir bei Bedarf mit einer Fertigweiche für den APT 150 weiterhelfen.
    Gruss Jürgen

  • 10" -Eminence-Frage

    • audio-zenit
    • 30. Januar 2003 um 22:06

    Mit einer 5kHz-Standardweiche wirst Du Schiffbruch erleiden.
    Ich kann Dir bei Bedarf mit einer Fertigweiche für den APT 150 weiterhelfen.
    Gruss Jürgen

  • 10" -Eminence-Frage

    • audio-zenit
    • 30. Januar 2003 um 19:01
    Zitat von "Wolfgang"

    Mal unter Feunden: Meinen Delta 10 möchte ich aber auch nicht wirklich dauernd die besagten 300 oder so Watt aufbürden...
    Trau mich einfach nicht...

    Wolfgang

    Der Delta 10 läuft bei uns seit 5 Jahren in einem 2x10" Horntop mit einer QSC MX 2000 ( 2x650 W RMS ) völlig unproblematisch bis ins Clipping.
    Gruss Jürgen

  • 10" -Eminence-Frage

    • audio-zenit
    • 30. Januar 2003 um 19:01
    Zitat von "Wolfgang"

    Mal unter Feunden: Meinen Delta 10 möchte ich aber auch nicht wirklich dauernd die besagten 300 oder so Watt aufbürden...
    Trau mich einfach nicht...

    Wolfgang

    Der Delta 10 läuft bei uns seit 5 Jahren in einem 2x10" Horntop mit einer QSC MX 2000 ( 2x650 W RMS ) völlig unproblematisch bis ins Clipping.
    Gruss Jürgen

  • 10" -Eminence-Frage

    • audio-zenit
    • 30. Januar 2003 um 14:10

    Der Gamma ist 10% teurer als der Beta, hat die bessere Membran und ein genauso bescheidenes Antriebsverhältnis. Der Delta 10 wiederum ist ebenfalls nur 10% teurer als der Gamma und verfügt neben der gleichen Membran über den wesentlich besseren Antrieb, sodass Du mit diesem Chassis eine ordentliche Reflexabstimmung hinbekommst. Wenn Du schon ein paar Euro mehr investieren willst, solltest Du Nägel mit Köpfen machen.
    Gruss Jürgen

  • 10" -Eminence-Frage

    • audio-zenit
    • 30. Januar 2003 um 14:10

    Der Gamma ist 10% teurer als der Beta, hat die bessere Membran und ein genauso bescheidenes Antriebsverhältnis. Der Delta 10 wiederum ist ebenfalls nur 10% teurer als der Gamma und verfügt neben der gleichen Membran über den wesentlich besseren Antrieb, sodass Du mit diesem Chassis eine ordentliche Reflexabstimmung hinbekommst. Wenn Du schon ein paar Euro mehr investieren willst, solltest Du Nägel mit Köpfen machen.
    Gruss Jürgen

  • Vier Lautsprecher verschalten

    • audio-zenit
    • 28. Januar 2003 um 11:42

    Das geht genausogut.
    2/3 der Spannung gegenüber 1/2 Spannung ergibt auch eine Erhöhung um den Faktor 1,33.
    Auch die Spannung geht quadratisch in die Leistungsberechnung ein, sodass das Ergebnis das gleiche ist.
    Gruss Jürgen

  • Vier Lautsprecher verschalten

    • audio-zenit
    • 28. Januar 2003 um 11:42

    Das geht genausogut.
    2/3 der Spannung gegenüber 1/2 Spannung ergibt auch eine Erhöhung um den Faktor 1,33.
    Auch die Spannung geht quadratisch in die Leistungsberechnung ein, sodass das Ergebnis das gleiche ist.
    Gruss Jürgen

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