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  1. PA-Forum
  2. manuela

Beiträge von manuela

  • Endstufentest- Was interessiert Euch?

    • manuela
    • 22. Februar 2006 um 21:42

    Ich bring jetzt noch einen virtuellen PWM Amps ins Spiel mit einer Taktfrequenz von 80kHz.
    Sein Frequenzgang ist 20Hz bis 20.000Hz -1dB, der Fußwiderstand <30mOhm.

    Viel Spaß beim "Hören" :P

    Kritik: klassischer Kandidat für shittige Höhen. Mangels hoher Taktrate ist er im Höhenbereich nicht fähig Amplituden genau zu rekonstruieren, sie haben "Begradigungen, Ecken und Beulen"

  • Endstufentest- Was interessiert Euch?

    • manuela
    • 22. Februar 2006 um 17:38
    Zitat von &quot;MK&quot;

    :wink: In Sachen Klang sind wir uns also mittlerweile einig?!? :wink:

    Nö.
    Es ist erstmal wichtig eine Grenze zwischen "HiFi" und "Beschallung" zu ziehen. Letztere verlangt von den eingesetzten Geräten idR Vollgas, und genau da unterscheiden sie sich klanglich nachvollziehbar sehr voneinander. Es ist gewiß kein Thema daß bei 30W Musik eine Hollywood ähnlich "gut" klingt wie von mir aus eine Asid (hat auch nur 400W@8 Ohm...). Wenn man sie aber bis an ihre Belastungsgrenzen treibt, dann tun sich unendliche Welten auf ! Und den Unterschiedet würde dein Ohr sofort und unzweifelhaft feststellen.
    Wir sind hier im PA Forum, es geht den Leuten um PA, also um hohe Last und das was dabei rauskommt. Imho sollte man das entsprechend behandeln. Beim Ausmessen von Endstufen fürs Datenblättchen wird ja auch nicht das gekocht was später auf den Tisch kommt; wer interessiert sich für @1kHz Daten an einem rein ohmschen Shunt?
    Prüf doch einfach mal Frequenzgang bezogen auf eine komplexinduktive last a la Fullrangebox mit Doppel15" + HT + Weichen. Und das bei kleinem, mittlerem und großem Pegel... Das Ergebnis ist dann real aber nicht katalogtauglich. Und hinzu kommen nun "klangliche Unterschiede", die sich aus dem Zusammenspiel der Endstufe mit der (veränderlichen) Last ergeben, das wahre Leben sozusagen 8)
    Hinzu kommt noch das Verwärmen der Blindströme die die Boxen anliefern, beim Ohmschen Shunt hat man eine Einbahnstraße und coole Endstufen..

    Kurzum, das Thema ist nicht ganz ohne.

  • Endstufentest- Was interessiert Euch?

    • manuela
    • 22. Februar 2006 um 16:24
    Zitat von &quot;Wurst Werner&quot;

    "Ich wäre sehr dafür, auch "amtliche" Endstufen zu testen, sofern das möglich ist, allerdings befürchte ich jetzt schon nach beendetem Test samt Auswertung Verbalhaken nach den Messverfahren und deren Bedingungen."

    Vor allem das mit der Rüttelplatte. Wer soll den Schrott dann zahlen? :D
    Und was die Linearität von Amps im Hörvergleich anbelangt: Das unlinearste Ding in der gesammten Signalkette ist der Mensch als Zuhörer.
    Wenn man einen Hörvergleich von 3 Geräten durchführen würde, einmal mit niedrigem, einmal mit mittlerem und einmal mit sehr hohem Pegel, dann würden die Tester imho NICHT stets eines der drei Geräte als bestklingendes identifizieren sondern verschiedene.

  • Endstufentest- Was interessiert Euch?

    • manuela
    • 22. Februar 2006 um 07:36

    Stellungnahme bezogen auf eine Mail an mich.

    Zitat

    Die von Ihnen beschriebenen Testmethoden sind für Verstärkersysteme der professionellen Beschallungstechnik nicht angemessen da bei sachgemäßer Anwendung keine militärischen Anforderungen an die mechanische Belastbarkeit der Geräte gestellt werden dürfen. Sie verursachen mit solchen Tests den offensichtlich falschen Eindruck einer minderen Produktqualität die durch den jahrelangen problemlosen Betrieb durch unsere Kunden wiederlegt wird. Die Tatsache daß Endstufen durch Dauerbetrieb auf einer Rüttelplatte zerstört werden können ist somit irrelevant.

    Das ist richtig. Ich möchte keinen falschen Qualitätseindruck für professionelle Verstärker hervorrufen, diese Testverfahren entsprechen keiner Norm, DIN, ISO oder EN und sind für eine qualitätsbeurteilung nicht maßgebend.

  • Warum ist die LDPA-1000 so beliebt?

    • manuela
    • 21. Februar 2006 um 20:43

    wenn man zB Wabbelsubs (Mpro4 usw) hat paßt das 1:1

  • Plexiglaswürfel 50x50x50cm

    • manuela
    • 21. Februar 2006 um 20:41

    Farbiges Plexi macht da keinen Sinn.
    Normales, mit durchleuchtbarer Folie bezogen. Innenrein Neon
    Durchleuchtbar heist bei den Fachleuten "transluzente Folie", gibts auch in matt.
    Frag doch mal beim Nordlicht in OF, die kriegen das schön hin, inkl. den Buchstaben.

  • Endstufentest - Was interessiert Euch?

    • manuela
    • 21. Februar 2006 um 19:35

    und ne Hollywood , wegen den 200 ocken :)

  • Warum ist die LDPA-1000 so beliebt?

    • manuela
    • 21. Februar 2006 um 19:15
    Zitat von &quot;TubeTom&quot;

    Die Endstufe bringt Stereo an 8 Ohm 2x500W und Stereo an 4 Ohm 2x800W. Das ist doch für einen guten amtlichen Bass etwas mager, oder irre ich mich da?


    Nein das siehst du vollkommen richtig :wink:
    Allerdings ist der Amp auch nicht amtlich, eher billich.

  • Endstufentest- Was interessiert Euch?

    • manuela
    • 21. Februar 2006 um 18:57
    Zitat von &quot;DerNub&quot;

    wenn dann noch mehr getestet werden sollte gibts dann vielleicht das
    2cm dicke "gähn" -heft seperat ? :D

    bitte noch eine HOLLYWOOD in der genannten Leistungsklasse.
    Schrott muß nicht teuer sein 8)
    Und der Vorschlag vom ADMIN ist ganz in meinem Sinne.

  • Endstufentest - Was interessiert Euch?

    • manuela
    • 21. Februar 2006 um 18:40
    Zitat von &quot;MK&quot;

    Sollten wider meiner Erfahrung Endstufen moderner Bauart im Normalbetrieb doch unterschiedlich klingen, so kann dies aus Daten wie Amplituden- und Phasenfrequenzgang sowie Klirrfaktor und Intermodulationsgrad herausgelesen werden.

    :cry: und das ist wirklich ein Fachmagazin ? :cry:

    Sorry for this comment but LOOOOOOOOOOOOOOOL :grin: :grin: :grin: :grin: :grin: :grin: :grin: :grin: :grin:

  • Endstufentest- Was interessiert Euch?

    • manuela
    • 21. Februar 2006 um 13:07

    wenn man sich die Kandidaten anschaut, it`s Party-PA ...
    Eine Lab wär gemein

  • Endstufentest- Was interessiert Euch?

    • manuela
    • 21. Februar 2006 um 13:00

    die Leistungs-Effizienz in % total (Wirkungsgrad)
    Das Verhältnis der Leistung zum Gewicht
    Temperatur bei Nennlast an 2 Ohm, DnB, 60min *
    Riderkonformität (was nützt das tollste Ding wenns nicht erlaubt wird..)
    Volllast Sine Burst Diagramme, auch für 40Hz *
    Hörtest mit anspruchsvoller Klassik an Referenzboxen
    Überspannung aus dem Netz, Bauerndrehstrom, billiger Generator *
    Clipping, Übersteuerungsbeurteilung
    Dauerbetrieb auf einer Rüttelplatte (60min) *
    Ruhestromsymmetrie am Ausgang (mute)
    Phasentreue Wiedergabe auch an komplexen signalen
    Extras
    REPARATURFREUNDLICHKEIT

    * = Ausfall disqualifiziert 8)

  • Selbstbau Amp mit Schaltnetzteil endlich fertig

    • manuela
    • 21. Februar 2006 um 07:14

    So "rechteckig" schaltet das doch garnicht, hier spielt der Unterschied zwischen Theorie und Praxis eine bedeutende Rolle. Die Treiber-Trafos machen einen Kantenschliff der den Oberwellenanteil schon drastisch reduziert. Bei den "IR" Lösungen siehts ungünstiger aus, muß man etwas nachhelfen. Und das Ganze mal in Relation zur (hier nicht genannten) Taktfrequenz, je höher man damit kommt desto weiter entfernt man sich vom Ideal des graden scharfkantigen Rechtecksignals, ebenso werden kleine Filterdrosseln (in allen Zuleitungen) immer effektiver.

  • Boxen Omnitronic

    • manuela
    • 20. Februar 2006 um 19:19

    Herzl. willkommen im Forum :)

    wie schon erwähnt, diese Dinger sind leider keine für genießbare Beschallungen geeigneten Dinge. Möglichst teuer verticken und etwas besseres dafür besorgen. Mit EQ und sonstigen Tricks ist daran leider auch nichts zu ändern...

    Joe: Du hast zwar Recht, das gilt aber nicht für jemanden der den ersten Beitrag hier postet. Das Omniteile shittig sind muß schließlich auch erst gelesen, bzw. erlitten werden :wink:

  • bestücken lümmelig aussehender Kleintrafos

    • manuela
    • 20. Februar 2006 um 17:57

    daran dachte ich auch. Nur wie krieg ich dann das Drahtgefussel in ein Rastermaß? Solanger der frei steht ist es bieg- und richtbar, eingegossen nichtmehr.
    Somit müßte man den auf eine Platte mit Stiftchen löten, Kappe drüber und dann vergießen, das wär nicht übel.

  • bestücken lümmelig aussehender Kleintrafos

    • manuela
    • 20. Februar 2006 um 16:30

    wie könnte man so einem Netztrafo ein vernünftiges aussehen und fachgerechten Einbau verpassen?

    Er hat den Durchmesser von 1 Cent 8)
    Stehend bestückt ist das Ganze etwas seltsam anzusehen,
    ich vermisse Ordnung. Mir fällt nur nix ein um diese zu erreichen. Vielleicht euch`?

    Manu

  • Aktiv oder Passiv?

    • manuela
    • 20. Februar 2006 um 15:16

    für Halloween ist DAP ganz brauchbar.... :lol:

  • Intercom "Beacon Light"

    • manuela
    • 20. Februar 2006 um 14:48

    thx 4 the compliment...

    Wenn man das Nest mit NPN Typen bastelt regelt es brav die Plusleitung 8)
    Das NPN Äquivalent zum AD133, bzw. ein Germanium NPN Knubbel mit mind. 10A und 100W ist gewiß zu finden - aber nicht einfach.
    Eine Variante die mit ca 1V auskommen würde kann mit Feldwaldundwiesensilizumtransis bestückt werden die da wären: BC237 füt T1, BD135 für T2, 2N3055 für T3.

    Und ich glaube daß der LM zuviel Volt absaugt. Außerdem verbrät er die *5A, nette Heizung :P

  • Lüftersteuerung oder Schalter in t-amps

    • manuela
    • 20. Februar 2006 um 13:03
    Zitat von &quot;andirr&quot;

    Wichtig ist, dass die Lüfter beim Einschalten aus sind und das hätte ich ja damit erreicht. :D

    Find ich nicht gut ...
    Stell dir so nen Amp einfach so vor: die Kühlschächte sind regelrecht isoliert dadrin, auch eine geringere Eigenerwärmung wird angespart bis es kritisch wird, dann soll er mit Vollgas lüften.

    Mach einen Schalter rein, überbrück den mit einem Widerstand oder einer Z Diode: Lüfter läuft langsam (wer hört das bitte ?), wenns heiß wird gibt er eben Gas. Das kommt dann zum Sinn, die leichte Eigenerwärmung wird abgelüftet.

  • Intercom "Beacon Light"

    • manuela
    • 20. Februar 2006 um 11:19

    hier mal ne Studie dazu :)

    Wenn T1 anfängt zu leiten, beginnt T2 ebenso damit und drosselt T3, damit wär die Funktion gegeben. Da Germanium einen stark positiven Temperaturgang haben sollte man alle 3thermisch eng aneinander koppeln. T2 und T3 sind gekühlt zu montieren.

    Manu

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