schon richtig, ich dachte aber nicht an "ganz vorn" dabei.
In der ersten Stufe gehts ja nur darum mit einem Pegel der keine Sorgen mehr macht einigermaßen niederohmig vom Trafo wegzukommen (entkoppeln), und das bei ordentlichem Klang und großem Störspannungsabstand. Logisch es gibt die 4 Wege: Transis, Fet, IC, Röhre. Alles ist einen Versuch wert. :wink:
Beiträge von manuela
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Diese Sachebedarf etwas Forschung. Es ist wirklich nicht einfach eine Übersteuerung pegelunabhängig sicher zu detektieren. Etwas derartiges wäre allerdings für viele Anwendungen sinnvoll.
Die Idee mit dem 18kHz HP ist einfach nur eine Theorie die besagt daß bei ausreichend breiten "Flachdächern" Oberwellen entstehen die in diesem Bereich eine deutliche Zunahme verursachen, womit die Übersteuerung identifizierbar wird.
Ich werd gelegentlich mal etwas damit rumprobieren, das kann aber dauern da ich momentan sehr viel um die Ohren habe.Eine weitere überlegenswerte Sache ist eine Röhre an der richtigen Stelle, sie würde aus der harten Übersteuerung ein (ungefährliches) Softclipping machen.
Manu
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andernfalls heist er Alleinvertrieb oder auch direktvertrieb

Der Vertrieb
- lagert alle Geräte in ausreichenden Mengen und vertreibt sie
- macht die Gewährleistungsabwicklung, evtl. auch Reparaturen
- unterstützt die Händler mit Werbemitteln
- führt ggf. selbst Werbemaßnahmen durch
- erstellt Statistiken die dem Hersteller Fehlerhäufigkeiten und Verbesserungswünsche aufzeigen
- ist auf Messen und ausstellungen präsent
- macht gezielt Produktvorführungen, ggf. auch Endorsements
.... und ist ein direkter Partner des Herstellers. -
Low ESR Typen lassen erheblich höhere Strompeaks zu. Leider sind die bei billigen Amps mitunter höher als das was die Knöpfe erlauben ohne die Farbe abzuknibbeln.
So ne Operation geht einher mit Gewährleistungsverlust, ebenso erhöht sie NICHT die RMS. Es kann aber durchaus positiv sein und die Impulsfreudigkeit erhöhen (wenn die Bügelwiderstände nicht zu groß bemessen sind, also Geräte mit akzeptable hohem DF ) -
wahre Worte ! Die Musik wird wirklich immer schlechter.
Aber mal ne andere These: Da es ja EV Sachen sind (wie Dynacord zB ... :grin: ) sind sie auch erste Wahl für Tanzmucker.
Für DnB wurden die alten MT nie konzipiert, diese martialische Anwendung von PA wurde erst später erfunden. -
Zitat von "da_user"
induktivität gegen PE?
durch nen Fehlerfall evlt?
oder Billig Ware aus Taiwan... vielleicht gilt des da als vorschriftsgemäß :wink: :shock:
Sag niemals nie. In Groundlifts werden manchmal Entstör-Drosseln verbaut, Induktivität gegen PE.
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Zitat von "Mechwerkandi"
Ridertaugliche Markengeräte werden vom Service so lange instandgesetzt, bis garantiert nix mehr geht.
Andere Ansichten?
Nö da ist was dran. Allerdings kostet die ridertaugliche Ersatzpumpe dann etwa soviel wie eins von diesen Foggies, die sind ja mittlerweile auf einem Preisniveau gelandet daß sie als Werbegeschenk für die Kunden qualifiziert

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Zitat von "DirkB"
eine Kaskodeschaltung hat nicht von sich aus einen geringen Eingangswiderstand. Ich würde am Eingang schon einen Übertrager nehmen, der hoch übersetzt und dann was ranschalten, was eine möglichst geringe Eingangskapazität hat, eine Pentode beispielsweise.
puh..
Das ist der andere Weg, weit hinauftransformieren um so einen guten Spannungsgewinn zu machen und dann möglichst belastungsfrei abgreifen = hochohmig. Im Röhrenbereich komm ich allerdings stets zur Triode, Mehrgitterröhren sind im Kleinstsignalbereich imho keine Lösung. Ich laß mich aber gern eines besseren belehren.
Hinzu kommt der Einsatz recht hochohmiger Widerstände die bekanntlich andere Rauschzahlen aufweisen als niederohmige Exemplare.
Aus dieser Überlegung heraus hab ich eine Transistorlösung im Auge und einen Trafo der für eine gewisse Anlastung ausgelegt worden ist. -
Miete dir doch einfach mal 2 Stück an, HK ist weit gestreut zu haben.
Ich würde mir kein System kaufen ohne es selbst gehört zu haben.
Schlecht sind sie gewiß nicht
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wer denn sonst

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Dynacord ist altbewährtes Material der Tanzmucker, Forum Line insbesonders. Sie mögen es, sie wollen es und man ist auch nichts anderes gewohnt. EV ist einfach Kult :wink:
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Die Tatsache daß mitunter auf Veranstaltung mit guten Soundtechnikern und hochamtlichem Material ein shittiger Sound zu hören ist belegt, daß man auch nur mit Wasser kocht wo es kostet.
Imho sollte man es so machen daß die Gäste es genial finden, dann hat man das ziel erreicht. Dazu sind gewiß auch preiswerte Sachen fähig die nicht jeder kennt, das erleben wir immer wieder. -
Zitat von "andirr"
Liege ich richtig in der Annahme, dass man zwei Kanäle brücken kann (also zu 1 mal 800 W, für einen Mono Subwoofer) und 2 normal betreiben ?
Gibt es denn schon andere 1 HE 4 Kanal Amps mit ähnlichen Ausgangsleistungen ? Das ist sehr praktisch.

Selbstverständlich, das geht mit jedem 4-Kanalgerät.
Vergleichbare Geräte am Markt;
zB Martin Audio MA200Q (130W@8 ) , Lab FP2400Q (200W@8 ) u.v.aDas Modell VIII ist kein Party-PA, es dürfte zu teuer sein, ebenso wie die beiden genannten.
Es gibt in Foren auch immer Menschen die vorhandene Informationen dazu nutzen geschäftlichen Schaden anzurichten. Leider bin ich nun auch davon betroffen, und gesell mich somit zu den anderen Herstellern die aus ähnlichen Gründen keine Forendiskussionen über ihre Produkte betreiben. Eigentlich schade, aber so muß es nunmal sein.
Somit komm ich zum Abschluß dieses Themas.
1.) die Lastangaben sind entgegen mancher Behauptungen zutreffend, sie resultieren daraus daß die Verstärker im 8- und im 4-Ohm- Betrieb niedrigere Gainwerte nutzen um somit den natürlichen Leistungsschwund im Niederohmbetrieb in Relation zu bringen, es wäre eigentlich mehr verfügbar, was aber aus Gründen eines sauberen Klangs und genauen Einhalt dieser Lastdaten nicht bevorzugt wurde - d.h. sie sind unter Nennlast nicht voll ausgesteuert und korrigieren bei niedrigen Lastwiderständen den Gain nach oben. Wer unbedingt an 8 und 4 Ohm "mehr" will kann sich im Supportforum ein Firmwareupdate runterladen daß die wahren Hintergründe zum Klingen bringt (nicht empfohlen, da nur zu Meßzwecken konzipiert).
2.) wird angezweifelt daß transistorbestückte PWM-Generatoren sauber arbeiten. Wer sie genau selektiert, die Paare thermisch eng koppelt und an den richtigen Stellen temperaturkompensiert wird herausfinden daß es sogar ganz vorzüglich funktioniert. Die Grundlagen dieser Bauweise gehen zurück bis in die Zeit der analogen Synthesizer, entsprechendes Lehrmaterial wird empfohlen. Es ist allerdings richtig daß es umständlicher ist, dafür mit gewissen Vorteilen verbunden die auch der Grund sind warum es auch weiterhin so gemacht wird.
3.) Stellen Behauptungen anderer nur dann eine beachtenswerte Meinung dar wenn diese zu den Anwendern eines solchen Gerätes gehören, sei es im Testbetrieb (danke an die beteiligten Partner) , durch Anmietung oder durch Kauf. Es wurden schon zu viele gute Dinge von Unbeteiligten kaputtgeredet, letztendlich geht sowas immer zu Lasten der Kunden, sie zahlen den Kaufpreis der maßgeblich davon beeinflußt wird ob ein Gerät Zuspruch hat oder nicht.
Ich hab diese Geräte aus zwei Gründen entwickelt:
Zum Einen um selber eine preiswerte zu hohen Leistungen fähige PA zu bekommen und so einen "Heimvorteil" ausspielen zu können da Konkurenten ja alles zu Preisen erwerben müssen die mit Selbstkosten nicht identisch sind,
zum Anderen handelt es sich um den Versuch, zu sehr moderaten Preisen ein hohes Maß an Qualität und Leistung anbieten zu können. Auch wenn ein par "altmodische" Halbleiter werkeln und Wege begangen werden die an der TH heute nichtmehr gelehrt werden, das was zählt ist das was erklingt, und in diesem Punkt sind die Geräte auf einer Stufe angelangt wo sie sehr ernstzunehmen sind. Ich sehe darin eine Rechtfertigung für das Konzept, es ist schließlich nicht als Studienprojekt im Keller einer TU entstanden, sondern aus der Praxis heraus, mit sehr viel Test und Veränderung. Daß es deswegen nicht für chinesische Fließbandfertigung geeignet ist hinterläßt mir nur ein Grinsen, es werden eh keine riesigen Stückzahlen erwartet. Wir bauen im Schnitt 2 Amps pro Werktag, das soll sich auch in der Zukunft nicht nach oben verschieben.
Die Anzahl der Anwender wird somit auch langfristig überschaubar bleiben.Allen Kritikern die mit ihrem Fachwissen glänzen und glauben alles besser zu können sei geraten einfach etwas gleichartiges zu bauen, der Markt hat Platz für euch alle. Ich bin mit meinem Ergebnis so wie es ist sehr zufrieden, es stellt nicht das maximal machbare dar, aber etwas sehr gut klingendes, es ist laut, leicht, zäh und bezahlbar.
Dereinzigste Fehler den ich entdecken konnte waren Informationen die für Anwender nicht gedacht sind. Imho ist völlig ausreichend zu wissen was ein Gerät - kostet - leistet - und wie es klingt.
In diesen drei Punkten laßt euch einfach überraschen, die Vertriebsfirma wird sich mit viel Sorgfalt darum kümmern diese 3 Fragen zu beantworten.Für Dinge die darüber hinausgehen gibts das Supportforum, den Zutritt erhält man allerdings nur durch Kauf.
Es bietet alle aktuellen Infos, Firmware Downloads, alle Manuals und viele Testberichte, sowie Erfahrungsaustausch im praktischen Einsatz.Damit ist in Zukunft sichergestellt daß die Meinungen von den Anwendern der Geräte kommen und nicht von außenstehenden Dritten. wir haben die Geräte zu dritt entwickelt und stehen dort+ auch alle drei für technische Fragen zur Verfügung.
Ich hoffe Onkel Armin macht den Tread nun zu, weiter gehts dann über den Fachhandel

lG Manu
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Wenn du dem Aggi nicht traust setz eine ausreichend bemessene Dauerwandler-USV, die rettet dich sogar wenn das Benzin leer ist bis zum neustart durch

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prüf den doch einfach mal mit simplen glühbirnen.
prüf ob alle Teile richtigherum bestückt worden sind.
prüf deine Platine auf kalte oder vergessene Lötstellen.wenn alles nix hilt poste mal ein foto davon oben, dto unten
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sowas benutzt man zum Prüfen von Parallelports, ist meist ein Flachstecker dran

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die vergleichen das mit Wabbelpappen, nicht mit Oberton & Co...
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Zitat von "mringhoff"
Was kostet der Aufwand, wer zahlt welche Beiträge?
Und schliesslich: Bringt das wirklich etwas?Das hier sei nur meine Ansicht.
Solch ein Ding wird denselben weg finden wie vtb2b,
aus ein und denselben Gründen.
Die Frage muß daher gestellt werden: Ist das der Mühe wert? -
Bitte unbedingt mal eine größere VA mit dem Pairforce-System anhören.
Obs dann als Array oder Ground Stack genommen wird könnt ihr auf jeder VA selbst entscheiden
Ich glaube hier ist genau das gefragt was diese Anlage bietet.
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ich meinte eine Transistorkaskode bei der T2 knapp im A Bereich steht, die kommt einzeln um 2k daher, von der Folgestufe her wird mit einem mäßig ausgelegten Bootstrap der R Eingang auf die 7k hochgezogen die der Trafo gern hätte, dabei ist ein C Last von 470pF vorgesehen, etwa 30 bringt der T rein, somit 440pF extern C gegen Masse.
Dann wäre diese Lundahl-Trafo so angelastet daß er seine Idealwerte erreicht, zudem ermöglicht die sehr niederohmige Umgebung der ersten Stufe einen Signal-Rausch-Abstand der ideal ist.
So in der Richtung gehts mal voran, ca 9dB, dann seh ich weiter
Das ist eben Murks, Machen und Messen...