Beiträge von ukw
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Das sind diese Amps, bei denen der RMS Wert bei 1 kHz angegeben wird

DIN statt IHF
nun gut - wenn man es nicht besser weiß :lol:
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Nochmal: Jede BR Box ist sowas von undicht ... :idea:
da kann ein "kleines" Leck in der CB nicht schlimm sein.
Zitat von "Mechwerkandi"Gibt es da überhaupt irgendwo so was wie eine Dichtung, einen O-Ring oder dergl.?
Wo ? Beim BMS? da ist nichts. Alu (grob plangefräst) und PC oder PE oder was weiß ich was für ein Kunststoff. Nur Kraftschluss.
Vor allem waren die Schrauben ungleich angezogen. -
Trenn doch die Anforderungen auf

Da es offensichtlich nur um Show geht - ein Rohrsystem á la Blue Man Group welches nur für die Optik ist
und irgendwo ein paar Bose Bandpässe für den Boouuuummmm - Effekt :oops:oder ein paar Dutzend Eminence in CB siehe => messungen an 32x12" cb-array
Das wäre wirklich ein guter Bass
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Das geht auch mit ARTA
Besser (finde ich) jedoch eine Schaltung, bei der der Spannungsabfall über einem Widerstand parallel zum Chassis gemessen wird. Dabei wird nicht ein kurzer Sinus Sweep genommen sondern Du kannst mit einem Sinusgenerator die Frequenz langsam erhöhen und darum bestimmte Bereiche auch in eingeschwungenem Zustand messen und betrachten.
Das ist bei Resonanzen und Resonatoren manchmal wichtig. -
Zitat von "Tamaris-PA / MTS"
Bei dieser Art von Experimenten war der Magnet jedoch außen, oder willst du grad auf was anderes raus?(Lastwechselgeräusche?)
Es ging Mechwerkandi offensichtlich um Luftdichtigkeit und nicht um Schalldichtigkeit (was für ein unWort) .
M.E. ist kein Lautsprechergehäuse luftdicht. Vielleicht ein Metallkonus mit Gummisicke in einer neumodischen PP Kunststoffbox.
Jede Membrane lässt Luft durch und jedes Holzgehäuse auch.
Sonst müsste man in den Alpen eine CB vor der Inbetriebnahme erstmal dem Umgebungsdruck angleichen (ähnlich wie beim Eichen eines Barometers) damit die Membrane die Nullage findet.Diese Undichtigkeit bei CB oder FL Druckkammern ist aber unerheblich, da der Wechseldruck beim Betrieb des Lautsprechers im Gehäuseinneren niemals ernsthaft 100 x pro Sekunde (bei 50 Hz) eine relevanten Ausgleich erfährt. Sonst würde eine BR Box gar nicht funktionieren - oder

Mir ist dennoch bewußt (siehe Beispiel am 4590 Coax => letzter Beitrag auf der Vorseite) das so etwas durchaus eine deutlich hörbare Auswirkung haben kann. Dazu muss der Weg kurz sein (akustischer Kurzschluss) oder die gespeicherte Energie in der Luftfeder muss in der Konstruktion / dem Funktionsprinzip eine große Rolle spielen und gleichzeitig muss dann der Luftaustausch erheblich viel Größer sein. .
Das ist aber fast nie der Fall bzw nicht bei einer 1% Undichte gegeben.Ich erinnere mich da an Aussagen von Stefan (TBF) über Undichtigkeiten an ÖrpZ Konstruktionen, die er als "nicht relevant" einstufte, obwohl sie deutlich fühlbar waren und auch deutlichst Zischen zu hören war. :roll:
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Andi, mich würde interessieren
- ob so ein Gehäuse sich noch CB typisch verhält oder nicht.
- ob eine Simu von dem Gehäuse noch aussagekräftig ist
- wo die Grenzwerte liegen (Bspw. bis 0,5% Undichte - bezogen auf Membranfläche - ist es noch quasi CB usw.)
- Auswirkungen einer kontrollierten Undichte in CB oder bei Rückkammern von FL HörnernBei schlecht montierten Diaphragmen von BMS 4590 Treibern hatte eine minimale Undichtigkeit einen drastischen Verlust im Tiefmittelton zur Folge

Nachtrag: Bei dem Minihorn ist die Undichte sehr gering (Durchmesser des Polkerns 40mm )
akustischer Kurzschluss ist - aufgrund der Entfernung von 1,6 m zur Membranvorderseite und der geringen Fläche - irrelevant -
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Moin Andi,
ich hatte das Problem bei meinem Minihorn => siehe http://www.hifi-forum.de/index.php?action=browseT&forum_id=104&thread=7200&postID=53#53Weil ich die Öffnung nicht verschließen kann ohne dahinter eine heftige Kompression zu bekommen - habe ich es derzeit noch offen.
Ich kann aber - wenn es Dir wichtig ist - die Öffnung mal dicht spaxen und eine Impedanzmessung machen.
Ich vermute, die Messung wird anders ausfallen aber ob es hörbare Auswirkungen hat?
Ich glaube kaum. Ich höre nur bei bestimmten Liedern mit langanhaltenden Bässen und 60 Hz Tiefpass das Zischeln der Luft aus der Polkernbohrung.
Der Bass ist - CB typisch - sehr straff + ehr leise, aber konturiert. Mann hört also nicht nur den einen Ton ...
Dafür spürt man jeden "Bumm" in Form einer heftigen Erschütterung ohne viel vom "Bumm" zu hören.Und ich hab wenig Probleme mit thermischer Powerkompression
+ der Magnet wird nach mehreren Stunden "Full Pull" nur lauwarm . -
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Zitat von "Jobsti84"
Zum Thema Widerstand
MfGin diesem Falle ehr unwichtig/uninteressant.
Wichtig ist, das die Weiche neu abgestimmt werden muss, sobald ein Zweig einen Vorwiderstand von Bspsw. 5 oder 8 Ohm erhält.
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Ein Ergebnis der Suche Funktion welches nicht auf diesen Thread verweist.
Darin sind 2 Posts die ev. zum Thema passen:
N-Dee erklärt den Sachverhalt und Du gibst dem Kind einen Namen.
Es ist Nicht so, daß da Neues erklärt wird, darum verstehe ich auch nicht, das Du meinst es lohne sich über "mechanisch miteinander gekoppelte Teilsysteme" die Suche Funktion zu bemühen.Vorher im Thread sind von Manfred keine Postings, die nachfolgenden Postings haben maximal Stammtischniveau :?
Zitat von "N-Dee"
Ein guter Amp dämpf auch das Luftvolumen/Gehäuseschwingungen? - interessant
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Zum Thema Zeitverhalten hat unter Anderem Sound-Klinik mehr als oft genug die Eigenschaften diverser Konstruktionsweisen leicht verständlich erklärt. Wo Luftvolumen bzw. Gehäuse schwingt, hat der Amp leider nicht mehr viel zu sagen (und beim ESX ist das doch angeblich das 'Problem', oder irr ich mich?). Generell fällt auf, dass die Wiedergabe von tieffrequenten Schallanteilen allzuoft durch Einsatz von unkontrolliert schingenden Luftmassen 'optimiert' wird (BP6thOrder, Horn mit Resonatorunterstützung,...) - insofern stellt sich die Frage, bei welchem Konstrukt sich das (für den konkreten Anwendungsbereich) noch im vertretbaren Rahmen bewegt.Greets,
N-DeeZitat von "Sound-Klinik"... hinzu kommt, daß schwere - mechanisch durch die Schallführung völlig unterbedämpfte - Membranen dann kaum noch vom Verstärker richtig in ihrer Bewegung kontrolliert werden können ... zumal auch ein höherer Leitungswiderstand der LS-Zuleitungen (wg. geringen Querschnitten bzw. zu langen Leitungen ...) sich bei solchen Konstrukten dann früher bemerkbar macht.
Die unkontrolliert schwingenden Luftmassen in Vents geben dann (irgendwie) wieder Energie an die Membran zurück und verschlimmern die Problematik zusätzlich (... Membran und Luftmasse im Vent sind zwei mechanisch miteinander gekoppelte Teilsysteme - die Endstufe bedämpft dabei unmittelbar nur den LS !) ...
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Der Tiefton Trichter ist nicht recht tauglich. S1 ist im Verhältniss zu SD viel zu groß (vgl CIR)
Ich zögere sogar, das Dingen als "Horn" zu bezeichnen :?in Deinem Text: Zu B) Meinst Du LR 48 bei 45 Hz? :shock:
Zitat von "svenr"... Ohne ins Detail zu gehen (denn natuerlich sind die Flankensteilheiten der gemittelten Leistungsverteilung ueber- und unterhalb der Grenzfrequenz sehr interessant) werfe ich LR8 45 Hz als realisierbare Hochpassfunktion in den Raum. Den Wirkungsgrad koennte man so gut es eben geht optimieren, um dem Problem der thermischen Ueberlast ein wenig entgegenzuwirken.
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Zitat von "wasserkocher"
hab ich nur so dahergesagt, falls das mit der Schärfe nicht an der Weiche liegt
gibts auch als Ersatzdingsda...
mit freundlichem BlubbMeinst Du mit TN das Kurzzeichen für Titan? Das ist Ti

und das Ersatzdingsda soll das Diaphragma sein
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Zitat von "Sound-Klinik"
... wobei ich mir nicht so sicher wäre, ob bei der Abstimmfrequenz einer (vernünftig konstruierten !) BR-Kiste der Klirr einer CB (bei gleicher Frequenz und gleichem Gehäuse ...) wirklich geringer ausfallen würde (Stichwort: geringere akustische Bedämpfung bei CB. Der LS ist - gemessen an der Wellenlänge - zu klein. Sicher könnte man "sehr viele" Chassis nehmen, aber die Diskussion hatten wir schon :lol: -> Suche-Funktion).... und für alle "Neueinsteiger" zum schmökern: SK Werbeeinblendung gelöscht
Suche Funktion - richtig Manfred: z.B. hier:
Zitat von "Anselm GOERTZ / Monika LAWS [AUDI0 & ACOUSTICS CONSULTING AACHENAlles anzeigen"] Zum komplexen Frequenzgang gehört neben dem Betragsspektrum auch der Phasenverlauf.
Ein einzelnes Lautsprecherchassis kann dabei weitgehend als minimalphasiges System aufgefaßt
werden, was für Mehrwegesystem nicht mehr uneingeschränkt gilt. Der in Abb.2/links
gezeigt Phasenverlauf eines 2-Wege Beispiellautsprechers weist über den gesamten Frequenzbereich
eine Phasendrehung von 2x 360 Grad auf, die im unteren Frequenzbereich
weitgehend dem minimalphasigen Anteil eines korrespondierenden Hochpaßfilters 4.Ordnung
für das Bassreflexsystem entspricht. Der Hochtonweg für sich betrachtet, stellt einen Hochpaß
2.Ordnung dar, der eine Phasendrehung von 180 Grad mit sich bringt. Zusammen mit der
Frequenzweiche 2.Ordnung entstehen so weitere 360 Grad Phasendrehung. Die zweite Kurve
in Abb.2/links entspricht den beiden idealisierten Hochpaßfiltern 4.- und 2.Ordnung für Tiefund
Hochtöner sowie der Frequenzweiche 2.Ordnung. Abweichung vom minimalphasigen
Anteil und starke Phasendrehungen deuten im Bereich der Trennfrequenzen auf Laufzeitdifferenzen
der einzelnen Wege zueinander hin, die abhängig von der räumlichen Anordnung der
einzelnen Wege zueinander auch von der Meßposition abhängen können. Differenziert man
die Phase nach der Frequenz, so ergibt sich die Gruppenlaufzeit, deren Verlauf für das Beispielsystem
in Abb.2/rechts dargestellt ist. Dominiert wird der Verlauf hier durch den kräftigen
Anstieg zu tiefen Frequenzen, der sich zwangsläufig aus der als Hochpaßfilter 4.Ordnung
wirkenden Tieftoneinheit in einem Bassreflexgehäuse mit einer Tuningfrequenz von 36 Hz
ergibt. Deutlich stärker fällt dieser Anstieg bei noch höheren Filterordnungen aus, wie sie z.B.
mit elektrischen Vorfiltern bei einer Butterworth Abstimmung 6.- oder gar 8.Ordnung
anzutreffen ist. Klare Vorteile können hier geschlossene Gehäuse verbuchen, die nur einer
Hochpaßfunktion 2.Ordnung entsprechen. Hier beträgt die Gruppenlaufzeit für eine Eckfrequenz
von 36 Hz nur 7 ms gegenüber 18 ms bei einer Abstimmung 4.Ordnung und 28 ms für
die Funktion 6.Ordnung. Die im PA-Sektor gelegentlich anzutreffende Abstimmung
8.Ordnung steigt hier sogar auf 42 ms an. Der Höreindruck so ausgeprägter Laufzeiten im
Bassbereich wird oft als schleppender und nicht mehr zu Musik passender Bass bezeichnet.Scheint mir so, daß sich da andere schon sicher sind - weil - nicht nur Klirr erzeugt Musik

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Nun - was mein spezielles Umfeld betrifft - der Umgang ist freundlicher geworden - keine Frage - leider sind die Threads parallel dazu auch flacher geworden.
Ich hatte erst vorgestern wieder ein "AHA" Erlebnis.Wer auch mal schauen möchte:
Da fehlt mir heute etwas

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