die "Mikrofonklemme FlexibelMit 5/8" Innengewinde" von Mediazero tut genauso. Für grademal 1,90 ![]()
Beiträge von manuela
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du kannst die in der beschriebenen Weise parallelschalten, das funzt.
Hört sich malwieder nach Car-Endstufe an das Ganze
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Dazu kann ich was erzählen.
Ein LM3915 zuckt ziemlich wild durch die Gegend, jedes Peak haut ihn gnadenlos nach oben. Die Kunst daraus eine verwertbare Anzeige zu machen ist immer ein Kompromiß, sprich man arbeitet mit einem entzerrten Demodulator und Bügel-Kondensator was die Anzeige fürs Auge beruhigt und mehr in Richtung "RMS" bringt, weg von den Spitzen.
Man nähert sich so dem guten alten VU-Meter das diese Eigenschaften mechanisch bedingt schon mitbringt.
Eine sehr schöne Variante ist eine kleine Zusatzelektronik die den Spitzenwert nachschleppt und nachleuchten läßt, sie ist beim 3915 problemlos realisierbar.
Der Haken an der Bastelei ist der Abgleich des Ganzen auf glaubwürdige Linearität der Anzeige. -
Zitat von "f8274"
Wie schätzt Ihr die Erfolgsaussichten für die Zukunft ein?
Für deine Punkte, ausgenommen das Live Konzert, nicht schlecht, allerdings mit dem Hintergedanken daß viele Köche verderben den Brei der in diesem Fall heist: Kostenkalkulation
Imho wird der Hit 2006 die Sparschwein-VA in allen Varianten
Ich wär einem kleinen Experiment in der Richtung nicht abgeneigt da ich echte Bedenken habe, insbesondere auch die erheblich größere Feedback-Gefahr. Ein sauberes 5.1 läßt sich zB mit einem TC 6000 kochen, die Miete dafür (~200/Tag), zuzüglich dem Mehraufwand an Amps und Systemen, muß natürlich im Rahmen des Zumutbaren bleiben, somit das Ganze auch mal aus Sicht der Veranstalter betrachten (Vorkalkulation)
Wenn das also so gemacht werden soll wie du meinst, was ich sehr interessant finde, dann bräuchte man jetzt mal einen Vergleich des dazu nötigen Aufwandes mit dem Üblichen und die Vergleichskalkulation. -
Zitat von "Inselgert"
Also wieso soll das nicht gehen? Das haben Pink Floyd doch schon in den 80ern bei vielen Tausend Zuschauern erfolgreich hingekriegt?
Kommt doch nur drauf an was das fuer Signale anliegen? Oder seh ich das jetzt falsch?Theorie von mir:
Setz mal eine 4 Punkt mit 20m Abstand in der Länge. Du würdest Delay von vorn nach hinten proggen, also hinten verzögern.
Würden die hinteren boxen nun nach vorn schallen würde sich das als extremer Laufzeitfehler bemerkbar machen. Wie soll es also gehen bei solch großen Abständen?
Genau deswegen guggen Delaystacks nach hinten, man soll sie weiter vorn garnicht hören - was gleichzusetzen ist mit kein Surround für alle Gäste vor der Line
Es ginge somit "teilweise" was ich als Pfusch sehe, somit garnicht :lol: -
in keinem der 4 Evangelien steht etwas von einem Tannenbaum
Er hat auch nicht, wie von vielen besungen "grüne Blätter".
Kurzum, ich will keinen haben !
Eigentlich müßte man "Happy Birthday" singen oder? Allerdings sind eintausendachthundert Jahre vergessenes Schaltjahr ein berechtigter Grund zu der Annahme daß J.C. eventuell mitten im Sommer Geburtstag hat, müßte man mal fachgerecht nachkalkulieren.
Weihnachten ist eine gute Gelegenheit dazu etwas gottgefälliges zu tun was man die ganzen 364 Tage vorher nicht getan hat, und ihn um Verzeihung für die Nachlässigkeit zu bitten. Zumindest find ich das sinnvoller als die Zeit weihnachtsschokolademampfend unter einem feuergefährlich beleuchteten Tannenbaum zu verbringen. Das schönste Geschenk ist die Liebe anderer. -
50uF als MP ist schon ein ordentlich dicker Brummer. Findet man oft an Motoren.
Die Schreibweise uF50 könnte evtl. auch bedeuten 0.5uF, es ist bei Kondensatoren mitunter üblich daß Wertangaben hinter dem F ein vorgesetztes " 0, " meinen. Im Zweifelsfall leicht erkennbar an der Größe, das müßte dann ganz erheblich kleiner sein.
Mit 400v~ ist man schon im Grenzbereich wenn mehr als eine Phase angeklemmt ist, mehr ist hier erheblich sicherer.
Ein aufgedrucktes "VDE" macht immer ein gutes Gefühl im Magen beim Einschalten
Ansonsten dürfte das geradesonoch gehen.
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Wenn du das als 4-Punkt-Beschallung innerhalb von einem Trusstisch machst, mit einem dicken Basscluster dazu, dann macht das durchaus richtig Spaß.
Im "normalen" Open Air Aufbau siehts aber imho anders aus: Da hast du vorn die große Front und weiter hinten deine Delays, die aber im Gegensatz zur 4-Punkt-Beschallung "nach hinten" zeigen, sie sollen / dürfen ja keinen Rückwärtsschall verursachen. Was nichts anderes heist als nur die Gäste die weitgenug hinten stehen kämen so in die richtige Hörposition um das empfinden zu können, wer sich vor der Delay-Line aufhält hört nur das Front-Stereo.
Somit dürfte der Anwendungsbereich klar definiert sein: Rund ums Parkett, mit Konserve = JA, ansonsten gehts nicht. -
LM3915 gem. Datenblatt beschalten, 10 Led fertig in dB
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stimmt. Janaserver.
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mal etwas OT zur Namensgebung :
JANA ist ein altbekannter (deutscher) Freeware Webserver für Windows Plattform. Das könnte verwechselt werden.
lG Manu
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Zitat von "Wurst Werner"
Im Studio hab ich jedoch immer über Cubase SX versucht, die Mikro Spur um den „Laufzeitenunterschieds–Betrag“ (tolles Wort) zurück zuziehen, um zeitgleiche Signale zu erhalten.
Da die DI Box viel schneller da ist wie du sagst, müßtest du nicht das Mic sondern das DI Signal zurückziehen
Die Polarität von dem Mic wär auch noch interessant. Im übrigen hab ich da auch keine rechte Vorstellung von. Es wäre interessant diese Sache mal mit einem sinewave & Oszi zu untersuchen, bei verschiedenen Frequenzen. Dann weist du erstmal konkret was Sache ist.Manu
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die Kilopreise für hochtransparente Vergußmasse sind wieder was für Finanzmasochisten :cry:
Bezüglich der Glasplatten liegt mir jetzt schon ein Preis vor, als sechseckiges sicherheitsglas, rundum geschliffen (Rauchglas, Metallbedampft, sieht sehr chic aus) . Die Menge machts möglich, es wird recht günstig.
Noch völlig unklar: die Fuge zwischen den Platten. Da muß eben viel geknobelt werden.Henne: Glas ist eigentlich gut begehbar, außer mit Pfennigabsätzen aus Messing
Andere Materialien sind zu kratzanfällig. -
Bei sowas hat man oft ein Front Truss verfügbar. Kann man schön einen Monocluster reinhängen, mittig. Das ergibt wesentlich bessere Akustik als Stereo in den Ecken. In den Ecken muß dann besenfalls was kleines hin, stark nach innen zeigend. Alles hoch hinauf und abwärts zeigend.
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Das Übliche eben, schwere vorhänge über die ganze Wandlänge (Notausgänge freilassen), Teppich auf freie Flächen, eng/flachstrahlende Topse einsetzen die die Wände und Decke nicht direkt anbrüllen (gut ausrichten)
Der Eindruck im leeren Raum ist meist schlimmer als es ist, eine große Menschenmenge dämpft ebenso, und nicht zu knapp
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Teuer:
die Martin Audio W0.5 als Boxen,
WM0.5 als Rednerwedges dazu. alles 8"1"Billig:
EV s200 (Aktenkoffer MuFu auf Stativen, kann das erstaunlich gut trotz 12" 1.5")
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Zitat von "Bassti"
Wie hoch ist die Masse der Membrane? -> Dumpf.
Haste schonmal so ne dynamische Kapsel offen gehabt?
Die Membrane ist mehr so ein Häutchen, als ne steife Membrane.die Masse der Membrane dürfte bei Ohrknöpfchenkapseln extrem gering sein, daraus resultiert auch der geradezu erstaunlich gute sound dieser Minidinger wenn man sie zum Hören einsetzt.
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Die Ohrknöpfchen sind bei genauer Betrachtung kleine dynamische Wandler, vergleichbar einer Mikrofonkapsel. Imho liefern sie Tonsignal ab wenn man sie beschallt. Somit sehr interessant.
Bei den Glockenspielen würde es ausreichen den Gehäuseschall zu holen, evtl. diese Kapsel einfach anzukleben, sie muß nicht offen "hören". Nur fraglich ob der Pegel davon ausreicht... ein Vorverstärkerchen würde den aufwand wieder erhöhen.
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Zitat von "guma"
Das sehe ich anders: Heute ist es eher so, dass es jede Menge Schrott mit Marke und Label gibt aber auch sehr gelungene Kleinserien von Selbstbauern ohne Namen. Ich frage dann telef. nach. Nach einigen gezielten Fragen über das Innemleben weis ich dann schnell woran ich bin. :wink:
Da sind wir beide auch völlig einer Meinung. Allerdings ging es hier um Akzeptanz, d.h. die Wünsche sind von uns zu erfüllen, wir haben nur zu bauen und das Ganze soll klingen. Ich geh mal davon aus daß auch eine SK, Noir Audio, AZ, ein Ding mit einem Namen ist, darf man nicht so eng sehen.
Nur eben keine UGOs (unbekannte Gammelobjekte mit Far East Bestückung), da kann ich dann wirklich verstehen wenn die Band sehr ungehalten guggt was da wohl kommen möge... -
ah ja, hier kommt also das erste Electret Mic.
Hast du in unmittelbarer Nähe von PA Boxen Feedbackprobleme damit bekommen oder geht das auch in lauter Umgebung ?