da meine tops ja von natur aus eine grundtonschwäche haben, wäre doch der erhöhte pegel im oberen bass nicht unbedingt von nachteil, oder?
Beiträge von Waschhausernst
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Bezieht sich der Umschalter der XOver-Trennfrequenz der Behringer CX2310 (von 44-930Hz auf 440-9k3Hz) nur auf den High-Ausgang?
natürlich nicht!
die weiche hat auch einen subwoofer ausgang, warum nicht den nehmen? -
ich denke, probehören wäre echt das beste, nur bin ich nicht all zu mobil und im raum dresden jemand mit bastelhorn zu finden wird wohl schwierig...
ZitatWeiß ja nicht, was ihr von einer PA in diesem Format erwartet, bzw wieviel qm und Leute ihr beschallen wollt.
das frage ich mich auch. ich jedenfalls möchte schönen trockenen bass, der meine tops richtig in sachen bass ergänzt - daher ja auch die frage, ob das horn passen würde.wenn das horn bei 50hz -3db oder so hat ist mir das auch genug, es kommt ja trotzdem noch was bei 40hz raus....
ich hatte natürlich gehofft, dass das horn ein paar db mehr kennschalldruck, als ein br hat, da ich nicht zu hundert prozent weiß, ob das mit dem zweiten bass etwas wird.
nun gut, dank euch erst mal für die antworten!grüße
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DANKE! endlich mal eine klare ansage und beantwortung meiner frage.
da weiß ich jetz wenigstens woran ich bin und werd mir das gut überlegen.
klingt jetz aber so, als würde sich ein einzelnes horn von einem br nicht unterscheiden, obwohl es doch trockener und vor allem im grenzbereich durch die innere dämpfung sauberer spielt!?gibt es, mal abgesehen von xb700, noch ein preiswerteres chassis, was in das horn gut hinein passt?
ich nehme an, es gibt keine einwände gegen eine 1200 watt-brücke einer pse für 2 bässe?
gruße, der waschi!
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bei lamellos hat man den vorteil noch etwas ausrichten zu können.
den halt macht aber weder der dübel noch der lamello, sondern der leim - imho.ich habe ferner 2 gehäuse mit montagekleber schlicht auf stoß verleimt.
die haben schon einen sturz von ca 1,5m hinter sich und halten sehr gut.wenn man leim optimal ausreizen möchte, halte ich es für sinnvoll die platten möglichst in einander versetzt zu verleimen, da leim kräften tangential zu seiner oberfläche am besten widerstehen kann.
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dübel + ausreichend schraubzwingen = bombenfest
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ich kann zwar, bis auf die bedeutung dieses begriffes, mit selbigem nicht viel anfangen (hab ich wohl auch überlesen in diesem thread), aber aus den messungen erkenne ich, dass das bastelhorn mit xb700 getrost bis knapp 50hz alleine arbeiten kann - zu zweit dann bis knapp 40... letzteres ist ja schon mehr als ausreichend, aber auch im single finde ich 50hz sehr annehmbar!
oder sehe ich hier etwas falsch???zum kennschalldruck wurde imho in diesem thread überhaupt nichts genannt - ich frug auch schon im party-pa forum, bekam aber darauf keine antwort - außer das dieser mit der benutzung verschiedener chassis differiert, was mir schon vorher klar war.
weiß denn nun jemand einen konkreten wert mit einem konkreten chassis? -
mich würde dazu auch mal eine etwas genauere erklärung interessieren.
eventuelle saugkreise müsste man dann ja mit dem eq ersetzt werden, oder?
kann man ohne limiter arbeiten, wenn man die ht direkt ansteuert?
kann man denn durch einfaches probieren die optimale übernahmefrequenz herausfinden (natürlich im passenden bereich) oder muss man hier auch mit messequip ran? -
Zitat
Die Eignung eines Bass-Systems für eine bestimmte Location hängt nicht nur von der Konstruktionsweise, sondern primär von den Übertragungs- und Abstrahleigenschaften ab.
heißt jetz konkret bei mir und dem bastelhorn?Zitatnaja da der schalldruck nicht grade über ner bassteflexkiste liegt macht das bastelhorn in kleinstacks meiner meinung nach wenig sinn.
ich ging davon aus, dass der kennschalldruck horntypisch ein paar db über br liegt.... -
Zitat
Bis auf das über 2/3 des gesamten Selbstbaubretts sich meist mit genau der, bzw einer ähnlichen Fragestellung auseinandersetzen, denkst du ernsthaft, das diese Fragestellung in "MESSUNG SK-BASTELHORN" passt?
genau das habe ich auch schon mehrfach gelesen. nur was ich bisher noch nie gelesen habe, ist eine aussage ab wann denn ein horn einzusetzen ist.
auch hab ich bisher noch nicht gelesen, dass sich jemand dazu geäußert hätte, warum man hörner nicht in kleineren räumen nutzen könne.dieser thread ist im party-pa forum verlinkt gewesen, daher habe ich auch gleich hier geschrieben - man möge mir verzeihen.
habt ihr denn alle schon so viele erfahrungen mit dem teil, das ihr es für 100 bis 200 leute (raumgröße nannte ich ja noch nicht mal) ausschließen könnt, oder mutmaßt ihr nur?
gruß, der waschi
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als kleiner tip: stoßkannten vor dem lackieren verspachteln und schön abschleifen!

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hi,
ab welcher größer der veranstaltung bzw des raumes definiert ihr ein horn als sinnvoll?
ich bin eigentlich kein großer freund des wummsbumms-dröhn br... :?
ich hatte mal 2 bässe mit 15zoll oberton pappen (br) an einer ram r 1500 (glaube ich) zu meinen tops ausgeliehen... hat mich nicht wirklich vom hocker gehauen - auch wenn der raum akustisch nicht sonderlich top war. jedenfalls stell ich mir da was besseres vor.
ich kenne da auch jemanden, der einige bässe hat, die eine mischung aus horn und br sind... wäre etwas aus dieser richtung eher was?
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plastik auf plastig.
mir gehts hauptsächlich darum, dass die membran des ht nicht durch die dämpfe des klebers angegriffen werden.
epoxydharz vertraue ich in sachen haftung voll und ganz
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Hallo!
ich bin z.Z. am überlegen, wie ich meine kleine pa in sachen bässen erweitern kann.
momentan besteht sie aus aus 2 tops (sp-10/100pa + mhd55) und 2 - ich nenne es mal - bass- und grundtonerweiterungen (ebenfalls ein sp-10/100pa).
für kleine sachen, bei denen kein hoher pegel ran muss, auch durchaus brauchbar.allerdings möchte ich auch mal größere dinge (bedeutet für mich ca 100 bis 200 leute) mit ordentlichem pegel beschallen.
ich möchte im party-pa forum keinen neuen thread aufmachen, daher frag ich hier gleich.wäre das bastelhorn etwas für meine belange? zum antrieb steht eine sm900 bereit.
was wäre denn das preiswerteste verwendbare chassis dafür?kann man den das bastelhorn auch im single-betrieb fahren?
falls das chassis nicht zu teuer ist könnte ich ggf auch 2 bauen - sollte die sm900 doch in der brücke schaffen....gruß, der waschhausernst
edit: sry, ich hab nur die erste seite gelesen, da mir grad erst aufgefallen ist, dass es ja mehrere gibt - falls ich was gefragt hab, was schon mal kam.

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schwulitäten = schwierigkeiten, probleme...

ich werd morgen auch noch mal ein paar konstruktive ideen beisteuern, falls ich muse hab. jetz muss ich wech -> der kasten ruft schon und dem ruf des bieres kann ich mich nicht verwehren :grin:
gruß, der waschi
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ich verschraube meine boxen nicht.
material ist 19mdf... naja, ging halt damals am einfachsten. -
falls du die weichen ordentlich entwickeln kannst, ists sicherlich keine schlechte idee.
würde mich aber auch Jonnytrance anschließen: trenn passiv!
ich würde dem kleinen 5"er bis 200hz oder so laufen lassen -> mehr pegelreserve und zudem einen größeren bass holen.
müsste ja auch vom kennschaldruck ein stücke mehr machen, als die tops.
vieleicht bp 4. ordnung - wobei es da sicherlich zu schwulitäten bzgl des kennschalldruckes und der breindbandigkeit kommen wird.im gesamten is die idee ganz lustig, aber noch verfeinerungswürdig.
hast du denn überhaupt messequip und geld für die zahlreichen weichenbauteile?gruß, der waschhausernst
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danke auch noch mal an djheini.
die idee mit dem forstner-bohrer kam mir auch schon vor der fräse - und wie der zufall will, haben wir einen 40er da
mit welchem radius rundet man die kanten den am besten ab?
zu rund is ja auch doof, gelle? -
ich nehme mal an, der kopierring ist dafür da, dass ich an der schablone entlang fahrren kann, ohne diese mit zu fräsen, gelle?
ok und wie heißen die fräsköpfe, die ich zum einlassen brauchen würde? die löcher sind bereits mit der stichsäge ausgesägt...
könnte ich da einfach ein holzbrett nehmen und dort dann die außenabmaße des griffes plus kopierring und zirkel anreissen und aussägen? kann mir das jetz zwar nicht so richtig vorstellen, wie das mit dem ring und dem fräser aussieht, aber das werde ich ja dann schon sehen.
für die gummifüße bräuchte ich also eine runde negativ-schablone. diese haben 38mm im durchmesser. schon allein die eckigen schablonen gerade auszusägen wird anstrengend, aber die runden bekomme ich doch niemals genau hin....
oder kann man das mit den schablonen (mal von dem festool abgesehen) besser lösen?
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hallo forum!
ich hab mal eine kurze frage - mir ist die möglichkeit gegeben eine oberfräse von jemandem zu leihen. ich möchte damit terminal, griffe, füße einlassen und die kanten abrunden. nun meine frage (ich hatte noch nie so ein teil in der hand): welche fräszirkel benötige ich dafür? um die kanten abzurunden brauch die fräse doch einen anschlag, oder wie wird das gemacht?
zum einlassen der andren sachen brauche ich doch eine frässchablone, oder?gruß, der waschi