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Beiträge von ukw

  • Wie bekommt man mehr Aufträge?

    • ukw
    • 8. Mai 2007 um 00:32
    Zitat von "DJ Detto"

    Wir halten fest:

    1. Eine US ID muss wenn vorhanden angegeben werden. Hat man keine muss man keine angeben
    2. Eine Steuernummer MUSS NICHT angegeben werden.

    ...

    Ich will Dein BWL Wissen gar nciht in Frage stellen. Aber ich ....

    ach lassen wir das 8)

    Detto

    Alles anzeigen

    Ich halte mich auch fest... vor Lachen :lol:

    Detto: Wer als Unternehmer am innergemeinschaftlichen Warenverkehr der EU teilnehmen möchte, also Waren innerhalb des EU-Gemeinschaftsgebietes liefern oder erwerben möchte, braucht zusätzlich zur Steuernummer eine so genannte Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt- IdNr.). . Siehe dazu http://www.bzst.bund.de/003_menue_link…idnr/index.html

    Nur in diesem Fall muss diese Steuernummer angegeben werden (Vorsteuerabzug)

    Sie kann auf Rechnungen anstelle der Steuernummer angegeben werden
    Siehe dazu: http://bundesrecht.juris.de/ustg_1980/__14.html unter (4)2 "die dem leistenden Unternehmer vom Finanzamt erteilte Steuernummer oder die ihm vom Bundeszentralamt für Steuern erteilte Umsatzsteuer-Identifikationsnummer"

    Alles klar :lol:

    Zitat von "DJ Detto"

    Wir halten fest:

    1. Eine US ID muss wenn vorhanden angegeben werden. Hat man keine muss man keine angeben
    2. Eine Steuernummer MUSS NICHT angegeben werden.

    Ich will Dein BWL Wissen gar nicht in Frage stellen. Aber ich ....

    ach lassen wir das 8)

    :oops: :grin: :oops: :grin:

    .

  • behringer deq2496 und sennheiser k6/me66 ??

    • ukw
    • 8. Mai 2007 um 00:02

    zu 1: Superniere oder andere Mics gehen zwar, aber Du solltest aufpassen. Beim Pegel musst Du mal in's Datenblatt des verwendeten Mics guggen ob es denn noch zuverlässig bei höheren Pegel arbeitet. Ich würde da mal mit einem halbwegs amtlichen Schallpegelmesser gegen checken. Dazu ist es fraglich wie linear das Supernieren Micro im oberen und oder unteren Freqenzbereich ist.

    zu 2: Hab ich keine Lust in's Datenblatt zu schauen - das kannst Du ebenso gut wie ich. 15 Volt reichen MmE völlig aus.

    zu 3: Wenn Dich der absolute Pegel beim RTA interessiert bzw um Clipping im Messvorgang zu vermeiden kannst Du die Empfindlichkeit des Eingangssignals beim RTA Prozess für Line oder für's Mic einstellen.

  • DAP Vision 3500 Brücken an 2 Ohm Last?

    • ukw
    • 7. Mai 2007 um 16:09

    Eine Dap Vision klingt im Mittel Hochton bereich eibnfach nur bescheiden. Das kann man hören
    das kann man aber auch begründen: Bei 56 Endtransis würde eine Selektion (Paare mit dem halbwegs gleichen Arbeitspunkt) einfach zu viel Zeit und Geld kosten... - auch in China ;)

    Darum wird etwas großzügig ausgelegt. Das ist hörbar
    neuerdings gibt DAP den "Frequenzgang" mit 20-100kHz an :lol: bei 5 Milliwatt und ohne Verstärkung :grin:


    früher waren sie noch ehrlich - ich meineFrequenzgang unter Nennlast war -2dB bei 20 kHz :oops:

    Zitat von "TobiV"


    Weil? "klingt " schlecht oder wie? :roll: Manchmal hat man halt nix anderes :? :wink:


    ... bevor man selber singt... ;)

  • D2544 - Hornalternative?

    • ukw
    • 7. Mai 2007 um 15:59
    Zitat von "Ansch"

    Was kalibrierst Du denn vor jeder Messung an einem Messsystem das Du vor jeder Messung kalibrierst?


    Ich kalibriere eben nicht, sondern korrigiere nach den hinlänglichbekannten Abweichungen.
    Außerdem bin ich bei der Interpretation in bestimten Frequenzbereichen entsprechend vorsichtig.
    in diesem PDF wird der Vorgang beschrieben und die sich ständig ändernden beeinflussenden Faktoren werden genannt (Luftdruck, Feuchtigkeit, Temperatur ect.) http://www.airflow.de/Quest_Akustisc…n_QC10-QC20.pdf

    Zitat von "Ansch"

    Kannst Du mir einen Reflexionsarmen Messraum nennen, in dem ich bis sagen wir 30 Hz reflexionsfrei messen kann?


    Der nächste in meiner Gegend ist in Tarp (Phonar) - allerdings nur bis 80 Hz glaube ich... http://www.phonar.de/

    Zitat von "Ansch"


    Ich finde Terassenmessungen gar nicht so doof, wenn die Terasse groß genug ist (z.B. Wiese, Parkplatz, etc.)


    ich auch nicht...

    Zitat von "Ansch"

    Achso, welches Referenzmikro wird bei Hifi-Selbstbau verwendet?


    http://www.hifi-selbstbau.de/text.php?s=read&id=13

    Edith URL Hifi Selbstbau funktionsfähig gemacht

  • Wie bekommt man mehr Aufträge?

    • ukw
    • 7. Mai 2007 um 12:35
    Zitat von ".:Markus:."


    man kann keine Aufträge herzaubern und da heißt die devise eben abwarten oder richtig in prefessionelle Werbung investieren was rein finanziell aber meist nicht möglich ist

    Markus

    ... rausgeschmissenes Geld ist das :!:

    Lieber so:

    Ein ansprechendes Bild des Unternehmens nach außen, nicht überkandidelt Ein Logo (bitte nicht selbstgebastelt mit Corel Draw oder MS Paint - es sei denn man kann das!)
    24 Stunden 7 Tage pro Woche stets unternehmerisch denken und handeln - jede Begegnung mit einem anderen Menschen ist "Marketing" - es gibt keine zweite Chance zum ersten Eindruck :wink:

  • Wie bekommt man mehr Aufträge?

    • ukw
    • 7. Mai 2007 um 11:19

    @ Thomas Kistler: Respekt :!: Du hast das Zeug zum erfolgreichen Unternehmer.
    Dein Posting ist eine ausgezeichnete Empfehlung für Dein Unternehmen.

    Weiter so!

  • Sub neu lackieren, aber wie?

    • ukw
    • 6. Mai 2007 um 23:46

    stop stop stop :!:

    nicht die Grundierfolie wegschleifen.

    Ich würde folgendes machen:

    - Lappen in die Hand
    - eine schöne Pfütze Nitroverdünnung auf eine Stelle der Box
    - Augenblick warten
    - wischen + gucken ob sich der Lack gelöst hat (Lappen wird schwarz)

    Lappen ist schwarz: => Du hast Kunstharz oder Nitrolack auf der Box => anschleifen (schwarz muss nicht weg, kann aber) und mit Nitro ober Kunstharz in orange pinseln

    Lappen ist nicht schwarz: Du hast 2 K Lack drauf: => Leicht anschleifen (320iger Papier) , orange spritzen mit 2 k oder anderer Farbe (kannst auch downgraden zu Nitro oder Kunstharzlack)

  • D2544 - Hornalternative?

    • ukw
    • 6. Mai 2007 um 20:42

    Hifi Selbstbau veröffentlicht die Mikrfonschriebe in sehr großer Skalierung - im Gegensatz zu den Frequenzgängen Ihrer LS- Bausätze ;)
    Dann bieten sie eben auch Mikrofonkalibrierungen an.... :roll:

    Die Abweichungen der günstigen Messmikros sind bekannt.
    Es ist ganz simpel - unter 120 Hz und Über 10 kHz korrigiert man um den Mittelwert, der hinlänglich bekannt ist.

    Alternative kann nur ein Messystem sein, das vor jeder Messung kalibriert wird. Ihr wisst was sowas kostet und das das für die engagierten Selbstbauer weder nötig noch bezahlbar ist. Außerdem sollte man dann nicht mehr auf der Terasse messen sondern in einem reflexionsarmen Raum :!:

    Wenn ein Lautsprecher zwischen 150 und 8000 Hz keine groben Schnitzer hat, hört sich das immer sehr gut an. Bass kann man schlecht in Räumen messen, da in der Regel mehr Verbiegung vom Raum als vom Lautsprecher dokumentiert wird.
    Dafür braucht man kein kalibriertes Micro :)

  • DAP Vision 3500 Brücken an 2 Ohm Last?

    • ukw
    • 6. Mai 2007 um 20:16

    hey, wer 'ne Vision 3500 im Mittel- und Hochtonbereich einsetzt oder auch nur daran denkt eine Vision 3500 im Mittel- und Hochtonbereich einzusetzen - wird mit Party PA und und De Jott's nicht unter 2 Jahren bestraft 8)

  • 10er Midbass gesucht

    • ukw
    • 6. Mai 2007 um 15:54

    zu viel Volumen :roll:
    Abstand vom Treiber zur Rückwand :roll:

  • Lieferprobleme Oberton?

    • ukw
    • 6. Mai 2007 um 13:32
    Zitat

    How To Judge Speaker Quality With Listening Tests (Larry Klein @ Voice Coil)

    Super

  • Buche vs Birke

    • ukw
    • 6. Mai 2007 um 12:55
    Zitat von "Hörnli"

    Moin,

    I
    Es kommt also darauf an woher die Birke kommt, und die Eiche. ich vermute mal je kälter der Wuchsort, desto langsamer der Wuchs, desto schwerer das Holz.
    Ich wollte es wissen und habe gewogen... ... aber nicht aufgeschrieben. Meine Bucheproben waren indiskutabel schwerer als Birke.

    Gruß

    Bei nicht porigen Hölzern ist das anders als bei stark porigen Hölzern (Eiche = ringporig & große Poren)

    Langsam gewachsene Eiche ist deutlich leichter als schnell gewachsene die eben schwerer ist (geringerer Porenanteil)

    Langsam gewachsenes Nadelholz ist kaum schwerer als schnell gewachsenes.

    Bei Birke machts - glaube ich - wenig Unterschied. Das Holz (die Bäume) kommen aus Finnland und Russland.

  • Buche vs Birke

    • ukw
    • 6. Mai 2007 um 01:01

    @ FF: Mal vorausgesetzt Deine Zahlen stimmen, dann würde 50 Kg Birke MPX erstzt durch Buche 5,88 kg mehr wiegen und ich hätte mich um 2-3 kg verschätzt :roll:

  • Buche vs Birke

    • ukw
    • 5. Mai 2007 um 14:28
    Zitat

    Ich kenns live vom Lieferanten.

    wo hast Du es gesehen?

  • Buche vs Birke

    • ukw
    • 5. Mai 2007 um 14:04

    ja, Manu - die Birke als Holz ist eigentlich leichter, aber Birke MPX hat mehr Leimfugen weil mehr Schichten als Buche MPX und der Leim ist wieder schwerer als Buche...

    Buchenplatten haben oftmals helle Leimfugen (Vinylacetat)
    und Birke hat dunkle Leimfugen (ich glaub Phenolharz oder Melaminharz)
    die wieder schwerer sind als Holz...

    Buche mit heller Leimfuge schleisst die Werkzeuge nicht so stark

  • Buche vs Birke

    • ukw
    • 5. Mai 2007 um 13:49

    kann man nicht ganz genau sagen
    aber in etwa gleich viel bzw 3-4 kg mehr

  • Acoustic-line Strukturlack??

    • ukw
    • 5. Mai 2007 um 01:03

    Heiß aufgetragen werden nur Wasser basierende PUR Lacke. Die gibt es seit ein paar Jahren auch als 2K System. Der Sinn liegt darin, das der Lack durch die Erwärmung eine geringere Viskosität hat und ohne weitere Lösemittelzugabe besser verläuft.

    Würde ma mehr Lösemittel zugeben hätte das neg. Auswirkungen auf die Deckkraft und die Trocknungszeiten.

  • Bassist sucht 18er

    • ukw
    • 5. Mai 2007 um 00:45

    Hallo Guido,
    ich weiß nicht, wer den RCF aktuell im Programm hat. Ich habe einen hier liegen und nach meinen Erfahrungen mit dem Teil könnte ich mir vorstellen, dass er Dir gefällt. Er hat eine relativ leichte Membrane und einen kräftigen Antrieb. Die Membrane ist glatt und hat sehr ausgeprägt diese typische BR Form (NAWI) (mir fällt der Fachbegriff dafür gerade nicht ein :roll:
    Dabei ist die Membrane erstaunlich klirrarm (macht überraschend wenig Nebengeräusche beim Sinustest in CB / 78 Liter)

    mit 4,5 mm x-Max und einem BL von 21,7 fast schon ein Mittelton tauglicher Antrieb / Wicklungsverhältnis weil "nur" 128 g MMS

    ich drück Dir jedenfals die Daumen für die "Oldtimer"

  • Theorie-Frage: Verdoppelung der Schallquelle

    • ukw
    • 4. Mai 2007 um 00:09
    Zitat von "Sound-Klinik"


    ... man kann natürlich versuchen, in jeden halbwegs geeignet erscheinenden Thread dieses Flachbox-Thema unterzubringen. :roll:

    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... gesprochen vielleicht ... aber nicht behauptet.
    Es ging um die elektrisch zugeführte Leistung ... und ob die akustische Leistung bei einer Verdopplung der elektrischen und "sehr kleiner" Bassböxchen überproportional "zulegt" (... aber eigentlich kann ich mir vorstellen, daß dir meine Intention hierzu nicht verborgen geblieben ist ...). :D

    Die Intentionen und die Methoden sind offensichtlich.

  • Wie PU-Lack ausbessern?

    • ukw
    • 3. Mai 2007 um 19:13
    Zitat von "Mr.Pink"

    ukw:
    Also ich habe noch nie PUR-Rezepte gesehen, die an Luft zu einer harten, spröden Beschictung vernetzen. Wie soll das chemisch gehen? Kann ja dann nur eine feuchtigkeitshärtende Beschichtung sein. Oder kein PUR, sondern Acrylat o.ä.

    Ohne Härter lässt sich das spröde ausgehärtete Material mit der PUR Verdünnung auch wieder anlösen... aber mit Härter löst es nicht mehr an :wink:

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