was mich an dem Thema amusiert hat war daß niemand auf die Forderung einging, selbst als ich das mal mit einem geeigneten Vorschlag unterlegt habe.... :wink:
ab da: http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=49499&postdays=0&postorder=asc&start=41
Beiträge von manuela
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fein :grin:
also Fall 1, Signal kam garnicht am EQ an.
:lol: Den hättest du dann beim auspiepsen entlarvt. -
Zitat von "DJheini"
Der Fehler liegt IMHO in der EQ-Abteilung.
:lol: ich bin dafür daß wir dagegen sind :lol:
Weil die Kolektor- und Bassvorwiderstände in der EQ Abteilung so ausgelegt sind daß man den eigentlich nur mit Gewalt über den Jordan bekommen würde. Daher denk ich an 2 mögliche Fehler:1.) Das Signal kommt garnicht im EQ an ?
2.) Der EQ ist nicht richtig gefüttert mit Versorgung...eins von beiden dürfte es sein.
Zu 1: der Signalverfolger muß ran
Zu 2: der Taschenmultimeter: Versorgung am EQ, beide Spannungen -
Zitat von "Hoppeditz"
Das verwundert mich jetzt schon etwas!
Sollte man hier im Forum der Deutschensprache zum Teil sowenig mächtig sein, dass man sie in einem Lied nicht erkennen kann?die Musik wird eben immer schlechter, vor allem auch die Texte.
Mir gehts auchnicht anders, die meisten "Songs" vergess ich schon Minuten nach dem Hören weil was die Leute da ins Mikro plärren is gelinde gesagt fürn A...ich hab ein sehr gutes Abitur und kann auch deutsch.
Woran liegts also ? :?
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das ist ja schon gehobener Luxus :grin:
ja, die PC-Box tut dafür prima. Aber mach vorn einen ordentlich spannungsfesten 22nF davor
in deinem Falle sollte auch der CD Player einen brauchbaren Ton liefern :wink: -
wilkommen im Forum :wink:
Das kannst du hier anbieten, im B2B.
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huhu
ein Signalverfolger ist nix anderes als ein Taschenamp mit Minipappe der vorn hochspannungsfeste Koppelkondensatoren hat. Er dient also zum "abhorchen" von Tonsignalen.
Eingesetzt wird er meist zusammen mit einem Tongenerator der einen Sinuston erzeugt.
Verfahren:
Das Sorgenkind bekommt den Piepser an den Eingang.Nun wird der Piepston Stufe für Stufe weiterverfolgt, bis er irgendwo aufhört wo er eigentlich hörbar sein müßte .... und genau da ist dann der vermeintliche Fehler.
Bevor man das durchführt hat man sich vergewissert daß die Versorgung fehlerfrei arbeitet. -
wir wärs denn mit abhorchen ? :wink:
pieps rein und abtasten, Signalverfolger. Da wos aufhört = FEHLER
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aber sicher doch :wink:
Mach den Deal bitte nur Ware gegen Cash, auf garkeinen Fall Vorkasse leisten. Die Fa. ist derzeit noch etwas problematisch, so klappts aber bestens
lG Manu
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Zitat von "Patrik Ciba"
Oder sind diese Angaben (100 dB zu 137 dB) nicht vergleichbar?.
die erstere beschreibt die Effizienz, also wieviel Wirkungsgrad sie hat, das Verhältnis der aufgewendeten Leistung zur damit erreichten Lautstärke,
die andere die erreichbare Lautstärke absolut.Und das ist durchaus normal, Vintage JBL können richtig laut und gut, großer Spaßfaktor
lG Manu
(hab noch 2 4788-G Kino-Bandpässe) -
hast nicht Unrecht,
ich finds aber stets zuerst wichtig die Versorgung zu inspizieren bevor es ans Eingemachte geht, da wird man ausgesprochen oft bei fündig, Netzteil ist die häufigste Fehlerursache in allen Bereichen :wink: -
beschreib mal was da nicht funzt
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Zitat von "Mickey S."
Wie müßte man denn es dann machen, wenn man nicht den Weg des Sigma/Delta-Wandlers beschreitet? Geht das überhaupt anders, ohne daß man THz (come on!) in kauf nimmt?
Die eigentliche Amplitude entsteht doch nicht aus nur einm PWM Peak sondern aus einer ganzen Gruppe. Denn die Pulsfrequenz ist um ein Vielfaches höher als die des Tons. Je höher sie ist, desto mehr Amplituden sind an der Bildung einer Ausgangsamplitude beteiligt.
Daraus resultiert letztendlich auch, daß die einzelne Schaltamplitude nicht allein die volle Information führen muß, sondern eben nur ihren Anteil an dem Werk. Das erlaubt eine Reduzierung der Abstufungen, somit spart man Aufwand.Das ampen ins Blaue hinein, also ohne hinten zu guggen wies ausschaut, ist grundsätzlich suboptimal. Sicher ginge das, aber mit welchem Ergebnis ? Letztendlich sind wir zwingend darauf angewiesen hinten das zu haben was da sein soll, nicht auf Verdacht hin (= keine Signalkontrolle), sondern tatsächlich. Der Ausgangsfilter stellt genau wie die Lautsprecher auch eine komplexe Last dar, d.h. sein Widerstand verändert sich je nach Signal ständig.
Würde ich nun hinten keinen Sniffer ansetzen der mich über die aktuelle Lage unterrichtet müßte ich dem Ganzen ja blind vertrauen und hoffen daß hinten auch das läuft was laufen soll.
Im Kleinleistungsbereich mag das auch problemlos funzen, aber ab einer gewissen Größenordnung ist einfach Schluß mit Lustig, da entstehen Blindströme (Phasenverschiebung durch induktive Last, verursacht Stromkollision am Ausgang, zudem eine "analoge Nebenher-Belastung" der Schaltendstufen) und allerlei andere Effekte die ein Nachführen der Endstufe unumgänglich machen.
Wenns aber mal jemand schafft ein gesundes kW ohne Gegenkopplung sauber auf die Boxen zu bekommen, ich wär sehr daran interessiert
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:idea: Die Fehlerbeschreibung spricht von "rauscht und brummt es auf beiden Seiten, auch bei gemuteten Eingängen".
Die erwähnte Selbstoszillation ist zwar theoretisch denkbar, aus der Praxis heraus weis ich aber daß es dann nur in den allerseltensten Fällen beide Seiten gleichzeitig betrifft, da diese ja völlig unabhängig sind.
Desweiteren haben wir dann immernoch keine Antwort auf Fakt2: es brummt
Ich bin daher der Ansicht hier liegt ein Versorgungsproblem vor, das liebe Netzteil ist zu untersuchen ! Eine zu niedrige Versorgung kann zu Rauschorgien ist den feinsten Abteilungen führen, tote Elkos zu Brummbeiträgen, das paßt schon viel besser.
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das wäre dann so ein Ding wie ich hier gemalt habe

Die offene Frage dazu: Was ist denn nun genau an dem zugehörigen Sender ? Wenn der in dieser Art gemacht ist schleppt er ja schon den 10k und den Koppelkondensator mit und versorgt das (zweipolige) Electret direkt mit 12V -> sprich kein Adapter erforderlich...
Dem widerspricht jedoch daß hier ein fremdgespeister Adapter eingesetzt wurde ohne den es scheinbar nicht geht...
Und wenn der Sender wirklich einen asymmetrischen Anschluß hat, und niemand genau weis was da anliegt, dann sollte man mal mit einem Taschenmultimeter den Eingang ausmessen um rauszubekommen ob der eine überlagerte Gleichspannung hat und wenn ja in welcher Höhe. -
wenn du mit einer Phantomspeisung arbeiten willst hat das Ding symmetrischen Eingang. Du beschreibst hier eine zweipolige = asymmetrische Geschichte. -
die Widerstände um die EQ Transis herum sind so hochohmig daß ein Fehler dort kaum zu vermuten ist. Hast du aber vorn noch einen weiteren Kunde an der Tonleitung und der macht einen Kurzen gegen Masse dann hat das gewisse Rückwirkungen.
Daher schaut man bei so einer Geschichte auch wer so alles mit im Boot sitzt um die Mucke zu teilen :wink: -
die hat den Ruhestrom etwas zu mager eingestellt. Wenn sie warm ist stimmt er dann.... Das läßt sich gewiß nachtrimmen von jemandem mit etwas Ahnung und den zugehörigen Meßgeräten. Als Defekt würde ich das nicht bezeichnen.
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