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  2. manuela

Beiträge von manuela

  • Schukodosen mit Kinderschutz- Ärger

    • manuela
    • 2. November 2005 um 08:02

    sie landen da wo sie hingehören, 3-2-1 :D
    und ich kauf mir vernünftige.

  • extreme Arbeitszeiten: was kann man dagegen tun? IDEEN?

    • manuela
    • 2. November 2005 um 07:21

    Das ist imho nicht wirklich sinnvoll. Man kann jedoch so organisieren daß derjenige wirklich erst mit dem Soundcheck anfängt und dann nicht schon 5 Stunden lang beim Aufbau behilflich war. Das ist auch sehr gut für die Qualität. :wink:

  • Behringer EP 2500 oder LD 1000

    • manuela
    • 2. November 2005 um 07:13

    BST braucht um richtig zu bassen eine TBF-Kur. Er hat dazu auch einiges publiziert. Ansonsten gutes Gerät, wenig Geld, wiel Wättchen :grin:

  • Schukodosen mit Kinderschutz- Ärger

    • manuela
    • 2. November 2005 um 06:38
    Zitat von "Apostoli"

    steckdose aufschrauben, diesen schrott rausreissen, steckdose wieder zuschrauben...

    und ausgerechnest du beschwerst dich über "Halbwissen" anderer.
    Imho würde die Steckdose damit jegliche Zulassung verlieren.

  • Hilfe bei Wahl des richigen Basshorns

    • manuela
    • 2. November 2005 um 06:23

    du suchst einen Hornhybriden, ein System wo die Rückkammer nochmal geladen wird. Die sind nichtnur erheblich lauter als direkte Foldet Horns mit geschlossener Rückkammer, sie gehen auch deutlich tiefer.
    Vergleichbar den WLX die wir einsetzen.

  • extreme Arbeitszeiten: was kann man dagegen tun? IDEEN?

    • manuela
    • 2. November 2005 um 06:18
    Zitat von "xenon"

    Aber gegen weniger Arbeitszeiten hätte ich auch nichts einzuwenden.

    Hättet ihr auch gegen weniger Geld nichts einzuwenden?

    Dann ist das Problem selbstverständlich lösbar. Es gibt sehr viele Leute die die Arbeit gern machen würden :wink:

  • brauche ordentlich strom bei 12V was machen???

    • manuela
    • 1. November 2005 um 20:39

    das ist eine Gleichrichterdiode. Gute deutsche Technik. 8)

  • Audio-Adaptersammlung - was benötigt Ihr am meisten?

    • manuela
    • 1. November 2005 um 16:09

    ich hab auch noch ein seltenes Exemplar (selfmade)

    Klinke 2,5 --> Symmetriertrafochen ---> XLR

    für Menschen die mit einem "Kehlkopfsprechgerät" ausgestattet sind und damit eine Rede halten wollen :wink: Klingt zwar wie Zylonen aber es funzt.

  • brauche ordentlich strom bei 12V was machen???

    • manuela
    • 1. November 2005 um 15:46

    naja, vielleicht ein klein wenig übertrieben, mit diesen hier wär die Sache kurzschlußfest. 8)

  • brauche ordentlich strom bei 12V was machen???

    • manuela
    • 1. November 2005 um 15:33
    Zitat von "flaxmo"

    kann ich diese dioden verwenden?

    ich hab dir mal eine geknipst, hab hier sowas im Lager :grin:
    ...ja der Kabelschuh ist M10...

  • Audio-Adaptersammlung - was benötigt Ihr am meisten?

    • manuela
    • 1. November 2005 um 14:59

    meine Güte... :shock:

    Tobias du hast scheinbar Kabelsalat ! Evtl. mal umbestücken damit alles auch paßt :D

  • Schlagzeug Triggern

    • manuela
    • 1. November 2005 um 14:57

    wieviel Verzögerung hat der Triggerimpuls bezogen zum Kick gehabt ? Würde mich echt interessieren

  • Pars an pulsed DC

    • manuela
    • 1. November 2005 um 13:08

    1 IGBT + ne Brücke dahinter? :D

    das thema hatten wir mal hier. Nicht übel

  • Woran merkt ihr das ihr PA süchtig seid.....

    • manuela
    • 1. November 2005 um 12:47
    Zitat von "-Schrecki-"

    werde ich meine Hercules niemals hergeben. :grin:

    und den Anhänger mit den Blue Wheels...

  • Definition von Peaks und Impulslast.

    • manuela
    • 1. November 2005 um 12:26

    die digitale Lösung hätte eine ungewünschte Latenz zur Folge. Wenn du die Amplituden digital bewerten willst muß du ihr Ende abwarten, das gerät bereits in Delaywerte einer Hornlängenkorrektur und müßte überall wo das greift wieder berücksichtigt werden.
    Und eine einzelne Amplitude zu bearbeiten ist eigentlich schon Clipping. Peak Limiten sollte eine unhörbare Korrektur sein die auch keine Oberwellen verursacht.
    Ich hab noch etwas Probleme mit Hochtonbetrieb, da gilt ganz offensichtlich nicht die 4:1 Pauschale mit der man bei den Bässen im grünen Bereich ist. Zu Peaks gehören ja auch die Pausen zwischen ihnen, ich finde die muß man unbedingt berücksichtigen weil die Summe aus Tast - und Pause wieder eine thermische Energie ist, und wird die zu hoch ist der Treiber unterwegs in die Werkstatt. Gegrilltes Diaphragm ist dann die Diagnose 8)

    Ich schätze im Hochtonbetrieb ist das Peak Limit nicht höher als 3:1 wenn untenrum 4,5:1 läuft was man gradesonoch verantworten kann, je nach Low Cut. Wohlgemerkt auf einem System daß die hohe Spannung für derartige Peaks auch tatsächlich verfügbar hat.

  • Pars an pulsed DC

    • manuela
    • 1. November 2005 um 12:07

    bei den 56 und 64 wirds genauso sein, wenn auch nicht so ausgeprägt.
    Imho gehts bei dem Effekt aber um eine Versorgung mit Gleichspannung, das ist praxisunüblich. Solange wird den guten alten Triac dafür einsetzen tauchen solche Probleme garnicht erst auf

    Der Effekt ist auch vermeidbar wenn die Verbraucher von Zeit zu Zeit, zB Va zu Va verpolt betrieben werden.

  • Music Store - PA-Packs

    • manuela
    • 1. November 2005 um 11:43
    Zitat von "-Schrecki-"

    Das sag mal der Firma Warwick aus England, die die Amps produzieren.

    Details bitte 8)

  • Ärger, Unglücke während der VA oder beim Aufbau der PA???

    • manuela
    • 1. November 2005 um 07:47

    Ärger, Unglücke während der VA oder beim Aufbau der PA???

    Wir haben beim Aufbau eines Halbkreisriggs mal einen bösen Unfall verursacht. Aus diversen Gründen erzähl ich da aber keine Details drüber..

    Es wurde mal eine junge Frau leicht verletzt durch Glassplitter aus einer Blinderbatterie die über dem Publikum installiert war (irgendwie explodierte ein Leuchtmittel)

    Ich bin mal im FOH über einen Kabelstrang gestopltert und hatte dann ein Veilchen :grin:

    Ein Tontechniker bekam einen "Hexenschuß" und mußte vom Arzt abgeholt werden.

    Feuer in einer Dimmer-Rack durch eingedrungenes Regenwasser

    2 ruinierte Tops (vertauschte Speakons von Bass und Top)

    kleines Konzert mit nur 15 Gästen (im strömenden Regen)

    Multicore von einem 40-Tonner plattgefahren (kaputt)

    Elektrostapler mitgenommen und das Ladegerät vergessen

  • Definition von Peaks und Impulslast.

    • manuela
    • 1. November 2005 um 06:31

    das sagt sich so einfach...
    Richtig lustig wirds erst im HT-Bereich, wenn man dort mit einer schnellen Abregelkurve hantiert mausert sich diese unmerklich zur wahrnehmbaren Tonamplitude die den Sound verändert, = Verzerrung. Ganz so einfach ist es somit nicht.
    Das Limitersystem ist soweit auch vorhanden und steuerbar. Es ist nur fraglich wie geht man das an? Jede Amplitudenspitze einzeln? Das wäre dann eher ein Clipping. Daher die Frage, wie definiert sich Peak nun überhaupt?
    Geh mal vom aktiven Mehrwegebetrieb aus, d.h. der Amp bekommt, wenn den HT-Zweig bedient, ein vorsortiertes Signal das quasi schon nurnoch aus Hochtonanteilen besteht. Das Gerät kann nun das Signal splitten, mit einfachen Mitteln auf RMS runterlimitieren, das Produkt daraus vom Ursignal subtrahieren und behält quasi ein "Nur Peak" Signal zwecks Auswertung übrig. Dieses muß es nun auswerten und gemäß der Auswertung das Originalsignal behandeln, das Ergebnis davon zur Endstufe schicken, dort nachmessen und korrigieren. So etwa siehts aus.
    Im HT-Bereich wird Peak zunehmend zum thermischen Problem, man findet kaum noch mechanisch gerissene Systeme. Somit ist es dort anders zu behandeln als im Bassbereich wo ein zu heftiger Peak eine mechanische Überlastung darstellt. Im übrigen bin ich der Ansicht daß es sich im Bassbereich eher um Einzelamplituden und kleine Gruppen handelt, im Hochtonbereich ist es fraglich.

    Ich sag mal ganz pauschal, eine BD stellt einen Bass-Peak dar wenn ihr Pegel oberhalb der RMS-Dauerleistung liegt. Das sei ein Beispiel. Der Limiter muß diese nun angemessen behandeln, damit eine unverfälschte BD hinten wieder rauskommt, in Pegelbereichen die die Bässe nicht zerstören.
    Am Hochtöner, seis ein BMS oder sowas, können wir zB mal eine HiHat als Peak behandeln, die besteht aus einer Vielzahl von Amplituden un kurzer Folge, gefolgt von einer Pause -
    Dann mal eine Flöte, die im Mitteltonbereich schon fast eine Dauerlast verursacht, es ist wahrlich faszinierend. Und jedesmal wenn RMS überschritten wird muß man eingreifen.... zum Einen den Anteil dem RMS hinzurechnen und den Durchschnitt neu ermitteln ----> Rückregelung VCA und True RMS anpassen wobei Peaks ungehemmt passieren dürfen, und eben die Peaks eingrenzen, = Sonderbehandlung 8)

  • Schukodosen mit Kinderschutz- Ärger

    • manuela
    • 31. Oktober 2005 um 20:03

    ich hab Schukodosen bekommen die in den Löchern kleine Plastikdeckelchen haben die sich wegschieben sollen wenn man einen Stecker reindrückt.

    Beurteilung: HAUSMÜLL ,man muß knäulen um da überhaupt einen Stecker reinzukriegen, Stecknetzteile können sogar beschädigt werden. Hoffentlich wird diese Fehlkonstruktion kein Standart !

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