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  1. PA-Forum
  2. manuela

Beiträge von manuela

  • Was ist Sicken-Gel?

    • manuela
    • 4. Januar 2007 um 08:42

    das gehört zur großen Familie der Dinge die die Welt nicht braucht... :oops:

    Pilzkulturen auf Lautsprechern sind mir nie begegnet, obwohl ich schon sehr viele, auch steinalte Sachen erwischt habe. Dreck, Risse, durchgewabbelte Sicken, verkokelte Schwingspulen, gegrillte Weichenteile, tote Sofitten, Beulen und Schäden aller Art, Einwohner (Mausefamilie hinter dem BR), und so einiges mehr.
    Aber Pilze? Boxo al Funghi :grin: kauf Sagrotan für die Neuware.

    lG Manu

  • Steckdosenleiste

    • manuela
    • 4. Januar 2007 um 08:33

    ich hab da ne andere Vorliebe:
    http://www.technikcoach.de/pd1117726097.htm?categoryId=38

    sind wirklich schön und solide verarbeitet, problemlos.
    Wenn man statt den winkeln Baumarktlaschen nimmt kann man sie innenseitig montieren, 0 HE.

  • Mixerreparatur! Oszi oder Signalverfolger?

    • manuela
    • 4. Januar 2007 um 07:02

    bau da mal die Klinkenbuchse aus und neue rein, Insert is doch ein alter Bekannter 8)
    Nicht immer gleich die ICs verdächtigen.

    lG Manu

  • endstufen selber bauen

    • manuela
    • 3. Januar 2007 um 17:28

    Dirk bist du jetzt erschrocken oder erst auf den Geschmack gekommen ?

    ich tipp auf KT88 in der Fortsetzung, oder die Version mit Trafo aus der Microwelle und PP mit je 2 Sendetrioden :P
    ich hab noch alte Kinokracher von Siemens rumfliegen, auch mit 4x EL34.
    Irgendwann spiel ich damit Gitarre :wink:

  • dicke Hifi-Amps besser als billige "PA" Endstufen?

    • manuela
    • 3. Januar 2007 um 17:17

    es gibt zahlreiche Exemplare unter den HiFi-Endstufen die bezogen auf ihre Nennleistung im Vergleich zu gleichstarken PA-Geräten heftig überdimensionierte Versorgungen aufweisen können. Damit sind sie in der Lage, innerhalb ihrer Nennlast eine wirklich tolle Qualität anzuliefern.
    Dem steht gegenüber, daß im Heimbereich sehr oft auf die PA-üblichen Schutzschaltungen verzichtet wird, d.h. der Gefährdungsgrad bei Überlastung ist deutlich größer, höhere Ausfallwahrscheinlichkeit muß in Kauf genommen werden. Da man bei Veranstaltungen oft die Geräte bis an ihre Grenzen treibt ist diese Sache eindeutig: Schone den schönen Heimverstärker lieber. Er hat ja auch nicht die für Rackeinbau übliche Gebläsekühlung mit, einbauen würde einen Hitzestau begünstigen.
    Im übrigen sind schwächliche Netztrafos auch eine Art von Schutz, es fließt eben nie mehr durch die Kiste als dieses Nadelöhr durchläßt, das ist so gesehen auch ein Begrenzer der bei einem groß ausgestatteten Heimverstärker nicht da ist, der hat auch im Sinusfall noch richtig was verfügbar. Das verleitet allerdings auch zum überfordern des Gerätes, und genau das ist dann der frühe Tod.

    lG Manu

  • Stromlaufplan für Monarch Endstufe

    • manuela
    • 3. Januar 2007 um 17:02

    hallo Thorsten,

    habt ihr denn noch 2 von den alten MONARCH Boxen im Keller stehen ?
    Da wär ich heiß dran interesiert. Sie gehörten zum ersten lauten Zeug was ich benutzen konnte, und sie tun immernoch.
    Das sind große schwarze 15er, mit einem rechteckigen aluhorn drüber und einem eher winzigen Alu-HT der gern mit einem Piezo verwechselt wird. Hinten ist ein Kippschalter der die Höhen verändert, Anschlüsse = 6.3
    , es handelt sich um 350W Boxen.
    Ich hab die in einem anderen Forum mal als "Mausboxen" tituliert, da sie eine rechteckig ausgeschnittene BR-Öffnung unten haben, da hatte sich mal eine Mausfamilie drin niedergelassen, war sehr ärgerlich :grin:
    Zumal die ja mit weißer Wattewolle ausgekleidet sind, schön bequem...
    Die Bässe übrigends mit Alu-Abdeckung über der Schwingspule.
    Diese Boxen erfüllen klanglich auch höhere Ansprüche, schön ausgewogen und ohne das in dieser Preisklasse verbreitete Plärren im Mitteltonbereich.

    lG Manu

  • Passives Entzerrnetzwerk vor der Endstufe

    • manuela
    • 3. Januar 2007 um 16:43

    das Problem passiver Bandpässe ist, das diese Umgebung ziemliche Verluste hervorruft, und die Resonanzkurve kommt ziemlich flach daher.
    Man müßte mal schauen wie steil die Überhöhung der Boxen antritt um so beurteilen zu können mit welcher Filtersteilheit da vorgegangen werden muß damit es nicht zu fleißig sperrt, also auchnoch darüber und darunter.
    Der aktive Weg machts hier wirklich leichter, je steiler das Ganze ein- und aussetzen soll desto interessanter wird er.

  • Mic-Preamp mit AGC

    • manuela
    • 3. Januar 2007 um 16:35

    es geht auch mit 2 Mikros, eines nimmt die Bühne und eines den Rückschall. Sie müssen so gehangen sein, daß es keine Laufzeitdifferenzen gibt, bezogen auf den Rückschall. Nun mischt man das Rückschallmikro invertiert auf das andere drauf und eliminiert diesen damit sauberer als mit jedem Filter. Es klappt nicht 100% aber erstaunlich gut.

    Bei diesem Pfannekuchenmikro, dem 3750, geht das einfacher: Das seltsame Ding ist eigentlich ein Uralt-Tischmikro, es besitzt an der Rückseite ebenso ein kleines Gitter, die Kapsel ist hinten offen. Wenn diese Rückseite "offen" ist, dafür hats ein Schieberchen, löscht es den Rückschall stark aus. Der Frequenzgang von diesem Pfannekuchen ist besserer Sprachbereich, Hochpass kann man sich imho sogar sparen.

  • Mic-Preamp mit AGC

    • manuela
    • 3. Januar 2007 um 12:41

    Das Komprimieren hebt freilich die leisen Signale, somit auch den Applaus mit an. Da muß man eben forschen :)

    Das Mikro am besten ins Front Truss, oder noch weiter vor, und so daß es sich nicht für Schall von hinten interessiert. Am interessantesten wäre ein Gründerzeitmikro, Philipps 3750 (gibts für lau im Ebay), das bedient sich eines rein mechanischen Tricks um Rückschall zu eliminieren und löst solche Aufgaben bestens.

  • Mic-Preamp mit AGC

    • manuela
    • 2. Januar 2007 um 08:54

    Unter Mithöre sollen wir verstehen daß die Aktion mit einem Mikrofon aufgezeichnet wird ?
    Ein AGC bringt nichtnur Vorteile mit, oft ist das sogar der falsche Ansatz zur Problemlösung; zB erhöht er den Gain immer weiter, je leiser es wird, und beginnt dann gern zu koppeln... = erhöhte Feedback-Gefahr. Ebenso erschreckt er sich bei plötzlichen lauten Geräuschen und dreht dann wieder so zu daß die Stimmen fast wie Aussetzer klingen können, er duckt sich bei schnellem Attack regelrecht. Langsames Attack ist wiederum nicht schnell genug um Explosivlaute auspegeln zu können, schon gehts in den Kompromißbereich.
    Eine gewisse Abhilfe schafft ein mehrfaches System, bestehend aus einer Weiche, Kompression der einzelnen Frequenzbereiche mit individueller Einstellung und nochmaliger Summenkompression. Das klingt dann schon ganz nett, jedoch fehlt auch die Dynamik, alles wird regelrecht "egalisiert".


    Ich würde hier an ganz anderen Stelle ansetzen: der Mikrofonierung.
    Das Theaterideal ist das Nackenbügelmikro mit Taschensender, welches selbstverständlioch wieder recht teuer kommt zumal man für jede/n eines benötigt.
    Oder du arbeitest mit mehreren Mikrofonen die so ausgerichtet sind daß sie das Geschehen gut erfassen, jedoch nicht das Publikum. Da gibts gewiß guten Rat in "Signalquellen" dieses Forums.
    Füg am besten mehr Info dazu, wozu genau und auch das Budget, so kann man mal schauen was machbar wäre.

    lG Manu

  • Feedback - Probleme im Jazz-Bereich (Kampfbeschallung)

    • manuela
    • 31. Dezember 2006 um 13:05

    man könnte versuchsweise mal E945 dafür testen. :wink:

  • Ausschaltrummsen tödlich?

    • manuela
    • 31. Dezember 2006 um 10:56
    Zitat von "Eraser"

    Sollte ein Amp nicht so ne Art Auschaltschutz haben? Sowas wie die Einschaltverzögerung?

    Nee aber du 8)

    Schalte immer zuletzt ein und zuerst wieder aus: die Verstärker.
    Sonst kommt die Rache des Drive Rack PA über dich :P

  • Schlagzeug abnehemen

    • manuela
    • 31. Dezember 2006 um 10:54

    ich staune: alle ohne MD421?
    der Rasierapparat ist imho unersetzlich im Drumset. :wink:

  • Wahnsinn- Morgen Abend: Wurst Werner live on stage!

    • manuela
    • 31. Dezember 2006 um 09:57
    Zitat von "Wurst Werner"

    Dennoch: Jemand Erfahrung mit der Sache?

    Viele Grüße
    WW

    hallo Werner,
    ich hab schon ein par Schüler-Gigs betreuen dürfen wo diese niedlichen Glockenspielchen eingesetzt wurden. Das mikrofonieren davon ist ziemlich einfach: Philipps LBB9203
    Das Kästchen wird unten zwischen die beiden Stege geklemmt.
    Erfordert Adapter 3Pol-Diodenstecker auf XLR :wink:


    Die Frequenzkurve des LBB folgt der Form einer Wurst, also ideal dazu passend. (this is no joke, klingt wirklich amtlich.)

  • Steuerspannungskonverter für VU Meter bauen

    • manuela
    • 31. Dezember 2006 um 06:27

    ein Konsortium von Z Dioden und Kondensatoren könnte das evtl auch, bin da noch dran am grübeln :wink:

  • Was verdient ein Lightjockey?

    • manuela
    • 30. Dezember 2006 um 10:42
    Zitat von "Nic@EVT"

    Dort arbeiten halt zum großteil nur Party LJ´s die den ganzen Abend hintern Pult rumhüpfen als hätten sie sich was reingeworfen

    für Pult-Gogos sind 50€ angemessen :D

  • Steuerspannungskonverter für VU Meter bauen

    • manuela
    • 30. Dezember 2006 um 10:34

    ich suche eine möglichst einfache Lösung um ein normales (=lin) Line Signal in eine negative logarithmisch fallende Steuerspannung zu konvertieren, diese darf 0 bis ca -10V erreichen.

    Verwendungszweck: füttern von EM800 :wink:

  • Mic-Preamp mit AGC

    • manuela
    • 29. Dezember 2006 um 14:45

    ich will sowas nicht öffentlich verbreiten, es stromert aber fleißig im Netz herum: Die Application vom Urei 1176. Nicht ganz einfach das Ding zusammenzulöten, dafür aber größte Freude. Fertig ist es leider ein wenig teuer.

  • Defekte Verstärker, was kann sein?

    • manuela
    • 24. Dezember 2006 um 15:20

    besorg mal den Plan davon.
    Und dann alle Betriebsspannungen prüfen.

  • EBAY II - Alles zum Thema ebay bitte nur hier posten

    • manuela
    • 24. Dezember 2006 um 15:15

    25.000 MP3 :roll: da freut sich die GEMA

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