1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Hobby Forum
  4. Boxen Reparatur und Selbstbau

Einfluss von Undichtigkeiten?

  • Mechwerkandi
  • 26. Januar 2008 um 14:18
  • tamaris-pa / mts
    Verifiziert
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    6.749
    Marktplatz Einträge
    3
    • 28. Januar 2008 um 13:30
    • #21
    Zitat von "Peerless"

    eine membrane ist definitiv nich dicht, ansonsten könnte man laut bernd häuslers aussage das "gehäuse innere" nicht höhren. sprich ein teil des schalls im gehäuse gelangt weiterhin durch die membrane (darum sollte man auch closed box bedämpfen)

    Bei dieser Art von Experimenten war der Magnet jedoch außen, oder willst du grad auf was anderes raus?(Lastwechselgeräusche?)

  • ukw
    Verifiziert
    Reaktionen
    6
    Beiträge
    1.566
    • 28. Januar 2008 um 14:43
    • #22
    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"

    Bei dieser Art von Experimenten war der Magnet jedoch außen, oder willst du grad auf was anderes raus?(Lastwechselgeräusche?)

    Es ging Mechwerkandi offensichtlich um Luftdichtigkeit und nicht um Schalldichtigkeit (was für ein unWort) .

    M.E. ist kein Lautsprechergehäuse luftdicht. Vielleicht ein Metallkonus mit Gummisicke in einer neumodischen PP Kunststoffbox.

    Jede Membrane lässt Luft durch und jedes Holzgehäuse auch.

    Sonst müsste man in den Alpen eine CB vor der Inbetriebnahme erstmal dem Umgebungsdruck angleichen (ähnlich wie beim Eichen eines Barometers) damit die Membrane die Nullage findet.

    Diese Undichtigkeit bei CB oder FL Druckkammern ist aber unerheblich, da der Wechseldruck beim Betrieb des Lautsprechers im Gehäuseinneren niemals ernsthaft 100 x pro Sekunde (bei 50 Hz) eine relevanten Ausgleich erfährt. Sonst würde eine BR Box gar nicht funktionieren - oder ;)

    Mir ist dennoch bewußt (siehe Beispiel am 4590 Coax => letzter Beitrag auf der Vorseite) das so etwas durchaus eine deutlich hörbare Auswirkung haben kann. Dazu muss der Weg kurz sein (akustischer Kurzschluss) oder die gespeicherte Energie in der Luftfeder muss in der Konstruktion / dem Funktionsprinzip eine große Rolle spielen und gleichzeitig muss dann der Luftaustausch erheblich viel Größer sein. .
    Das ist aber fast nie der Fall bzw nicht bei einer 1% Undichte gegeben.

    Ich erinnere mich da an Aussagen von Stefan (TBF) über Undichtigkeiten an ÖrpZ Konstruktionen, die er als "nicht relevant" einstufte, obwohl sie deutlich fühlbar waren und auch deutlichst Zischen zu hören war. :roll:

    ... for a few dB's more . . .

    Merkel's Kommentar zu Finanzminister Schäuble und den 100.000,- DM

  • tamaris-pa / mts
    Verifiziert
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    6.749
    Marktplatz Einträge
    3
    • 28. Januar 2008 um 17:08
    • #23
    Zitat von "ukw"

    Jede Membrane lässt Luft durch und jedes Holzgehäuse auch.


    Membran und Holz sehe ich eher nicht als Schwachstelle, eher die Verbindung LS und Holz. Ein reines Holzgehäuse lässt sich mit einfachen Mitteln ja komplett dicht bekommen.

  • Mechwerkandi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.712
    • 28. Januar 2008 um 17:12
    • #24
    Zitat von "ukw"


    Mir ist dennoch bewußt (siehe Beispiel am 4590 Coax => letzter Beitrag auf der Vorseite) das so etwas durchaus eine deutlich hörbare Auswirkung haben kann. Dazu muss der Weg kurz sein (akustischer Kurzschluss) oder die gespeicherte Energie in der Luftfeder muss in der Konstruktion / dem Funktionsprinzip eine große Rolle spielen und gleichzeitig muss dann der Luftaustausch erheblich viel Größer sein. .

    Eben. :wink:

    Man kann eine Undichtigkeit, egal wie man sie beschreibt, nicht an dem Querschnitt an sich festmachen.
    Ist die Undichtigkeit in Relation zum Gehäuse und Hubvolumen der Treibers GROSS, wird sie sich völlig anders auswirken als im umgekehrten Fall.
    Insofern wären (relativ kleine...) backchambers wesentlich anfälliger wie ein grosser BP.
    Siehe auch das Beispiel mit dem 4590 Koax.

    In der Schlussfolgerung müssten sich solche Undichtigkeiten in tief angekoppelten Drivern extremst auswirken. >> "Kleines" Gehäuse mit "grossem" Leck.

    Gibt es da überhaupt irgendwo so was wie eine Dichtung, einen O-Ring oder dergl.?

  • hell&dunkel
    Moderator
    Reaktionen
    1.095
    Beiträge
    12.398
    Marktplatz Einträge
    2
    • 28. Januar 2008 um 17:38
    • #25
    Zitat

    Sonst müsste man in den Alpen eine CB vor der Inbetriebnahme erstmal dem Umgebungsdruck angleichen (ähnlich wie beim Eichen eines Barometers) damit die Membrane die Nullage findet.


    Auch ohne Alpen:
    Was macht ein dichtes Gehäuse in der Sonne? Die Luft dehnt sich aus und die Nullage ist im Eimer. Anstrebenswert kann das also nicht sein.

    Ansonsten bringe ich bei einem Forentreffen ein Leckmengenmeßgerät mit, dann können wir die Undichtheit der CB-Eigenbauten testen...
    Es gibt auch ein Meßprotokoll dazu :wink:

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • tamaris-pa / mts
    Verifiziert
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    6.749
    Marktplatz Einträge
    3
    • 28. Januar 2008 um 17:41
    • #26
    Zitat von "hell&dunkel"

    Forentreffen ein Leckmengenmeßgerät mit

    Stellt sich nur noch die Frage wann und wo das nächste ist!?

  • hell&dunkel
    Moderator
    Reaktionen
    1.095
    Beiträge
    12.398
    Marktplatz Einträge
    2
    • 28. Januar 2008 um 18:14
    • #27

    Bei Dennis? Ich benötige allerdings zum Anschluß ein Loch mit 18mm in der Kiste.
    Erstrebenswert sind absolut dichte Kisten meiner Ansicht nach nicht. Eine CB ist keine Gasleitung. :wink:
    Eine definierte Druckausgleichsöffnung von ~1-2mm Durchmesser sollte schon sein.
    Allerdings liegt deren Undichtigkeit weit auserhalb meiner Messmöglichkeiten. Die enden bei ~10l/h.

    Weitermachen, Jungs. Selbstbau ist nicht meine Welt und ich habe im Prinzip auch keine Ahnung davon.

    Armin


    Ihr dürft natürlich weiterhin gerne Silikon/Acrylorgien beim Kistenbau veranstalten.

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • tamaris-pa / mts
    Verifiziert
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    6.749
    Marktplatz Einträge
    3
    • 28. Januar 2008 um 18:26
    • #28
    Zitat von "hell&dunkel"


    Ihr dürft natürlich weiterhin gerne Silikon/Acrylorgien beim Kistenbau veranstalten.


    Leim reicht auch aus. :)

  • Mechwerkandi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.712
    • 28. Januar 2008 um 18:30
    • #29

    Da hätt' ich als Freizeitforscher eine andere Idee:

    Ein 5 mm Loch, Schlauch ' rein, und mittels U-Rohr Manometer 300 mmWS draufgeben.
    Mal kucken, was passiert... :wink:
    Das ist dann quasi der Kleinsignal-Test.
    Hinterher Loch zudübeln.

    Anschliessend ein anständiges Sinus dran, gut Pegel geben, und die Box einnebeln.
    Eigendlich müsste man doch auf die Tour Undichtigkeiten visualisieren können...

  • hell&dunkel
    Moderator
    Reaktionen
    1.095
    Beiträge
    12.398
    Marktplatz Einträge
    2
    • 28. Januar 2008 um 19:13
    • #30
    Zitat

    300 mmWS


    Und dann testen, wieviel Leistung nötig ist, um das U-Rohrmanometer zu leeren... :wink:

    Jugend forscht. Entdecke das Kind im Manne. Ich mach mit. :grin:

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • ukw
    Verifiziert
    Reaktionen
    6
    Beiträge
    1.566
    • 28. Januar 2008 um 21:14
    • #31

    Nochmal: Jede BR Box ist sowas von undicht ... :idea:

    da kann ein "kleines" Leck in der CB nicht schlimm sein.

    Zitat von "Mechwerkandi"

    Gibt es da überhaupt irgendwo so was wie eine Dichtung, einen O-Ring oder dergl.?

    Wo ? Beim BMS? da ist nichts. Alu (grob plangefräst) und PC oder PE oder was weiß ich was für ein Kunststoff. Nur Kraftschluss.
    Vor allem waren die Schrauben ungleich angezogen.

    ... for a few dB's more . . .

    Merkel's Kommentar zu Finanzminister Schäuble und den 100.000,- DM

  • Mechwerkandi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.712
    • 29. Januar 2008 um 08:55
    • #32

    Rein technisch betrachtet und unter dem Gesichtspunkt der Folgen einer unkorrekten Montage halte ich diese Lösung für, vorsichtig ausgedrückt, etwas fragwürdig.
    Kaum jemand wird da mit einem Drehmomentschlüssel hantieren.

    Ich werd' mal kucken, ob ich irgendwo eine alte HiFi CB auf dem Müll finde, ein Chassis aus der Grabbelkiste, und dann die Geschichte mal messtechnisch angehen.
    Einfach mal ein Loch 'reinbohren...

    @ hell & dunkel:
    Die Entleerung des Messgerätes via U & I am Chassis könnte fallweise Probleme verursachen. :wink:
    Da das Ding nur statischen Druck misst, werden alle Frequenzen, die oberhalb der Resonanz der Wassersäule liegen, selbige nicht aus der Ruhe bringen.

    Normalerweise messe ich damit an Auspuffanlagen schnellaufender Motoren herum, da liegt die Drehfrequenz schon mal im Bereich > 20.000 Hz. :grin:

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 29. Januar 2008 um 10:37
    • #33

    Ach leut was spricht dagegen

    die Kanten mit Silikon auszufüllen.

    damit ist die Box 100% dicht und auch bei temperaturschwnakungen unempfindlicher.

    die Wände mit Nut und Feder und oder lamellos solide zusammen zu leimen ohne spalte.

    das ganze ordentlich zu verstreben.

    die chassis und fitting mit vorlegeband einzubauen das auch elastisch bleibt und nicht zu dünn ist.

    und so das maximale an dichtigkeit zu erreichen.

    undichtigkeiten ist im Impedanzgang erkennbar an kleinen peaks und dips.

    Selbst schlechtes verstreben.

    Aber überbewertet das doch nicht.

    wer ne KU will

    Dynaudio hat das Variovent genannt

    die http://www.hifi-selbstbau.de leute haben in ihrer Twoinone eine box mit Visaton B200 und 2xBG20 eine schöne lösung für diesen speaker und auch schöne grundlagen arbeiten darüber.

    Aber voranbringen tut einen das doch alles nicht.


    Wer nun KU über die entlüftung der schwingspule und der Duscap befürchtet tja damit muss man leben oder montiert einfach ne neue Dustcap die dicht ist.

    wenn das chassis nur Bass machen muss ist das eh egal.

    was die membran an geht - klar hört man das gehäuse die membran kann ja gar nicht super dicht sein.
    deshalb bedämpft man ja auch das gehäuse an sich im inneren um diese Reflektionen die Anteilig durch eine Membran dringen können.

    eine BR box ist ja auch irgendwie definiert undicht - die frage ist doch wie gut ist der kompromiss gegenüber den vor und nachteilen.


    Arbeitet man an jedem punkt ein stückchen dann kommt man dem optimum schon nahe. 10000% gibts eh nie.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

    Einmal editiert, zuletzt von tthorsten (29. Januar 2008 um 13:17)

  • Mechwerkandi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.712
    • 29. Januar 2008 um 12:02
    • #34

    Hat noch jemand andere Ideen als wahrnehmungsgestörte product-placement Versuche?

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 29. Januar 2008 um 12:16
    • #35

    Da versucht man bezüge herzustellen und am thema zu bleiben und was ist

    MECKERMECHWERKANDI meckert wieder rum

    hauptsache rum geflachst mit Gasleitungen und sontigem


    @ UKW das mti dem BMS liesst sich ja als ob der treiber pfusch wäre in der mechanischen und fertigungs technischen ausführung
    und genau deshalb mag ich kein BMS.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Mechwerkandi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.712
    • 29. Januar 2008 um 12:37
    • #36

    Wer zu laut und zu oft seinen eigenen Namen kräht, erweckt den Verdacht, auf einem Misthaufen zu stehen.
    (Otto von Leixner,dt. Schriftsteller, 1847-1907)

  • sabbelbacke
    Reaktionen
    11
    Beiträge
    5.171
    • 29. Januar 2008 um 12:50
    • #37

    Wenn ichs Recht im Kopf habe kann man am Impedanzverlauf ganz gut erkennen, in wie bei einer CB was undicht ist. Je dichter der Karton, desto ausgeprägter die Resospitze und desto steilflankiger der Verlauf. Die Gesamtimpedanz sinkt ein Stück, je mehr Undichten im Gehäuse sind.
    Ab wann man nicht mehr schlicht von einer Undichte sondern einem Resonator reden kann? Hm - vielleicht abhängig von der Tuningfrequenz und der Fläche des "Resonators"? Dieser muss ja erst mal im relevanten Frequenzbereich durch die Resonierung einen Widerstand aufbauen können....

    Ach ja, ich meine ebenfalls im Hinterkopf zu haben dass die Tiefbassausbeute leicht absinkt, je undichter die Kiste ist. Ob man das generalisieren kann - weiss nich.
    Ql (Verlustgüte) sollte derjenige Gütefaktor sein, der das in Simus darstellt. Wird oft nur bei BR erwähnt, gilt für CB aber natürlich genau so. Meist werden Näherungswerte dafür genommen (WINISD: 7, oder? weiss nich - selber schauen). Werte unter 3 sind mit ziemlicher Sicherheit ein dickes Loch :) Werte bis ung. 20 sind üblich für die Simus, je nach Gehäusegröße.

    Irgendwo gabs sogar mal eine DIN-Norm, die sich mit der Bestimmung der "Dichtigkeit" von geschlossenen Kammern befasste, evtl. findest Du da weitere Infos zum Messen der Verlustgüte usw..
    DIN EN 1779

    Eine Abhandlung über die Einflüsse der typischen Undichtigkeiten und den Einfluss einer "wirklich dichten Membran" findet man zumindest angerissen in der Hobby Hifi 4 / 2004 im Artikel über den 18" Sub mit dem Raveland/Mivoc Treiber.

    hornresp

  • hell&dunkel
    Moderator
    Reaktionen
    1.095
    Beiträge
    12.398
    Marktplatz Einträge
    2
    • 29. Januar 2008 um 13:01
    • #38
    Zitat

    Ach leut was spricht dagegen

    die Kanten mit Silikon auszufüllen.

    damit ist die Box 100% dicht und auch bei temperaturschwnakungen unempfindlicher.

    Eine 100% dichte Holzkiste (Silikon, dichte Chassis & Co.) bekommt meiner Ansicht nach durch Ausdehnung der Luft bei Erwärmung Probleme.

    Zitat

    und so das maximale an dichtigkeit zu erreichen.


    Wie jetzt? 100% dicht oder das maximale erreichen?

    @ Losemundwerkandi:
    Mir ging es im Prinzip primär um das Messen der Dichtheit von Holzkisten, nachdem einige Seiten zuvor über negative Einflüsse kleiner Undichtheiten diskutiert wurde.

    Daß bei 20khz die Wassersäule ruhig bleibt, ist keine Frage. :wink:

    Zurück zu tt:

    Zitat

    hauptsache rum geflachst...


    Im Prinzip ist die tt-Werbeshow, für welches Produkt auch immer hier OT.
    Glaubst du wirklich, daß der genannte Hersteller dein andauerndes tt-Marketing für seine Produkte gut findet?

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • SRAM
    Profi
    Reaktionen
    6
    Beiträge
    5.548
    • 29. Januar 2008 um 18:49
    • #39

    So ein Loch ist immer ein Tiefpaß. Noch dazu ein stark bedämpfter.

    Bei einem 3 mm Loch, üblicher Wandstärke und üblichem Boxenvolumen liegt die Eckfrequenz im einstelligen (!) Hertz-Bereich. ..........who cares !

    Ist die wandstärke nur noch ein Millimeter und das Volumen nur einige Milliliter (wie bei dem Hochtontreiber), dann rutscht die Eckfrequenz auf einige tausend Hertz, das hört man !

    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
    dream. That's my nightmare. Crawling, slithering, along the edge of a
    straight razor, and surviving.

  • outliner
    Reaktionen
    3
    Beiträge
    3.031
    • 29. Januar 2008 um 23:34
    • #40

    ich hatte das problem mit undichtigkeiten mit br-tops.
    nach ein paar stunden dauerfeuer fingen die an ulkige geräusche zu machen.kein witz,ich dachte erst die kisten haben was falsches gegessen,so hats sich angehört.
    tesa-moll,schrauben vom horn richtig angebrummt--->weg.

    Wenn keiner weiß, worum es geht, dann geht es hundertprozentig um Geld.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  2. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  3. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  4. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  5. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  6. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  7. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  8. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  9. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  10. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™