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  1. PA-Forum
  2. manuela

Beiträge von manuela

  • Klebeschriftzug in kreisform

    • manuela
    • 14. Februar 2007 um 12:49

    huhu :wink:

    Setz den Schriftzug in COREL DRAW oder laß es dir machen.
    Anschließend als Kurve exportieren, auf eine Fläche schieben und kombinieren, Füllungen wieder einfügen und mit Übertragungsfolie fixieren, Nun separieren in zuschneidbare Felder von >1 Meter x beliebige Länge und auf einer Folienschneidmaschine wie zB Summagraphics Shablonfolien cutten lassen. (Jede Werbetechnik hat das, manchmal auch andere Firmen :wink: )
    Selbige auf den Estrich bringen und den Schriftzug mit Fahrbahnmarkierfarbe auftragen, dann Folien abziehen, absperren bis trocken. DEr Estrich hats gern, vor der Aktion staub- und ölfrei trocken zu sein.
    Nach Ablauf des Monats kannst du die mit dem Dampfstrahler wieder rückstandslos entfernen, manche Sorten lassen sich auch abbrennen mit Gasflamme.

    lG Manu

  • gehörschutz?

    • manuela
    • 14. Februar 2007 um 12:41

    dto. Betrachte das als PSA und setz es von der Steuer ab. Kann es dringend empfehlen wenn man regelmäßig lautmacht.

  • Absperrgitter

    • manuela
    • 14. Februar 2007 um 12:37

    ich meine knapp brusthohe Absperrung für die Front die das Volk daran hindert näher als gewünscht an die Bühnenkante und PA zu kommen. Es muß keine Massenpanik halten, aber im Rahmen von Vernunft seinen Zweck erfüllen. Dient in erster Linie der Vermeidung von Gehörschäden.

  • Unterstellungen & mehr

    • manuela
    • 14. Februar 2007 um 12:25

    Bez. den 100x 50,- Lehrgeld: Das sind die höchstens 2%, in der Umlage zahlen die Kunden ein klein wenig drauf, es wird einkalkuliert. Sollte es mehr als 2% sein (inklusive Crefokosten) den Fehler im eigenen Hause suchen und die Geschäftsmethoden anpassen. Das entspricht der gängigen Praxis.


    Zitat

    Seinen Kunden war das leider nicht möglich.

    Selbstverständlich erhält man auch über Lieferanten Auskunft. Somit nicht nachvollziehbar daß das nicht möglich sein soll.

    Laß dir doch, jetzt nurmal als kleines Beispiel, den Index von A....boerse geben und nimm selbigen als Entscheidungsgrundlage ob du da Boxen gegen Vorkasse kaufen würdest oder nur Ware gegen cash :wink:
    Dann nochamal dasselbe mit T. Wetten da ist ein Unterschied erkennbar der deine Entscheidung von Fall zu Fall verändern würde?

    Und wo wir grade bei Beurteilungen sind:
    Hätte da noch ein nettes Beispiel: Ermittel über Domainspezialisten den Kaufwert des Domainnamens "Europasound", ohne jegliches Zubehör.

    Ich kanns nur wiederholen: Information sind im Vorfeld nützlich, im Nachinein eher ärgerlich.

    lG Manu

  • Wie funktionierte Lautsprecherentwicklung ...

    • manuela
    • 14. Februar 2007 um 08:33
    Zitat von "DirkB"

    Nun, mir ging es wirklich um die Vorgehensweise. Hat man da ein Lautsprecherchassis genommen und, sagen wir 50 verschiedene Gehäusemuster gebaut und dann gemessen?

    Ich frage aus gutem Grund. Ich hatte vor paar Wochen ein älteres Radiobastelbuch (Schubert) vor mir. Dort drin war auch eine Baßreflexbox beschrieben. Die Größe des Reflexloches wurde, wenn ich mich recht entsinne, nur auf die Größe des Lautsprechers und des Gehäuses bezogen.
    Das erschien mir zu primitiv.
    Vielleicht liegt es auch mit daran, daß zum Erscheinen des Buches die Lautsprecher alle noch hart aufgehängt waren.

    MfG

    DirkB

    Der Lautsprecher gehörte zur Familie derer die für hinten offene Systeme konstruiert waren. Seine mechanische Leistung war garnicht großgenug, um im Falle eines unfachgerecht bemessenen BR die Membrane zu beschädigen, somit kam es auf den Rückhalt durch richtige Auslegung auch garnicht an. Der wäre sogar ausgebaut auf dem Tisch noch gut gelaufen, mit seinen 3 Watt. Das Dampfradioprinzip liefert dazu Beispiele, zB der Loewe Apollo, hat sogar 2 Bassrutschen eingebaut (aus Pappe :)

  • Unterstellungen & mehr

    • manuela
    • 14. Februar 2007 um 07:22
    Zitat von "ADMIN"

    2.) Zu den schutzwürdigen Interessen zähle ich nicht, dass der Name einer unseriös arbeitenden Firma sauber und somit "werthaltig" gehalten wird. Seriös arbeitende Geschäftsleute erarbeiten sich ihren guten Ruf lieber selbst und haben es nicht nötig, einen etablierten Namen aufzukaufen. Dass es in diesem Fall - sofern die Darstellung stimmen sollte - auch der Fall war, stützt nur diese These

    Solange es, auch große, Firmen gibt, die andere übernehmen und deren Name auf den nun eigenen Produkten sowie den Firmenliegenschaften beibehalten und weiterführen kann man dies als Beleg dafür ansehen daß deine These so nicht haltbar sein kann.
    Das hat auch nichts damit zu tun ob der neue Inhaber seriös ist, es geht um rein marktwirtschaftliche Interessen; man hat höhere Verkaufserfolge durch das zusätzlich vorhandene Image und die gut eingefahrenen Vertriebswege. Im vorliegenden Fall mag man das nicht sofort auf "Veranstaltungstechnik" übertragen, es gibt deutlich lukrativere Sachen die der letzte Inhaber leider zugunsten dieser VT-Sparartikel sträflich vernachlässigt hat; eine mittelfristige Rückführung zum altbewährten Kerngeschäft hätte die Zukunft gesichert. Schließlich gibt es mehr Menschen, die für einen halben Meter gutes Cinchkabel zehn Euro zahlen als Veranstaltungstechniker, und viele von denen kennen auch den Namen um den es geht noch aus früheren Zeiten und Geschäften, im Gegensatz zu Namen wie "Noir Audio" bzw. "Neo Audio" oder auch "Profi Case Lautsprecherboxen" :wink:

    Zitat

    die Erfahrung lehrt, dass man die Quote seiner Forderungsausfällle deutlich senken kann, wenn man sich nicht auf die Wege aus den Schulbüchern beschränkt.

    Dann sollte die erste Frage im Warnungen Board stets lauten: Hast du vor Abschluß des Kaufvertrages den Crefoindex der Firma gelesen, wenn ja warum hast du dann bestellt? Es ist nicht von der Hand zu weisen daß man sich schon im Vorfeld über die Liquidität eines Unternehmens informieren kann, genau das steht ja auch in den Büchern geschrieben. Zumindest bei großen Aufträgen ist das sinnvoll, kleine Dinge fallen in den Bagatellbereich (nichteinbringbare Forderungen, bzw. Markt-Forschungskosten und Lehrgeld). In Zweifelsfällen kann man ja Risikoteilung betreiben und Lieferung gegen TZ oder offene Rechnung vereinbaren, was bei einer soliden Selbstauskunft kein Problem darstellen sollte. Und für Notfälle gibts Fachleute für Forderungsmanagement die beim Eintreiben der offenen Rechnungen erfolgreiche Arbeit leisten, und das sogar ohne alles an eine große Glocke zu hängen. Eine Fa wird üblichwerweise nie erschossen solange man noch etwas von ihr möchte, das ist schon in sich widersprüchlich und entspricht auch nicht der guten Geschäftsführung.

    Zitat

    b) Die Schulbücher der Kaufleute berücksichtigen die Gegebenheiten der Veranstaltungsbranche nur sehr unzureichend.


    Müßig das zu separieren, Geschäft ist Geschäft. Sicher, man könnte darüber sinnieren ob die Verdingungsordnung für Bauleistungen auch im Bühnenbau anwendbar ist, aber das Grundlegende, der Waren- Dienstleistungs- und Geldaustausch, sollte überall die gleichen Wege finden :wink:

    Natülich ist dein Warnungen Board auch eine sinnvolle Einrichtung, vor allem das Publizieren der Seriennummern gestohlener und unterschlagener Gegenstände. Aber das Gejammer um nichtbezahlte Böxchen und Kofferjobs, naja .... :roll:
    gehört eigentlich unterzeichnet mit "ich war unfähig dazu dieses Geschäft auf sicherem Boden abzuwickeln"

    Take it easy, die Welt dreht sich weiter. Warnungen Board gehört zumindest teilweise zu den Dingen die die Welt nicht braucht. Genau wie so vieles andere. Ich bewundere dich aber auch dafür, denn es ist sehr mutig als Inhaber einer guten Firma mit solch einer Belastung zu leben ohne die eigenen Interessen in den Vordergrund zu stellen, dafür mein hoher Respekt, auch wenn ich Flaggelantismus nicht unbedingt für zeitgemäß halte.

    lG Manuela

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    • manuela
    • 13. Februar 2007 um 22:08

    ich hab ja auch Verständnis dafür daß du dieses Warnungen-Board verteidigst gegen meinen Vorwurf. Es liegt allerdings auch in der Natur jeder Gemeinschaft, daß viele Menschen auch viele verschiedene Ansichten haben, so ist es auch in diesem Falle.

    Für mich ist das PA-Forum durch eben dieses "Warnungen Board" um viele Stufen herabgesetzt, in seiner Qualität und auch in der Ernsthaftigkeit, denn gerade in einer Community die liebend gern über Recht, Gesetze, Verordnungen und Vorschriften schreibt, stets in dem Bemühen deren Einhalt zu propagieren, ist ein Pranger für gestrauchelte Geschäftsleute und Firmen völlig fehl am Platze. Das dürfte auch der Grund dafür sein, warum die wirklich großen Firmen dort nicht mitplaudern, eher der gelangweilte Mittelstand. Ein gewisser Geruch nach Rufmord läßt sich nichtmehr weglüften, vor allem da wo der Imageverlust schon größere Bewertung erreicht als der Streitwert. Zudem gibt es sogar Forenteilnehmer, die fast nur dort ihr Beiträge hinterlassen, selbstverständlich auch dann wenn sie geschäftlich garnicht am Geschehen beteiligt sind. Schadenfreude oder Mitgefühl, Rechtschaffene Staatsbürger die um das finanzielle Wohlergehen ihrer Konkurenten besorgt sind ? Das sind offene Fragen. Der Umgang mit unbeglichenen Forderungen sollte allen und jedem bekannt sein, zumindest aus den einschlägig bekannten Schulbüchern der Kaufleute. In dem Moment wo man den geschäftsüblichen Weg verläßt muß man auch mit der zugehörigen Kritik leben, inklusive der "Vermutung" daß die Einträge in diesem Warnungen-Board eine gute Adressdatei darstellen, zu Firmen und Personen mit denen man vorsorglich und um des Friedens willen besser keine Geschäfte abwickeln sollte. Wer ist schon gern im Fernsehen :roll: Für landesweite Publissity ist ja ebenso gesorgt worden :P was selbstverständlich eine völlig ungerechtfertigte Berichterstattung mit völlig verdrehten Fakten beinhaltet, damit man sich beruhigt dem nächsten Fall widmen kann.

    Die wahren Verluste entstehen nicht durch die unbeglichenen Forderungen, sondern durch das öffentliche Interesse an Schlammschlachten aller Art welches üblicherweise damit einhergeht alle Beteiligten als NO GO einzustufen, ähnlich einer dieser Talkshows zur Mittagszeit, wo man die kostbare Sendezeit dazu vergeudet, eine Streitigkeit um 3 Hemden und einen Nachtstopf aus der Welt zu schaffen.
    Der strahlende Sieger der Aktion verläßt dann mit stolz geschwellter Brust das Studio, und bahnt sich seinen Weg nach nach Hause, begleitet vom Gelächter der Passanten.

    Es ist, so traurig das auch sein möge, eine Lachnummer der Nation, da gehts ab, schaut zu, macht mit und wehrt euch gegen die Ungerechtigkeit.
    amen.

    Meine persönliche Meinung zur Existenzberechtigung des Warnungen-Boards wäre damit eindeutig definiert, dazu stehe ich, und das wird sich auch nicht wegargumentieren lassen.

    Denn auch unser geliebtes Gesetz sieht keine "Warnung vor Gesetzesbrechern" vor, es gibt nur die strafrechtliche und die zivilrechtliche Verurteilung ohne vorhergehende oder anschließende öffentliche Diskussion darüber.

    Nun aber genug dieser muffigen Dinge, laßt uns wieder über Pappen und Geräte plaudern.

    lG Manuela

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    • manuela
    • 13. Februar 2007 um 19:29
    Zitat von "Kracky"

    Wenn der "Namen" so wertvoll war, warum wurde es nicht unterbunden das der Paul damit arbeitet? Ich jedenfalls finde es immer noch dummfrech uns zu unterstellen wir seinen für das Ende dieses "Namens" verantwortlich.

    Das ist einfach zu beantworten: Wenn eine Firma ihren Namen hat und (noch) läuft, dann gibts daran nichts zu unterbinden. :wink:
    Und der Wert des Namens ergibt sich somit auch nicht aus der Firma die ihn hat, sondern aus dem Erwerb davon im Laufe der Liquidation. Sowas ist schwer zu beurteilen, es hängt nämlich wirklich davon ab ob das ein "alter guter etablierter Name" ist oder irgendein Name den niemand kennt. Gerade das war hier ja der Fall, ein sehr sehr alter Name ist das sogar, den schon unsere Eltern kannten !
    Wäre die, ich nenn sie jetzt mal Paulfirma, still über den Jordan geschwommen dann wäre der dann freie, Name recht teuer vom Paul verkauft worden. Damit er die par Boxen bezahlen kann usw :wink:

    Und woher leite ich das "euch" ab.
    Wenn es jetzt "nur" im PA-Forum so gelaufen wäre, dann könnte man noch grinsend sagen, ok, die Beschaller sind grummelig aber die Welt dreht sich weiter", aber diese Dinge werden selbstverständlich gelesen und tauchen dann auch in allen anderen Foren der Musikwelt auf. Da selbige aber überwiegend Anbietern von Musikalien gehören, wird es dort von den Moderatoren unterbunden, aus wettbewerbsrechtlichen Gründen, dafür aber mit dem Link zum PA-Forum, das nun als alleiniger Urheber der Sache dasteht. Und weil das so ist, kann ich auch ruhigen Gewissens sagen daß man dort die Urheberschaft zu suchen hat.
    Daß der Paul dadurch, wie ich das formuliert habe, ruiniert wurde, kann man davon ableiten daß er ja nun auf das Geld verzichtet, das er sonst für seine Domain und den Firmenname hätte kassieren können, wir wissen alle welche Wertbegriffe in diesem Marktsegment gängig sind, da gehts um größere Sümmchen. Und diese hätten in den Kassen der Gläubiger einen guten Platz gefunden.

    Es ist nun so gelaufen, ändern kann man daran nichtsmehr. Sehr sehr schade ist das ! Ich hoffe daß man nun ein Augenmerk auf gute Namen hat, sie sind mehr als nur Wörter.

  • Unterstellungen & mehr

    • manuela
    • 13. Februar 2007 um 18:15

    wenn du schon Texte zerpflückst um sie satzweise zu zitieren dann mach das wenigstens ohne sie zu verändern.

    "Ich mag Leute, die auf Rechtschreibung achten."

    Im übrigen ist deine Art Beiträge zu erwiedern kindisch. Daran ändert auch dein Moderatorenstatus nichts. Ich übe hiermit offene Kritik an dir, du bist kein gutes Beispiel für die anderen Teilnehmer sondern ein notorischer Nörgler dem es stets am wichtigsten ist das letzte Wort zu haben und das dann durch Schließen des Themas sicherzustellen. Es ist schließlich keine Schande wenn man von etwas keine Ahnung hat bzw. keine ausreichend genaue Informationen. Allerdings solltest du mal überlegen ob es dann nicht auch besser ist, mal keinen Beitrag zu verfassen.

    Nun tu was du nicht lassen kannst :grin:

  • Unterstellungen & mehr

    • manuela
    • 13. Februar 2007 um 17:56

    hallo Kracky,

    erstmal danke daß du wenigstens das Thema wieder geöffnet hast, was es für eine Art ist etwas zu kommentieren um dann die Antwort durch Schließen zu unterdrücken, da möge jeder selbst drüber nachdenken.
    Im Übrigen war mein Beitrag nicht dumm und auch nicht frech, ich bin es gewohnt sachlich und freundlich zu diskutieren. Wer das nicht beherscht bleibe mir fern bitte, ich laß mich nämlich auch nicht dazu herab das Thema dann noch fortzusetzen, das kenn wir ja bereits aus anderen Unterhaltungen :wink:

    Es ist stets sehr einfach etwas nicht zu verstehen, oder es nicht verstehen zu wollen, auch daran hab ich mit längst gewöhnt hier. So ist es auch hier, frag andere.
    Es geht nämlich weder um den LSV Hamburg noch um seine Geschäftsabwicklung, das steht sogar für alle lesbar obendrüber. Somit sorry wenn ihr das nicht verstanden habt, oder es nicht verstehen wollt.

    Eine marode Fa. ist als solche völlig uninteressant, inklusive ihrer Geschäfte, inklusive des Chefs, des Materials das dort rumsteht, und auch inklusive aller Außenstände, das ist für außenstehende schlicht und einfach Wurst, der Wert und Nutzwert davon ist Null und bleibt Null, damit alles klar. Insofern habt ihr auch völlig Recht, daran gibts überhaupt nichts auszusetzen.

    Was aber nicht wurst war, nun komm ich zum Punkt, ist der Name dieser Firma, und der gut etablierte Online-Shop, der Bekanntheitsgrad und die lange alte Firmenpräsenz*. Das wohl fehlende Geschäftslokal sei wiederum Wurst da man das eh hätte ausräumen und sanieren müssen, eine Neuanmietung in HH wär sogar günstiger.

    *Firmenpräsenz LSV Hamburg.
    Schon zu der Zeit als ich noch in den Windeln lag und niemand etwas von Paul oder seiner Firma wußte, gab es den LSV Hamburg, eine recht große voll etablierte Firma, deren Inserate in fast allen uralten Elektronikmagazinen präsent war. diese Firma wurde irgendwann, muß so in den neunzigern gewesen sein, eingestellt und nichtmehr fortgeführt, und Jahre später hat der Paul den Namen übernommen und das Ganze wieder angefangen - wohlgemerkt ohne daß es irgendwelche Zusammenhänge zu der alten LSV Hamburg gab. Er hat von diesem Namen gelebt, denn er ist gut weil uralt und eingefahren.
    Daß er das Geschäft nun aufgeben mußte ist bedauerlich, was aber ist mit dem Namen und der damit verbundenen Bekanntheit, die auf Jahrzehntelange Geschäftserfolge baut ? Genau darum ging es mir !
    Und das wird hier derart falsch verstanden, kommentiert und geschlossen... weil man sich nichtmal die Mühe macht genau zu lesen oder dabei nachzudenken. Also weiter .
    Dieser Name , ist G E L D.
    Es wäre ein guter Deal gewesen, diesen Name zu erwerben und damit eine Firma zu eröffnen (die mit dem alten LSV garnichtsmehr zu tun hat, in keinster Weise). Das wäre mir einen Batzen Geld wert gewesen, auch ohne ein Geschäftslokal dessen Inhalt eh im Sanierungscontainer enden würde vor dem Tapezieren. Ich meine also kein Sponsoring, auch keine Firmensanierung, Krditvergabe oder sonstigen Beistand, sondern Schlucken, Übernahme, fertig. Wär ne nette option jemanden mit soviel Erfahrung als GF einzustellen, vielleicht noch einen chicen Vertrieb und eine Werkstatt mit reinzustellen und dann das ganze Ding, ausgestaattet mit einem ordentlichen SK, auf den Markt loszulassen. Dabei wäre, wenn Gott es will, schon nach annehmbar kurzer Zeit ein netter Gewinn angefallen, und genau davon lebt man üblicherweise :wink:

    Leider ist der Name nun wertlos geworden, innerhalb weniger Monate hat er sich von "sehr wertvoll" zu "uninteressant =wertlos" runterentwickelt.
    Ich bedaure das wirklich sehr, und man möge mir verzeihen wenn ich meinem Unmut darüber so offen Ausdruck verliehen habe.

    Das war mein Statement dazu, jetzt könnt ihr das Thema schließen.

    Skyworker du hast nun auch deine Frage beantwortet :wink:

    liebe Grüße
    Manuela

  • Wie funktionierte Lautsprecherentwicklung ...

    • manuela
    • 13. Februar 2007 um 16:59

    noch früher - gabs welche mit einem U-Magneten drauf, dürfte simples Eisen sein, und auch Speaker mit einem sehr hochohmigen Elektromagneten der mit der Anodenhochspannung der Verstärkeranlage permanent gespeist wurde.
    Die Nachfolger davon dürften die AlNicos sein,
    dann kamen die Ferritmagneten und die Innovation mit doppelter Leistung dasselbe zu erreichen aber nicht mehr :wink:

  • Gold Audio SUB 15 Aktiv Subwoofer

    • manuela
    • 13. Februar 2007 um 15:46

    was soll man zu einem Sub sagen ohne zu wissen in welchem Umfeld er betrieben werden soll ?
    Diese Leistungsklasse ist ausgesprochen klein, ernstzunehmende Veranstaltungen mit recht vielen Gästen sind damit nicht realisierbar. Das ist eher was für die Home-Party :wink:

  • Unterstellungen & mehr

    • manuela
    • 13. Februar 2007 um 15:09
    Zitat von "DJheini"

    Wie sagt man so schön: "Wer nicht mag, wenn es stinkt, sollte auch nicht in der Sch....e rühren."

    Wenn du das ausdiskutieren möchtet bleib sachlich bitte.

    Diese Erklärung ist ein Beispiel und hat keine personen- oder firmengeschäftlichen Hintergründe.

    Wer sich genauer für solche Sachverhalte interessiert eröffnet einfach drüben im PA Forum das Thema "Firmenliquidation", da gibts einen erstklassigen Unternehmensberater-DJ der sich viel Zeit und Mühe nimmt um solche Zusammenhänge ausgiebig zu erklären.

    Liquidation ist das Gegenteil von liquide, nämlich die Auflösung eines Unternehmens. Hier gibts üblicherweise mehrere Varianten:

    a.) Konkursverfahren und Fortführung unter Leitung eines Konkursverwalters
    b.) Auslöschung und Ende, ggf. mit Privatkonkurs des ehem. Inhabers
    c.) Liquidation durch Übernahme.

    Wir wählen Punkt c.)

    Nun stellen sich 3 Fragen:
    1.) Ist die Firma alt und etabliert?
    2.) ist der Name lukrativ und übernahmefähig ?
    3.) Wie groß ist das Verhältnis zufriedener, von mir aus ehemaliger und auch potentieller Kunden zu solchen die offene Forderungen aus der letzten Zeit haben die mangels Masse nicht beglichen werden konnten ?

    Aufgabe:
    ermittel nun den Übernahmerestwert für die Firma, also ihren Namen und ihre Geschäftsumgebung.

    bei einer kleinen etablierten schon alten Firma kann man da von einem stattlichen Betrag ausgehen, sagen wir mal fünfundzwanzigtausend Euro.

    Der Laden wird ausgeräumt, neu ausgestattet, mit gutem Personal versehen, bekommt eine gute Werbestrategie und legt nun neu los "jetzt unter neuer Regie" :wink:
    Der ehemalige Eigentümer begleicht nun aus seinen 25k die noch offenen Posten und ist dann ein freier Mensch der durchaus hoffnungsvoll in die Zukunft blicken kann.

    Nun passiert aber folgendes im Vorfeld:
    Extrem negative Publikationen ruinieren den Ruf der Fa, breiten sich wie ein Feuer aus und senken das Kundenvertrauen auf inakzeptable Weise, direkte auswirkung auf Punkt 3.) es ergibt sich eine Abwertung die eine Übernahme unwirtschaftlich werden läßt, somit erfolgt selbige nicht.

    Daraus läßt sich ableiten daß die offenen Forderungen, die Altlasten nicht begleichbar sind, und und und ... das weitere gemäß Punkt b.)

    Zusammengefaßt ergibt sich aus der negativen Publissity eine direkte Geschäftsschädigung durch Minderung des Verkaufswertes der Altfirma, eine ebensolche für den Investor der diese Fa. gern haben wollte und nun nichtmehr gebrauchen kann, und für alle Gläubiger die nun keinen Penny sehen werden.


    Da bleibt wirklich nur das Schlußwort übrig: Herzlich Beileid allen Beteiligten, das Huhn ist tot. 8)

    Ich hoffe das nun klar verständlich erklärt zu haben.

    lG Manuela

  • Original Oberton Boxen

    • manuela
    • 13. Februar 2007 um 14:38
    Zitat von "DJALFi"

    Find irgendwie das Horn nicht von der DT22A, hast du oder irgendwer eine ahnung was das für eins sein wird?
    Dann könnte man es ja einfach mal versuchen die Box nachzubauen... oder was meint ihr?

    bei einer OT Box liegt sehr nahe daß es eines der Hörner ist die die Fa herstellt.
    http://www.oberton.com/Horn/horncont.htm

  • Original Oberton Boxen

    • manuela
    • 13. Februar 2007 um 14:35

    offenes Brett ? :wink:

  • Unterstellungen & mehr

    • manuela
    • 13. Februar 2007 um 13:53
    Zitat von "Manuela"

    Das "Warnungen" Brett des PA-Forums ist geprägt von der "Mitwirkung" Dritter, Vierter und Fünfter die persönlich nichtmal an den Geschäftsvorgängen beteiligt sind um die es eigentlich gehen soll. Daraus resultiert dann eine Meinungsbildung die oft ohne erkennbare Grundlage weitere Unbeteiligte davor "warnen" soll, mit den beschuldigten Firmen Geschäfte durchzuführen.
    Ich bin der Ansicht, daß man als Gläubiger besser Gott dafür danken sollte wenn die Firma von der man etwas zu bekommen hat gute Geschäfte machen kann - und darf, nur so wird es ihr ermöglicht ihre Verbindlichkeiten auch zu begleichen. Dazu zählen zB Aufträge, deren Entgeld man ganz oder auch teilweise mit bestehenden Forderungen verrechnet. Das entspricht dann der guten Geschäftsführung.


    Quelle:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=43533&postdays=0&postorder=asc&start=20

    Desweiteren ist es so daß alle ihr Geld bekommen hätten, wäre genau das nicht passiert. Dazu will und werde ich mich hier aber nicht äußern.

    lG Manu

  • TAMP 2400 Probleme

    • manuela
    • 13. Februar 2007 um 13:18

    besorg dir ein IR Thermometer, der Schufti ist so sofort ermittelt.

  • Was hat PA mit Hifi doch gemeinsan?

    • manuela
    • 13. Februar 2007 um 13:12

    es gibt durchaus HiFi Amps die sich da noch wohlfühlen, es ist nur wie meist, eine Kostenfrage. Wer das Geld für solch anspruchsvolle Boxen investiert treibt sie eben nicht mit einem ollen Sansui Receiver an sondern mit einer Accuphase, Krell oder Mark Levinson Nr33. Dann k(L)appt das :wink:

  • Absperrgitter

    • manuela
    • 13. Februar 2007 um 08:28

    hat jemand von euch mal Absperrgitter gemacht ?
    Wie und woraus ?
    Und ich hätte gern mal Erfahrungen zum Thema umrennen, Ballastieren, Fußteile, festmachen.

  • Unterstellungen & mehr

    • manuela
    • 13. Februar 2007 um 07:06

    Postings stammen aus diesem Thread:

    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?p=464873#464873

    Edit DJheini

    Der Paul, ehemals LSV Hamburg, hat 2 schöne Horntops von OT rumstehen. Leider wurde er ja durch das ach so tolle "Warnungen Board" des PA Forums ruiniert. :twisted: Müßte man mal privat anfragen ob die Teile noch dasind

    Manu

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