sicher wär eine DvD ein gutes Mittel um den Stoff rüberzubringen.
Es darf dabei aber nicht darum gehen, zwei dutzend Paragrafen aufzuführen und 15 zugehörige Weblinks mit ergänzenden Angaben, sondern handfeste Beispiele der täglichen Praxis und die Lösungswege dazu.
Um das effektiv umzusetzen benötigt es Unterrichtseinheiten, nur so ist auch Fragen möglich, diese können das Durcharbeiten besagter DvD enthalten, und abschließend eine Lernkontrolle die ggf. zur Wiederholung der Sache führt. Das Verteilen einer DvD ohne besagten Unterricht führt imho nicht zum gewünschten Ergebnis.
Beiträge von manuela
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Zitat von "Stephan Graeske"
Klar Manuela. Die Ausbildung der Fachkraft VT, zwei Praxisjahre und dann der Aufbau zum Meister kostet insgesammt über 6 Jahre. Völlig unmöglich, das Wissen in einer AG zu vermitteln..
Stephan das hast du jetzt nicht so verstanden wie ich es meinte.
Ich meine nicht, eine "AG Veranstaltungssicherheit" durchzuziehen, sondern lang bestehende AG Theater, AG Konzert, AG Musical mit einem Grundlagenwissen über Sicherheit in Veranstaltungen zu versorgen und denen das Thema nahezubringen.
Das hat auch nichts mit Dumpern zu tun, diese AGs arbeiten mit teils bestem Material daß die Schulen angeschafft haben, aber leider in Eigenregie. Und als "Personal" haben sie neben ihren Mitgleidern deren Eltern und ein par Lehrkräfte sowie den technischen Hausmeister (der oft nichtmal weis was ein Safety ist, aber Trussrahmen mit Baumarktketten an der Decke anspaxt um dann 22 PARs und Stufenlinsen dranzumachen, natürlich ohne Safetys :wink: )
Die Aufgabe wär erfüllt wenn viele der Mitglieder sagen würden "Da stell ich mich nich NICHT drunter. mit ner handfesten Begründung dazu" -
welchen Sinn macht das den Controler durch einen ohne zu ersetzen?
Er beschützt die PS15 doch besser vor grobem Unfug als jeder andere...
Controler behalten, nix anderes. -
Zitat von "Stephan Graeske"
Gut wäre eine Meisterpflicht für VA-Betriebe.
Nö :wink: das würde garnichts ändern.
Gut wäre wenn das Thema Veranstaltungssicherheit in die Lehrpläne der AGs ( zB AG Theater, AG Konzert) der höheren Schulen aufgenommen würde, damit würde ein kleines aber feines Grundwissen über diese Dinge direkt an die Beteiligten herangebracht.
Es würden Fragen aufkommen wie "Kann ich mich sorglos da hinstellen so wie ihr das gemacht habt?" und auch im vorfeld amateurhafter Sachen laut darüber diskutiert. Teilweise f indet man auch im Schulbereich wirklich derbe Auslegungen davon, und die Gästezahlen der Aufführungen sind mehr als beachtlich, zudem Kinder. Ich hab schon Aufführungen mit über tausend Zuhörern erlebt in dieser Liga ...
Da wo man lernt, ist der Ansetzpunkt, die Schule
Es gibt "geprüfte Fußgänger" , das führen die durch...
Es gibt "geprüfte Radfahrer" , das führen die auch durch...
warum also nicht auch eine Lektion in Veranstaltungssicherheit - ihre Grundlagen ?
Die Wirkung wäre massiv weil plötzlich nichtnur die die es machen, sondern auch die Gäste in den köpfen hätten daß manche Sachen einfach gefährlich sind. Und wer läßt sich schon gern mit solchen Fragen konfrontieren, s.o.
Das wär eine klasse aufgabe für die Fachverbände der VT, mal mit den höheren Schulen darüber zu klönen und entsprechende Referate zu organisieren, bei denen gestandene Meister Bühne oder VT ihr Bestes geben um den Jugendlichen das Thema nahezubringen. Und wie schon erwähnt, besonders innerhalb der AGs "Theater" und "Konzert", also da wo die Kannen leuchten
Im Rahmen der neu erfundenen "Unterrichtsgarantie" sind ja nun auch Wege offen Menschen nach vorn zu stellen die nicht auf Lehramt studiert haben sondern [Nachweis der gewünschten Fachkenntnisse]. Man hat eine Kasse dafür, es gibt 25,- je Unterrichtsstunde (find ich OK, ihr auch? ), und somit alle Wege offen. Nur zu, VPLT und wie sie alle heißen, ihr seid am Zuge .
liebe Grüße
Manuela -
Zitat von "LJ Bush"
Haben leider nur Uralte PS15 und LSubs am Lager :cry:
this rocks
behalten ! PS15 mit DL3 ist so ne Art "Klassik", das müssen die andern erstmal nachmachen. Zudem sehr fleißige Geldverdiener. -
Zitat von "-Schrecki-"
Wobei Sinus Dauertests, bzw. die Sinus Leistung kaum Praxisbezug haben.
wenn deine SNT 2x110V haben und das ganze Gerätchen einen Sinus-Dauerton beliebiger Frequenz unter Vollast zeitlich unbegrenzt aushält, bekommt es die Bezeichnung ELA dafür :wink:
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Zitat von "fschleif"
Auch ein netter Test ist das Anschliessen einer Halogenlampe bei 50Hz Speisung. Hier trennen sich dann Spreu von Weizen.
Wie kannst du sowas in Umlauf bringen ? Es ist doch altbekannt daß die Railspannung der meisten im Handel befindlichen Endstufen dafür nicht ausreicht, ganz zu schweigen von der maximal zulässigen sinus-Dauerlast. RMS klingt doch viel besser, oder noch besser PMPO *grins*
Eine H1 darfs aber mal sein -
Zitat von "Wurst Werner"
Auch gegen das "Lowmid-Gehupe" in massiven Hallen lassen sich prima EQs im Controller setzten. Das man im Controller auch mal schnell zum check die Phase drehen kann, ist auch nicht zu verachten. Also ich spiel da gerne mit rum, dafür ist das Teil ja auch zu teuer, nur um es im Rack verstauben zu lassen:-)
Wenn es dann ganz langweilig ist, probiert man "vorsichtig" mal andere Trennfrequenzen aus, oder wundert sich darüber, ....lieber WW, mit dir kann man glatt ein par Master-EQs sparen
Problem an der Sache ist, daß man zwar Werner-Wurst aber nicht Hans Wurst den Zugang zu den Controlern gestatten kann ! Imho bringen viele Bands und Stars eigene "FOH-Techniker" mit, meine Erfahrung mit diesen Fachleuten sagt eindeutig nein, nein, und nochmals nein, da muß ein extra EQ rein...
somit ist der Controler neutral einzustellen, Spezialitäten sollen die sich am EQ bzw. EQ Station machen, ich nenn das Schadensbegrenzung
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2 DP424 Controler als Ersatz für alte Martin Audio
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da man sonst, grade im Sachsenhausen / Mainuferpromenade für jeden lauten Ton die Ohren langgezogen bekommt, und das sogar am hellen Tage - empfand ich es als ungerecht und somit als Störung meiner Nachtruhe.
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hab eine Fuji S602, veraltet , nur 3Mpix, bin damit völlig zufrieden.
Und diverse Aldicams für untergeordnete Zwecke (zB die erste von denen, eine HP mit 1.3m)
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dann mach das TBA810, paßt perfekt dazu

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Zitat von "MK"
Da aber alle im Test befindlichen Endstufen Trafonetzteile ohne Regelung haben, benehmen sie sich auch entsprechend gleich.
ich möchte bitte sehen: das Netzteil der beteiligten MC²E25
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http://www.hobby-elektronik.de/page11j.html TDA2003 Autoradioschufti :wink:
http://home.planet.nl/~midde639/specs/tda2030.pdf TDA2030 etwas lauter
http://bwir.de/schaltungen/tba TBA810, der gute olle Fernsehchip, 20 cent, 6 Watt
http://www.semiconductors.philips.com/acrobat_downlo…1554Q_CNV_2.pdf TDA1554Q, kleiner 4-Kanalmops, klingt prima
Falls du lieber was anderes machen willst sag Bescheid, geht auch mit Transis, oder mit einem OP und einem Päärchen dahinter usw..
p.s. die Kerlchen wollen alle gut gekühlt sein, also mit Wärmeleitpaste auf einen ausreichend bemessenen Alukühlkörper setzen.
viel Spaß
lG Manuela-------> Selbstbau Technik
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Karel ich glaube kaum daß es sich rechnet für die par Gäste extra ein Team aus UK zu buchen. Das sollte schon im Lande lösbar sein, ist schließlich nichts unmögliches. Ich werd mal schaun wer mir hier in der Gegend was anbietet, inklusive der Durchführung :wink:
Hab selber leider nicht genug im Lager für so einen Rundumzirkus. Ich tippe eher auf Kling&Freitag, das gibts hier in ausreichenden Mengen.. -
Zitat von "Seven"
Aus Perspektive des Musikers:
- Monitormänner, die werden der Show ab und an im Catering sindDu hast das Manuel von dem Mann nicht gelesen.
Da steht "vor Gebrauch gut füttern"
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Zitat von "FF"
Ergänzung bzw. Frage: wie definiert man den Grenzbereich von Endstufen? Fängt der oberhalb der gemessenen Leistungsdaten an, oder schon darunter; wenn ja, wo - bei 60%, 70%, 80%,...? Und kann man die Hörergebnisse vom Test auf den gesamten Leistungs-Bereich bis zur Grenze hin übertragen
ich erlaub mir das zu beantworten.
Diese Definition ist von mir und keine "amtliche" ..Der Grenzbereich einer Endstufe wird erreicht wenn entweder..
* das Ausgangssignal keine identische Abbildung des Einganssignals ist oder
* Die Temperatur am Kühlschacht nach 30 minütigem Betrieb mit konstanter Leistung 55°C erreicht hat.Daraus folgt: Der Grenzbereich ist auch abhängig von der Umgebungstemperatur und der Blindleistung die durch die induktive Last fließt und vom Gerät zwangsläufig verwärmt wird. (Bei ohmschem Shunt ist diese aber Null, somit ist das nur im echten einsatz relevant)
lG Manu
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das müffelt sehr nach einem halbtoten Netzteil (ein Rail weg)
Wenn nur 8 Ohm dranhingen kann die sicherung das Ganze noch tolerieren und so brät er dann die Spulen durch.
Imho sind dann die Hochtöner noch ganz weil Serienkondensator das DC unterbindet. :wink:
Hauptursache solcher Defekte ist Überhitzung, entstanden durch eine Dreckschicht auf den Kühlkörpern, davon sind viele Billiggeräte betroffen die keine Filter vor den Lüftern haben und nicht gewartet sprich ab und zu ausgeblasen werden. Der Schmutz isoliert dann das Kühlblech derart daß es zu heiß wird und patsch, los gehts... -
Zitat von "Ton_Opa"
Wenn ich richtig rechne, musst Du bei kreisrundem Publikum nur 25 bis 30 Meter weit werfen.
Genau. Und das Ganze soll möglichst noch dezent aussehen :wink:
Der vorgeschlagene Kranwagen entfällt, es geht zu Fuß in einen Park mit feinstem Rasen, ohne Buddeln und Ballast-Tanks... wenn man sich Bad Homburg genau betrachtet kommt man zu der Überzeugung daß dort sogar die Gehwegplatten täglich abgeleckt werden, zumindest siehts so aus. Ich spekuliere auf Leichtbauweise.
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Ich wüßte gern ob jemand von schonmal sowas gemacht hat, wenn ja wie, womit, und die Erfahrungen (insbesondere die Probleme) damit.
Eine kleine Pavillon-Bühne wird gebaut, rundherum werden je nach Verkauf 1500 bis 2000 Stühle platziert. Open air.
Auf die Bühne kommt ein Bosendorfer Flügel, klassisches Klavierkonzert.In dieser Musikart sind Phasing und Laufzeitprobleme dramatisch, deswegen soll es aus einem Punkt heraus gemacht werden. Darf auch richtig was kosten.
