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Beiträge von TheN

  • Tanzboden

    • TheN
    • 5. Mai 2005 um 20:13

    das zeug was die da streuen ist wachs. Allerdings ist das hier glaub ich keine gute lösung, 1. muss man dann ständig daneben stehen und drauf achten, 2. hält das nicht lange und 3. bringts bei nässe glaub ich gar nix mehr.

    Gibts nicht Lack bzw Farbe die eine leicht stumpfe Oberfäche bildet?

  • Tanzboden

    • TheN
    • 5. Mai 2005 um 11:25

    nochmal zur Oberfläche: Prinzipiell würd ich sagen: je glatter desto besser lässts sich tanzen, so lange es nich grad ne eisfläche is. Also muss man die Glätte genau so weit reduzieren dass sich keiner die haxen bricht weilt er ausrutscht. Dann hat man die beste Oberfläche. Vielleicht Lack mit feinem Sand vermengt als Finish auf die OSB?

  • Tanzboden

    • TheN
    • 5. Mai 2005 um 11:25

    nochmal zur Oberfläche: Prinzipiell würd ich sagen: je glatter desto besser lässts sich tanzen, so lange es nich grad ne eisfläche is. Also muss man die Glätte genau so weit reduzieren dass sich keiner die haxen bricht weilt er ausrutscht. Dann hat man die beste Oberfläche. Vielleicht Lack mit feinem Sand vermengt als Finish auf die OSB?

  • Tanzboden

    • TheN
    • 5. Mai 2005 um 11:21

    naja, aber feuchtigkeit lieben die Siebdruckmultiplex auch nicht, also auch da sollte man die Kanten lackieren.
    Nen Unterbau sollte ja auch da drunter, wenn ich das richtig verstanden habe und was zur Verbindung muss man sich auch ausdenken... also irgendwie auch nicht wirklich besser, aber teurer.
    Die geriffelte Seite ist nur schon wieder etwas zu rau. Der Fragesteller wollte doch eigentlich mal wissen was die optimale Tanzoberfläche bei solchen VAs ist. Und die liegt genau dazwischen...

  • Tanzboden

    • TheN
    • 5. Mai 2005 um 11:21

    naja, aber feuchtigkeit lieben die Siebdruckmultiplex auch nicht, also auch da sollte man die Kanten lackieren.
    Nen Unterbau sollte ja auch da drunter, wenn ich das richtig verstanden habe und was zur Verbindung muss man sich auch ausdenken... also irgendwie auch nicht wirklich besser, aber teurer.
    Die geriffelte Seite ist nur schon wieder etwas zu rau. Der Fragesteller wollte doch eigentlich mal wissen was die optimale Tanzoberfläche bei solchen VAs ist. Und die liegt genau dazwischen...

  • Tanzboden

    • TheN
    • 4. Mai 2005 um 22:45

    Will auch mal meinen Senf dazu geben:

    OSB ist durch die Langen Späne sicherlich tragfähig genug, selbst wenn die Platten auf Kantenhölzern im Abstand von vielleicht 30cm angebracht sind.

    Probleme:
    1. Verbindung: die Nut/Feder Lösung hält genau einmal, dann is das weggebröselt. Meine Idee: den Unterbau am Rand 3mm Einrücken gegenüber dem oberen Rand, 10mm Löcher an den Ecken in den Rahmen bohren, von hinten Einschlaggewinde rein, dann kann man von vorne ein Metall-Flachprofil mit Feingewindesenkkopfschrauben anbringen, geht schnell, hält auch nach dem 100. Einsatz.
    Noch schöner weil schneller wäre natürlich ein Schienen/Steck/Clip System, fällt mir aber grad nix sinniges ein.

    2. Feuchtigkeit: Die Platten Quellen auf wenn sie Wasser ziehen (oder ist das nur bei Spanplatte so nicht bei OSB??) Deshalb Kanten/Löcher mit Lack versiegeln.

    3. Die Oberfläche ist ziemlich glatt. Prinzipiell ist das zum Tanzen sehr angenehm, vor allem wenn die Vereinsmitglieder auch mal nen Walzer oder Discofox aufs Parkett legen wollen.
    Nur: zum Abhotten bei erhöhtem Alkpegel, bei Feuchtigkeit auf der Platte (egal ob durch Kondens, feuchte Umgebung oder ausgekipptes Bier) wird das schnell VIEL ZU SCHWEINE GLATT!! Die Klagen für gebrochene Fußgelenke bekommst du an den Hals!

    Deshalb denk ich solltest du bei der angepeilten Art von Veranstaltung lieber etwas mit nicht ganz so glatter Oberfläche nehmen... Also entweder ganz leicht Strukturiert oder eben aber stumpf. Denke die Oberfläche unbehandelter Spanplatten wäre ideal, da kann man durchaus drauf Tanzen, auch richtig Paartanz, packt sich aber nicht hin. (nur als Bsp für die Flächenbeschaffenheit, ist natürlich als Material ungeeignet)

  • Tanzboden

    • TheN
    • 4. Mai 2005 um 22:45

    Will auch mal meinen Senf dazu geben:

    OSB ist durch die Langen Späne sicherlich tragfähig genug, selbst wenn die Platten auf Kantenhölzern im Abstand von vielleicht 30cm angebracht sind.

    Probleme:
    1. Verbindung: die Nut/Feder Lösung hält genau einmal, dann is das weggebröselt. Meine Idee: den Unterbau am Rand 3mm Einrücken gegenüber dem oberen Rand, 10mm Löcher an den Ecken in den Rahmen bohren, von hinten Einschlaggewinde rein, dann kann man von vorne ein Metall-Flachprofil mit Feingewindesenkkopfschrauben anbringen, geht schnell, hält auch nach dem 100. Einsatz.
    Noch schöner weil schneller wäre natürlich ein Schienen/Steck/Clip System, fällt mir aber grad nix sinniges ein.

    2. Feuchtigkeit: Die Platten Quellen auf wenn sie Wasser ziehen (oder ist das nur bei Spanplatte so nicht bei OSB??) Deshalb Kanten/Löcher mit Lack versiegeln.

    3. Die Oberfläche ist ziemlich glatt. Prinzipiell ist das zum Tanzen sehr angenehm, vor allem wenn die Vereinsmitglieder auch mal nen Walzer oder Discofox aufs Parkett legen wollen.
    Nur: zum Abhotten bei erhöhtem Alkpegel, bei Feuchtigkeit auf der Platte (egal ob durch Kondens, feuchte Umgebung oder ausgekipptes Bier) wird das schnell VIEL ZU SCHWEINE GLATT!! Die Klagen für gebrochene Fußgelenke bekommst du an den Hals!

    Deshalb denk ich solltest du bei der angepeilten Art von Veranstaltung lieber etwas mit nicht ganz so glatter Oberfläche nehmen... Also entweder ganz leicht Strukturiert oder eben aber stumpf. Denke die Oberfläche unbehandelter Spanplatten wäre ideal, da kann man durchaus drauf Tanzen, auch richtig Paartanz, packt sich aber nicht hin. (nur als Bsp für die Flächenbeschaffenheit, ist natürlich als Material ungeeignet)

  • Berechnung der Stromanforderungen?!? der PA Anlage

    • TheN
    • 1. Mai 2005 um 23:02

    Noch mal zum Anfang zurück: Wenn du feststellst das die Leistung deiner gesamten Anlage die 3,5 kW Grenze überschreitet oder du Licht und Ton an getrennten Leitungen betreiben willst (zB weil deine Dimmer Brummen verursachen) und kein Drehstrom zur Verfügung steht:

    1. Sicherungskasten suchen (MUSS man sowieso immer VORHER wissen wo der is)

    2. Wenn nicht ordentlich beschriftet, ein bissl rumprobieren um rauszufinden welche Steckdose wo drann hängt und wie viele getrennt gesicherte Kreise es wo gibt.

    3. Wenn du auch über 7kW Gesamtlast kommst oder eben Licht und Ton völlig getrennt haben willst wirds kompliziert:
    Du hast idR 3 Phasen als Zuleitung ins Haus (heißt quasi 3 völlig unabhängige Leitungen) meist mit 32A Vorsicherungen, an die man nicht ohne weiteres ran kommt (die haben nix mit den Sicherungsautomaten die man wieder einschalten kann zu tun)
    Je nach Kreativität des Elektrikers der die Installation vorgenommen hat, sind alle Verbraucher und Steckdosen irgendwie auf diese 3 Phasen verteilt. Es kann also sein, dass 6 einzeln mit 16A Sicherungsautomaten versehene Steckdosen alle an der selben 32A Phase hängen. Fazit: Du glaubst du könntest hier 6 mal 16A ziehen, dabei gehen eigentlich nur 32... Dumm gelaufen.

    Lösung: Mühsam!
    Schnapp dir 2 Kabeltrommeln, schließ die an je 2 Steckdosen an, die getrennt abgesichert sind (getest in Punkt 2) und miss die Spannung dazwischen mit einem normalen Multimeter (5€ im Baumarkt). Sind zwischen 2 "Löchern" der beiden Trommeln (alle 4 Kombinationen durchprobieren!) circa 400V zu messen, hast du 2 verschiedene Phasen gefunden. Kommst du nicht über ca 230V, ist es die selbe Phase.

    Wie gesagt, alles etwas Mühsam. Deshalb nimmt man am besten gleich Drehstrom :)

  • das absolut ideale Set !

    • TheN
    • 1. Mai 2005 um 22:07

    Wenn es dir nicht darum geht die wirklich beste Technik zu verbauen, sondern etwas zu haben was jeden DJ sofort überzeugt dann kommst du an
    Technics für die TTs
    Denon/Pioneer für Mixer bzw CD Player nicht vorbei.

    Die Marken haben einfach den besten Ruf in der Branche und gelten als "Standardwerkzeug" ähnlich MA Lico oder Scanco im Lichtbereich zB

    Aus technischer Sicht ist der 1210 eine echt olle Kamelle, da hat Vestax wie oben gesagt besseres im Programm. Was die Ausstattung angeht ist der Numark TTX-1 unerreicht - auf dem Datenblatt. Was der taugt weiß ich nicht, da ich selbe nicht mit TTs arbeite... Vielleicht kann dazu ja wer andres was sagen.

    Und auch bei den Mixern würd ich sagen gibt es durchaus gleichwertige oder bessere Alternativen.

    Aber viele (auch renommierte) DJs wollen einfach Marken haben und wissen weniger von der Technik.

    Bei den CD-Playern wär der DN 9000 mein Favorit, hat einfach die umfangreichste Ausstattung, da können die CMX von Pio nich mithalten.

  • das absolut ideale Set !

    • TheN
    • 1. Mai 2005 um 22:07

    Wenn es dir nicht darum geht die wirklich beste Technik zu verbauen, sondern etwas zu haben was jeden DJ sofort überzeugt dann kommst du an
    Technics für die TTs
    Denon/Pioneer für Mixer bzw CD Player nicht vorbei.

    Die Marken haben einfach den besten Ruf in der Branche und gelten als "Standardwerkzeug" ähnlich MA Lico oder Scanco im Lichtbereich zB

    Aus technischer Sicht ist der 1210 eine echt olle Kamelle, da hat Vestax wie oben gesagt besseres im Programm. Was die Ausstattung angeht ist der Numark TTX-1 unerreicht - auf dem Datenblatt. Was der taugt weiß ich nicht, da ich selbe nicht mit TTs arbeite... Vielleicht kann dazu ja wer andres was sagen.

    Und auch bei den Mixern würd ich sagen gibt es durchaus gleichwertige oder bessere Alternativen.

    Aber viele (auch renommierte) DJs wollen einfach Marken haben und wissen weniger von der Technik.

    Bei den CD-Playern wär der DN 9000 mein Favorit, hat einfach die umfangreichste Ausstattung, da können die CMX von Pio nich mithalten.

  • Braucht man für Disco bald noch große PAs ?

    • TheN
    • 30. April 2005 um 01:47

    Was hier noch nicht genannt wurde aber eigentlich ganz einfach ist:

    Man kann die gleichmäßige Pegelverteilung der 4-Punkt (oder auch mehr) Beschallung auch ohne teuren Trusstisch erreichen, einfach einzelne Tops auf Stative im hinteren Bereich platzieren, natürlich entsprechend vor angetrunkenem Discopublikum geschützt.
    Machen wir oft so, da IMO bei Hallenlänge von mehr als 20m reine FrontPA nicht geignet ist um hinten ausreichend "Discodruck" zu erzeugen und vorne trotzdem keine "Hörschädengarantie" zu haben :wink: . Is halt nur mit dem Kabel manchmal etwas nervig, aber gibt ja Kabelmatten. Natürlich sind geflogenen Tops wesentlich eleganter und bieten bessere Schallverteilung, aber dafür alleine lohnt sich nen Truss halt nicht.

  • Braucht man für Disco bald noch große PAs ?

    • TheN
    • 30. April 2005 um 01:47

    Was hier noch nicht genannt wurde aber eigentlich ganz einfach ist:

    Man kann die gleichmäßige Pegelverteilung der 4-Punkt (oder auch mehr) Beschallung auch ohne teuren Trusstisch erreichen, einfach einzelne Tops auf Stative im hinteren Bereich platzieren, natürlich entsprechend vor angetrunkenem Discopublikum geschützt.
    Machen wir oft so, da IMO bei Hallenlänge von mehr als 20m reine FrontPA nicht geignet ist um hinten ausreichend "Discodruck" zu erzeugen und vorne trotzdem keine "Hörschädengarantie" zu haben :wink: . Is halt nur mit dem Kabel manchmal etwas nervig, aber gibt ja Kabelmatten. Natürlich sind geflogenen Tops wesentlich eleganter und bieten bessere Schallverteilung, aber dafür alleine lohnt sich nen Truss halt nicht.

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    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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