eine Hartbronze ist ebensogut lötbar wie Kupfer. Letzteres ist jedoch ausgesprochen weich, selbst wenn man das auf einer Gegenlager-Axialfräse bearbeitet, mit einem Stapel Scheibenfräser und Distanzscheiben dazwischen, dann wird das immernoch ziemlich rattern :shock: Von daher ist die Bronze (hab die eh im Lager, Gleitlagerwerkstoff), mein Favorit, sollte kurzspaniges Alu nicht dafür gehn.
Beiträge von manuela
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Zitat von "Mechwerkandi"
Wär' aber 'ne coole Sache:
Der Kaffeebecher-Boden auf die richtige Frequenz abgestimmt:
Nie mehr kalter Kaffee.Wenn du bereit bist 120 kW/h für eine Tasse zu zahlen kein Problem :lol:
Etwas Verlust ist immer... -
Zitat von "simonstpauli"
aber bei einer 20000 euro-produktion beim hotel zu knausern ist einfach peinlich.
Simon du kannst mir das glauben, wenn nur 20k dasind muß man sogar am Hotel knausern. Das reicht nichtmal für einen guten Act.
lG Manuela
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Zitat von "Joachim Krautwurst"
Wie soll die ganze konstruktion dan letztendlich aussehen? Würfel/Quader-förmig?
So als ganz grober Entwurf
Kern: 3 LED
Mittenring: 9 LED
Außenring: 9 LEDmacht 21 Stück.
Grundform: 8 eckig mit 2 Blechdeckeln, Rückwand, Bügel.
Vorn kommt eine Rauchglasscheibe rein.
Der Lüfter saugt, aufs Bild bezogen, links vom Bügel an, rechts vom Bügel Luftaustritt (da sitzen dann die Kühlrippchen von der Front hinter)
Die beiden Blechdeckel bekommen ausgelaserte Kühlbohrungen dafür.
Rückwand: nur Steckanschlüsse.Ich schätze den auf 250 bis max. 300 Euro im Selbstbau, nicht grade wenig, aber dafür mit hohem Spaßfaktor. Das kleine Lämpchen könnte knappp 5000 Lumen weiß. Mit HTI ist das nochnicht vergleichbar, aber für viele Zwecke völlig ausreichend.
lG Manuela -
Probleme gibts mit Anwohnern starker AM Sender öfters, zB "Geisterstimmen" (aus der Dachrinne)

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Zitat von "cfdrummer"
"eine Spule, die als Sender dient, erzeugt elektromagnetische Wellen; ein zur Glühbirne gehörender Empfänger schwingt in derselben Frequenz. Strom fließt und lässt die Birne aufleuchten. Die Technik namens "WiTricity" ("Wireless Electricity") könnte die Kabel bei elektrischen Geräten überflüssig machen."
So zumindest stands in der PM September 07.
seltsame Zeitung :roll:
Wenn ein Empfänger auf seiner Empfangsfrequenz selbst schwingen würde, dann könnte er sein eigenes Störsignal empfangen. Sowas ähnliches gibts sogar, das gute alte Pendelaudion :lol: Hat aber nichts mit passiven Detektorempfängern zu tun, in denen sind die Spulen nur Resonanzkreise, also Filter.
Und was diese kabellose Elektrizität anbelangt, dafür gibts auch einen Fachbegriff: Elektrosmog.lG Manuela
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war leider nie dort ...
aber ich könnte mir gut vorstellen daß die Chinesen schöne CE16 mit allen nur denkbaren Prüfzeichen haben, sie stellen die ja fast alle selbst her.
Jedenfalls muß man bei ausländischen Acts stets damit rechnen eine komplett erdfreie Band auf die Bühne zu kriegen, die haben durchaus amtliche Sachen in ihren Racks, aber mit obengezeigten Steckern...
die Groundlifters - Live
Der gute alte Schraubendreher mit Gasbirnchen bekommt da glatt wieder seine Existenzberechtigung. -
Ich bekam am Samstag nach dem Gig von den (Filipino-)Musikern ein kleines Souvenir geschenkt:
einen Adapter, mit dem man deutsche Geräte in Manila betreibt.
Andersherum haben sie das natürlich auch, für die Backline.
Schaut mal selbst :shock:
:lol: Bedienungsanleitung:
dieses praktische Utility landet in meiner Kuriositätensammlung.
Die Band spielte übrigends absolut brummfrei...mit gelbgrünen Grüßen,
Manuela -
Zitat von "Schrecki7289"
Aber was will man z.B. bei einer 6" oder 8" Kiste mit einem drittem Weg?
den 2" besser nutzen indem darüber noch ein 1" gesetzt wird.
=SLS920 -
LM317K ist ein einstellbarer Festspannungsregler mit 3 Anschlüssen, wenn er das für die Rückseite von einem Poti gehalten hat vermute ich mal die TO3 Variante (Metallgehäuse). Er gehört üblicherweise zur Versorgung.

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das erinnert mich jetzt an eine EV aus den lustigen 60ern :grin:
Ich fänds nun grade gut, Flyware. So a la Modellbau, alles schön akurat nachgebildet, damit man sich das betrachten kann. Und dann hoch damit an die Zimmerdecke. :grin:
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ne kleine Truss ? Aber nur als Aufbauhilfe, dann kommen die wieder raus.

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Zitat von "LJbigFISH"
PS: ich kann mir gerade nicht vorstellen, wie ein Blinder wirkt, der sofort an oder aus geht und in grellem LED-Weiß leuchtet. (wird aber eher nem Strobo ähneln)
Gruß Simondas wird sich dann zeigen. Auf jeden Fall ein guter Bastelspaß ohne überzogene Anforderungen. Was das Kühlen anbelangt, ich seh das ziemlich locker, wären diese Funzeln wirklich so dramatisch mit ihrem Wärmehaushalt dann gäbs das nicht in jedem Chinaladen zu kaufen, teils sogar in Plastikgehäusen .... Also einfach mal machen und dann kriegt sie ein Fieberthermometer :lol:
Die Frontplatte muß eben ausgeknobelt sein, die ist das einzigste Problem. -
Zitat von "MRspeaker"
Visitenkarten sind keines Falls überflüssig.
Wir sollten uns drauf einigen daß Visitenkarten und der Stempel zu den Geschäftspapieren gehören und somit nicht zur Werbung. :lol:
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Beim erstenmal verständnissvoller Blick
Beim zweitenmal ein ernstzunehmender Hinweis.
Ein drittesmal gibts nicht. -
Zitat von "Joachim Krautwurst"
Noch ne idee die ich am nachmittag hatte: wenn der lüfter hinten am gehäuse angeordnet ist, kann er das netzteil mit belüften.
Yo, so ist das ja auch so gedacht. Ich bin Spezi im Fachgebiet SNT. Das kleine 30W SNT hat nur sehr wenig Abwärme, von daher ist es völlig ausreichend wenn es in der Ansaugluft liegt. Den Lüfter ganz nach hinten zu packen halte ich hingegen für nicht so praktisch da das SNT dann dem Luftstrom im Weg ist, das ginge auf Kosten der Kühlleistung an der Frontplatte, die ist der kritische Punkt.
Somit ist die Stapelfolge im Gehäuse schonmal klar, von vorn nach hinten:
Frontplatte mit LED, Lüfter (120er darfs gewiß noch sein, 20 LED brauchen ja auch eine gewisse Fläche), SNT, Steuerung und Anschlüsse.
Optional prüf ich noch die Gewichtszunahme bei Einsatz eines kleinen Ringkerntrafos, bei so geringen Leistungen ist es nicht grundsätzlich leichter, ein SNT zu bauen da das ja einiges an Geraffel enthält, unabhängig von der Leistung. Gewichtsvorteile bilden sich erst ab einer bestimmten Stromstärke.
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Das Prinzip findet Anwendung in jedem handelsüblichen Feldstärkemessgerät, das hat auch keine Batterie weil das kleine 50uA Drehspulinstrument direkt aus der Antenne gespeist wird :wink:
Und früher gabs auch überall noch Radios die ohne jede Versorgung funktionieren, die sogenannten Detektorempfänger. Nichts anderes ist das hier auch, man muß nur eben sehr dicht an einem extrem starken Sender sein, dann ist der Energiegewinn des Detektors sogar ausreichend für etwas LichtManu
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Erklärung: Das kommt nicht auf eine Bühne, somit sind alle einverstanden.
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du kannst es unbesorgt kaufen, auch mit Löchern. :wink:
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sicher kann das auch die Versorgung sein.
Da hilft nur Ausmessen, nicht alles geht per Beratung.Die vorstufe hat kleine Rails, ich tipp auf + / - 12 bis 15v.
Wenn von denen ein Elko vertrocknet ist kanns schonmal brummeln, obwohl SNT das eigentlich sehr gut unterdrücken wegen der Primärgleichrichtung, und wäre da was nicht OK dann würde auch die eigentliche Endstufe brummen...
Ebenso kanns eine Masse-Abschirmgeschichte sein.Teuer auf keinen Fall.