1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. manuela

Beiträge von manuela

  • 200 m mit 2 ELA-übertragern (100V) überbrücken?

    • manuela
    • 10. Oktober 2005 um 06:31

    Im Baumarkt gibts Klingeldraht gedrillt auf Rolle zu 50 Meter. Der macht das ausgezeichnet. Zu den Trafochen wurde schon alles gesagt.
    Symmetrisch ist es hinter dem ersten und vor dem zweiten Trafochen eh, der Amp ist somit beidseitig egal. Und verkabelt wirds 2-adrig ohne Schirm

  • 200 m mit 2 ELA-übertragern (100V) überbrücken?

    • manuela
    • 9. Oktober 2005 um 19:15

    Dirk hat Recht !
    Ich ging von einer angemieteten Standleitung aus.

    was die Kosteneinsparung anbelangt liege ich schon ganz unten mit meinem Vorschlag.

    Bitte keine ausgebauten Netztrafos , die müssen einen Luftspalt haben.
    irgendwelche Tonübertrager sind denkbar, also ATR oder ELA.

  • Welche Boxen

    • manuela
    • 9. Oktober 2005 um 19:05

    Dein Budget schränkt die Auswahl ja drastisch ein.

    Ich würde mir an deiner Stelle folgendes vorführen lassen:

    Audio Zenit Horn PA, 2 Topse mit 4 Sub.
    Das Preis-Leistungsverhältnis ist bei dem System absolut toll.
    Der Bass-Amp wäre später mal gegen einen 5kW zu tauschen, dann wird das Grinsen noch breiter.

  • RAM Audio R Serie oder KMT DC Serie

    • manuela
    • 9. Oktober 2005 um 18:54

    das dachte ich auch lange. Aber mach dir mal Wasser warm auf 45 Grad und tu eine Hand rein, auf eine Endstufe bezogen gibt das schon einen nachdenklichen Blick :P
    Ich hantier bei den Geräten schon im sehr heftigen Bereich, die Kühlsysteme wurden aus Kupfer gefertigt damit die Ablufttemperatur auch in etwa der der Halbleiter entspricht.
    Unser Temperaturempfinden ist auch nicht grade linear..

  • Suche MIschpult für Tanzband

    • manuela
    • 9. Oktober 2005 um 17:55

    hm,
    hast Recht, nicht jeder. Aber die die ihr Geld wert sind können auf dem Tisch einen klasse klingenden Mix abliefern, obs ihnen gefällt oder nicht :grin:

    Altes A&H eben

  • RAM Audio R Serie oder KMT DC Serie

    • manuela
    • 9. Oktober 2005 um 17:51
    Zitat von "Kracky"

    für mich muß diese Endstufe auch im 4 Ohm Brückenbetrieb unter permanenter Vollast max. etwas mehr wie Handwarm sein, damit kann ich leben, das zeigt das das Kühlkonzept zwar nicht überdimensional ist aber ausreichend.

    Du treibst mir jetzt aber wirklich den Schweiß auf die Stirn lieber Kracky.
    Ich bau ja selber Amps die dauerhaft an 4 Ohm Bridge bzw. 2 Ohm Stereo arbeiten dürfen, auch bei sommerlichen Temperaturen. Sowas ist ein ganz normaler Anspruch heutzutage.
    Allerdings ist "handwarm" leider nicht realisierbar, die Geräte- und Ablufttemperatur liegt um 45 Grad C was erheblich oberhalb von handwarm ist. Unter dem ist es technisch nur sehr schwer möglich solch hohe Leistungen zu handhaben. Es stellt zudem eine gewisse Betriebssicherheit dar da warme Geräte eingetrungene Wassertröpfchen, Tau etc. sofort wegdunsten. Zu kühl ist als auch nicht perfekt :P

  • Suche MIschpult für Tanzband

    • manuela
    • 9. Oktober 2005 um 16:35

    in der Liga ist ein gebrauchtes älteres A&H mehr genußfähig. Serie "GL2200" oder höher. Schöner warmer Sound und solide verarbeitet, jeder Toni kennt es und mags auch 8)

  • Endstufen erfahrung?

    • manuela
    • 9. Oktober 2005 um 16:31

    Crown XLS

    die Geräte gehören zB auch zum MPro4 Set von JBL.
    Sie sind Klirrbomben und haben eine Sparschweinarchitektur die auch in China noch Stirnrunzeln verursachen würde. Es passiert bei amtlichen Herstellern imho öfters daß sie versuchen im Low Budget Markt Fuß zu fassen, ihre aufwendigen Fertigungsanlagen und die Kosten für das gute Personal werden dann an den Materialien wieder eingespart was solche Produkte wie das XLS zur Folge hat. (vgl. Midas mit ihrer "Kurzfader-Venice" )
    Das Crowns klirren gehört "zum guten Ton", sie hatten schon immer ihren K2/K3, sogar die großen MAs sind da keine Ausnahme. Die machen jedoch im Gegensatz zur XLS Serie einen sehr guten akustischen Eindruck da sie auch genug Strom verfügbar haben. Ich rate daher von der XLS ab, das Preis-Leistungsverhältnis ist bedenklich tief unten.

  • Volumecontrol ohne Tandempotis...

    • manuela
    • 9. Oktober 2005 um 14:21

    verschieb das Spannungspotential des Source einfach bis es vernünftig regelt. Separater Teiler.

  • Der "WURST AUDIO" Preamp ist fettisch! Seht selbst

    • manuela
    • 9. Oktober 2005 um 08:25

    Sehr schöne Arbeit.

    echt goil 8)

  • 200 m mit 2 ELA-übertragern (100V) überbrücken?

    • manuela
    • 9. Oktober 2005 um 07:55
    Zitat von "marekventur"

    Hallo!

    Ich wollte Frage, ob man mit diesem Ansatz 200m überbrücken kann:

    Ich hatte vor, nach einem Verstärker einen ELA Übertrager zu schalten, dann über Telefonbkabel zu gehen, noch einen ELA-Übertrgaer einzubauen und dann an Boxen oder einen Line-Out zu gehen. geht das?

    nein.
    Der Leitungsquerschnitt von Telefonleitungen ist für die hohen Ströme einer Beschallung nicht ausgelegt.

    Setz einen kleinen Amp, nur 3-5W, geh damit in einen Übertrager, dann über das Telefon, dort wieder einen Übertrager --> XLR sym. Setze da erst einen Leistungsamp an für die Boxen.

    Die Fernmeldefirma wird dir auch nicht genehmigen mit hohen Strömen auf Standleitungen zu arbeiten, der Kleinleistungsvorschlag von mir ist hingegen problemlos. Der Pegel am Ausgang des zweiten Übertrages wird heftig über 0dBV liegen, das ist auch beabsichtigt um einen ausreichend hohen Störabstand zu gewährleisten. Dort sollte imho ein simples Poti sekundär sitzen das ihn auf Idealwerte abregelt.

    Wir sind hier in Selbstbau Technik :P

    ein kleiner IC wie zB der TDA2002 ist dafür klasse geeignet, er mag 12V (Steckernetzteil 12V-1A dürfte es tun), als Übertrager nehmen wir ELA 5W, 2x.
    Senderseitig wird die 8-Ohm-Wicklung am IC angeklemmt, 100V-Seite zur Leitung. Empfängerseitig umgekehrt, hier darf die 4-Ohm-Zapfung schon genutzt werden um den Pegel zu halbieren damit er für den Amp genußfähig wird. Den IC nicht voll aufdrehen sondern nur soweit daß es prima klingt.

    Der Kleinamp kann durch einen vorhandenen größeren erstetzt werden, dann bitte einen angemessenen Serienwiderstand vor den Übertrager setzen so daß max. 2 oder 3 Watt laufen können. Den Ausgang des 2ten Trafochen bitte mit einem kleinen Drahtwiderstand vorbelasten damit keine gefährlich hohen Leerlaufspannungen im Primärbereich auftauchen können, 10 Ohm ist ideal.

    Manuela

  • Endstufe und Strom?

    • manuela
    • 9. Oktober 2005 um 07:47

    ich finde mrighoff hat die Frage schon perfekt beantwortet.

    Im übrigen hat die Endstufe meist eine Buchse in die das Netzkabel gesteckt wird, diese hält imho keine 32A aus, üblicherweise darf sie 16 oder 20A.
    Es ist nicht zulässig eine mit 32A angesicherte Leitung an einer Steckverbindung (hier der Netzkabelanschluß am Gerät) anzuschließen deren Belastbarkeit geringer ist als 32A. Somit ist der 32A-Stecker von vornherein ausgeschlossen.

  • Volumecontrol ohne Tandempotis...

    • manuela
    • 9. Oktober 2005 um 06:39

    jasicher.

    Das Verfahren setzt jeder gebräuchliche FET-Kompressor ein. Üblicherweise sitzt der Fet dann im Gegenkopplungsspannungsteiler eines Op von 2 nach Masse. Er mag übgrigends negative Gitterspannung.
    Das BF245 ist dafür geeignet (ausgenommen in Kleinstsignalverstärkern, hier sollte man einen rauschärmeren bevorzugen.)

  • Volumecontrol ohne Tandempotis...

    • manuela
    • 8. Oktober 2005 um 18:31

    nehm einfach FETs und bedien sie mit DC

  • Der Begriff "Tiefenstaffelung" bei Verstärkern.

    • manuela
    • 8. Oktober 2005 um 14:36

    womit du völlig Recht hast, genau wie ich auch :P

    Du meinst den gemessenen elektrischen Frequenzgang, und ich den Frequenzgang den man hört, also den geschallten.

  • Suche Schaltplan für eine Endstufe

    • manuela
    • 8. Oktober 2005 um 12:58

    irgendwo hat DJ aber Recht, ich entschuldige mich für die Feixerei.

    1kW/4 Ohm.

    Da betritts du einen Bereich der als erstes Bauprojekt absolut nicht ratsam ist, sofern du schon ein par Amps zusammengelötet hast kriegst du ihn aber zum laufen.

    Kosten: Das rechnet sich keinesfalls gegenüber einem fertigen Amp, es muß einfach Spaß am Murks dahinterstehen.

    Aufwand: Das erfordert ein wertiges Meßequipment, nichtnur Multimeter, sollte also vorhanden sein.

    Die Endstufengruppen müssen selektiert werden, man kann nicht einfach ein par Stück der gleichen Sorte parallelschalten und dann glauben das ist es. Da es nur um einen Amp geht beziehst du sie am besten als selektierte Gruppe (alle Ts mit identischen Kennlinien und gleicher Stromverstärkung).
    Bei dem oben genannten Vorschlag gilt das auch für das Rudel Treiber.
    Die Halbleiter bitte nicht von Reichelt da sonst höchstwahrscheinlich Fakes geliefert werden (umgestempelte 2te Wahl)

    Vor der Inbetriebnahme unbedingt drauf achten daß die Ruhestromeinstellung abgeglichen wurde und die Rails richtig arbeiten.
    Besonderes Augenmerk auf die Masseführung im Gerät, Zentralmasse mit Groundliftschalter ist sehr ratsam, sonst schwingt er evtl. selbst los. Tut er das wider Erwarten trotzdem sollten ein par kleine Kondensatorchen zur Hand sein um das in den Griff zu bekommen.

  • Brauche PA anlage für party..

    • manuela
    • 8. Oktober 2005 um 11:07
    Zitat von "brilon4fun"

    Volle Zustimmung. Für das Geld bekommt man eben nichts gescheites und das Sinnvollste ist da wirklich einfach Material zu mieten.

    schick mal ne PM an Schrecki7289, der ist bei euch dafür zuständig :P

  • Suche Schaltplan für eine Endstufe

    • manuela
    • 8. Oktober 2005 um 11:03

    Tomy heutzutage läßt man die Weg, dann können sie auch nichtmehr glühen :D

  • Der Begriff "Tiefenstaffelung" bei Verstärkern.

    • manuela
    • 8. Oktober 2005 um 10:47

    der A50 den du da gehörst hat ist so glashart aufgebaut daß er nichtmal an einer 1-Ohm-Last abfallen würde. Er ist vom Stecker bis zum ausgang DC-gekoppelt und hat stets alle (fein selektierten und thermisch gekoppelten) Halbleiter mindestens zu 1/3 leitend. Das Ganze spielt sich in einer bewußt niederohmig gehaltenen Schaltung ab, zahlreiche Kaskoden mit aufgesetzten Konstantstromquellen. Der klassische Class-A Betrieb also. Man hört auf der Bühne die Ameisen husten, neben dem Drummset.
    Dafür benötigt das Ding einen 1kW Trafo um 2x60 Watt hinten abzuliefern.
    Es ist logisch daß jeder PA-Amp darauf bezogen ein Kompromiss ist. Man kann nur versuchen diesem Ideal nah zu kommen.

  • Der Begriff "Tiefenstaffelung" bei Verstärkern.

    • manuela
    • 8. Oktober 2005 um 10:22

    Der Begriff "möglichst lineare Übertragung" ist malwieder der Knackpunkt, eigentlich tun das alle Geräte, wie ADMIN schon sagte. Allerdings ist das malwieder ein Begriff ohne festen Bezug. Genau hier liegt der Hund begraben.

    Es gibt Spannungslineare Übertragung,
    d.h. das Gerät bildet das Eingangssignal treu und unverfälscht am Ausgang ab und bezieht sich dabei auf die Spannungskurve die es sich dort holt (Spannungsgegenkopplung). Gemessen am rein ohmschen Shunt hast du so eine hübsche lineare Übertragung.
    Problem wie bekannt: Boxen sind keine Festwiderstände ! Wenn dein Top der Meinung ist es müsse bei 445 Hz 15 Ohm aufweisen dann wirds in dem Bereich eben leiser. Am Messgerät ist immernoch alles "linear"

    Es gibt stromlineare Übertragung.
    d.h. das Gerät bildet das Eingangssignal treu und unverfälscht am Ausgang ab und bezieht sich dabei auf den spannungszugehörigen Strom der zum Stack fließt ( !!! steigt hier der Widerstand frequenzbedingt an erhöht das Gerät die Spannung um den gewünschten Strom wieder zu erreichen, es wirkt somit Frequenzlöchern entgegen !!!) -- imho wird hier ein ausgeglichenerer Frequenzgang erreicht. Die spannungsmessung ist erforderlich um zusammen mit dem Stromwert einen Faktor zu bekommen, andernfalls würde das nicht genauso an 8 - 4 und 2 Ohm RL funktionieren.
    Am Ohmschen Shunt benimmt sich dieser Amp genauso wie ein spannungsgeführter, kein erkennbarer Unterschied. Die beiden Geräte haben jedoch einen unterschiedlichen Sound an induktiven Lasten, sprich da wo man sie einsetzt. Im Manual des Amps findest du allerdings wieder, weil es die Standarts so wollen, die Messwerte zum Ohmschen Shunt. Anderfalls müßtest du nämlich last/frequenzbedingte Abweichungen zugeben die "unlinear" aussehen, was nicht grade umsatzfördernd ist und würdest auch andere Werte/Meßverfahren publizieren als konkurierende Hersteller. Genau hier liegt des Pudels Kern, es spricht nur niemand drüber :P

    Ein ausgeklügeltes Verstärkersystem mißt am Ausgang sowohl die Spannung als auch auf einem ( 0,02 Ohm) Serienwiderstand der Strom, führt beides einem Komparator zu und ermittelt daraus einen RMS-Faktor der direkt auf die Endstufe zurückregelt, hierbei werden noch gewisse "Regeln" berücksichtigt die zB Bass-Peaks vor Abregelung behüten währen im Mittel- und Hochtonbereich sanft aber gründlich nachgeholfen wird. Dazu kommt daß manche Amps auch eine Vorkompression des Signals durchführen und so den Eindruck erwecken höhere Leistung zu haben - defakto ist der Pegel so ja auch etwas höher bei gleicher Leistung am gleichen Stack. Ich finde das zwar sehr nützlich, die Option sollte aber abschaltbar sein und nicht "still und heimlich daueraktiv on board"

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  2. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  3. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  4. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  5. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  6. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  7. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  8. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  9. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  10. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™