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  2. Holger

Beiträge von Holger

  • Crown CE

    • Holger
    • 17. Januar 2005 um 14:51

    Na dann mal viel Glück....
    ungeregeltes Standart Aggi mit 2 KW.... :evil:
    Ággi geht in die Knie, gibt Vollgas, was solls denn auch sonst tun,
    und jetzt ist die Last plötzlich weg.....da sind 250-260V keine Seltenheit.
    unsere PSE SM2000 geht da in Rauch auf, nicht nur einmal passiert!!!!
    Yorkville oder RAM passiert anscheinend noch nicht´s bei kurz 250V
    aber irgendwo ist auch da die Grenze.
    Was wenn es die Leistung hergibt sehr Sinnvoll ist, hänge 1000W Licht als Grundlast, dann sind die Schwankungen nicht ganz so groß.
    Ach du grauß....und viel Glück und eine guten Einfall für die Haftpflichtversicherung

    Holger

  • Camco Vortex Endstufen (GAE Director )

    • Holger
    • 17. Januar 2005 um 13:09

    Ich geb mal meinen Senf dazu

    Zu unseren PSE SM2000 und 1440, sind ausgezeichnete Endstufen, im Hochtonbereich klingen sie zum Vergleich zur Yorkville 4040 vielleicht einwenig Verhangen mit einem leichten Hang den Sound nicht natürlich zu Reproduzieren.
    Im Bassbereich für die angegebene Leistung der Hit schlecht hin. Wir haben da immer wieder mal Limmerhörner 2x15“ dran, ist schon Sahne mäßig.
    Und mit dem Gewicht echt für alles in dem angegebenen Leistungsbereich nur schwerstens zu Empfehlen.

    Zu unseren Yorkvilles 4040 und alten AP3400, sind wirklich Amps die Klanglich
    Auf höchstem Niveau spielen und bisher auch sehr zuverlässig waren.
    Für Mittel-Hochton Anwendungen sicher einer der Besten Amp´s am Markt.
    Wenn´s aber darum geht im Bassbereich was zu Bewegen, dann sind die leider absolut Fehl am Platz. Die alten AP3400 konnten da noch ein weinig mehr.
    Wir hatten als die Yorkville 6040 auf dem Markt kam ein Muster zum Test, und waren alles andere als begeistert von der Leistung im Bassbereich.
    Soll nicht heißen das da nichts passiert, aber für eine Leistung von 2000Watt an 4 Ohm ist es halt nicht gut, die PSE SM2000 ist da im Bereich bis ca. 100Hz
    Nicht wirklich schlechter.
    Was uns halt dann dazu noch gestört hat, bei 4Ohm sollte man wirklich im Bassbereich aufhören. Darunter funktioniert der Limiter auch nicht mehr wirklich,
    wir hatten damals Geräusche wie von einer Schwingspule die an der Polplatte angekommen ist vernommen, auch dann gleich ein Gitter abgeschraubt.
    Das Geräusch kam aber defenitiv nicht vom Treiber.

    Wir werden auch keine Yorkville oder PSE verkaufen, da das Zeug einfach gut ist und spielt. Wenn auch hauptsächlich bei kleineren Sachen.

    Für alles größere setzen wir aber auf RAM BUX und DQL
    Nach einigen vergleichen der BUX 3.4 mit LAB4000, Crest9001 und PSE,
    war schnell klar das Zeug ist zwar noch Unbekannt, aber es Rockt.
    Wir hatten Angefangen mit BUX 3.4 an den Director Bässen, und Yorkville 4040 in den Mitten und Höhen. War schon mal recht Nett.
    Dann kamen die BUX 2.8 auf den Markt. Die ersetzten dann die Yorkville in den Mitten. Und das merkte man, kam halt im Stimmenbereich viel lockerer und druckvoller.
    Die Bux 3.4 läuft bei uns meistens im 2 Ohm Betrieb, das kommt zwar hier im Forum einer Vergewaltigung gleich, besonders weil die Basse ein Minimum von 3,3Ohm haben, also der Amp dann vielleicht 1,7Ohm sieht.
    Aber der Unterschied zum Betrieb mit 2 Amps ist nicht so groß wie das hier manchmal dargestellt wird.
    Bei einem späteren vergleich der BUX 3.4 zur Digam7000 wurden wir in unserer Wahl bestätigt. Hatte ich aber auch schon mal berichtet.

    Nach dem erscheinen der DQL haben wir nur mehr DQL geordert, da das Gewicht der BUX Serie wirklich in die Knochen geht. Ein Rack mit knappen 200kg ist
    Wirklich nicht mehr Spassig.

    Im Moment kuckt es so aus, das im Bass eine DQL 7.0 für die Mitten eine DQL 5.5
    Und in den Höhen eine BUX 2.8 sitzt. Das reicht für
    2 Top´s und 4 Bässe Director.
    Noch eine DQL 7.0 oder 5.5 dazugestellt, und du betreibst 4 Top´s und 8 2x18“Bässe nahe an ihrer Leistungsgrenze.mit ca. 60kg und 8HE.
    Und so kennt man das System auch, bei halbgas ist es nicht schlecht, aber an der Leistungsgrenze mit ausreichen Amping kommt erst das breite Grinsen. Zum vergleich, von den 6040 solltest du dafür aber 6 St brauchen und noch min. 1x 4040 dazu, wären dann ca. 200kg und 20HE und auch vom Preis schaut diese Lösung nicht mehr so gut aus. Da ist RAM oder auch alles andere das wirklich 2 Ohm tauglich ist klar im Vorteil.
    Wir haben zwar auch noch Racks mit BUX, aber die bleiben so lange es geht im Lager, am Klang liegt es sicher nicht.

    Ich würde an deiner stelle mal Überlegen wie viel das Amp-Rack wiegen darf,
    wenn’s egal ist, dann ist die Yorkville Variante für Mittelhochton sicher obercool
    wobei du immer dann noch keine 4 Top´s betreiben kannst.
    Wenn es leichter werden sollte dann bleibt nur Schaltnetzteil oder Digital.
    Im Bass, würde ich Dir aber zu einem vergleichstest raten, bevor du hier eine 6040 einsetzt. Denn da gibt´s wirklich effizienteres Material.

    Was bei RAM zum Problem werden kann, wenn du die BUX 5.0 oder DQL7.0 im 2 Ohm betrieb verwendest, geht das nicht mehr ohne 32A CEE, sonst musst du entweder deine Limiterschwelle verschieben, oder alle 10 Minuten den Automaten wieder reinschieben.


    Ist schon wer eingeschlafen?

    Gruß Holger

  • Bass-Endstufe für Martin WSX

    • Holger
    • 14. Januar 2005 um 06:56

    Geht sicher,
    geht auch sicher mit Home Hifi Verstärker,
    ist aber genauso wie eine Hifi Box an eine RAM zu hängen.
    Wie oben schon gepostet worden ist,
    wenn du schon eine der besten Bassboxen am Markt
    mit Leistung versorgen willst, dann macht das nur
    Sinn mit einem wirklich guten Amp (Amp´s)
    alles andere ist rausgeschmissenes Geld.
    RMX gehört im Bassbereich glaub ich nicht zu den Besten.

    Holger

  • Support your Local Dealer

    • Holger
    • 13. Januar 2005 um 23:51

    Ist ja ansich ein ehrenwerter Gedanke.
    Kaufen wir nur mehr Material von Deutschen Vertrieben?
    der nur mehr von Deutschen Herstellern?
    Wieviel Wertschöpfung an einem Produkt muß in Deutschland erwirtschaftet werden?
    Darf z.B. KF nun keine Italienischen Speaker mehr verbauen
    damit wir noch was kaufen?
    muß das zubehör in Deutschland gefertigt werden?
    Wo kommt jetzt die Farbe schnell wieder her?
    Hersteller nehmt einheimische Fichte oder Eiche,
    finnische Birke geht nun nicht mehr
    Bin wirklich gespannt was da alles genannt wird.
    Wenn du in der heutigen Zeit zu Irgendeinem Gegenstand sagst
    alles was nicht Deutsch ist raus, wird nicht´s mehr Funktionieren!

    Wo willst du die Grenze setzen.
    Ich würde die Finger von diesem Thema lassen, sonst
    kommt wieder der Zorn der Hersteller weil wir anderen Leuten
    Empfehlen diese Produkte zu Boykotieren nur weil
    auch seine Transistoren aus ..... kommen

    :D Bin gespannt ob´s Lustig wird :D

    Meine Meinung Holger

  • Lautester 15" BR Speaker?

    • Holger
    • 12. Januar 2005 um 12:39

    Ist doch einfach

    "Thor 3842"
    "Craaft T60"

    das ist laut....

    Holger

  • Lautester 15" BR Speaker?

    • Holger
    • 12. Januar 2005 um 12:39

    Ist doch einfach

    "Thor 3842"
    "Craaft T60"

    das ist laut....

    Holger

  • Warum um Gottes Willen Kaltgerätestecker?????

    • Holger
    • 11. Januar 2005 um 09:52

    An alle Hersteller und Entwickler,

    hört bitte nicht auf den Kollegen und verbaut weiterhin Kaltgerätebuchsen

    Ist doch wirklich die absolute ausnahme wenn mal ein Kabel aus der Buchse rutscht.
    Viel öfter muß man doch wegen einem defekten DMX Kabel auf die Traverse.
    Und ich bin heil froh, das egal welches Gerät ich mit Strom bedienen muß
    es diese wunderbaren Kaltgerätebuchsen hat.

    Ich finds Super das es diesen Standart gibt.
    Das für manch wenige Anwendungen ein z.B. verriegelbarer Harting
    Sinnvoller wäre, mag sein, aber deswegen diesen Standart ins wanken bringen, bitte nicht.

    Holger

  • Subs für Messe

    • Holger
    • 5. Januar 2005 um 08:12

    Erzähl doch mal was von der Messe und dem Messestand,
    dan hat man vielleicht ein paar Ideen mehr.

    Wenn du von kleiner Messe erzählst, dann
    denk ich da an 0815 Tresen, wo sich immer ein Sub
    verstecken lässt.
    fast jeder Stand hat seinen miniraum für Essen Getränke
    Flyer usw. da ist auch ein Super platz
    Schraube Bass shaker an die Trennwand, kann auch Funktionieren
    Plastiktüten stehen da auch immer rum, bau Dir eine
    eine Box aus GFK in eine Plastiktüte, mußt du halt Festdübeln,
    sonst haut noch ein Besucher mit deiner Basstüte ab. :D

    Erzähl doch mal ein bisschen mehr über dein Projekt.

    Holger

  • Subs für Messe

    • Holger
    • 5. Januar 2005 um 08:12

    Erzähl doch mal was von der Messe und dem Messestand,
    dan hat man vielleicht ein paar Ideen mehr.

    Wenn du von kleiner Messe erzählst, dann
    denk ich da an 0815 Tresen, wo sich immer ein Sub
    verstecken lässt.
    fast jeder Stand hat seinen miniraum für Essen Getränke
    Flyer usw. da ist auch ein Super platz
    Schraube Bass shaker an die Trennwand, kann auch Funktionieren
    Plastiktüten stehen da auch immer rum, bau Dir eine
    eine Box aus GFK in eine Plastiktüte, mußt du halt Festdübeln,
    sonst haut noch ein Besucher mit deiner Basstüte ab. :D

    Erzähl doch mal ein bisschen mehr über dein Projekt.

    Holger

  • 18" Modul-Basshorn

    • Holger
    • 4. Januar 2005 um 12:44

    Sinn würde sowas MM nur machen wenn du den Gehäuseteil
    abheben und in den anderen Teil zum Transport hineinstellen
    könntest, aber so würd ich aus verschiedenen Gründen die
    Finger davon lassen.

    Nur weil es so schön gezeichnet wurde, ist es noch lange nicht optimiert worden.
    Ob der Teiber bei 35Hz Hub probleme oder den Hitzetot stirbt, oder du
    Verzerrungen hast und nicht weißt woher, oder du einbrüche im FG hast..... viele viele Sachen die mich nicht zu Neugierig auf so was machen.
    Wie lange man da nach try and error Prinzip umeinander spielen
    kann sieht man an dem LAB Projekt.

    Und wenn man die Daten ansieht, 106-110dB für 2 St. halfspace,
    dann kannst du auch 2 WSX bauen, funktioniert so schon Hundertfach
    also kannst da nicht viel falsch machen.

    Holger

  • 18" Modul-Basshorn

    • Holger
    • 4. Januar 2005 um 12:44

    Sinn würde sowas MM nur machen wenn du den Gehäuseteil
    abheben und in den anderen Teil zum Transport hineinstellen
    könntest, aber so würd ich aus verschiedenen Gründen die
    Finger davon lassen.

    Nur weil es so schön gezeichnet wurde, ist es noch lange nicht optimiert worden.
    Ob der Teiber bei 35Hz Hub probleme oder den Hitzetot stirbt, oder du
    Verzerrungen hast und nicht weißt woher, oder du einbrüche im FG hast..... viele viele Sachen die mich nicht zu Neugierig auf so was machen.
    Wie lange man da nach try and error Prinzip umeinander spielen
    kann sieht man an dem LAB Projekt.

    Und wenn man die Daten ansieht, 106-110dB für 2 St. halfspace,
    dann kannst du auch 2 WSX bauen, funktioniert so schon Hundertfach
    also kannst da nicht viel falsch machen.

    Holger

  • Frage zur Lackierung von LS-Gehäsuen

    • Holger
    • 1. Januar 2005 um 20:52

    Das kann der Grund schon sein.
    Wenn man neue Gehäuse fertigt und nur Schraubenlöcher mit 2K Spachtel versieht, hat man diese Problem nicht, ist ja auch eine ausreichende Lackdicke die überbrückt vorhanden.

    Kann man diesen 2K Spachtel mit irgendwas Primern um wieder HAftung zu erlangen, hab da an einigen Stellen schöne Flächen bespachtelt :oops:

  • Frage zur Lackierung von LS-Gehäsuen

    • Holger
    • 1. Januar 2005 um 20:52

    Das kann der Grund schon sein.
    Wenn man neue Gehäuse fertigt und nur Schraubenlöcher mit 2K Spachtel versieht, hat man diese Problem nicht, ist ja auch eine ausreichende Lackdicke die überbrückt vorhanden.

    Kann man diesen 2K Spachtel mit irgendwas Primern um wieder HAftung zu erlangen, hab da an einigen Stellen schöne Flächen bespachtelt :oops:

  • Frage zur Lackierung von LS-Gehäsuen

    • Holger
    • 31. Dezember 2004 um 00:48

    ein bisschen off topic aber trotzdem hier.

    Kurzer negativer Erfahrungsbericht zum Warnex(oder zur Spachtelmasse)

    Habe vor kurzem ca. 50 Gehäuse sauber und mit viel Mühe ausgebessert, mit 2 K Spachtel und schön verschliffen.
    Dann mit Warnex, Schaumstoffrolle und Pressluft (damit die bläschenverschwinden) nachgerollt.
    Bis dahin alles gut.
    Nach dem ersten Gig kamen die Teile aber in einem misserablen Zustand wieder zurück, Ecken und kannten waren weiß,die Spachtelmasse grinste mich an. Bedeutete ich konnte den Warnex schon fast mit dem Fingernagel von den gespachtelten Flächen wieder abkratzen.
    Scheiß viel arbeit fast umsonst..... :evil:
    Hab dann ein bisschen gegrübelt und probiert,
    Und hab nun folgenden Tipp für euch:
    Spachtelt euere Dellen und fehlenden Kanten und Ecken mit Warnex.
    Ist wie eine dünne Spachtelmasse zu Verarbeiten, schleifbar, Tragfähig und und und.
    Hoffe erspare damit einigen den gleichen Fehler

    Gruß Holger

  • Frage zur Lackierung von LS-Gehäsuen

    • Holger
    • 31. Dezember 2004 um 00:48

    ein bisschen off topic aber trotzdem hier.

    Kurzer negativer Erfahrungsbericht zum Warnex(oder zur Spachtelmasse)

    Habe vor kurzem ca. 50 Gehäuse sauber und mit viel Mühe ausgebessert, mit 2 K Spachtel und schön verschliffen.
    Dann mit Warnex, Schaumstoffrolle und Pressluft (damit die bläschenverschwinden) nachgerollt.
    Bis dahin alles gut.
    Nach dem ersten Gig kamen die Teile aber in einem misserablen Zustand wieder zurück, Ecken und kannten waren weiß,die Spachtelmasse grinste mich an. Bedeutete ich konnte den Warnex schon fast mit dem Fingernagel von den gespachtelten Flächen wieder abkratzen.
    Scheiß viel arbeit fast umsonst..... :evil:
    Hab dann ein bisschen gegrübelt und probiert,
    Und hab nun folgenden Tipp für euch:
    Spachtelt euere Dellen und fehlenden Kanten und Ecken mit Warnex.
    Ist wie eine dünne Spachtelmasse zu Verarbeiten, schleifbar, Tragfähig und und und.
    Hoffe erspare damit einigen den gleichen Fehler

    Gruß Holger

  • Frage zur Lackierung von LS-Gehäsuen

    • Holger
    • 23. Dezember 2004 um 10:49

    Trimite ist ein sehr dünnflüssiger 1K Lack der durch feine Partikel
    die nach dem Trocknen hervortreten seine Struktur erzeugt.
    Die Oberfläche ist Matt, was ansich nicht stören würde, aber die Oberfläche schaut eigentlich immer aus wie nicht sauber.
    Durch die Struktur und die Summe seiner Eigenschaften, ist ein gründliches Reinigen dieser Oberfläche fast unmöglich.

    Verallgemeinert, es gibt keinen Hersteller der auch nur ansatzweise ein ähnliches Produkt (Trimite)für seine Oberfläche verwendet.

    Mit Warnex, hast du halt ein Produkt, das dem von fast allen Herstellern
    zumindest von der Optik her gleicht.

    Holger

  • Frage zur Lackierung von LS-Gehäsuen

    • Holger
    • 23. Dezember 2004 um 10:49

    Trimite ist ein sehr dünnflüssiger 1K Lack der durch feine Partikel
    die nach dem Trocknen hervortreten seine Struktur erzeugt.
    Die Oberfläche ist Matt, was ansich nicht stören würde, aber die Oberfläche schaut eigentlich immer aus wie nicht sauber.
    Durch die Struktur und die Summe seiner Eigenschaften, ist ein gründliches Reinigen dieser Oberfläche fast unmöglich.

    Verallgemeinert, es gibt keinen Hersteller der auch nur ansatzweise ein ähnliches Produkt (Trimite)für seine Oberfläche verwendet.

    Mit Warnex, hast du halt ein Produkt, das dem von fast allen Herstellern
    zumindest von der Optik her gleicht.

    Holger

  • Kriterien einer "richtigen" Hochtonwiedergabe ...

    • Holger
    • 22. Dezember 2004 um 22:25

    @ Bassti

    Im grunde hast Du recht, da der Speaker selbst kein Rauschen hinzufügt,

    Und alles was Rauschen erzeugt auf einem geringeren Level laufen kann.

    :?: Nur warum rauschen dann PA´s aber Hifi-Anlagen nicht :?::D

    Aber bevor du verzweifelt nach einem Treiber mit viiiieeel höherer
    Sensivity suchst, vieleicht die Komponente in deinem Signalpfad
    die am meisten rauscht, gegen eine bessere Tauschen und auf eine
    durchdacht Gainstruktur achten. Das bringt sicher mehr.

    Holger

  • Kriterien einer "richtigen" Hochtonwiedergabe ...

    • Holger
    • 22. Dezember 2004 um 22:25

    @ Bassti

    Im grunde hast Du recht, da der Speaker selbst kein Rauschen hinzufügt,

    Und alles was Rauschen erzeugt auf einem geringeren Level laufen kann.

    :?: Nur warum rauschen dann PA´s aber Hifi-Anlagen nicht :?::D

    Aber bevor du verzweifelt nach einem Treiber mit viiiieeel höherer
    Sensivity suchst, vieleicht die Komponente in deinem Signalpfad
    die am meisten rauscht, gegen eine bessere Tauschen und auf eine
    durchdacht Gainstruktur achten. Das bringt sicher mehr.

    Holger

  • Frage zur Lackierung von LS-Gehäsuen

    • Holger
    • 22. Dezember 2004 um 22:14

    Hallo,

    du hast in deine Holzarbeiten sicher viel Zeit und Liebe
    reingesteckt, tu Dir einen gefallen, und Lackiere deine
    Speaker nicht mit dem Zeugs.
    Investiere die paar Euro und besorg dir was
    was sich besser eignet z.B. Warnex.

    Zur eigentlichen Frage, fragen wir lieber die anderen.
    Hab auch schon nach einer Grundierung gesucht,
    welche in das Multiplex eindringt und die Oberfläche
    verhärtet.
    Für MDF gibts da ja ganz tolle Mittelchen, funktionier aber bei Multiplex
    nur mäßig bis gar nicht.

    Gruß Holger

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