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  2. TheN

Beiträge von TheN

  • Quelle für mp3-Musik für Djs

    • TheN
    • 3. April 2006 um 23:56
    Zitat

    Insbesondere ist die Nutzung des Dienstes und der Musikstücke zu gewerblichen Zwecken ausgeschlossen.


    aus den Leistungsbedingungen von Musicload... damit sind die auch ganz klar raus. Dann kann man sich das Zeug auch gleich bei emule saugen, hat man rechtlich den gleichen Mist... :evil:

    Aber auch mich würde es mal stark interessieren, ob jemand weiß, wo man mp3s für legale gewerbliche nutzung herbekommt, wenn man nicht stundenlang am Rechner CDs rippen will. Ich weiß, dass einige Tanzschulen zB mit MP3s arbeiten und diese anscheinend legal beziehen, leider keine Ahnung woher.

    PS: Auch rippen vorhandener Originale ist problematisch, ohne den berüchtigten 30%-Aufschlag der Gema ist das auch nicht legal, da es sich um eine Vervielfältigung zur gewerblichen Nutzung handelt!! :!:

  • Laut AGB immer Vermietung?

    • TheN
    • 2. April 2006 um 14:50
    Zitat

    kann sich die VT-Firma vor hohen Schadensersatzansprüchen schützen, indem diese per AGB ausgeschlossen werden?


    Das würde mich auch interessieren, zumal in einigen AGB sogar bei Vorsatz oder Fahrlässigkeit seitens der Firma, der Schadensersatz begrenzt wird.
    Eigentlich doch für jeden von uns eine spannende Frage: kann man sich davor schützen, bei nem schiefgelaufenen Job anschließend 5 oder 6-stellige Schadensvorderungen bezahlen zu müssen? Auf der andren Seite sollte die Betriebshaftpflicht sowas ja übernehmen, wenn die Forderung gerechtfertigt ist, aber Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit nicht nachweisbar sind.


    Zu dem Haftungsthema stellt sich für mich immernoch die Frage, wie das ganze denn bei den verschiedenen Vertragsversionen aussieht, wenn kein Verursacher oder Verantwortlicher für einen Schaden zu finden ist:

    a) besoffener Gast kippt Bier über ein Gerät oder schmeißt was um, keiner hat gesehen wer es war.
    b) Gerät geht "einfach so" kaputt, zB durch Kurzschluss im inneren, Bauteil abgeraucht, oder wat weiß ich warum. Passiert ja auch, nix hält ewig... Geht man dann von einem verdeckten Mängel aus, der vorher schon vorhanden war? Das muss ja so nicht sein, das Gerät kann ja bis zu dem Tag einwandfrei gearbeitet haben.

    Gerade Fall a) ist ja nicht ganz selten... und es würde mich sehr ärgern, wenn ich aufgrund eines Werkvertrages dann nicht nur auf dem Schaden sitze, sondern auch noch kein Geld bekomme oder gar Schadensersatz leisten muss, nur weil ein unbekannter Depp nicht mehr grade stehen konnte!

  • Laut AGB immer Vermietung?

    • TheN
    • 31. März 2006 um 16:58
    Zitat

    Die Trennung in Miet- und Dienstvertrag ginge mE vor Gericht höchstwahrscheinlich nicht durch. Da würde, wie wir Juristen sagen, ein "einheitlicher Lebenssachverhalt" unvertretbar aufgeschlüsselt. Wer Material liefert und Service dazu bietet, hat üblicherweise einen Werkvertrag geschlossen, egal was in den AGB steht.

    Auch wenn das meinem rechtsverständnis durchaus entspricht, frage ich mich, warum dann in allen 8 mir vorliegenden AGB von Kollegen genau besagte Trennung vorgenommen wird, zumal zumindest die AGB eines der größten europäischen Mitbewerber (guess who...) sicher von einem kundigen Juristen verfasst wurden. Und für eine "Nebelbombenklausel" ist das wohl zu grundlegend, da hier fast die gesamten AGB ungültig würden.:?:

    Zitat

    Mal aus der Sicht als Kunde gesehen: Würdet ihr eine VA-Technik-Firma buchen, die schon im Voraus keine Verantwortung für ihr Tun und ihre Durchführung übernimmt?

    Ich denke besagte Firmen werden durchaus gebucht...
    Verantwortung übernimmt man ja trotzdem, der wesentliche Unterschied (wenn ich das grad richtig sehe) ist doch die Haftungsfrage bei ausgefallenem Material, wenn niemand diesen Ausfall durch sein Tun ausgelöst hat (sonst wäre der ja haftbar), oder?
    Beim Werkvertrag müsste man die Ausfallsicherheit des Mat ja quasi sicherstellen, damit man den Vertrag definitiv erfüllen kann. Sonst wäre ein kaputtes Gerät immer ein Mängel der zugesicherten Leistung.

    fazit: wirklich klar ist mir das ganze immernoch nicht... :cry:

  • Kleine Rechenaufgabe

    • TheN
    • 25. März 2006 um 12:33

    Wie bereits gesagt: Wenn du vorgeben würdest, welcher Strom zwischen den Leitern fließen darf und welche Spannungen wo maximal zu erwarten sind, außerdem ob du fehlerkorrigiert rechnen kannst oder nicht und falls nicht, wie groß der systematische Messfehler sein darf, könnte man da was genaues sagen.

    So schätze ich mal n bissl:

    Angenommen es handelt sich um handelsüblichen Drehstrom, 400V L-L 230V L-N, könnte ich mir R = 1KOhm vorstellen
    damit ist Umess = 0,975Ureal, also Messfehler circa 2,5%
    und I zwischen den Leitern bei 2 gedrückten T circa 0,2A (habe den Strom durchs Messgerät mal vernachlässigt)

    Leistung P in einem R: U*I = 80W. Hmm. Das ist wiederum nicht ganz wenig.
    Da wäres doch schöner was größeres zu zu nehmen, dann musst du halt nen Spannungsteiler hernehmen (Ureal = Umess*Rges/Rmess). Geht das nicht, such dir n Messgerät mit größerem Innenwiederstand.

    PS: Ich muss gestehen, dass ich sowas bisher eher im 1-stelligen U-Bereich berechnet habe, also frag mich nicht wie viel Leistung für son R angebracht ist, keine Ahnung obs passende Bauteile gibt, die 80W ohne Probleme vertragen... :oops:

    Und nochwas: Falls das keine theoretische Überlegung aus ne doofen ET-Aufgabe ist, sondern der praktischen Anwendung dienen soll, schließe ich mich allen Vorrednern an:
    KAUF WAS ANSTÄNDIGES! Basteln ist da MIST!

  • Laut AGB immer Vermietung?

    • TheN
    • 21. März 2006 um 16:37

    Meistens liegt ja ein Vertrag über "Lieferung, Aufstellung, Betrieb, Abbau" vor.
    Kann ich das nun trotzdem als Mietverhältnis deklarieren? Dazu noch als eines, dass nicht mit vollendetem Aufbau, sondern mit Anlieferung oder sogar Ausgang aus Lager beginnt?
    Also: Wenn ich vom Kunden zB mit der Beschallung einer VA beauftragt werde, kann ich dann sagen: Ich vermiete dir das Material und biete außerdem die Dienstleistungen: Transport, Aufbau, Betrieb,... an, oder ist das (egal was ich in meine AGB schreibe) im Endeffekt (sprich juristische Außeinandersetzung) doch als Werkvertrag zu sehen.

    Es geht dabei ja nicht nur um die Frage wer den kaputten MH bezahlt. (Auch wenn das interessant wäre, wer kommt denn auf, falls das Verursacherprinzip nicht greift mangels auffindbarem Verursacher?)
    Bei einem Werkvertrag kann der Kunde auf Leistungserfüllung pochen, auch wenn Material ausfällt. Dann hab ich also nicht nur nen kaputten MH, sondern der Veranstalter erzählt auch noch: "Besorg sofort nen neuen, sonst bekommst du kein Geld weil die Leistung nicht nach Vertrag erbracht wurde!"
    Beim Mietvertrag sag ich: "Ich hab dir nen heilen MH vermietet, jetzt ist er wärend der Vermietung kaputt gegangen, dein Problem. Ich will nen heilen zurück oder den Schaden ersetzt haben!"

    -> Man sieht: Mietvertrag ist angenehmer für uns als Werkvertrag, aus Kundensicht genau andersrum :roll:

  • Laut AGB immer Vermietung?

    • TheN
    • 20. März 2006 um 09:29

    so wie BillBo hätte ich das eigentlich auch interpretiert. Nur das in keinen mir vorliegenden AGB irgendwelcher Kollegen (auch größerer, bei denen das sicher kundige Juristen verfasst haben) ein Wort zum Thema Werkvertrag fällt. Da wird halt immer von einem Mietverhältnis + Personalleistung ausgegangen.
    Natürlich ist ein Mietvertrag für mich im Zweifelsfall günstiger, siehe obiges in den Graben fahr - Beispiel. Aber hat diese Interpretation tatsächlich bestand? Und sollte das dann nicht ausdrücklich im Angebot oder den AGB stehen ("Material immer zur Miete, auch bei Bedienung durch uns" oä)?
    Und außerdem: ist man als Kunde nicht ziemlich dämlich, das als Mietvertrag zu akzeptieren?

  • Laut AGB immer Vermietung?

    • TheN
    • 18. März 2006 um 21:28

    Hallöle!

    Ich beschäftige mich grade etwas mit dem Thema AGB (ohne s :wink: ), heißt ich möchte mal einen Grobentwurf für uns erstellen.
    Als Anregung habe ich hier im Forum etwas gesucht und mal bei den Kollegen nachgelesen.
    Dabei ist mir aufgefallen, dass durchweg von "Vermietung" die Rede ist. Nun wundere ich mich darüber etwas, da ich bisher nur von Vermietung geredet hätte, wenn ich dem Kunden die Geräte am Lager in die Hand drücke und sage "viel Spaß, bring bis morgen 12h zurück."
    Aber wie steht denn das bei Jobs die ich komplett ausführe, also Transport, Aufbau, Betreuung, Mischen oder DJing, Abbau? Ist es da tatsächlich sinnvoll (vielleicht sogar notwendig) von einer Vermietung zu reden?
    Damit geht doch das Risiko und die Haftung für das Mat auf den Kunden über, obwohl der nie auch nur ein Kabel in der Hand hat.
    Im Extremfall: ein Hand von uns lässt beim Aufbau ne Kanne fallen, und der Kunde muss das LM bezahlen. (OK, da wär dann was von wegen Verschulden des Hands wgn Fahrlässigkeit).
    Prinzipiell kommts mir komisch vor, das sich Material, mit dem ich arbeite, wärenddessen im Besitz (nicht Eigentum) des Kunden befinden soll...

    PS: Ich weiß, am besten macht man sowas nicht selber, sondern geht zum Anwalt. Oder jemandem der sich damit auskennt. Leider ist mein Goldesel im Keller grade an ner Kolik erkrankt und sch***t nicht mehr, und der Züchter hat grad keine mehr... :cry:
    Deshalb dachte ich mir: Lieber selbermachen als garnicht. Nach Möglichkeit werden sie dann anschließend mal von nem Juristen geprüft. Außerdem würde mich diese eher grundlegende Fragestellung sowieso interessieren.

    Mit etwas verwirrten Grüßen

    Nico

  • Brauche eure hilfe: Wie beleuchten???

    • TheN
    • 15. März 2006 um 23:24

    Die Idee mit den Spiegelkugeln würde ich auch nehmen. Hat auch einen gewissen Retrotouch, und ist recht günstig.
    Nimm ein par mittlere Kugeln, so circa 4 stk. je 50cm, mit Motor. Dazu n Sack voll kleiner, so 5cm - 30cm, die müssen net unbedingt n Motor haben, und häng sie so auf, das die Strahlen der großen Kugeln an den kleinen reflektiert werden. Dann mit MHs oder Scannern oä (hauptsache Entladung und scharfer Lichtkegel) auf die großen Kugeln. Stell ich mir leichtem Nebel ganz nett vor.
    Würde aber trotz allem nicht ganz auf farbiges Licht verzichten. Vielleicht ein bisschen schummeriges orange an Wänden oder Säulen, damits auch noch ein bissl gemütlich wirkt.
    Außerdem würde ich die Farben als Überraschungseffekt einbauen. Such dir ein par wenige nette Farben aus, und bau bzw programmier so, das du mit einer Szene plötzlich NUR diese Farbe hast. Sicher sehr eindrucksvoll, wenn eine Lightshow die von hochtemperiertem Weißlicht dominiert wird, plötzlich für ein par Sekunden leuchtend rot ist...

    Das Schachbrett gefällt mir auch.

    Ganz wichtig: nicht zuviel Leistung! Eher kleine Lämpchen nehmen, grade bei PARs (oder andren klassischen LM) mit Filterfolie lieber 300W 56er. Denn wenn du die Lichtleistung wie gewohnt dimensionierst und plötzlich fast nur Weiß fährst, erblinden die Gäste.
    Aber gerade für das Thema finde ich etwas schumeriges Licht besser. Dimmen der PARs ist natürlich Mist, weil die sofort gelb-orange werden.

  • tödlicher unfall bei schaumparty - urteil

    • TheN
    • 10. März 2006 um 23:58

    Mehrere Securitys am Pool, die nur diesen im Auge zu behalten haben, ist sicher ein guter Ansatz. Aber bei hohem Schaum und einigen hundert oder gar tausend Gästen im Schaumbereich ist das auch nicht der Weisheit letzter Schluss.
    Die Frage: was wird denn gemacht? Hier ist doch bestimmt der ein oder andere mit Erfahrungen zu solchen Partys. Hat irgendwer mal erlebt, dass der Pool mit Wärmekameras überwacht wird? Oder kümmert sich da bis jetzt keiner drum, weil in Deutschland noch nix passiert ist?
    Würde mich wirklich mal interessieren, wie damit so umgegangen wird, auch von Seiten der Behörden.

  • War es zuviel ???

    • TheN
    • 1. März 2006 um 00:42

    Ich würde sagen das ist viel. Ob es zu viel ist?

    Aus rein technischer Sicht: Nein, solange noch genug Platz für die Gäste ist. Sieht doch nett aus.

    Aus wirtschaftlicher Sicht: Kommt drauf an, ich hoffe du hast den nötigen Preis dafür verlangt.
    Wir müssen uns auch oft selber bremsen, wenn wir vor nem Job im Lager stehen und überlegen: Wollen wir nicht noch eben das einpacken? ist doch noch Platz, und sonst muss man das Case erst umräumen.
    Aber irgendwie müssen Preisgefüge und Materialaufwand ja einigermaßen proportional sein, das sollte man nie aus den Augen verlieren!!

    Gefährlich ist das (selber schon erlebt) was f8274 gesagt hat: Wenn man zu großzügig mit der Technik ist, den Preis aber nicht weit genug nach oben anpasst (auch wenn der Gewinn an dem Abend noch stimmen mag), kommt der Veranstalter das nächste mal und sagt: "Das war ja viel mehr als nötig, machen wir doch einfach halbe Technik, halber Preis." Was sagst du dann? :oops:

    Vor diesen 2 Punkten kann es vielleicht wirklich viel gewesen sein, steht und fällt halt mit dem Preis.

    Wenn wir das gemacht hätten, und es hätte schick sein sollen:
    4 Minimacs (für 100Pax absolut ausreichend)
    1 Truss
    8 PAR 56
    Floorspots für Atmosphäre
    n bissl Strahleneffektkram
    1000W Nebeldings

    mehr nur, wenn der Veranstalter wirklich sagt: "Du bekommst die Kohle, stell mir was tolles hin!"

    Edit: Ein Kollege hier ausm Forum hat laut Erzählung auch schon n Büffet mit 6 Macs beleuchtet. Bei ner Vereinsfeier... Nett siehts ja aus...

  • Mindestanforderungen an eine Saison-Disco

    • TheN
    • 2. November 2005 um 19:26

    na dann erzähl doch bitte mal nächstes jahr um diese zeit wie es gelaufen ist! greez

  • LICHTTECHNIK: Flasher foccussieren

    • TheN
    • 2. November 2005 um 18:59

    also die lösung mit dem skybeamer kann ich nur empfehlen, das klappt auf jeden Fall!
    Habe das mal gesehen, mit ner 2000er Spacecannon: Man konnte die klaren Lichtpunkte bei dämmerigem Tageslicht auf der gegenüberliegenden Seite der Straße, circa 30-50m von der Kugel entfernt, deutlich erkennen. War auf der letzten Friendshipparty im Lübecker Hafen, als es dunkel war sah das dann richtig cool aus.
    Wenn du jetzt noch ne 4000W Kanone nimmst, da nen schnellen Rotor als Shutter davor, das ganze Indoor: :twisted: 8) :shock:

    Das Problem beim Strobe: es reicht nicht, den Lichtaustritt auf die Kugelfläche zu begrenzen, sondern die Lichtstrahlen müssen möglichst parallel auf die Kugel treffen. Natürlich sind sie das nie, aber der Abstrahlwinkel der Quelle sollte schon möglichst klein sein. Ansonten reflektiert die Kugel keine scharfen Strahlen, sondern nur große Flecken, und dann nützt die ganze Lichtleistung nix.
    Durch die große Fläche und den auf breiten Austrittswinkel ausgelegten Reflektor des Strobes, müsstest du einen sehr kleinen Teil aus dem Strahlengang rausfiltern, durch Abschattung, Sammellinse, 2. relativ kleine Linse zum Begradigen etwa im Brennpunkt der Sammellinse, Abschattung des Lichtes um die 2. Linse, langen Tubus hinter der 2. Linse um schräge Lichtstrahlen zu stoppen.
    Ich schätze mal grob: 90% der Austrittsleistung des Strobes würde von der Apperatur gefressen ->Schweineheiß, und kein sonderlich helles Ergebnis. Außerdem brauchst du viel hitzebeständiges schwarzes Blech für die Abschattung, und große hitzebeständige Linsen. Ich vermute da kommts billiger 3 Spacecannons zu leihen und nen Shutter dafür zu bauen. (Oder gibts Shutter für sowas die >10Hz schaffen?) Farbfilter kannste da auch vorsetzen.

    Edit:
    Verfolgerscheinwerfer mit kräftigen Entladunslampen drinn würden auch ein schönes Ergebnis bringen, sind vielleicht etwas leichter zu handeln als Spacecannons.

  • 32A Verteiler mit RCD und Überwachungsrelais

    • TheN
    • 14. September 2005 um 18:50

    Schreib doch mal wenn du dich da entschieden hast, wir stehen nämlich grade vor exakt der selben Frage. Würde mich also auch interessieren, was da als Schutzrelais angebracht ist...

    Grüße

  • Schwarzlicht zu humanen Preisen?!

    • TheN
    • 13. August 2005 um 17:25

    wenn die truss waagerecht verläuft kann man sie prima reinlegen. allerdings würd ich mir überlegen das geld für reflektorhalterungen mit gittern zu investieren. wenn du die Dinger nicht im festeinbau benutzt ist es nur ne frage der zeit, bis sie kaputt gehen... auf dauer rentieren sich die anständigen halterungen da. Außerdem ist dein Problem dann gelöst: da ist ein Haltebügel drann. Letztes Argument: splitterschutz; wenn die dinger offen sind kann die röhre wie gesagt schnell kaputt gehen. passiert das wenn publikum drunter steht: autsch!

  • Wie wichtig sind mp3 auf Jobs?

    • TheN
    • 10. August 2005 um 18:09

    Möchte auch mal meinen Senf dazu geben:

    Ich würde mich persönlich als "Hybrid-DJ" bezeichnen:

    Wir haben im Rack einen Denon DN 4000 Doppel CD Player mit MP3 Funktion , aber auch einen PC mit umfangreichem Archiv.

    Auf den meisten Jobs rücke ich mit einem Koffer CDs, einer Tasche gebrannter CDs und dem Rechner an.

    Im Rechner werkelt eine anständige Terratec Phase 44, als Software nutze ich Traktor DJ Studio von Native Instruments (deutlich besser und Funktionsreicher als BPM Studio IMO), selbstverständlich nutze ich 2 Ausgänge der Soundkate, so dass ich bei Traktor wirklich 2 getrennte Player habe, die wie beim CD-Player übers Pult abgemischt werden.
    Ich behaupte mal dass die meisten ernst zu nehmenden PCDJs so arbeiten!

    In kürze wird noch ein externes Bedienteil fürs bessere Handling der Traktorsoftware folgen.

    Den CD-Player möchte ich dabei nie missen, 1. wgn ausfallsicherheit, ein PC kann immer mal abstürzen oder der Strom fällt kurz aus und die Kiste muss erst neu booten.
    2. Handling: Da wir noch kein Bedienteil für den Rechner haben, ist bei echtem Mixing der Player einfach besser.
    3. kommt es immer wieder vor dass Gäste oder Veranstalter einem ne CD in die Hand drücken: spiel mal Lied Nr 4!
    Zur MP3 Funktion: nettes Feature, aber wir nutzen es weniger als erwartet, da der Player dann deutlich langsamer ist, man für MP3 CDs keine Titelübersicht aufs Cover bekommt und die Scheiben dann in 90% der anderen Playern nicht nutzbar sind.

    Warum nutzen wir den PC trotzdem:
    1. Wenn ich mein PC-Archiv auf Audio-CDs brennen wollte, müsste ich meine CD-Sammlung mit nem Kleinbus transportieren!
    2. Musikwünsche oder auch Titel für die Playlist sind in Sekunden gefunden.
    3. Ich hab fast alles (was nicht heißt dass ich alles spiele!)
    4. Verschiedene Sortierungen, fertige Playlists, Autoplay, alles nicht möglich bei CD
    5. Mehr Mölichkeiten was Effekte, Filter, Samples etc angeht

    Zur Gema:
    Wenn die höheren Gebühren nicht entrichtet sind, kann das auch für den DJ SEEHR teuer werden, kann man für gebrannte/ MP3s keine Originalvorlagen vorweisen, ist das eine Urheberechtsverletzung, für die man von der GEMA ordentlich zur Kasse gebeten wird. Das geht schnell in die 1000e € !!! also vorsicht mit gesaugtem Zeug!!

    Zur Qualität:
    ab 192KBit höre ich den Unterschied nicht mehr, und ich hab kein schlechtes Gehör und achte drauf. Die meisten Gäste haben kein gutes Gehör, keine Ahnung und intressieren sich eh nicht dafür so lange der Mix und die Titelauswahl stimmt. Gegentleiligen stimmen glaub ich pauschal erstmal nicht (zumahl es genug Tests gab bei denen rennomierte Toningeneure im Studio-vergleichshöhren die Art der Quelle nicht sicher bestimmen konnten...)

    Zur Optik:
    Ist dass denn soooo wichtig? Ich dachte immer die Leute buchen mich wegen der Musik, sonst würden sie doch nen Clown nehmen... der braucht auch nicht so viel Strom :wink:

    Zur DJ-Schwemme:
    Gäbs keine Laptops würden die Kiddies den Kram halt vorher brennen... bei den wegwerfpreisen für Rohlinge. Das machts nun echt nich...

    Zu guter letzt:
    Jedem das seine: wer mit seiner Technik zufrieden ist und nen guten Job hinlegt, an dem gibt es auch keine Grund rum zu meckern.
    Schlechte DJs gibt es mit CDs oder auch PC, aber das liegt am Können und nicht an der Art des Mediums!
    Technisch gesehen ist es jedenfalls kein Problem den selben Professionalitätsgrad mit einem PC zu erreichen, wie mit CDs oder auch Turntables (Final Scratch und Co lässt grüßen)!!

  • mein überarbeitetes logo - meinungen?

    • TheN
    • 9. August 2005 um 21:59

    prinzipiell gefällts.

    Kritikpunkte:

    die ersten buchstaben, sprich data stehen einen tick zu weit auseinander, vergleich mal mit der Bauhausschrift, da sind ide wesentlich dichter. besonders nach dem t ist zu viel Luft.

    Die S könnten etwas schrägere verbindungslinien haben, sieht sehr statisch aus so. sprich ähnlich wie die Bauhaus S

    sO: die as erkennt man nur als solche wenn mans weiß, würde von der ausrichtung her wieder an bauhaus anlehnen (das markante am a ist der strich nach unten am Ende, der fehlt bei dir)

    Greez

  • Schallisolierung eines Raums

    • TheN
    • 8. August 2005 um 23:04

    eine rein theöretische idee:

    wie wärs mit einer 2. wand, innen oder außen, in vielleicht 10cm abstand der eigentlichen Wand. Den entstandenen zwischenraum könnte man dann mit Sand auffüllen, der bietet viel absorbtionsmasse und gleichzeitig geringe akustische koppelung.

    Hab ich aber nie ausprobiert, wie gesagt, rein theoretisch. Möglicherweise ist die akustische koppelung des Sands trotzdem noch so hoch dass es mehr bringen würde ihn weg zu lassen :?: und sich auf eine 2., dann möglichst massive, wand zu beschränken

  • DJ PC

    • TheN
    • 7. August 2005 um 23:52

    Du solltest dabei unbedingt auf die Treiberunterstützung achten!

    Asio-Treiber sind pflicht, die standard Windowstreiber (Direct Sound) sind ungeeignet, da ewige Latency (Verzögerung)

    Meines Wissens nach haben die Audiotrak Maya Inka usw KEINE Asio-Treiber, weshalb sie so schweinebillig sind.

    Wir benutzen eine Terratec Phase 44 intern und sind voll zufrieden. Die Phase gibt es auch extern.

  • es gibt keine schwarzen led´s

    • TheN
    • 23. Mai 2005 um 19:51

    Hier wurde mehrfach der Pio DJM 600 Mixer angesprochen, und der hat eine schöne einrichtung dafür: nen "Mastergain" auf der Rückseite, klein und unscheinbar, wenn mixer im Case verbaut ist nicht ohne weiteres zu erreichen. (bin mir grad nicht sicher ob 600 oder doch 500)

    Die Gains sperren oä ist keine gute idee, weil man die als DJ braucht, wie oben schon gesagt.

    Bei nem Kompressor ist das Problem, dass man den eigentlich bei jedem Kanal einschleifen müsste, denn sonst kann es sein dass die einzelnen Kanalzüge schon verzerren, da helfen alle späteren Korrekturen wenig.
    Ansonsten müssen die Kanäle so ausgelegt sein, dass sie auch bei sehr lauten quellen und vollaussteuerung noch im linearen bereich arbeiten, dann reicht doch ein kompressor im Mainweg.

    Die Idee mit eingebauten Kompressoren ist wohl ideal denke ich.

    Obwohl das doch eigentlich nicht so schwierig sein kann, nur bis 0dB zu fahren... mach ich doch auch und laut genug isses bei mir trotzdem...
    *kopfschüttel*

  • Tanzboden

    • TheN
    • 5. Mai 2005 um 20:13

    das zeug was die da streuen ist wachs. Allerdings ist das hier glaub ich keine gute lösung, 1. muss man dann ständig daneben stehen und drauf achten, 2. hält das nicht lange und 3. bringts bei nässe glaub ich gar nix mehr.

    Gibts nicht Lack bzw Farbe die eine leicht stumpfe Oberfäche bildet?

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