das, 15bn?
im X Tro ist der schweinelaut am kicken. Für Tiefbass eher nicht.
Beiträge von manuela
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daß er so langsam alt und runzelig wird :grin:
also feier mal schön. -
Zitat von "derhexer"
Naja, seid doch nich so. :shock:
Vielleicht erst mal das Problem mit der Disse (Chef?!) abklären??
oder gleich mit dem Türsteher, an den wird das Anliegen eh verwiesen... -
auf Party PA bezogen würde ich ein Pairforce System wählen.
Da ist es schon fast egal was man vorhat, es paßt einfach immer :wink: -
wenn sie wie vorgesehen ohne Bässe hantieren darf ist sie ausgesprochen fleißig, und das ohne zu zerren. AP ist für Tops wirklich erste Wahl.
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Zum Thema SMPS:
Völlig klar daß das viele reizt, zumal die brachialen Kosten einer normalen Siebstrecke auch nicht geringer ausfallen als die einer fleißigen Fly Back.
Das betritt allerdings die Gefahrenzone, bekanntlich operieren SMPS mit hohen Frequenzen, und wenn es in die kW Gegen geht mit sehr hohen Frequenzen, da wird schon N87 gewickelt. Solche Teile verursachen keine elektrischen Schläge mehr sondern schwerste innere Verbrennungen wenn man mit den Teilen in Berührung kommt, das ist ein regelrechter Microwelle-Effekt. Kurzum das ist hochgefährlich ! Zudem erfordert es mindestens Oszi, den kann man hier nicht zwingend vorschreiben.
Letztendlich: SMPS Designs sind eine Menge Kopfweh und müssen lang und hart geprüft sein bevor man sie auf die Welt losläßt, sie stellen den Unterschied dar zwischen Bastelwastel-Amping und Profi-Liga. Daher sind die Entwickler dieser Sachen auch nicht grade erbaut darüber wenn Hinz und Kunz das kopieren möchte :wink: Kurzum wir bleiben mal beim Ringkern. Nicht auszuschließen das später mal was in der Art stattfindet, dann fangen wir aber mit einem kleinen SMPS an das eine hohe Nachbausicherheit gewährleistet. Übrigends sind etwa 80% aller defekten Fernsehgeräte, Monitore und sonstiger Unterhaltungselektronik mit einem Schaden der SMPS betroffen (ich kenn das aus der Werkstatt :grin: ) , das zeigt bereits deutlich wie kniffelig es ist sowas betriebssicher zu bauen.Soweit wär der Plan erstmal klar. Was noch auszudiskutieren wäre:
Die Schutzbeschaltung für die Endstufe, da können sich alle dran beteiligen. Bei so einem dicken Amp muß auf allerlei aufgepaßt werden, nichtnur auf die Temperaturen am Kühlschacht. Ich fänd es nett da mal neue Wege zu beschreiten, eine gestufte Protection die ab einem gewissen Pegel bereits sanft beginnt und erst bei hohen Spitzen feste greift. Weiterhin muß Thermal, Ausfall eines Rails = Zwangsabschaltung des anderen, DC am Ausgang usw. macht euch mal Gedanken drüber :wink: -
nicht nachvollziehbar, die XLS-Tröten fluten aus allen Märkten :wink:
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die schöne MA5000 :grin:
die machen sogar da Bässe wo garkeine sind. "besonders wertvoll"
Wer sie hat, unbedingt behalten, das schiebt ohne Ende. -
ich bin ausdrücklich keine gelernte Elektrikerin,
daher soll mein Beitrag nur eine Überlegung darstellen, keine korrekte Lösung.----
Wäre es möglich ? daß 2 Sicherungen geflogen waren, dahinter war ein Drehstromtrafo angeschaltet der irgendwas versorgen soll, und nun nurnoch über eine Spule versorgt ist - was ihm ermöglichen würde über seine beiden anderen Primärspulen eine Sekundärspannung zu erzeugen und diese nach den sicherungen, weil dort angeklemmt, einzuspeisen - ebenso gut möglich daß es 175V sind weil das ja nicht im Sinne des Erfinders ist und eine Belastung vorliegen könnte -
weiterhin: irgendein Verbraucher ist angeschaltet, zB das Licht, was für eine der Spulen (vom Messgerät aus gesehen) eine leitende Verbindung zu N darstellt :wink: - weiterhin kann man die beiden Spulen als hintereinandergeschaltet betrachten in dieser Situation, somit misst man n- zu L1: 175V, n zu L2: 350V - allerdings nicht belastbar da ein unbekannter Verbraucher die Verbindung zu N herstellt, keine Brücke.Zitat von "M@x_Headroom"Wer hat eine Idee neulich mir passiert.
Starkstrom 16 A wohlgemerkt mit Neutralleiter
1 Phase 350 V
2 Phase 175 V
3 Phase 175 VMeine Kontroll Lämpchen die Anzeigen ob Neutralleiter da oder nicht haben mir das nicht angezeigt Fazit 2 Dimmerpacks und ein FischerAmp Ladegerät TOT.
Ohne Neutralleiter weiss ich das es mit verschiedenen Widerständen geschlossen auf einem Sternpunkt möglich ist sowas hervorzurufen
aber wie das gehen soll mit angeschlossenen Neutralleiter keine Ahnung. -
jasicher
Damit wären wir bei 5 Amps, das ist doch schonmal ein Anfang. -
stimmt gewiß. Es geht aber um Mini-Amping. Ich hab übrigends derweil geändert und verwende 6AQ5 dafür. Das ganze Gerät soll nicht größer als ein DIN A4 Blatt werden, dazu noch ziemlich flach, mit 10Röhren +2EM. Da steht der Spaß an der Sache im Vordergrund, EL84 hat eine zu lange Nase und auch deutlich mehr Power. Es wird ziemlich lange dauern da das mechanisch eine äußerst fuddelige Angelegenheit ist. Bin mir allerdings auch sicher, wenn der kleine fertig ist werden ruckzuck Weiterentwicklungen anderer Bastler auftauchen die dann vermutlich auch andere Röhren einsetzen, dieses Hobby ist sehr ansteckend

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geht auch diskret, mit ein par BS170
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Die Musiker die damit ausgestattet werden klingen üblicherweise auch etwas .... :lol: anders .... genau deswegen kann man es auch sorglos dafür einsetzen sofern der Empfänger nicht werweiswo ist klappt das. Gleiches gilt für Shure SM58 Vocal Artist und alle vergleichbaren Funkstrecken der 10,-/Verleihtag-Klasse.
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puh, ich will hier bitte nicht so verstanden werden, daß eine FP keinen ordentlichen Wumms bringt aus der Ruhe heraus :shock:
Stefan du kennst die Machenschaften ja die sowas umwandern.
Es ist auch mehr eine meßtechnische Begebenheit, bei Analogendstufen ist sie konstruktionsbedingt ausgeprägter da sich ein Analogsignal nicht so herrlich einfach und ohne Qualitätsverluste verzögern läßt wie die PWM einer D Endstufe, die praktischerweise seriell vorliegt, Schieberegister rein und schon kommt unser Ämpchen mit 2-3 ms Verspätung hinten an, was den Versorgungscontroler nicht daran hindert sofort (unverzögert) vorn zu guggen obs laut wird - defakto hat er dann besagte 2ms Zeit um den Strom zu besorgen, schon klappt das. Diese Bauart ist simpel identifizierbar, der Ausgang hat "Verspätung", Latenz.Bei der analogen Kiste bleibt nur die Audio Analyse: schick ihr eine kurze Folge von 3 BDs und zeichne die drei Peaks auf. Der erste entpuppt sich dabei als sichtbar kleineres Exemplar. Aber mal ehrlich gesagt, wer von euch HÖRT wirklich, wenn ein Wumms 2-3 dB tiefer liegt als der folgende? (was dem halben Strom entspricht...)
Somit sind alle gut. :wink:
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Zitat von "cyberlight"
Im PA-Forum sollte man auch noch fragen bzw. das Projekt vorstellen.
Ich hab dazu absolut keine Lust :? -
Zitat von "-Schrecki-"
Jeder (normale) Filter verschiebt naturgemäß auch die Phase um ein gewisses Stück.
Das hängt einfach mit den Eigenschaften von Kapazitäten und Induktivitäten zusammen.6dB : 90°
12dB: 180°
18dB: 270°
24dB: 360°usw.
Und wenn es keine Kapazitäten und Induktivitäten hat sondern einen DSP, wie ist das dann?
Deine Betrachtung bezieht sich jawohl auf ein Resonanzfilter welches mit seiner Resonanzfrequenz gefüttert worden ist. Wo außer am Modulsythie ( Fall: VCO + VCF parallel an Tastaturbrücke) kommt das vor?
Und wenn es so ist dann ist das ja nur für die Resonanzfrequenz gültig, wie sieht das aus bei einem
* Hochpass
*Tiefpass
*Bandpass
?
Hier spielt jawohl die Latenz des Filters die tragende Rolle, ansonsten wird es von einem Mischmasch von Frequenzen passiert die die Anwendung solcher Regeln indiskutabel machen...
Filterlatenz findet eine Bedeutung wenn der Ausgang des Filters mit einem Anteil des ursprünglichen Signals gemischt werden soll, dann würden sich im Falle von Latenzen nämlich evtl. Signalteile gegenseitig auslöschen, völlig andere Baustelle.
Latenz hat jedes Filter da es ja erstmal rauskriegen muß welche Frequenz überhaupt anliegt. Man kann die Filterlatenz also als Short Delay betrachten, so kommt das zum Sinn.
Betrachtet man die Laufzeit des Schalls von der Tröte bis zum Ohr dann findet man heraus das sogar eine geringfügige Veränderung der Lufttemperatur bereits eine Laufzeitveränderung mit sich bringt die sich oberhalb der einer Filterlatenz bewegt. Daraus ergibt sich die Frage ob selbige überhaupt berücksichtigenswert ist oder eher nicht.
Da hier einige mit passiven Weichen hantieren komm ich irgendwie zu dem Schluß, das ganze Thema ist für Party-PA irrelevant.
Es kommt nur zum Tragen wenn, wie vorn schon erwähnt, das Ursprungssignal mit dem Filterausgang gemixt werden soll, in solchen Fällen sind Korrekturmaßnahmen, also Latenzkompensation, eine durchaus interessante Sache, manche Dosen haben zu dem Zweck auch "Allpass" und ähnlich interessante Sachen mit, der gemeine Tonmensch drückt auch schonmal auf "reverse"Es gibt, wer solche Diskussionen liebt, einen wunderbaren Tread drüben im Grinseforum, da haben sich ein par Beschallungsgrößen wie Gerald1, wora, guma u.a. ausführlichst mit der Filterprogrammierung auseinandergesetzt. Das sei mal meine Empfehlung als Gute-Nacht-Lektüre zum Thema Filter und was sie anrichten.
Hier laß ich mal als Grundaussage stehen: Der Bezug einer Phasenverschiebung steht immer zur Resonanzfrequenz eines Filters, die normale aktive Weiche der Beschallungstechnik besteht aber aus Hoch - Tief- und Bandpässen, nicht aus steilen Resonanzfiltern (Ausnahmen sind möglich, wenn man zB mit 2 hinternandergeklemmten EQ eine Koppelfrequenz ziehen würde dann käm der Abfall unseres Lochfilters schon in ähnlich steile Bereiche
(Wer sich Linkwitz Riley mal zu Gemüte führt wird merken daß diese Vorgehensweise nicht abartig ist sondern nachvollziehbare Gründe hat)Bei all den tollen wörtern wurde leider unser Treadstarter umgangen, der hat ja ein ganz bestimmtes Anliegen.
Was macht man wann und warum : Weiche / Steilheit usw
Versuche dir mal einen Fall der Praxis vorzustellen: Normale Murks-VA, hoch geflogene Topse, Bass unter der Bühne, TF 120Hz, 800Hz
Gesetzt: unten BUT 24dB oct, oben alles LR 24dB oct, kein MonitorBassist: Gesichtsausdruck beim tappen
"A" 55Hz --> Fußboden
"A`" 110Hz --> Fußboden
"C `" (=2 Noten hoch) --> oben im Top
Fazit: Bullshit, ungenießbarer Sound.
Abhilfe: Filtersteilheit der Weiche Sub / Top abflachen um einen weichen Übergang zu bekommen, notfalls unten noch ein Fill hin. Klingt schon viel besserKommt somit zum Sinn, die Steilheit der Weiche zu reduzieren wenn die beiden Lautsprecher dahinter einen großen Abstand zueinander haben, da ein steiles Filter einen abrupten ortungsbaren Wechsel von einen zum anderen Speaker mit sich bringt.
Umgekehrter Fall: Stacking, alles aufeinander.
Filter 24dB BUT untenrum.
Der 18" brummt satt bis 120Hz hoch, übergibt dann sehr steil = abrupt, an den MT. Das hochsteile Filter unterbindet zuverlässig, daß beide Systeme im Übergangsbereich auf der gleichen Frequenz spielen können, hier wird eine Phasenschweinerei unterdrückt die das sonst mit sich bringen würde. Dazu können die Lautsprecherbauer dir einiges erzählen.
Kurzformuliert: Alles dicht beinander --> steile Filter, Systeme weit auseinander, --> flachere Filter.
Beides hat somit seine vorzugsweise Anwendung. Weichen höherer Güte als 24dB oct. (Familie XTA448 und Verwandte) bringen nochmals steilere Trennung und Verbesserungen im Übergangsbereich, hörbar wird das vor allem in HTs die im Rudelbetrieb spielen. Auch hier wieder --> PA Forum, das gehört hier eher nicht hin. -
bin nebenher damit zugange mir einen "Richi" Amp zu bauen, 2x 10 Wättchen, fürs wohnzimmer. Jedes Kanälchen hat 2x EF95, 1xEC92, 2xEL95, also richtige kleine Push-Pull-Endstufen, = 10 Röhren-Ämpchen.
Sowas ist eine feine Bastelei um sich mal in die Materie zu vertiefen !
Dabei fiel mir schonmal folgendes auf:
EF kosten fast 20 Euro :shock: benötigt: 4
alle anderen locker 10 Euro :shock: benötigt: 6
ein wirklich guter Ausgangstrafo für die 10 Wättchen, 70 Euro :shock: (benötigt werden 2) Der hat übrigends eine 9-fach geschachtelte Primärwicklung um die Lagenkapazitäten kleinzuhalten, das erklärt die Kosten.
Der Netztrafo muß 2x Heizwicklung haben da man im SRPP die Heizung der oberen EF etwa auf Anodenspannung/2 nivellieren muß (Spannungsdifferenz Heizung - Kathode ist begrenzt gem. Datenblatt!), und natürlich die 215V , meist ist noch eine Hilfswicklung für negative Gittervorspannungen dabei. :shock:
Somit kostet Trafochen 75 Euro, tauchvergossen brummfrei kostet extra :shock:
Weil artgerechtes Netzteil ist da eine Drossel drin, 27 Euro :shock:
Als "Zubehör" noch Deckelchen für den Trafo, die beiden ATR und die Drossel...und jetzt rechne mal, plus Arbeit, Kleinkram und Gehäuse. Das ist wohlgemerkt ein kleiner 2x10W :wink:
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sie hätte das auch falsch verstehen können, P statt B
und ihm das Vocal mal ein oder 2 Noten pitchen. Das hilft
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Zitat von "MIKE"
Habe das mal mit einem Konstrukteur von Bryston diskutiert...
Der bestand auf dedei und verderb auf class A als Endstufe da die ja keine übernaqhme verzerrungen haben

zumindest wüßten die Tekkies dann immer wie sie ihr Essen warmhalten können
Auf den meisten VAs wär der Strom dafür schon zu knapp, vom Gewicht garnicht erst anfangen -
Zitat von "Sebbe"
fahndungs verfahren, das menschen, die scanner mit kabelbinder an geländer befestigen, ortet und der polizei meldet..(letztes wochenende gesehn...)
ich habs jetzt auch endlich mal geschafft bei einem Kolege DJ "stop" zu schreien

Der hatte einen Meter vor seiner Schaumanlage die komplette Stromverteilung am Boden liegen... wir hätten dort vermutlich einen ganz neuen Tanz gelernt. :roll: Das Frankfurter Nachtleben