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Beiträge von ukw

  • 6,5" im frontloaded horn, trennung zum HT?

    • ukw
    • 29. Januar 2008 um 21:10

  • 6,5" im frontloaded horn, trennung zum HT?

    • ukw
    • 29. Januar 2008 um 20:56

    Links Mitte das Emilar

    Und das Horn - ist es das?

  • Problem mit Hornsub

    • ukw
    • 29. Januar 2008 um 00:16

    Das sind diese Amps, bei denen der RMS Wert bei 1 kHz angegeben wird 8)

    DIN statt IHF

    nun gut - wenn man es nicht besser weiß :lol:

  • Unterschied Kappa 15 LF und Kappa 15LFA

    • ukw
    • 28. Januar 2008 um 21:54

    schau mal hier: http://www.gidf.de

  • Einfluss von Undichtigkeiten?

    • ukw
    • 28. Januar 2008 um 21:14

    Nochmal: Jede BR Box ist sowas von undicht ... :idea:

    da kann ein "kleines" Leck in der CB nicht schlimm sein.

    Zitat von "Mechwerkandi"

    Gibt es da überhaupt irgendwo so was wie eine Dichtung, einen O-Ring oder dergl.?

    Wo ? Beim BMS? da ist nichts. Alu (grob plangefräst) und PC oder PE oder was weiß ich was für ein Kunststoff. Nur Kraftschluss.
    Vor allem waren die Schrauben ungleich angezogen.

  • CIVES

    • ukw
    • 28. Januar 2008 um 19:44

    Trenn doch die Anforderungen auf :!:

    Da es offensichtlich nur um Show geht - ein Rohrsystem á la Blue Man Group welches nur für die Optik ist
    und irgendwo ein paar Bose Bandpässe für den Boouuuummmm - Effekt :oops:

    oder ein paar Dutzend Eminence in CB siehe => messungen an 32x12" cb-array
    Das wäre wirklich ein guter Bass 8)

  • Monitore für Entwicklungsnewbie?

    • ukw
    • 28. Januar 2008 um 14:54

    Das geht auch mit ARTA
    Besser (finde ich) jedoch eine Schaltung, bei der der Spannungsabfall über einem Widerstand parallel zum Chassis gemessen wird. Dabei wird nicht ein kurzer Sinus Sweep genommen sondern Du kannst mit einem Sinusgenerator die Frequenz langsam erhöhen und darum bestimmte Bereiche auch in eingeschwungenem Zustand messen und betrachten.
    Das ist bei Resonanzen und Resonatoren manchmal wichtig.

  • Einfluss von Undichtigkeiten?

    • ukw
    • 28. Januar 2008 um 14:43
    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"

    Bei dieser Art von Experimenten war der Magnet jedoch außen, oder willst du grad auf was anderes raus?(Lastwechselgeräusche?)

    Es ging Mechwerkandi offensichtlich um Luftdichtigkeit und nicht um Schalldichtigkeit (was für ein unWort) .

    M.E. ist kein Lautsprechergehäuse luftdicht. Vielleicht ein Metallkonus mit Gummisicke in einer neumodischen PP Kunststoffbox.

    Jede Membrane lässt Luft durch und jedes Holzgehäuse auch.

    Sonst müsste man in den Alpen eine CB vor der Inbetriebnahme erstmal dem Umgebungsdruck angleichen (ähnlich wie beim Eichen eines Barometers) damit die Membrane die Nullage findet.

    Diese Undichtigkeit bei CB oder FL Druckkammern ist aber unerheblich, da der Wechseldruck beim Betrieb des Lautsprechers im Gehäuseinneren niemals ernsthaft 100 x pro Sekunde (bei 50 Hz) eine relevanten Ausgleich erfährt. Sonst würde eine BR Box gar nicht funktionieren - oder ;)

    Mir ist dennoch bewußt (siehe Beispiel am 4590 Coax => letzter Beitrag auf der Vorseite) das so etwas durchaus eine deutlich hörbare Auswirkung haben kann. Dazu muss der Weg kurz sein (akustischer Kurzschluss) oder die gespeicherte Energie in der Luftfeder muss in der Konstruktion / dem Funktionsprinzip eine große Rolle spielen und gleichzeitig muss dann der Luftaustausch erheblich viel Größer sein. .
    Das ist aber fast nie der Fall bzw nicht bei einer 1% Undichte gegeben.

    Ich erinnere mich da an Aussagen von Stefan (TBF) über Undichtigkeiten an ÖrpZ Konstruktionen, die er als "nicht relevant" einstufte, obwohl sie deutlich fühlbar waren und auch deutlichst Zischen zu hören war. :roll:

  • Einfluss von Undichtigkeiten?

    • ukw
    • 27. Januar 2008 um 21:24

    Andi, mich würde interessieren

    - ob so ein Gehäuse sich noch CB typisch verhält oder nicht.
    - ob eine Simu von dem Gehäuse noch aussagekräftig ist
    - wo die Grenzwerte liegen (Bspw. bis 0,5% Undichte - bezogen auf Membranfläche - ist es noch quasi CB usw.)
    - Auswirkungen einer kontrollierten Undichte in CB oder bei Rückkammern von FL Hörnern

    Bei schlecht montierten Diaphragmen von BMS 4590 Treibern hatte eine minimale Undichtigkeit einen drastischen Verlust im Tiefmittelton zur Folge :!:

    Nachtrag: Bei dem Minihorn ist die Undichte sehr gering (Durchmesser des Polkerns 40mm )
    akustischer Kurzschluss ist - aufgrund der Entfernung von 1,6 m zur Membranvorderseite und der geringen Fläche - irrelevant

  • Einfluss von Undichtigkeiten?

    • ukw
    • 27. Januar 2008 um 15:59

    Ja

  • Einfluss von Undichtigkeiten?

    • ukw
    • 26. Januar 2008 um 18:56

    Moin Andi,
    ich hatte das Problem bei meinem Minihorn => siehe http://www.hifi-forum.de/index.php?action=browseT&forum_id=104&thread=7200&postID=53#53

    Weil ich die Öffnung nicht verschließen kann ohne dahinter eine heftige Kompression zu bekommen - habe ich es derzeit noch offen.
    Ich kann aber - wenn es Dir wichtig ist - die Öffnung mal dicht spaxen und eine Impedanzmessung machen.
    Ich vermute, die Messung wird anders ausfallen aber ob es hörbare Auswirkungen hat?
    Ich glaube kaum. Ich höre nur bei bestimmten Liedern mit langanhaltenden Bässen und 60 Hz Tiefpass das Zischeln der Luft aus der Polkernbohrung.
    Der Bass ist - CB typisch - sehr straff + ehr leise, aber konturiert. Mann hört also nicht nur den einen Ton ...
    Dafür spürt man jeden "Bumm" in Form einer heftigen Erschütterung ohne viel vom "Bumm" zu hören.

    Und ich hab wenig Probleme mit thermischer Powerkompression :)
    + der Magnet wird nach mehreren Stunden "Full Pull" nur lauwarm .

  • Frequenzweiche mit Tiefbassanhebung Einstellbar ?

    • ukw
    • 26. Januar 2008 um 18:38

    Schau mal hier: http://www.gidf.de

  • Filtermatten bei ALDI

    • ukw
    • 26. Januar 2008 um 18:36

    [Edit]

  • Impedanz von Lautsprechern erhöhen

    • ukw
    • 26. Januar 2008 um 18:33
    Zitat von "Jobsti84"

    Zum Thema Widerstand
    MfG

    in diesem Falle ehr unwichtig/uninteressant.

    Wichtig ist, das die Weiche neu abgestimmt werden muss, sobald ein Zweig einen Vorwiderstand von Bspsw. 5 oder 8 Ohm erhält.

  • Voice Coil DC displacement followed collapse

    • ukw
    • 24. Januar 2008 um 14:43

    Ein Ergebnis der Suche Funktion welches nicht auf diesen Thread verweist.
    Darin sind 2 Posts die ev. zum Thema passen: :!:N-Dee erklärt den Sachverhalt und Du gibst dem Kind einen Namen.
    Es ist Nicht so, daß da Neues erklärt wird, darum verstehe ich auch nicht, das Du meinst es lohne sich über "mechanisch miteinander gekoppelte Teilsysteme" die Suche Funktion zu bemühen.

    ab hier

    Vorher im Thread sind von Manfred keine Postings, die nachfolgenden Postings haben maximal Stammtischniveau :?

    Zitat von "N-Dee"


    Ein guter Amp dämpf auch das Luftvolumen/Gehäuseschwingungen? - interessant :D .
    Zum Thema Zeitverhalten hat unter Anderem Sound-Klinik mehr als oft genug die Eigenschaften diverser Konstruktionsweisen leicht verständlich erklärt. Wo Luftvolumen bzw. Gehäuse schwingt, hat der Amp leider nicht mehr viel zu sagen (und beim ESX ist das doch angeblich das 'Problem', oder irr ich mich?). Generell fällt auf, dass die Wiedergabe von tieffrequenten Schallanteilen allzuoft durch Einsatz von unkontrolliert schingenden Luftmassen 'optimiert' wird (BP6thOrder, Horn mit Resonatorunterstützung,...) - insofern stellt sich die Frage, bei welchem Konstrukt sich das (für den konkreten Anwendungsbereich) noch im vertretbaren Rahmen bewegt.

    Greets,
    N-Dee

    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... hinzu kommt, daß schwere - mechanisch durch die Schallführung völlig unterbedämpfte - Membranen dann kaum noch vom Verstärker richtig in ihrer Bewegung kontrolliert werden können ... zumal auch ein höherer Leitungswiderstand der LS-Zuleitungen (wg. geringen Querschnitten bzw. zu langen Leitungen ...) sich bei solchen Konstrukten dann früher bemerkbar macht.

    Die unkontrolliert schwingenden Luftmassen in Vents geben dann (irgendwie) wieder Energie an die Membran zurück und verschlimmern die Problematik zusätzlich (... Membran und Luftmasse im Vent sind zwei mechanisch miteinander gekoppelte Teilsysteme - die Endstufe bedämpft dabei unmittelbar nur den LS !) ...

  • Kleinmembran im Tieftonhorn?

    • ukw
    • 24. Januar 2008 um 13:12

    Der Tiefton Trichter ist nicht recht tauglich. S1 ist im Verhältniss zu SD viel zu groß (vgl CIR) :!: Ich zögere sogar, das Dingen als "Horn" zu bezeichnen :?


    in Deinem Text: Zu B) Meinst Du LR 48 bei 45 Hz? :shock:

    Zitat von "svenr"

    ... Ohne ins Detail zu gehen (denn natuerlich sind die Flankensteilheiten der gemittelten Leistungsverteilung ueber- und unterhalb der Grenzfrequenz sehr interessant) werfe ich LR8 45 Hz als realisierbare Hochpassfunktion in den Raum. Den Wirkungsgrad koennte man so gut es eben geht optimieren, um dem Problem der thermischen Ueberlast ein wenig entgegenzuwirken.

  • 2x12"/1,4" Forumsprojekt "PAF212"

    • ukw
    • 24. Januar 2008 um 12:55
    Zitat von "wasserkocher"

    hab ich nur so dahergesagt, falls das mit der Schärfe nicht an der Weiche liegt
    gibts auch als Ersatzdingsda

    ...
    mit freundlichem Blubb

    Meinst Du mit TN das Kurzzeichen für Titan? Das ist Ti :!:
    und das Ersatzdingsda soll das Diaphragma sein :?:

  • Voice Coil DC displacement followed collapse

    • ukw
    • 24. Januar 2008 um 12:44
    Zitat von "Sound-Klinik"


    ... wobei ich mir nicht so sicher wäre, ob bei der Abstimmfrequenz einer (vernünftig konstruierten !) BR-Kiste der Klirr einer CB (bei gleicher Frequenz und gleichem Gehäuse ...) wirklich geringer ausfallen würde (Stichwort: geringere akustische Bedämpfung bei CB. Der LS ist - gemessen an der Wellenlänge - zu klein. Sicher könnte man "sehr viele" Chassis nehmen, aber die Diskussion hatten wir schon :lol: -> Suche-Funktion).

    ... und für alle "Neueinsteiger" zum schmökern: SK Werbeeinblendung gelöscht

    Suche Funktion - richtig Manfred: z.B. hier:


    Zitat von "Anselm GOERTZ / Monika LAWS [AUDI0 & ACOUSTICS CONSULTING AACHEN

    "] Zum komplexen Frequenzgang gehört neben dem Betragsspektrum auch der Phasenverlauf.
    Ein einzelnes Lautsprecherchassis kann dabei weitgehend als minimalphasiges System aufgefaßt
    werden, was für Mehrwegesystem nicht mehr uneingeschränkt gilt. Der in Abb.2/links
    gezeigt Phasenverlauf eines 2-Wege Beispiellautsprechers weist über den gesamten Frequenzbereich
    eine Phasendrehung von 2x 360 Grad auf, die im unteren Frequenzbereich
    weitgehend dem minimalphasigen Anteil eines korrespondierenden Hochpaßfilters 4.Ordnung
    für das Bassreflexsystem entspricht. Der Hochtonweg für sich betrachtet, stellt einen Hochpaß
    2.Ordnung dar, der eine Phasendrehung von 180 Grad mit sich bringt. Zusammen mit der
    Frequenzweiche 2.Ordnung entstehen so weitere 360 Grad Phasendrehung. Die zweite Kurve
    in Abb.2/links entspricht den beiden idealisierten Hochpaßfiltern 4.- und 2.Ordnung für Tiefund
    Hochtöner sowie der Frequenzweiche 2.Ordnung. Abweichung vom minimalphasigen
    Anteil und starke Phasendrehungen deuten im Bereich der Trennfrequenzen auf Laufzeitdifferenzen
    der einzelnen Wege zueinander hin, die abhängig von der räumlichen Anordnung der
    einzelnen Wege zueinander auch von der Meßposition abhängen können. Differenziert man
    die Phase nach der Frequenz, so ergibt sich die Gruppenlaufzeit, deren Verlauf für das Beispielsystem
    in Abb.2/rechts dargestellt ist. Dominiert wird der Verlauf hier durch den kräftigen
    Anstieg zu tiefen Frequenzen, der sich zwangsläufig aus der als Hochpaßfilter 4.Ordnung
    wirkenden Tieftoneinheit in einem Bassreflexgehäuse mit einer Tuningfrequenz von 36 Hz
    ergibt. Deutlich stärker fällt dieser Anstieg bei noch höheren Filterordnungen aus, wie sie z.B.
    mit elektrischen Vorfiltern bei einer Butterworth Abstimmung 6.- oder gar 8.Ordnung
    anzutreffen ist. Klare Vorteile können hier geschlossene Gehäuse verbuchen, die nur einer
    Hochpaßfunktion 2.Ordnung entsprechen. Hier beträgt die Gruppenlaufzeit für eine Eckfrequenz
    von 36 Hz nur 7 ms gegenüber 18 ms bei einer Abstimmung 4.Ordnung und 28 ms für
    die Funktion 6.Ordnung. Die im PA-Sektor gelegentlich anzutreffende Abstimmung
    8.Ordnung steigt hier sogar auf 42 ms an. Der Höreindruck so ausgeprägter Laufzeiten im
    Bassbereich wird oft als schleppender und nicht mehr zu Musik passender Bass bezeichnet.

    Alles anzeigen

    Scheint mir so, daß sich da andere schon sicher sind - weil - nicht nur Klirr erzeugt Musik :!:

  • Positiver Ton im Forum

    • ukw
    • 23. Januar 2008 um 17:36

    Nun - was mein spezielles Umfeld betrifft - der Umgang ist freundlicher geworden - keine Frage - leider sind die Threads parallel dazu auch flacher geworden.
    Ich hatte erst vorgestern wieder ein "AHA" Erlebnis.

    Wer auch mal schauen möchte:

    Beispiel vom 17.12.2003

    Beispiel vom 22.07.2003

    Beispiel vom 19.04.2003

    Da fehlt mir heute etwas :(

  • Backloaded Horn in Hornresponse

    • ukw
    • 23. Januar 2008 um 12:50

    Guck mal hier: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=541000#541000

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