Elac Turntable am Röhrenradio von Grundig.
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Beiträge von manuela
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Zitat von "Eliminator"
Für mich sind solche technischen Entgleisungen keine Frage der Kostenersparnis. Meiner Meinung nach liegt dort eher mangelndes Fachwissen vor, wäre dieser Aufbau doch mit einigen, zumindest leihweise erschwinglichen Bauteilen sicherer zu gestalten gewesen.
Es ist ja nichtmal so daß die dort kein Geld hätten, die Ausstattung der AG Theater ist wirklich beeindruckend fein, eigentlich fehlte garnichts. Ebenso im Licht, richtige Theaterkannen und sogar große Washer, was will man mehr? Es fehlt einfach das wissen über die Sicherheitspraktiken, und zwar völlig, man findet es OK wenns augenscheinlich stabil aussieht..
die genannten 2 Stunden Unterricht über diese Dinge würden bei denen die Welt verändern, nicht weniger und nicht mehr. Und genau das wird abgetan , es ist kein Bestandteil des Lehrplans. -
Der Serienwiderstand sollte nicht größer als 14 mOhm sein.
Wenn die Herstellerangabe nicht zu haben ist - nein
Mittlere Lebensdauer warm : schön sind 5000 Stunden, üblich leider nur 2000 Std.Und mein Tip: Epkos Art.Nr. B41605
Das sind hochstromfeste Low ESR Teile mit 5000h.
Bitte erst nach dem Preis fragen, sind nicht von aldi.. -
Gasgeben kann die alte Kiste leider nicht, 8.500 ist schon die alleroberste Stufe. Die bohrt lieber mit großen Werkzeugen, ich muß halt nehmen was da ist. Dafür ist sie sehr positionsgenau, auch die ICs passen ohne Rumbiegen sofort.
Platine ist doppelseitig kupferkaschiertes Material, von daher fand ich "W" durchaus geeignet. Nunja, sie bohrt im Schnitt 250 - 350 Löcher, dann bricht der kleine Bohrer weg. Leider ist die Platine dann noch nicht fertig, Werkzeugwechsel und weiter.
Sehr ärgerlich ist, daß der Werkzeugbruch nicht erkannt wird, das "Weitermachen" ist daher etwas mühsam, man muß den Programmstep ertmal finden wos geknackt hat
Hauptsache es funzt.
Wenn der Bohrer nun seine 400 - 650 Löcher durchhält hat er seien Pflicht erfüllt, damit wär ich happy.Sorten VHM:
P10
P20erstere ist wohl etwas härter.
Ich bestell mal beide, in "H". -
hehe Arlong,
unser Henninger ist ja auch einigermaßen rein :grin:
Die Lebensdauer von DJ Mixern ist in Sachsenhausen eben etwas höher als auf dem Lande :grin: :grin: :grin: :grin: :grin: :grin:zu Amps: Gut & Billig = T&M
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Welche Sorte Bohrer setzt man am besten ein für Epoxyplatinen mit recht dicker beidseitiger Kupferauflage?
Ich hab die leidige Erfahrung daß die Lebensdauer eines Spiralbohrers (1mm, verstärkter Schaft, HSS, W) nicht besonders hoch ist. Beim Bohren auf einer Koordinatenbohrmaschine kommt es relativ oft zum Bruch.
Das Gerät arbeitet mit 8.500 und 0.02mm/u VorschubErhältlich sind:
HSS Werzeugtyp H, N, W
Ew9Co10 H,N
VHM P10, P20 H,N
HSS titanbeschichtet N,Wund welcher davon ist der Richtige für Epoxyplatinen ?
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Zitat von "Telly"
Bilder vom "Rig" eines Kollegen. 3 Tage Festival Licht und Ton für 600 Euro. Was soll man dazu noch sagen

Sehr preiswert, was sonst :wink:
Das eigentliche Problem ist doch der Bildungsmangel. Ich war vor kurzen in einer "AG Theater und Schauspiel" eines Gymnasiums, hab denen ein par Tonproblemchen gelöst, (die führen dort sogar Musicals auf) und sah nebenher:
Man hat dort eine richtige ausgebaute Location gemacht mit Bestuhlungsplan und allen guten Dingen. Der Hausmeister ist in seinem Fach gut, er achtet peinlich genau darauf daß Fluchtwege freibleiben und alles seine Ordnung hat.Das Truss über der Bühne ist angespaxt mit 2x4 Schrauben und Schellen vom Baumarkt, es trägt soviele Kannen und Scheinwerfer daß keine weiteren mehr Platz finden würden (grob überrechnet 250- über 300kg). Meine Frage nach "Safetys" verursachte interessierte Gesichter,
"was ist das ?"
So hat man direkt über dem Publikum ( der Bestuhlungsplan hat 850 Sitzplätze...) ein weiteres Truss angespaxt, mit 4 großen Stufenlinsen und 2 Blindern. Es trägt zudem noch 2 recht schwere Boxen. Selbstverständlich ebenso ohne Safetys und dergleichen, die sind imho auch garnicht nötig da eh das ganze Rigg in die Gäste stürzen wird. ( 4 Schellchen zu 2 Spax tragen die Traverse)"Die Sicherheit der technischen Einrichtungen ist Aufgabe des technischen Hausmeisters und kein Bestandteil des Lehrplans unserer Schule", so wurde mir das erklärt. Und somit sei alles OK.
Man hat dort im Schnitt 2 VA pro Woche bei vollem Saal, geübt wird täglich.
Was käme wohl dabei raus, würde man der AG Theater nur 2 Stunden Fachseminar "Sicherheit rund um die Bühne" auferlegen... Das riesige Engagement der 120 Schüler, die teils auch ihre Freizeit dort investieren, würde jeden Fehler sofort erwischen. Aber es ist eben kein Bestandteil des Lehrplans , es ist keine öffentliche Veranstaltung sondern eine schulinterne Aufführung, man kann nicht über Dinge referieren die man selber nie gelernt hat, und überhaupt, dafür ist man nicht zuständig
Und es wurde ja schon immer so gemacht, warum soll es also verkehrt sein?Würde man das den Schülern beibringen, sie würden auch auf jeder anderen VA auf diese Dinge achten. Einen anderen Weg gibt es nicht um solche Sachen zu unterbinden, das muß durch die Gäste selbst geschehen die sich in ihrer sicherheit bedroht fühlen.
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hallo Peter,
beachte bitte dieses:
Elkos sind nicht gleich Elkos, es gibt solche und solche. Stell dir einen Elko bitte vor als Elko mit einem Serienwiderstand. Dieser begrenzt den Strom in beiden Richtungen. Je niedriger dieser virtuelle Widerstand ist desto höhere Stromspitzen können fließen.
Hochwertige langlebige Low ESR Elkos kosten richtig Geld. Obs die Sache Wert ist bitte gut überlegen.
Und wenn dann werf die alten (meist wird dadran ja gespart...) raus und bau identische gute ein.
Theoretisch bedeutet der Umbau daß höhere Strompeaks die Endstufe passieren können, das steigert auch die Gefahr einer Impulsüberlastung deutlich. Üblicherweise sind die Halbleiter aber ausreichend bemessen um das noch wegstecken zu können, Vorsicht beim 2 Ohm Betrieb, da nimmt es dann richtig böse Formen an. -
Zitat von "Ravemaster"
die PS12 ist als low Budget zwischenglied für die Nexo PS15 und PS10 gedacht und konzipiert (designt) worden.
laß das mal den aw audio lesen, der comment wird lustig :grin: :grin: :grin:
Das Zwischenglied zwischen PS15 und PS10 ist (2x PS10+LS500)
Manu
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für ein gekreuztes Nullmodemkabel genügt Masse (7 bzw 5) und überkreuz verbundene RXD (3) und TXD (2)

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Stell dir das Wirkschaltbild eines Elkos einfach als Elko mit Serienwiderstand vor, je niedriger dieser Widerstand - desto besser der Elko; d.h. er lädt und entläd schneller - mit höheren Strömen. Seine Kapazität beschreibt die Energiemenge die er halten kann, hier gehts um die Geschwindigkeit mit der diese geholt und hochgeladen werden kann.
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der Aufpreis durch gute Low ESR Elkos kommt etwa darauf hinaus das Ding zu verticken und eine besserklingende zu kaufen.
des lohnt leider nicht...
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8- oder 16 Ohm?
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Hier erstmal die Lösung:
SA600pro kann nicht 2 Ohm bzw 4 Ohm Brücke. Das Parallelschalten der beiden Bässe zum Betrieb an gebrückter Endstufe entfällt somit.
Das Serienschalten der beiden Subs ergibt 16 Ohm, würde das so gemacht hättest du nur 610W verfügbar für beide zusammen --> entfällt.
Stereobetrieb, eingangsparallel: 2x 8 Ohm ergibt 2x 380W
Nur ein Sub an gebrückte SA600pro: definitiv 1kw, ob lauter ist aber fraglich
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beim user pke. (Peter Kuhnle)
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ohne jetzt das Produkt favorisieren zu wollen,
wie beurteilt ihr es, hier eine Pairforce zu nehmen ? Imho paßt das schon deutlich besser
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vermutlich am Stand von LD *grins
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dto.
Stell das doch bitte mal im Warnungen Brett des PA Forums ein, die detailierten Angaben machen Hoffnung auf Erfolg.
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mäßig dimensioniertes halbhartes SNT. Logischerweise ohne Ringkerntrafos. Leider etwas reparaturunfreundlich, aber nette Sache für das Geld.
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Yorkville AP (alle mit Endziffer "40"). kann an Tops ausgezeichnet.