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Beiträge von audio-zenit

  • UL-PA

    • audio-zenit
    • 8. Oktober 2005 um 01:39

    Das H 100 / H 975 ist immer eine Empfehlung wert.
    Für den Sub gibt es bei SICA einen 12" Neodym mit 3"-Spule, der im 25 L-Gehäuse 58 Hz / -3 dB schafft. Hat zwar nur 94 dB, sollte aber mit 6 mm Xmax bei aktiver Trennung nicht zum Problem werden. Mit Stahlkorb auch bezahlbar !

    Gruss Jürgen

  • Oberton Xmax???

    • audio-zenit
    • 8. Oktober 2005 um 01:14

    Und genau deshalb ist es sinnvoll, den Xmax über die Verzerrung zu definieren, so wie Oberton es macht ( 10% ).
    Dann sind die Werte nämlich vergleichbar.
    Wie anders soll man darstellen, was das Chassis über den geometrischen max. Hub hinaus noch zu leisten vermag ?

    Gruss Jürgen

  • 12" Fullrange gesucht

    • audio-zenit
    • 7. Oktober 2005 um 22:25

    Da es ja offensichtlich für dieses Anwendungsprofil vorrangig um das Bassfundament und nicht um eine filigrane Mittenwiedergabe geht, sollte doch der beste Kompromiss eher in 15"/1" gehen.
    Da es die Low Budget-Serie beim Paul auch mit 15"-Bestückung gibt, wundert es mich, dass das hier noch nicht auf den Tisch gekommen ist.
    Ich denke, dass bei kleineren Discoparties ein nicht ganz sauberer Mittenbereich nicht so schwer ins Gewicht fällt wie ein fehlendes Bassfundament
    Ansonsten würde ich dem 2x10"-Bausatz jederzeit den Vorzug vor dem 12"-Bausatz geben, da 1. mehr Membranfläche und 2. bei 4 Ohm besser Ausnutzung der Ampleistung, die budgetbedingt sicher auch begrenzt sein wird.
    LB-Bausatz und LD 1000 sind mit etwa 800,- wohl die untere Grenze für eine anspruchsvolle Beschallung.
    Vielleicht noch etwas sparen oder für die ersten Parties einen Amp zumieten.
    Gruss Jürgen

  • Euere Meinung ist gefragt!!!!

    • audio-zenit
    • 7. Oktober 2005 um 14:21
    Zitat von "mediennutte"

    Hi,
    Also wegen der betriebsicherheit würde ich auf auf Selfpowered gehen

    Gerade in Sachen Betriebssicherheit sehe ich das etwas anders.
    Die Elektronik aktiver Systeme ist verstärkt Vibrationen ausgesetzt und damit anfälliger als separare Amps.
    Und wenn bei einer VA eine aktive Box ausfällt, dann ist eben Feierabend, während bei separatem Amping z.B durch Monobetrieb meisst noch etwas gerettet werden kann.

    Gruss Jürgen

  • Durchsichtiger Kleber für Frontschaum

    • audio-zenit
    • 23. September 2005 um 22:56

    Pattex transparent !

    Gruss Jürgen

  • Neuer High-Tech Tiefmitteltöner bei monacor

    • audio-zenit
    • 23. September 2005 um 22:36

    Die Simu wirft 99,6 dB raus, was angesichts der für 15"-Verhältnisse rel. leichten Membran und des ordentlichen Antriebs sicher realistischer ist.

    Gruss Jürgen

  • Erfahrung mit Audio Zenit PW 410H Sub

    • audio-zenit
    • 19. September 2005 um 18:15

    Da mittlerweile auch in anderen Foren ziemlich kontrovers argumentiert wird ( zumindest von einem ), möchte ich alle zu unserer Halloween-Party am Montag, den 31.10.05 in die Ardeckhalle nach Holzheim bei Limburg ( zwischen Köln und Frankfurt ) einladen ( ab 20:00 ), um sich selbst ein Bild von dem Set zu machen.
    Es handelt sich um eine kleinere Halle von etwa 250 m² mit einer mässigen Akustik, welche wir mit 1 Stack pro Seite ( 2 Bässe, 1 Top ) beschallen werden.
    Es wird Chartsmusik der letzten 30 Jahre mit meiner neuen Band geben. In den Pausen wird ein DJ Programm machen. Für Fachsimpeleien wird wohl etwas Zeit sein, für Vergleichshören mit anderen Produkten vor der Veranstaltung im Stile eines Forentreffens wohl eher nicht, da der Nachmittag in der Halle für Dekozwecke benötigt wird.
    Interessenten lasse ich gerne einige Freikarten zukommen. Bitte Adresse und Anzahl der gewünschten Freikarten hinterlassen unter :
    audiozenit@t-online.de
    Achtung, der Kontakt über die homepage funktioniert momentan wegen eines Festplattencrashes nicht, daher bitte nur o.a. Adresse verwenden.

    Gruss aus Holzheim / Limburg
    Jürgen Enders

  • Oberton XB700 im OHM TRS 218

    • audio-zenit
    • 18. August 2005 um 09:24

    Wenn es Chassis mit Blechkorb sind, sind die von hier :
    http://www.wembleyloudspeaker.com/ ( unter PTP Speaker )
    Es gibt schon TRS 218 mit XB 700-Bestückung, da bist Du nicht der Erste.
    Funktioniert hervorragend.

    Gruss Jürgen

  • 3. Forumstreffen: "Viersen/ NRW 2005" am 21.Aug

    • audio-zenit
    • 11. August 2005 um 12:49
    Zitat von "Finelight"

    Ich schlage Jennifer Warnes, Somewhere somebody vor.

    Gut zur Beurteilung von Stimmen ( wie auch Die Tänzerin / U. Meinecke ).

    Besser für den Gesamteindruck The Hunter / J. Warnes mit Chello und sehr dynamischen Drumpassagen.

    Für den Bass : Money for nothing / Dire Straits, Whose side are you on / Matt Bianco, Ain`t nobody / Chaka Khan, Tricycle / Flim & the BB`S

    Es wurde angeregt, jeweils nur Mono-Stacks zu vergleichen. Wie sieht es aus damit ? Ich fände es schade, da Stärken und Schwächen eines Systems im Stereobetrieb deutlicher zutage treten als Single.

    Gruss Jürgen

  • neuer Hochtonschutz, woher??

    • audio-zenit
    • 9. August 2005 um 13:20

    Die Sofitten der Fertigweichen SIND selektiert ( +/- 0,3 Ohm ).
    Ein Überbrücken der Sofitte macht den Hochtöner frequenzabhängig 1-2 dB lauter und eine Schutzfunktion ist nicht mehr gewährleistet, aber ein Problem sehe ich bei sachgemässem Handling nicht.

    Und warum die Sofitte gegen clippende Verstärker wirkungslos sein soll, entzieht sich ebenfalls meiner Kenntnis. Das verzerrte Signal wird genau wie das Nutzsignal hochpassgefiltert und durchläuft die Schutzschaltung.
    Wie wird hier selektiert ( Du kommst hier net rein :grin: ).
    Wenn ich es darauf anlege, bekomme ich jeden Hochtöner zerschossen, ob mit oder ohne Schutzschaltung ( Ausnahme ggf. aufwändige elektronische Lösungen ). Die Tatsache, dass die meissten Hochtöner tatsächlich in erster Linie aufgrund des sehr hohen höherfrequenten Energiegehalts eines clippenden Verstärkers sterben, sollte hier nicht zu falschen Schlussfolgerungen führen.

    Gruss Jürgen

  • Audio Zenit PW 18 H

    • audio-zenit
    • 11. Juli 2005 um 12:21

    Die 1. Version des P 12 H kam mit Kappa 12 und DE 25 in den späten 90'ern daher.

    Gruss Jürgen

  • Audio Zenit PW 18 H

    • audio-zenit
    • 6. Juli 2005 um 17:23

    XB 600 wurden im PW 18 H nicht verbaut.
    Sollte XB 600 draufstehen, so ist das einer der ersten 700'er Serienmodelle, welche mangels korrekter Schilder falsch gelabelt waren.

    Gruss Jürgen

  • Audio Zenit PW 18 H

    • audio-zenit
    • 6. Juli 2005 um 12:10

    Das neue P 12 H MK II hat ca. 4 dB mehr Wirkungsgrad, ist natürlich auch etwas grösser und teurer.
    Bei der alten Version wurde aufgrund der extrem kompakten Bauweise auf eine hohe Kompression und somit Wirkungsgrad zugunsten des Grundtonbereichs verzichtet, der bei eine hohen Kompressionsrate völlig auf der Strecke geblieben wäre.
    Somit ist das alte P 12 H eher mit direktstrahlenden Systemen vergleichbar, jedoch mit einer höheren Directivity im Lowmid-Bereich.

    Gruss Jürgen

  • Vorführtermin Audio Zenit - Lautsprechervergleich

    • audio-zenit
    • 6. Juli 2005 um 10:55
    Zitat von "Kracky"

    Da ich trotzdem immernoch nicht den Speaker deswegen bewerten kann, werde ich ehr mal meine Eindrücke der angesprochenen Bässe wiedergeben. Der BR hat mir ganz gut gefallen unter den CD212, etwas definierter könnte er sein, was aber auf den Tiefgang gegenwirken würde, aber trotzdem sehr schöner 18" BR. Wir haben ja beide Hörner gehört und ich muß sagen der 18H hat mir nicht so gut gefallen, ich würde eigentlich zwichen Br für kleine bis mittelgroße VA´s entscheiden und dann halt wenn es in die vollen geht das 4x10". Und was sehen, wir einmal gefällt mir der Speaker, einmal nicht also ist zum Speaker selber keine Aussage möglich.

    Nun, unter den gegebenen raumakustischen Bedingungen war es sicher schwierig, sich ein konkretes Bild zu machen. Daher gehen wohl die Meinungen über BR vs. Horn hier auch etwas auseinander.
    Selbiges galt auch für die Tests der 12"-Tops. Durch den schwingenden Boden und die linksseitig komplett verglaste Aussenwand rückten diese klanglich doch ziemlich eng zusammen. Wie man den Postings entnehmen kann, beschränken sich Differenzierungen vornehmlich auf die Hochtonabstimmung und die Grundtonwiedergabe.
    Was die Auflösung im Mitteltonbereich betrifft ( was ja mit kaufentscheidend für ein solches System sein sollte ), so blieben doch einige Fragen offen.
    Trotzdem ein gelungenes Treffen mit Nachahmungscharakter ( dann vielleicht mit etwas mehr Augenmerk auf die Randbedingungen zum Testen ).

    Gruss Jürgen

  • OHM TRS 218 - Welche Chassis werden verbaut???

    • audio-zenit
    • 28. Juni 2005 um 19:39

    Wenn Form Focus draufsteht guggsdu hier :

    http://www.wembleyloudspeaker.com

    Gruss Jürgen

  • Msw Showtechnik, Audio Zenit Boxen

    • audio-zenit
    • 21. Februar 2005 um 20:40

    Hochhol.

    Die FA. MSW wird mittlerweile von uns nicht mehr beliefert !


    Gruss Jürgen

  • Probleme mit Bässen

    • audio-zenit
    • 13. Februar 2005 um 14:25

    Ich habe es schon erlebt, dass die CX 3400 bei gleicher Einstellung beider Kanäle extrem unterschiedliche Pegel liefert.
    Einfach mal Ein- und Ausgänge der Weiche tauschen und schauen, ob das Problem auf die andere Seite wandert. Dann ist die Weiche die Ursache. Ansonsten bei allen Komponenten im Signalweg Kanäle tauschen bis sich der Fehler herauskristallisiert.

    Gruss Jürgen

  • Beschallung für Jugendzentrum

    • audio-zenit
    • 11. Februar 2005 um 12:32
    Zitat von "zegi"

    nun ja, wenn man bedenkt, dass ein mittelklasse mischpult schon mehr als 5000euro kostet...

    Wir reden doch von einem JZ und nicht von der Robbie Williams Tour.

    Der Behringer-Mixer scheint ganz ok. zu sein. Ich habe neulich mal drüber spielen können und habe nichts auszusetzen ( ausser dass halt Ohringer drauf steht ). Selbiges gilt für den Ultradrive.
    Dazu 3x LDPA1000 ( gibt´s mittlerweile deutlich unter 400,- ) dürfte die budgetbedingt optimale Lösung sein ( alles zus. etwa 2.400,- ).
    Mit den Speakern wird`s dann schon etwas schwieriger.
    Geht es bei Deinen Vorbehalten bez. Selbstbau um die Optik oder mangelnde Erfahrung ? ( ridertauglich muss die Anlage ja wohl nicht sein )
    Die hinteren kleineren Tops sollten an der 3. Endstufe separat angesteuert werden um Pegelunterschiede auszugleichen und für Livegigs, wie Oliver schon sagt, als Monitor dienen zu können.
    Das Material für diese 6 Komponenten würden je nach Ausführung nochmal knapp 2000,- kosten, sodass Du noch etwa 600,- - 700,- für Mikrofonierung zur Verfügung hättest.

    Gruss Jürgen

  • Serienwiderstand zum Tieftöner [Theorie+Praxis]

    • audio-zenit
    • 30. Januar 2005 um 22:38

    Diese Abhandlung bezieht sich auf ein geschlossenes Gehäuse mit einer Tuningfrequenz im Bereich 45 Hz. Hier ist die Impedanz maximal und der Einfluss des Serienwiderstandes relativ gering.
    Bei einem Reflexgehäuse mit Impedanzspitzen bei sagen wir 40 und 100 Hz wird das weniger vorteilhaft ausgehen ( Kamelhöcker ).
    Im übrigen wird der Vorwiderstand den Dämpfungsfaktor in den Keller schicken. Also Finger weg von solchen Experimenten im PA-Bereich.

    Gruss Jürgen

    P.S. 20 W sind 20 W, egal ob Reihen - oder Parallelschaltung eines Widerstandes. Ein 27 Ohm-Widerstand hat eine höhere Spannungsfestigkeit ( weil hochohmiger ) als 0,27 Ohm

  • Serienwiderstand zum Tieftöner [Theorie+Praxis]

    • audio-zenit
    • 30. Januar 2005 um 22:38

    Diese Abhandlung bezieht sich auf ein geschlossenes Gehäuse mit einer Tuningfrequenz im Bereich 45 Hz. Hier ist die Impedanz maximal und der Einfluss des Serienwiderstandes relativ gering.
    Bei einem Reflexgehäuse mit Impedanzspitzen bei sagen wir 40 und 100 Hz wird das weniger vorteilhaft ausgehen ( Kamelhöcker ).
    Im übrigen wird der Vorwiderstand den Dämpfungsfaktor in den Keller schicken. Also Finger weg von solchen Experimenten im PA-Bereich.

    Gruss Jürgen

    P.S. 20 W sind 20 W, egal ob Reihen - oder Parallelschaltung eines Widerstandes. Ein 27 Ohm-Widerstand hat eine höhere Spannungsfestigkeit ( weil hochohmiger ) als 0,27 Ohm

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