Zitat von "Thomas"wenns nen schaltnetzteil ist kannste das vergessen.
...
damit ist Manu nicht einverstanden.
Ein PFC ist prinzipiell eine besondere Art von Step Up Wandler*, es hantiert allerdings mit einer auf den Phasengang der Wechselspannung syncronisierten PWM. So wird eine gleichmäßig über den Amplitudenverlauf verteile Lastentnahme möglich, die gleichmäßig harten Peaks des eigentlichen SNT belasten nichtmehr direkt den Eingang. Dazu kann man sich ja mal folgendes anguggen:
Die Schaltung die das bewerkstelligt ist dank moderner kleiner ICs garkeine großartige Geschichte mehr, um sich das mal an einem Beispiel zu verdeutlichen:
Ihr folgt dann das eigentliche SNT mit dem Ferrit-Trafo, selbiges wird aus den knapp 400V der PFC gefüttert. Diese sind im Gegensatz zur Eingangsspannung, die in weitem Bereich variieren darf, schon vorgeregelt und recht genau. :wink:
Wir erkennen hier eine extern zu bauende VERSORGUNG DES ICs,
diese wär nun zu begutachten und ggf. auf 230V umzuändern,
die verbauten Kondensatoren wären auf ausreichende Spannungsfestigkeit zu begutachten, ggf. umzuändern,
Der verbaute Fettie ebenso,
und die Gleichrichterbrücke sowie die Ausgangsdiode.
Das wars schon, warum also wird das nix ? Ich seh hier keine 50 Euro, das wär manches Gerät sicher wert. Also alles halb so wild mit den Schaltnetzteilchen, ihnen gehört die Zukunft und die wird schön.
* Anm.: Step Up deswegen weil die Schaltinduktivität den ausgang der Gleichrichterbrücke mit dem Ausgang der PFC gleichstrommäßig verbindet, daraus ergibt sich UA > UE*1,4 sonst kann das Ding ja nicht regeln ![]()
lG Manuela