kleine Zwischenfrage:
ist die Bass Backline ein Hartke 4x10, also Alukalotten, oder eher so das übliche?
Beiträge von manuela
-
-
hallo Thomas, hier mal die genaue Antwort zu deiner Frage.
Studio R baut Geräte die auch tatsächlich das liefern was die Angaben dir zusichern. D.h. wenn sie mehr liefern soll als man aus einer 16A beziehen kann, dann steigt auch ihr Appetit auf mehr als 16A. So einfach ist das. Es ist lösbar indem man ihr eine Phase von einem CEE32 gibt, damit ist sie dann rundrum glücklich, vor allem bei 2 Ohm Sachen.
Selbstverständlich kann man die auch klasse am Schuko betreiben, man muß sich nur im Zaune halten und nicht mehr verlangen als wie die Sicherung es zuläßt.
Wenn du dir also eine davon zulegst, du wirst das nicht bereuen. Es ist ein extrem lautes Paket mit einem tollen Preis/Leistungsverhältnis, aufgebaut mit wirklich wertigen Komponenten, von denen auch mehr als genug vorhanden sind. -
man kann eine Interferenz auch örtlich verschieben indem man eine der beiden seiten um ein par Millisekunden delayed. Der Controler hat dazu ja die Mittel.
-
http://www.schuntermann.de/de/produkte/magspan.html
aber wie gesagt, nicht billig

-
oder ein SM58 Fake vom Ebay, die tun dafür auch prima

-
Zitat von "Klangcharakter"
[b]Nun meine Frage was für ein Gerät kann ich für die Endstufen nutzen um die Basschläge abzupuffern, also praktisch wie im AutoHifi Bereich die grossen Kondensatoren die man einsetzt.
einen magnetischen Spannungskonstanthalter. Sind aber ziemlich schwer und nicht grade billig. Ausregelzeit liegt so um 60ms -
Das Erdrücken" was er meint kommt gewiß dann vor wenn man die Subs alle auf einem Haufen hat von dem dann das Ganze ausgeht. Ist der Gast nun auchnoch recht nah an diesem Haufen, dann drückt es ihn übermäßig, so wird er das meinen.
Diese Sache zu umgehen ist ja wieder eine Kostenfrage. Wenn ich auf die bodenkopplung und die damit verbundene Zunahme verzichte und stattdessen die Bässe als Banane fliege, neben den Tops, dann ist die Verteilung aufs Publikum eine völlig andere, man kann es fürchterlich treiben ohne daß das unangenehm wird vorne.
Leider ist das doch eher die Ausnahme, fast immer ist der Bass "am Boden", und da stehn / sitzen nunmal auch Gäste.
Wenns nach mir ginge würden die Subs immer mitgeflogen wenn die Tops oben sind. Leider muß man stattdessensingen: wer soll das bezahlen ? :wink: -
nein, meines Wissens wird von Martin Audio keine LEE500 oder auch LE500 hergestellt.
Manuela
-
Zitat von "sparbrötchen"
Toshiba 2 SC 5200 und 2 SA 1943
äh, wir meinten kein Gerät von Thomann..Zitat von "sparbrötchen"oder Motorola MJL... den Rest weiss ich jetzt nicht weil die kaum jemand aus Kostengründen verbaut
kein Wunder, die müßten sie erst bei ON Semiconductors zukaufen

...Zitat von "sparbrötchen"also der Innenaufbau, Verarbeitung entspricht nicht dem Stand der Technik, gut als Hersteller ist man ja lernfähig Studio R sollte dringend díe Qualität verbessern das was man sieht, sieht aus wie von nem AZUBI im 3 Lehrjahr selbstgemacht zur Abschlussprüfung und nicht Industriestandard.
Der Begriff "Stand der Technik" wurde von ADMIN bereits ausreichend genau definiert. Das hat nichts damit zu tun ob man ein System aus einem durchgehenden Board oder miteinander verbundenen Einzelkomponenten herstellt.Zitat von "sparbrötchen"Mosfets z.B. IRFP 9240 und IRFP 240
findet man vereinzelt in kleineren HiFi-Verstärkern, stimmt :wink:
Zitat von "sparbrötchen"bei Mosfets könnte ich mir den Druck und die Sauberkeit bei Studio R ungesehen vorstellen da ich vor Jahren selber mal Platinen als Ersatz für alte original BGW entwickelt habe und der Sound deutlich klarer, angenehmer und wärmer war als mit herkömmlichen Transistoren.
Es war einmal vor langer Zeit, so in der 80er Jahren, da waren Mosfet-Amps wirklich mal der Renner. Als Entwickler solltest du wissen daß diese Zeit im A/B Bereich schon lange um ist. Man kann sie aber im SNT und in Class D Designs nach wie vor sorglos verarbeiten. Was deine Feststellungen bezüglich "Druck" anbelangt, das ist jawohl eine Versorgungsfrage, meinst du nicht ? Und "wärmer" ist die landläufige Definiton eines Höhenabfalls
Zitat von "sparbrötchen"Nun gut ich lass mich gern überzeugen und nehme gerne eine Einladung an.
eine ausgezeichnete Idee. ES wird deine zukünftigen Entwicklungen nachhaltig beeinflussen
-
hier im Forum existiert ein Trad "Micro VT" , da wirst du fündig :wink:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=53414&highlight=microvt -
das ist jetzt aber subjektiv..
Letztendlich kann man nur genießen was auch geliefert wird. Die Grenze bestimmt üblicherweise der sicherungsautomat, und dem ist egal was für ein Amp da werkelt. Einige der großen Geräte sind bewußt darauf ausgelegt worden, bei 16A "B" zu ducken damit man sie auch überall problemlos einsetzen kann. Aber eben nicht alle, das weist du mittlerweile bestimmt schon. Studio R wird gewiß von vielen Anwendern umgekabelt auf CEE, weil sie das was sie kann auch irgendwo holen muß. Bei der Digam erübrigt sich das, sie paßt auf :wink: -
um zu deinem Anfangsthema zurückzukommen, das ist ja auch ne Frage des Standortes in der VA. Man wird sich stets darum bemühen eine saubere Coverage zu realisieren, das funktioniert leider nur ab Mitteltonbereich. Und die zugehörigen Bässe liegen vorn quer oder unter der Stage, hast also vorn einen ganz anderen Druck als weiter hinten. Die Auslegung muß ja zumindest so bemessen sein daß es in der mitte des Feldes ausgeglichen kommt. Daraus ergibt sich vorn eine Überhöhung die sich nur schwer vermeiden läßt :wink:
-
Sparbrötchen ich bin der Ansicht du beugst dich nun zu weit aus dem Fenster, bleib bitte sachlich. Hier geht es um Verstärker, nicht um ROHs. Wenn der Jens Geräte aus dem ersten Quartal hat dürfen sie sein was sie wollen, und die neuen die er bekommt sind mit Sicherheit der geltenden Gesetzgebung angepaßt.
Im Übrigen braucht man im Bahnhofsviertel wirklich nicht mehr als Tasso und Regal, das seh ich ein


triton: ich schätze es sind MJL, nicht MJW
an Epkos Elkos gibts nur 2 dinge zu bemängeln:
1.) daß sie so teuer sind und 2.) daß man sie nicht vorschreibt.
Metallfilm Rs sind heute Standart.Zu den Leistungsangaben: wer von einer Studio-R 5.6kW verlangt muß ihr erst einen CEE32 anlöten sonst endet der Versuch in der Stille. :wink:
liebe Grüße
Manuela -
zu der Frage mit gesundheitsschädlich:
jetzt kommt eh gleich unser ADMIN und erklärt das genau.
Ich seh die große Gefahr für Gehör und somit Gesundheit nicht in den Bässen, sondern im Mitteltonbereich und darüber. Wenn es unten richtig föhnt ist das noch lange nicht unangenehm oder gar schmerzhaft, deswegen kann man auch relativ sorglos die grobe Kelle rausholen wenn starke Subs gewünscht werden. Bei den Topsen ist das aber völlig anders, da ist ein Gehörschaden fast vorprogrammiert wenn man die Pegelgrenzen des Guten Geschmacks deutlich überschreitet. Daraus ergibt sich allerdings auch die Bemessung der Bässe, denn es muß ja auch irgendwie noch zueinander passen. Was auch gern gemacht wird ist das Einsetzen von Infras, oder eben so flächig stacken daß die untere Grenzfrequenz in Bereiche gerät wo man es mehr spürt als hört. Solche Dinge finde ich ausgesprochen lustig, und zudem lukrativ. -
Das erfordert 2 Dinge:
1.) der Kunde will es ausdrücklich so
2.) der Kunde zahlts auchist beides der Fall, Wumms
Und du hast Recht, es kommt zunehmend und öfters vor... -
Zitat von "wora"
für richtig große anlagen (viele tausend leute) muss dann aber schon eine gehörige portion erfahrung und wissen her, damit es richtig zusammenspielt. daran haben sich schon so einige leute die zähne ausgebissen.
Das gilt vor allem für Veranstaltungen mit vielen tausend Nachbarn
-
hpaudio, dir läuft die Zeit weg, du muß am 25.8. schon antreten, für drei Tage. Mach den Gemeindepapi mal wach und erzähl was das kostet, last Minute ist es nicht buchbar. Dann schickste mal pm was da so geht. Ich hab in Sarstedt was stehen, das wär zu dem Termin wieder frei

lG Manu
-
zudem gibts unter den Amateuren Leute die es wirklich verstehen aus dem "unsäglichen" Material etwas zu machen das richtig gut läuft. Ich hab schon welche gehört/gesehen die waren jeden Cent wert, trotz Raveland und Co, einfach schöne genau passende Arbeit. Es gehört hier zum Allgemeinton solche HKS und ihre Sachen zu verurteilen, manchen davon tut man aber wirklich Unrecht. Daher find ich es nicht gut, jemanden zu verurteilen, wenn man nicht persönlich auf der Veranstaltung gewesen ist.
Btw. arbeitet er in einem Gewölbekeller, welche akustischen Begebenheiten diese Orte haben dürfte allen Profis bekannt sein. Er macht einen Job den hier vermutlich keiner haben möchte da eine 25k Anlage dort auch keinen Götterklang abliefern würde :wink: -
kauf das Ding einfach wenn du ein billiges EQ benötigst,
sollte sich herausstellen daß du es dann auch nie verwendest, ebay, ab 100,- :wink: -
nun, das UPA-2P ist bezogen auf das was es kann neu sehr teuer,
entsprechend gering ist die Nachfrage.
Ungecased, aktiv, aus einer sauberen bzw. Nichtraucherinstallation,
in verleihbarem Zustand, d.h wirklich schön sauber und intakte Pappen, könnte man 2000 Euro für eine verlangen ohne dabei rotzuwerden.
Es kann lange dauern bis sie dafür jemand nimmt.lG Manu