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  2. manuela

Beiträge von manuela

  • netzspannung amerikanische QSC 9.0 PFC

    • manuela
    • 8. September 2006 um 14:42
    Zitat von "Thomas"

    wenns nen schaltnetzteil ist kannste das vergessen.
    ...

    damit ist Manu nicht einverstanden.
    Ein PFC ist prinzipiell eine besondere Art von Step Up Wandler*, es hantiert allerdings mit einer auf den Phasengang der Wechselspannung syncronisierten PWM. So wird eine gleichmäßig über den Amplitudenverlauf verteile Lastentnahme möglich, die gleichmäßig harten Peaks des eigentlichen SNT belasten nichtmehr direkt den Eingang. Dazu kann man sich ja mal folgendes anguggen:

    Die Schaltung die das bewerkstelligt ist dank moderner kleiner ICs garkeine großartige Geschichte mehr, um sich das mal an einem Beispiel zu verdeutlichen:

    Ihr folgt dann das eigentliche SNT mit dem Ferrit-Trafo, selbiges wird aus den knapp 400V der PFC gefüttert. Diese sind im Gegensatz zur Eingangsspannung, die in weitem Bereich variieren darf, schon vorgeregelt und recht genau. :wink:
    Wir erkennen hier eine extern zu bauende VERSORGUNG DES ICs,
    diese wär nun zu begutachten und ggf. auf 230V umzuändern,
    die verbauten Kondensatoren wären auf ausreichende Spannungsfestigkeit zu begutachten, ggf. umzuändern,
    Der verbaute Fettie ebenso,
    und die Gleichrichterbrücke sowie die Ausgangsdiode.
    Das wars schon, warum also wird das nix ? Ich seh hier keine 50 Euro, das wär manches Gerät sicher wert. Also alles halb so wild mit den Schaltnetzteilchen, ihnen gehört die Zukunft und die wird schön.

    * Anm.: Step Up deswegen weil die Schaltinduktivität den ausgang der Gleichrichterbrücke mit dem Ausgang der PFC gleichstrommäßig verbindet, daraus ergibt sich UA > UE*1,4 sonst kann das Ding ja nicht regeln 8)

    lG Manuela

  • AC/DC, Fleischwurst und China

    • manuela
    • 8. September 2006 um 13:35

    WW das erklärt sich aber dennoch sehr einfach,
    zweimal negativ = GUT.
    sprich wenn man Bullshit in ein shittiges Mic wirft kann dabei etwas durchaus genießbares entstehen. Nurmalso als Grundgedanke: mikrofonier mal eine grottige Box mit Hängebauchfrequenzgang ( Bummtsch, nur Bass und Höhen, sonst nix) mit einem Trötenmikro daß außer Mitten kein Interesse an Schall zeigt, das Ergebnis ist eine schön ausgeglichener Sound 8)
    Genau so stell ich mir das auch vor bei deinen AC/DC Gästen, da waren einfach die richtigen Sachen beieinander. Daraus folgert übrigends daß auch solche Mics durchaus mal eine Aufgabe finden wo man sie prima verwenden kann (notfalls für HipHopper, die halten eh alles zu.. *g* )

  • Monosignal erstellen

    • manuela
    • 8. September 2006 um 12:47

    verwende einen Trennübertrager, der wird eh nötig werden.
    Damit erübrigt sich das dann.

  • QSC rmx oder Crest ca

    • manuela
    • 8. September 2006 um 10:15

    ich finde diese "Bass-Beurteilungen" ziemlich unsachlich.
    Muß man denn jede Endstufe so klein anschaffen daß sie bis in den Clip aufgedreht wird? Eine Nummer größer geholt, Pegel etwas runter und schon basst alles. Sogar bei mäßigen Temperaturen. Das Problem ist imho der Mensch, wenn irgendwo ein Poti ist dann muß das immer auf Rechtsanschlag.
    Und was Party-PA anbelangt: diese Geräte kommen eh nach 23 Monaten ins Ebay, und bis dahin kann man sie kostenfrei umtauschen...

  • 2,66 Ohm an 2 Ohm tauglicher Amp

    • manuela
    • 8. September 2006 um 10:08

    das ist schon Tierquälerei :?

  • Hat wer Erfahrungen mit der Hollywood d- Reihe?

    • manuela
    • 8. September 2006 um 10:03

    So fies würde ich das nicht formulieren, eben eine 2x300W 1HE, wenn man meine Anleitung berücksichtigt. Paßt zB wunderbar zu Raveland-Boxen usw. Für diese Liga ist es ja auch gemacht worden. :wink:

    Für Bastler: Das SNT ist ein offen konstruierter Resowandler und läd geradezu ein zum pimpen. Dazu müssen allerdings die EMV Spulen raus wegen erhöhter Grillgefahr, was besseres rein, zB Epcos.
    Das kleine SNT läßt sich ohne weiteres zu größeren Taten überreden, was dem Kasten richtig gut stehen würde. Dabei geht aber ein Teil der Protection flöten da diese auf den Duckmauseffekt aufsetzt.

  • Hat wer Erfahrungen mit der Hollywood d- Reihe?

    • manuela
    • 8. September 2006 um 07:33

    so, ich fass mich kurz.

    Anhörung ( mit RMS Messung ), 4 Ohm

    wenn man 30% unterhalb der angegebenen Nennlast bleibt klingt es unauffällig = OK. Darüber hinaus wird bei starken Bässen ein Duckmaus-Effekt hörbar, dieser hat seine Ursache in dem doch arg ängstlichen SNT das verbaut wurde. Stabilität bekommt hier eine völlig neue Bedeutung.
    Katastrophales Kühlkonzept: Miefkreiselpumpe ohne erkennbare Zuluft.
    Die Höhen lassen Glanz vermissen, 3 :wink:

    Wer es schweren Herzens schafft nicht bis an die Clipgrenze zu gehen wird nicht enttäuscht. Der Amp ist für reine HT Treiberei ungeeignet da er im oberen Bereich nicht grade lupenrein liefert, zudem kommt auch dann die Duckmaus hoch (Crestfaktor beachten), also bitte nur für kleine Fullrangesachen einsetzen.

    Meine Beurteilung:
    Dem kleinen Hollywood wurde eindeutig mehr Bizepz zugedichtet als es hat. Um in den guten Bereich zurückzufinden is unter Abzug von Gain auf 25 bis 30% zu verzichten, dies bezieh ich ausdrück nicht auf 1700WATT (so stehts bei einigen Ebay-Marsianern in der Werbung) sondern auf die RMS Nennlast gem. Anleitung.

    Meine Idealvorstellung für das Gerät:
    4 Böxli zu 150W Fullrange, davon je 2 pro Seite = OK,
    bitte folgendes gedrucktes wortgenau glauben: Es hat LED Anzeigen für die Klang-Qualität. und diese bleiben bitte AUS.
    Alles was gedanklich darüber rangiert bitte mit anderem Gerätewunsch kombinieren.
    Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist OK da es ja auch 2 Jahre usw .... 8)
    Wer sich also eine holt, und das hier vorher gelesen hat, kann damit leben.

    lG Manu

  • I don´t need THAT!!!

    • manuela
    • 8. September 2006 um 06:34

    yo, Bang geht dann evtl. auchnoch, ist ebenso einmalig :wink:
    Belassen wirs mal bei dem üblichen Stack, die obere angeschrägt, und dem Röhrentop zum Beschweren ....

  • PA über Nacht draußen-was tun...

    • manuela
    • 7. September 2006 um 22:07

    das gäbe Schimpfe :D
    die Sachen sind auch still warm genug. Aber vergiß nicht die Nachtwachen

  • DMX Pult Reperatur

    • manuela
    • 7. September 2006 um 22:05

    du meinst den Resonanzkreis dazu der die Oberwelle festlegt (die höheren Qs gehen alle nicht auf dem Grundton), und ob es in Parallel- oder Serienresonanz betrieben werden soll 8)

  • DMX Pult Reperatur

    • manuela
    • 7. September 2006 um 19:25

    aha 8)

    somit hat das Gerät zwar etwas erzählt was auch ankam, jedoch nicht verstanden wurde

  • netzspannung amerikanische QSC 9.0 PFC

    • manuela
    • 7. September 2006 um 19:18

    PFC 8)

    ob die 50 oder 60Hz kriegt ist ihr absolut Wurst da sie das eh sofort gleichrichtet, kein Netztrafo vorhanden.
    Das PFC arbeit als Hinauftransformator, am Eingang des eigentlichen SNT steht eine DC von geschätzt 400V (wegen billiger Elkos stimmts meist auch so ). D.h. schonmal das eigentliche SNT hat keine Umschaltung nötig, die PFC nur vielleicht, je nach auslegung, manche verarbeiten alles von 100 bis 250 sofort. Es wär hilfreich sich das mal anzuguggen ... ist das der 33260 oder was werkelt da drin rum?

    Mögliche Einschränkungen:
    Nicht auszuschließen daß die höchstzulässige Spannung der Gleichrichter zu gering ist, glaub ich aber nicht. Trotzdem Kontrolle
    Dto. für die Vorkreis-Elkos der PFC
    Dto. für die max. Betriebsspannung der Fetties im PFC (glaub ich auch nicht, reine Uncle Sam geräte erlauben jedoch den einsatz von 200v Typen)

    Die Sicherung ist zu stark und muß gewechselt werden.

  • Hat wer Erfahrungen mit der Hollywood d- Reihe?

    • manuela
    • 7. September 2006 um 18:53

    habs erst um 17 Uhr bekommen, bin aber dran :)
    Geduld also..

  • Mikrowelle / Mobile Küche Essen auf Rädern

    • manuela
    • 7. September 2006 um 18:44

    hm, das müßte wirklich nochmal geprüft werden, da geb ich die Recht.

    Er hat übrigends 2 Ringösen, da wo der Bügel eingehängt ist. Wenn man das Safety mit durch das Gitter führen würde wärs elegant gelöst.
    Der Holzgriff wird ggf. durch Siff Feuerfest, notfalls müßte man ihn mit B1 Imprägnierung einsprühen.
    Die Unterlage ist ein umgedrehtes Backblech, somit feuerbeständig.
    Und das Material entspricht etwa dem von PAR Kannen :D

    ein durchaus amtlicher Grilleimer also.

    p.s. Tontechniker scheitern lediglich deswegen an den heißen Stellen weil sie immer beschädigte Handschuh tragen, mit abgetrennten Fingerenden...

  • Crest Performance CPX1500 - wird heiß im Leerlauf

    • manuela
    • 7. September 2006 um 14:52
    Zitat von "Mike J."

    Als ich vorne fühlte fiel mir die erhöhte Temperatur auf und beim ausbauen verbrannte ich mir die Finger an der Geräteoberseite..

    Damit kann schonmal festgestellt werden daß die Endeumel heißer waren als wie sie dürfen, Folgeschaden im Bereich des wahrscheinlichen.
    Ich empfehle dringend das Ding mal durchzumessen, alle einzeln am besten.

  • Mikrowelle / Mobile Küche Essen auf Rädern

    • manuela
    • 7. September 2006 um 10:59
    Zitat von "hell&dunkel"

    Der Grilleimer sieht nett aus.

    funktioniert auch prima
    sollte man aber nicht während der VA benutzen da die Gäste sonst dauernd mit 2€ rumstehen um irgendwas zu bestellen...

    Entspricht selbstverständlich den üblichen vorschriften, CE, B1 usw.
    6,90 inklusive Flugbügel

  • endstufen selber bauen

    • manuela
    • 7. September 2006 um 08:04

    BASTLER, ich such dir das mal zusammen.

    @18tbx: ich mach das mit einer parallel-laufenden A/B, also einem gesteuerten Ballast. Was dann noch übrigbleibt saugt Fischer ab :wink:

  • Interesse an einem PS15 nachbau?

    • manuela
    • 6. September 2006 um 18:10

    wäre zu der 1801 eine Simu verfügbar? Ich hab ja echt gestaunt daß ein 18" jetzt bis 1.8kHz geht bei -3dB 8)

  • endstufen selber bauen

    • manuela
    • 6. September 2006 um 17:49

    das richtig lustige kommt ja erst beim Testlauf, wenn du da ordentlich Stack dranhängst... ist sie grade "abgeregelt" und kriegt eine Rücklaufleistung von den Boxen serviert dann merkst du erstmal daß diese ja gegenpolig ist, bzw. höher als das Rail, da kübeln sogar ONSemis vor Schreck auf die Kühlrippchen, also machste Clampingdioden drüber und denkst "jetzt hab ich das ja auf 0.6V eingegrenzt" was ja auch stimmt, allerdings hört man die blöde Diode in der PA :grin: kurzum der spaßfaktor ist nicht grade groß beim Entwickeln. So kommste aber schneller back 2 the roots, nämlich erstmal 100V drauf und den Rest von mir aus H... desweiteren muß ja die Railerhöhung Signalsyncron mitklettern sonst kriegt sie das große Stottern dabei. Es ist wirklich kein schlechter Tip das AP6040 zu studieren, was Yorkville da gemacht hat ist meiner Ansicht nach schon supie gelöst, die Anerkennung der Kolegen sprich Anwender der Kiste bescheinigt das ja auch in jeder Weise; mehr als das was diese Kiste tut braucht man einfach nicht, so einfach ist das.
    :wink:

  • neues PA System für universellen Einsatz

    • manuela
    • 6. September 2006 um 14:40

    PS15 in der Kirche, das kittet alle Bleiverglasungen aus ... :D

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