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der Philippinen-Adapter

  • manuela
  • 3. September 2007 um 22:54
  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 3. September 2007 um 22:54
    • #1

    Ich bekam am Samstag nach dem Gig von den (Filipino-)Musikern ein kleines Souvenir geschenkt:
    einen Adapter, mit dem man deutsche Geräte in Manila betreibt. 8)

    Andersherum haben sie das natürlich auch, für die Backline.

    Schaut mal selbst :shock: :P :lol:

    Bedienungsanleitung:

    dieses praktische Utility landet in meiner Kuriositätensammlung.
    Die Band spielte übrigends absolut brummfrei...

    mit gelbgrünen Grüßen,
    Manuela

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • treibsand
    Verifiziert
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    Beiträge
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    Marktplatz Einträge
    1
    • 3. September 2007 um 23:57
    • #2

    Ehrlich gesagt sind die fehlenden PEN eher ein peripheres Problem auf den Pfilippinien... :oops:
    Da habe ich Schlimmeres erlebt...

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • ljbigfish
    Beiträge
    1.080
    • 4. September 2007 um 00:12
    • #3

    Hallo Manuela,

    warst du schon mal in Denemark?? Die haben dort praktische Steckdosen. Da braucht man nicht einmal einen Adapter, um die Geräte mit Schukostecker zu nutzen.
    In Italien ist das übrigends ähnlich. Dort gibts aber 2 verschiedene Abstände von den Kontakten. Jedenfalls sind die Steckdosen schön platzsparend. Da braucht mann eigentlich kaum / keine Verteiler.

    Ich will jetzt keine anderen Länder aufzählen. Aber da gibts eine Menge.

    Aber unsere gaaanz alten Steckdosen sehen ja ähnlich aus. Hab irgendwo noch einen Verteiler-Würfel rumliegen. Wenigstens ist da der Kunststoff schön fest.


    Wie sieht das eigentlich in China aus?? Bananenstecker ??? :D


    Gruß Simon

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 4. September 2007 um 17:21
    • #4

    war leider nie dort ...
    aber ich könnte mir gut vorstellen daß die Chinesen schöne CE16 mit allen nur denkbaren Prüfzeichen haben, sie stellen die ja fast alle selbst her.
    Jedenfalls muß man bei ausländischen Acts stets damit rechnen eine komplett erdfreie Band auf die Bühne zu kriegen, die haben durchaus amtliche Sachen in ihren Racks, aber mit obengezeigten Steckern...
    die Groundlifters - Live :D
    Der gute alte Schraubendreher mit Gasbirnchen bekommt da glatt wieder seine Existenzberechtigung.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 5. September 2007 um 09:23
    • #5

    In China gibt es 220V/50Hz vom Eurostecker und 3polige Stecker wie in Australien.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • Eliminator
    Beiträge
    3.105
    • 6. September 2007 um 19:49
    • #6

    Die Stecker in Dänemark habe ich auch schon erlebt. Haben die vielleicht irgend eine andere Netzform da? Ich kann mir nicht vorstellen, daß ein so hochentwickeltes Land solch gefährlichen Irrsinn betreibt.

    Ich habe das bislang auch nur in Ferienhäusern gesehen. Dort hing in einem Raum ein riesen Klotz an der Wand. Vielleicht ein Trenntrafo?

    Gruß,

    Klaus

    FOH = Holz vor der Hütte!

  • ljbigfish
    Beiträge
    1.080
    • 6. September 2007 um 20:37
    • #7

    Abend,

    dort gibt es schon Schutzleiter. der hat glaubich einen 3. Pin. (leicht versetzt zur Mitte). Das war doch in der Schweiz auch so ähnlich??!?


    In Italien ist der Schutzleiter anscheinend direkt in der Mitte zw. den anderen Pins.
    Nur leider sind beide(die Dänischen und Italienischen) sicherheitstechnisch nicht kompatibel mit unseren Schuko steckern.

    In Tschechien ist übrigends der Schutzleiter ein Pin auf der Steckdosenseite. Dieser ist jedoch mit vielen Schukosteckern kompatibel und verhindert bei inkompatiblen Steckern das Einstecken. Deswegen ist bei unseren Steckern auch manchmal eine Buchse an der Unterseite der Schukosteckern. (Die Verbindung mit dem Schutzleiter ist direkt sichtbar)


    MFG
    Simon


    PS: In Kroatien und Ungarn waren Schukodosen zu finden. Jedoch war ich dort nur in Hotells untergebracht. (Kann also seien, dass dort viele zuhause noch keinen Schutzleiter haben.) Ob Dieser auch angeklemmt war, hab ich nicht getestet. :roll:

    Edit: Syntax-Fehler behoben :roll:

    2 Mal editiert, zuletzt von ljbigfish (7. September 2007 um 15:46)

  • Eliminator
    Beiträge
    3.105
    • 6. September 2007 um 22:33
    • #8

    Wir hatten aber im Ferienhaus auch Steckdosen, wo kein 3. Pin war.

    FOH = Holz vor der Hütte!

  • tonmischer
    Beiträge
    205
    • 7. September 2007 um 09:47
    • #9
    Zitat von "LJbigFISH"

    Das war doch in der Schweiz auch so ähnlich??!? [...]
    Nur leider sind beide sicherheitstechnisch nicht kompatibel mit unseren Schuko steckern.

    Wieso das denn?

  • ljbigfish
    Beiträge
    1.080
    • 7. September 2007 um 15:43
    • #10

    öhm. ich meine eigentlich die Dänischen und die Italienischen Stecker.
    Sorry, das wahr wohl etwas schlecht formuliert ;)

    Wie das in der Schweiz aussieht, weiß ich nicht. aber ich bilde mir ein, irgendwo solch einen Stecker gesehen zu haben. (war noch nie dort)

  • niggles
    Profi
    Reaktionen
    842
    Beiträge
    4.310
    • 7. September 2007 um 21:24
    • #11

    Jetzt tu mal nicht so erschrocken, Manu. Hast du schon mal versucht einem ukrainischen Gitarristen (freundlich, denn die Band war wirklich gut und auch sonst sehr umgänglich) zu erklären warum er kein Gaffa auf die Schutzkontaktstreifen seines Marshall-Combos kleben darf? In der Praxis ist diese aus 110V-Land (=Netzstecker mit definierter Polarität und noch halbwegs "überlebbarer" Berührspannung) übernommene Unsitte nicht so leicht auszurotten. Zudem funktionieren viele Gitarren- und Bass-Anlagen schlicht und einfach nicht vernünftig ohne abgetrennte Schutzkontakte, weil da konzeptionelle Fehler vorliegen die nur mit erheblichem Aufwand (Switcher, Übertrager, neue Verkabelung) zu beheben wären.
    Klemm den Jungs nen 30 mA RCD (ganz gemein: 10 mA - den schmeißen viele alte Röhrenamps schon solo, wenn man gleichzeitig an Mikro und Gitarre greift) in die Bühnenstromversorgung, stell sicher daß alles ordentlich geerdet ist (Bühnengeländer!) und freu dich insgeheim wenn es den Herrschaften den während des Auftritts raushaut. Anders werden sie es ohnehin nicht lernen, daß Techniker gelegentlich auch was von Musikinstrumenten verstehen... :D

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • stefan-1
    Beiträge
    66
    • 8. September 2007 um 21:10
    • #12

    Und wenn's ernst wird, hilft ein Trenntrafo. Nicht unbedingt leichtgewichtig, aber 650 oder 1000 VA kann man noch tragen. Wenn die dann noch sekundär umschaltbar sind (zwei Wicklungen zu je 115 V), hat man eine Lösung für Brummies, für 'Kleinspannungsgeräte' ;) aus den USA oder beides.

  • lukas ebner
    Beiträge
    12
    • 27. November 2007 um 18:00
    • #13

    habe 4 jahre auf den philipinen gewohnt ;) die haben auch schutzkontaktstecker, sogar fast an allen geräten nur fehlen in den häusern die passenden buchsen dazu. Ist übrigens das amerikanische stecker system also gar nicht so kurios.

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