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Beiträge von ukw

  • Schall - Laser

    • ukw
    • 8. Mai 2010 um 11:50

    Moin,

    Gerade in einem anderen Forum auf einen sehr interessanten Link gestoßen. Das darf hier nicht fehlen.
    Es geht um kohärente Wellenfronten und einen Schallwandler, der - ohne Horn - hohe Frequenzen erstaunlich laut und weit überträgt...

    doch seht und hört selbst: Herstellerlink => http://ultra-hyperspike.com/applications.html

    und dazu 3 kurze You-Tube Links:

    Der Schallwandler selbst (mit Zieloptik :D) : http://www.youtube.com/watch?v=VebvN5HAtZ8&NR=1

    Sprachverständlichkeit auf grosser Entfernung: http://www.youtube.com/watch?v=VSLP_dmM_1o&feature=related

    Sprachverständlichkeit auf 1 km Entfernung: http://www.youtube.com/watch?v=SlJMAa6KGn4&feature=related


    Mein FAZIT: Kohärente Wellenfronten machen es möglich, auch ohne Horn erstaunlich laut und weit zu werfen.
    Größe der Fläche/ des Schallwandlers ist wegen der hohen Frequenzen sehr gering.
    Der Input soll bei max 3 kW liegen. Die akustische Qualität (Sprachverständlichkeit) ist wohl nicht schlecht.
    Die Reichweite ist enorm ...

    Falls jetzt jemand den Gedanken hat, ein ähnliches Konstruktionsprinzip/System im Tiefton ähnlich erfolgreich einzusetzen, kommt der Thread ins Urps Bord ... :D

  • Erfahrungsbericht "Roxy" Flensburg

    • ukw
    • 19. März 2010 um 03:35

    Eine Anfrage und ich hätte Euch¿Dich [Wora] gewarnt ....

    Zitat von "Mechwerkandi"


    Mal so interessehalber: Was war denn das für eine Combo, die 1997 den grossen Hit hatte? Members of Mayday? Hanson? Damals gabs ja zuhaufe solche one shot wonder...


    ... Echt ¿?¿

    Zitat von "mattes.hh"

    Also hat sich in den letzten 20 Jahren in dem Laden nichts geändert... :D

    Doch, der Laden ist räumlich umgezogen und der Inhaber hat gewechselt - nur der Name ¨Roxy¨ ist geblieben :D

  • Wahl der Holzart für Basshorn!

    • ukw
    • 7. März 2010 um 22:50

    Mahlzeit.
    Die Gabun Platten sind Sperrholzplatten, die gibt es seit Jahrzehnten.
    Tropenholzfreie alternative: Pappelsperrholz

    und sonst, wie userkiller beschrieb... innen mit Leichtbau Material.
    Kennt Ihr schon Styrofoam- Sperrholz Sandwich => 4mm/20mm/4mm 8)

  • Wahl der Holzart für Basshorn!

    • ukw
    • 21. Februar 2010 um 22:47

    Der Gedanke ein Sandwich aus Fichte 3-Schicht Platte und einer Harten Aussenschicht ist sehr gut.
    Aussen kannst Du schwarzes HPL nehmen oder auch 0.5mm Aluminiumplatte.

    Fichte 3 Schicht ist ein leichtes formstabiles Material. Die Kosten fuer die Herstellung der Sandwichplatte sind sehr hoch. Bei einer grossen Industrieserie kannst Du solche Sandwichplatten guenstig ab Werk bekommen ( aber Achtung: Abnahme von mind. hundert Platten nötig!¡!

    MDF ist fuer Hifi ¿?¿

    Gruese aus Sudamerika ins verschñeite Europa

  • schwarze Senkkopfschrauben

    • ukw
    • 25. November 2009 um 15:18

    ... oder bei ¿Wuerth? :D

  • Hornresp Versionstracker

    • ukw
    • 19. November 2009 um 23:33

    Jetzt geht er wieder. (der aus Deiner Signatur)

  • Hornresp Versionstracker

    • ukw
    • 18. November 2009 um 23:51

    Ich glaube, Dein Link ist veraltet (in der Signatur)

    DER HIER FUNKTIONIERT.: http://www.dmcbean.bigblog.com.au/index.do

    PS: Click to download software (Version :arrow: 24.30 - Product Number 2430-091118 - 1003 KB)

  • Welchen Kopfhörer für den Tontechniker?

    • ukw
    • 5. November 2009 um 01:50

    Mal ein unkonventioneller Vorschlag:

    Ein sehr guter Gehörschutz mit hohem Tragekomfort und hoher Außendämmung (35 dB ! ) http://www.grube-shop.de/de/Natur-Freiz…r-Bulls-Eye-III

    In Verbindung mit einem mp3 Player InEar Gehörstöpsel.

    M.E. eine gute Kombination für gefühlte 100,- € , die auch Single gut zu benutzen ist.

  • Abschied

    • ukw
    • 4. November 2009 um 18:48

    ... von wegen bubbels oder Bluna :D ich kann auch lippischen Lokalpatriotismus betreiben
    und die Limo Marke schlechthin bewerben. Sinalco aus Detmold ist die älteste Marke alkoholfreier Erfrischungsgetränke in Europa.

  • I want more of...

    • ukw
    • 3. November 2009 um 20:24
    Zitat von "Clark"


    Frank Zander hat mir mal 100 Mark Trinkgeld für den guten Sound gegeben.
    Und das in der Lagerhalle der alten Union Bierbrauerei in Dortmund. Hicks...
    Danke an alle wirklich netten Künstler.

    siehe Signatur => ganz unten => Bier auf Hartz 4 :D

  • 18-Sound 18NLW9600

    • ukw
    • 20. Oktober 2009 um 11:31
    Zitat von "FF"


    Man könnte ein Loch reinschneiden :D

    ... was kostet ein Loch in der Bassbox ?


    .


    .


    .

  • paforum bringt Browser zum Absturz

    • ukw
    • 15. Oktober 2009 um 19:46
    Zitat von "siedfleisch"


    So, gerade noch mal probiert, es ist immer noch so: paforum.de aufrufen, die ersten Werbungen blinken los, dann erbarmungsloser Absturz des Browsers. Naja, dann steig ich eben gleich ins Forum ein.

    Ich kapier nicht, was da abstürzt. Egal wie ich "das Forum" betrete - die Browser stürzen nicht ab.
    Vielleicht hast Du 'ne Zecke um Pelz?

  • paforum bringt Browser zum Absturz

    • ukw
    • 15. Oktober 2009 um 12:17

    Auch Beiträge schreiben geht mit beiden Browsern. (Hier gerade mit Opera 10 )

    Ich vermute Dein alter Laptop hat ein Problem... oder die Firewall blockiert die Browser.

    Win 2000 läuft wunderbar glatt schnell und auch sicher.
    1,6 Ghz Prozessor und 768 MB Arbeitsspeicher :)
    LT Taskmanager nur 15 Prozesse aktiv wenn im Internet browsend (also einschließlich Spybot und Zonealarm)

    mehr Windoof braucht kein Mensch ...

  • paforum bringt Browser zum Absturz

    • ukw
    • 15. Oktober 2009 um 12:11

    Auch Win2K User - alles gut und funktionabel
    mit Opera 9.64 und Opera 10
    sowie mit Firefox 3.5.3
    Ie Explorer habe ich die Eier abgeschnitten ... :wink:

  • Behringer DCX ersetzen

    • ukw
    • 14. Oktober 2009 um 01:04
    Zitat von "oton"

    Doch, die rechnen nämlich längerfristig. Der DCX ist wirklich ein wirklich guter Controller für das Geld, und solange er funktioniert finde ich das Teil besser als viele Konkurrenten die doppelt so teuer sind. Nur muss einem immer klar sein, auch wenn Behringer es immer wieder mal schafft, wirklich gute Geräte für echt kleines Geld zu produzieren, sind sie aus meiner Erfahrung einfach sehr anfällig, irgendwo MUSS so eine Firma auch sparen. Und das geht im Fall von Behringer klar in Richtung Verarbeitung/Langlebigkeit.

    Und eine große VA, wo mir den Abend drei mal der Controller abraucht und ich die nächsten 3 JAHRE keine Folgeaufträge mehr bekomme ... die kostet viel mehr als der Aufpreis zu XTA & Co.


    das sehe ich anders. Und da ich die DCX sowohl bei Entwicklungsarbeit als auch als privatcontroller einsetze verfüge ich im falle von mindestens 2 Geräten über 5 Jahre Erfahrung im täglichen Einsatz (Langzeittest) . Und die DCX funktioniert erstaunlich gut.

    Behringer muss nicht sparen - was soll der Quatsch. Ob ich nun ein BSS oder ein Behringer einsetze - die Chips und Displays kosten doch im Endeffekt in etwa gleich viel. Die SMD Bauteile auch. Die Alu Gehäuse???
    Nur - ob ich die Entwicklungskosten von etwa 250.000,- Euro auf auf 1000 Controller oder auf 1.000.000 Controller verteile macht den Unterschied aus. Dann kommen eventuell noch Produktionskosten, Vertrieb und Marketing dazu...

    Die Wahrheit ist : Während BSS (oder andere Hersteller) die Kosten auf ein Bruchteil der Geräte verteilen müssen und sich keine eigene Fertigung in China leisten kann, verdienen sie verdammt wenig Geld mit ihren Geräten. Die Controller sehen im Vergleich zum DCX mickerig aus. (z.B. FDS 336 )

    Ulli Behringer hingegen ist damit reich geworden. Er lässt in Chiona in eigenen Fabriken herstellen und wetten - von so eine guten Fertigung können viele amtliche Firmen nur träumen.

    http://www.youtube.com/watch?v=NqUGLUJF7y4

    http://www.youtube.com/watch?v=3LKnQl8gbkQ

    noch Fragen ??

  • BMS 18N860

    • ukw
    • 1. Oktober 2009 um 19:34
    Zitat von "mattias bost"

    ukw: An deinen Überlegungen ist tatsächlich noch ein Denkfehler,
    ...
    Nun die Leistung:
    1Watt an 4 Ohm => 2V.
    Diese 2V gehen in die kalten Leiter und führen logischerweise zu genau 1W.
    Im wamren ergeben die aber nur 2V^2/5,95Ohm = 0,672W.

    1W an 8 Ohm => 2,8284V,
    im kalten Leiter ergibt das wiederum 1W,
    im wamren Leiter 2,8284V^2/11,9 Ohm = 0,672W

    In beiden Fällen die gleiche Powercompression, klar geworden?

    Alles anzeigen


    ... dann bleib ich lieber bei meinen Brettern :cry:

  • BMS 18N860

    • ukw
    • 30. September 2009 um 23:48

    Die elektrische Stromstärke I in einem Bauelement ist der angelegten elektrischen Spannung U direkt proportional, solange sich die Temperatur des Leiters nicht verändert (Ohmsches Gesetz)

    Da sich der Widerstand abhängig von der (linear) Leiterlänge erhöht funktioniert das von SRAM vorgerechnete ganz wunderbar, solange man die Temperatur nicht erhöht.
    Die Berechnung ist nur solange korrekt, bis man die Temperaturerhöhung außer acht lässt. Ein Beispiel unten zeigt, daß die Sache exponentiell abdriftet. Erhöht sich die Temperatur bei Deinen beiden Rechnungen gleichmäßig? Die Temperaturerhöhung ist zwar abhängig vom Stromfluss, aber sie wirkt sich auf die Leiterlänge unterschiedlich aus. :!:

    Erhöhe ich bei einem kurzen dicken Draht die Temperatur, so steigt der Widerstand der Spule weniger stark an. Bei einem dünnen langen Leiter aber stärker, da sich die Temperaturerhöhung auf jeden Millimeter Leiterlänge auswirkt...

    :idea:


    Sorry - Ich bin halt kein guter Ingenieur nicht mal ein studierter sondern nur ein einfacher Tischler .... der Wellenfrontsche ÖrpZ Thesen hirnlos nachplappert . . . und einem Herrn Ing. Friedemann Hausdorf nicht genügend Respekt zollt ... :roll:

    Also was ist an meiner Überlegung nun falsch?

  • BMS 18N860

    • ukw
    • 30. September 2009 um 18:53

    @ Matthias 20 Hz => :shock: => gute Nachricht für alle Subwoofer Hersteller- drastische Erhöhung des Wirkungsgrades bei 1W/m . Die bewegte Masse konnte deutlich reduziert werden, weil wir jetzt mit dünnem Alu wickeln.
    Der Drahtquerschnitt spielt - entgegen der landläufigen Meinung - überhaupt keine Rolle bei der thermischen Belastbarkeit.
    mfg Fieser-Ton
    :shock:

    ... entgegen der landläufigen Meinung spielt die Widerstandserhöhung des Leiters durch hohe Ströme eine nicht unerhebliche Rolle. Besonders bei Konstruktionen hoher Güte die auf Endstufenleistung angewiesen sind. Der Faden einer Glühlampe glüht, weil der Draht so dicht gewickelt ist? :shock:

  • BMS 18N860

    • ukw
    • 30. September 2009 um 18:40
    Zitat von "mattias bost"

    Au haua,

    hier wird die Physik grad neu geschrieben, F= Bl * i gilt nicht mehr, muß nun heißen: F = B * Kupfermasse * i, wobei i beliebig ist. HALLO?

    Ich vermute dass meinte er nicht so. "I" war da noch vorhanden - und wenn nicht geschrieben - so doch im Sinn ...
    Im Vorfeld des zitierten Beitrages ging es um die Leiterlänge bzw. um Windungen im Spalt.

  • BMS 18N860

    • ukw
    • 30. September 2009 um 14:50

    Und da ich immer auf die Thiele-Small-Parameter schimpfe -

    Es ist eben nicht egal wie dick der Draht ist. Denn erst bei dickem Draht und wenig Wicklungen bekomme ich viel Antrieb und eine hohe Bandbreite bei relativ geringer Powerkompression - ich betreibe meine Chassis nicht nur bis max 1 Watt ;)

    Die gegen EMK und - deren dramatischen Auswirkung auf den Antrieb bei Lautsprecherchassis ... daraus ergeben sich nicht-Linearitäten im Antrieb.
    Diese Nicht Linearitäten sind hier + von Dir erstmalig in der Fach- und Forenwelt vorgetragen worden. Jeder Lautsprecherhersteller und jedes Simulationsprogramm geht von linearen Antrieb aus.
    Warum berücksichtigt das kein Simulationsprogramm ?
    Wird die Gegen-EMK nicht durch die Endstufen bedämpft ?

    Man kann nur vernünftige Lautsprecher konstruieren, wenn man sie im Bereichen mit linearen Antrieb benutzt. Das ergibt sich schon aus der Konstruktion der verwendeten Verstärker, die die Signale frequenzunabhängig behandeln => immer um den gleichen Faktor x verstärkt wird.

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