jetzt rück ich gleich die Frage rein:
Hat der Controler Sense oder nicht ?
Beiträge von manuela
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Webspeach macht das, Text rein, Stimme raus.
Aufzeichnen: mit jedem beliebigen Recordingtool... -
Zitat von "uncelsam"
Naja schön wäre es wenn man die 5W nutzen dürfte..
imho nicht, das sind Dinge die die Welt nicht braucht.... oder machst du 5km lange VAs?
Ich bin eine Vertreterin der Ansicht daß kräftige Sender im Bereich von Veranstaltungen möglichst vermieden werden sollen. Nimm als Beispiel doch mal ein PMR. Meinst du es gibt einen Mitarbeiter der nichts empfängt, obwohl das ja "nur" ein halbes Wättchen hat? Selbst das ist schon immens... zumal die Funkstrecken mit 50mW auskommen, dem hundertstel von 5 Watt.
Es nervt doch schon genug wenn man malwieder einen am Pult hat der vergessen hat sein Handy abzuschalten... -
das gilt aber nicht fürs 70cm Plauderband <500MHz,
die meinen Kleinstsendeanlagen >790MHz
Die Handgurken hier drücken mehr als 5 Watt. Kostenfrei gehts aber auch, mit Amateuerfunklizenz und der entsprechenden Frequenzwahl. -
außer dir natürlich

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yo, das muß aber kein Grund sein um ... du weist schon. :wink:
Wenn er russische KT90 und dänische Jorgen Schou Trafos liebt, jedem das Seine. Übrigends ist der genannte Preis ein gutes Beispiel dafür wie man von sowas auch heute noch gut leben kann
Diese Sachen gehören aber ins HiFi Forum und haben mit PA nix zu tun... ich kann der Argumentation auchnicht folgen, eine Class D kann nicht so klingen wie eine Röhre. Würde man das nebeneinander aufbauen käms raus, und wir hätten die Fortsetzung: die komplexe Last und weiche Trafos kontra hartes Damping... das reicht noch für weitere 50 Seiten. Aber ergibt das auch einen Sinn ? Keinen ! Denn wir werden kaum auf die Idee kommen außerhalb der Backline irgendwelche Röhrenamps aufzubauen. Dann schon eher eine QSA, Aolong, Near Star, Obe, Kobble, oder von mir aus auch eine goldumrahmte Asid Delta mit Samtpfötchen, oder eine dicke Studio R, ein T.Amp? Irgendwo hat doch alles seinen Platz und seinen Preis, das Preis-Leistungsverhältnis sit so verschieden wie die Vorlieben der Anwender. Letztendlich findet jede/r das was im Hause ist grundsätzlich gut.
Und Einweg-Amping ist eine durchaus günstige Sache, warum also nicht ? -
Die Ausbreitungsbedingungen von VHF sind günstiger als die von UHF, dafür sind die Antennen länger (par cm..., wen juckts?)
Wenn ich die Wahl hätte wär das eindeutig VHF, grade dann wenn viel Truss und Metall im Weg ist. Ich würde zu preiswerten Modellen raten und die einschlägigen Marken vergleichen, zB Yaesu, Sommerkamp, Midland, u.v.a. -
hallo Stefan,
Das Gerät gibts einmal als 2m Funke ( = VHF ) und als 70cm Funke ( =UHF) wahlweise also. Du schreibst "dazukaufen", hast somit schon welche. D.h. du kaufst nun das Gerät entsprechend dem Band daß ihr eh schon benutzt, dazu.
Übrigends ist das Gerät zu teuer, somit kein gutes Preis/Leistungsverhältnis. Mischbetrieb verschiedener Hersteller stellt eigentlich kein Problem dar, laß dich mal beraten.lG Manu
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Gefunden
hab das N61 .
Da passen offensichtlich verschiedene Netzteile. Somit ist davon auszugehen daß es mit 150v genauso funzt wie mit 120v.
Das N60 (vom siemens OEM, CM65) hat identische Daten, paßt ebenso (145v gem. Plan, gem. Papieren 120v, Stabi ist das keins drin ( R Brücke, C-R-C-R-C-Ausgang. Messen kann man um 125 v, und je nach Heizspannung etwas mehr oder weniger.)lG Manu
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Zitat von "DirkB"
Das M582 braucht allerdings ein Netzgerät, welches 150V und 5,8V abgibt
hallo Dirk,
dann hast du was kaputt oder die Röhre ist müde. Das Netzteil gibt belastet ziemlich genau 120V ab, ersatzweise geht auch das vom Schöps (N60).
5.8v stimmt, die Röhre wird etwas unterheizt. Wenn der Anodenstrom zu klein ist läßt sich das mit dem Drahtpoti in der Heizleitung nachziehen, die 5.8V sind nur ein Richtwert. (der Trimmer ist kein Entbrummer)Zitatim Vorverstärker werkelt auch eine Röhre (EC 92, wenn ich richtig informiert bin).
Das stimmt. Üblicherweise eine von den Neumännern auf Rauscharmut selektierte. 6AB4 tut auch. -
mit Sine Burst wiederholen. Dann weiter

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Zitat von "mringhoff"
- es gibt Brötchen, die man sich eigentlich sparen kann
... und "Profis" die nichtmal dazu fähig sind sachlich zu bleiben.
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Die Theorie:
Zitat von "HP"Das man jede Endstufe unterhalb der Clip/Limiter Schwelle betreiben muß ,
sollte doch in einem Profiforum nichts Neues sein.....Die Praxis:
:shock:
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Der Ivanhoe kann das.
Aber überleg dir wie oft du ihn brauchst, er ist nicht grade preiswert.lG Manuela
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die sind nichtnur selten sondern auch unappetitlich teuer geworden.
Kleine Drehbank, Achse mittig mit 4 durchbohren,
Beide Pots hintereinander bestücken und Achsverlängerung 4 Außen auf 6 innen setzen.
hinterer Knopf = durchgängig, 6 innen
vorderer Knopf = Sackloch, 4 innen.paßt.

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Der allgemeinübliche Rat, die Endstufenleistung soll wesentlich höher sein als die der Box ist ein zweischneidiges Schwert:
Dazu gehört der richtige Gain ...Nun hast du einmal einen Controler der hinten blind ist und streng auf deine Angaben und die technischen Daten der Amps vertraut,
und einmal einen der mittels seiner Sense-Leitungen selber hinten nachschaut was Sache ist und die Pegel entsprechend anpaßt.Für Fall1 heist das: Fester Gain. Problemlos machbar die Boxen zu überlasten es muß nur genug Gain dasein und die Leistung kommt zustande. Weshalb man einen Kompromiß suchen soll, zwischen der max. Leistung der Box und dem Höchstwert überhaupt den man nicht fast beliebig festlegen kann.
Für Fall2 heist das: Geregelter Gain. Ist der Amp zu fleißig regelt der Controler ihn ab da er die Belastbarkeit der Pappe kennt und deren Überschreitung verhindert. Wie zB beim Nexo ... hier kannst du ohne schlechtes Gewissen einen viel zu starken Amp ansetzen, auch mit zu großem Gain, das läuft trotzdem brav und ohne Räuchern. Ist der Amp dick und stark läuft er weit unterhalb der Clipgrenzen, und somit schön sauber, = ideal. Je schwächer er ist, desto dichter nähert er sich der Grenze wo er selbst clippt. Hier ganz klar: mehr W = besser. PS15 Rack mit 2x Vortex6 ist das klassische Beispiel dafür.
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Zitat von "Sound-Klinik"
Es gibt viele mögliche Ursachen (Verpolungen wg. Fehler in der Verkabelung, Probleme mit dem Amping, falsche Controllersettings mit fehlerhaft gesetzten Filtern, Übersteuerungen im Signalweg bereits VOR der Endstufe etc.).
Überhaupt finde ich derartige pauschalen Bewertungen von LS-Systemen ohne eingehende, qualifizierte Fehlersuche grundsätzlich äußerst fragwürdig.
hallo Manfred,
hier wurde doch eine eindeutige Fehlerbeschreibung geliefert.
Nehmen wir uns die nun einfach mal ins Detail:"Fast bis an die Gitter" + "kein Druck im Bass" = " kein Low Cut".
"nach einer gew. Zeit geschmort" = 2 Möglichkeiten, auch gemeinsam:
1.) Überlast (kombiniert mit kein Low Cut kann das ohne hörbaren Druck schon auftreten)
2.) DCFrequenzen oberhalb der Trennfrequenz sind für Subs imho unschädlich, es klingt nur nichtmehr gut.
Verzerrungen bis hin zum Rechteck sind für Subs auch ziemlich unschädlich. Zum Schmoren brauchts einfach massiv Strom.
Tops lassen wir außer Betracht.Fehleranalyse:
1. Die verwendete Weiche war nicht sachgerecht eingestellt.
2. Der dadurch aufgetretene Leistungsmangel wurde dann wohl mit Fader hoch kompensiert, was eine massive Überlast zur Folge hatte, starke Endstufen vorausgesetzt.Fehler in der Verkabelung: Entfällt bei Subs, damit kann man die nicht braten.
Verpolung: dto.Zusammenfassung: Nicht fachgerechte Handhabung der PA.
lG Manuela
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Gugg mal in Selbstbau , das Thema hatten wir doch schon ...entweder ja, oder nö (B&C), je nachdem wie alt er ist, und grundsätzlich umgelabelt als OEM, mit einer Nr. drauf.
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modulier einfach einen Ton auf und steuer damit die Position.
Man muß nicht immer und überall gleich mit Prozessoren ran, dafür ist die Aufgabe hier auch zu einfach. -
Zitat
Blech über SM58 ist sicher nicht die ultimative Lösung, funktioniert aber durchaus...
das kannst du endlos fortsetzen
SM58 geht zum anschlagen, als Unterlegmaterial für schräge Podeste, als beliebiges mic und versehentlich am Ampausgang angeschlossen sogar als Headphone