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  2. manuela

Beiträge von manuela

  • I don´t need THAT!!!

    • manuela
    • 14. September 2005 um 08:30
    Zitat von "derautor"

    Der Tonmann der Zukunft:

    sieht aus wie Brad pit, lächelt stets wie eine Zahnpastawerbung und hat Nerven wie Drahtseile. In OF ist man mit einer Mappe türkischer und indischer CDs auch gut gerüstet :D

    btw. wo ist eigentlich der PANDA vom Busbahnhof hin? Ich hab munkeln hören der ist noch da aber woanders... :?:

  • Serviceunterlagen Guitar Amp Vester

    • manuela
    • 14. September 2005 um 08:26

    leider nicht, evtl. kommt man ihm aber auch so auf die Schliche.
    Die Geräte haben ja oft ein sehr übersichtliches und verständliches Innenleben. Wenns also schiefgeht mit den Plänen versuchen wirs mal analytisch. 8)

  • 5000 User

    • manuela
    • 14. September 2005 um 08:20

    Ganz so schlimm ist es ja auch nicht, von der Abwanderung kompetenter User ist lediglich der Bereich "Selbstbau Technik" betroffen, der ist jetzt tot, und eben Fragen von Neulingen und Kleinanwendern, die Beantwortung ihrer Fragen wurde mit c&p zeitoptimiert.
    Ansonsten gehts doch munter weiter, man kann sich auch weiterhin darüber informieren wie eine D&B klingt und was man so alles falschmachen kann beim riggen :P

    Also take it easy, Show must go on.

    Manuela

  • Amp mit 2x1,4kw/4ohm

    • manuela
    • 14. September 2005 um 06:21
    Zitat von "aleister"

    ist halt so: die guten alten amps werden jetzt abgestossen, weil die profis gewicht einsparen wollen.

    Wer findet es professionell zum Einsparen von 15kg Transportgewicht den Verlustvortrag um 1k zu erhöhen?
    Wenn man die dicken Mitarbeiter 3x um die VA hetzt sparen sie auch 15kg

  • Zwei Mulitcores an eine Stagbox?

    • manuela
    • 13. September 2005 um 21:32

    mach noch einen weiteren Harting dran für ein 10m-Snake zum Drummer. Freut man sich später täglich drüber :P

  • Schadensbegrenzung PS 8 ohne Controller

    • manuela
    • 13. September 2005 um 21:26

    wenns wirklich nur um Sprache geht, und ohne LS500...

    mach mal ein EQ dran, damit müßte man das genießbar hinkriegen 8)

  • Scroller für Par-Kannen

    • manuela
    • 13. September 2005 um 19:25

    Schrittmotoren lohnen eigentlich nur wenn man Positionen fast stufenlos stellen will.

    Hausmütterchens Küchenrezept für sowas:

    irgendein Motor mit Getriebe der das ordentlich hinbekommt, auf die Folienbahn kommt an jedem Haltepunkt eine schwarze Etikette für die Gabellichtschranke. Das Ding braucht nurnoch "1 vor" und "1 zurück" als Befehl, kann den Rest alleine.

    Dürfte zu Sperrmüllpreisen realisierbar sein so :P

  • Platz beschallen

    • manuela
    • 13. September 2005 um 18:48

    Trotz all dem guten Wille, ´die Kolegen haben Recht. Wenn mehrere tausend Menschen an der Front stehen muß man mit schwerem Gerät ran sonst hören die nämlich garnichts. Der Verleiher deines Vertrauens wird da schon das Richtige für haben 8)

    5m , hm ich denk grade an JBL: VRX :P
    Es wird aber nicht grad berauschend, von weiter hinten wär das besser lösbar.

  • Schraubentyp

    • manuela
    • 13. September 2005 um 16:47

    eine Blechschraube ähnlich DIN 7981,

    diese Köpfe sind nicht genormt. Es handelt sich um eine Schraube die man rein- aber kaum rausdrehen kann weil die Kerben auf der linksdrehseite schräg sind, zB für Steckernetzteile.

  • Holzplatten zusägen

    • manuela
    • 13. September 2005 um 16:17
    Zitat von "6oi9"

    Tischfräsen mit Schwenkspindel sind sehr teuer , da täts doch eher ein Fasen-Fräskopf!

    oder eine aufmontierte Hobelmaschine 8)

  • Wieder mal das Lästige Thema: Leiterplatte

    • manuela
    • 13. September 2005 um 12:57

    schicks rüber, bitmap oder vectordaten 8)

  • Pult-Frontplatte lackieren

    • manuela
    • 13. September 2005 um 09:59
    Zitat von "DJ Jerolm"

    Da der LS gerade "Blind" als "Generator" wirkt saugt er bei negativer Ausgangsspannung einen positiv gerichteten Strom aus dem Amp. Sprich er schickt Energie in den Amp.
    Wo bleibt die :?: .

    Wenn der LS als Generator wirkt kommt eine Amplitude zurück zum Amp deren Polung erstmal nicht juckt. Sie ist "unerwünscht", somit riecht Gegenkopplung das als Fehlpegel weil es nicht mit Referenz = Eingang übereinstimmt und steuert vom Amp her gegenpolig auf. Das wirkt wie zwei Batterien die verpolt parallel sind, das Resultat ist Wärme. Nennen wirs Verlustleistung. :P Logisch ist das Verlustleistung abgewärmt wird, sie landet im Kühlzug. Für den eigentlichen Amp braucht man fast keine Kühlung, die ist quasi nur zum entsorgen von Verlustleistungen.

  • Membran gerissen durch Sturz?!?

    • manuela
    • 13. September 2005 um 08:16

    ober der nun durch einen Schlag von außen oder einen zu hohen Peak mit ausreichender Tastzeit gerissen ist vom Ergebnis her nicht relevant: Sofern es sich preislich rentiert - reconen - andernfalls haben die Kids einen chicen Magnet zum Spielen :P
    Leg ihn auf eine Glasplatte und schau ob der Korb verzogen ist.

  • Pult-Frontplatte lackieren

    • manuela
    • 13. September 2005 um 08:02
    Zitat von "DJ Jerolm"

    Und wie verheizt du wenn die Ausgangsstufe nur schalten kann? :?:

    Die Lautsprecher sitzen hinter dem Ausgangsfilter, nicht davor. Daran denk bitte bevor du im Kopf weiter "schaltest". Real betrachtet sieht es nämlich so aus:
    Hinter den Ringspulenfiltern steht genau wie jedem Analogamp auch, ein normales analoges Signal für die Ausgänge bereit. Dein Ringfilter hat allerdings die Eigenschaft für dieses Musik-Signal rückwärts durchlässig zu sein da Musik-Frequenz extrem unterhalb der Schaltfrequenz ist, somit gelangt es direkt an die Endstufen.
    Eine Rücklaufenergie vom Stack kollidiert quasi mit der Vorlaufenergie des Antriebs, theoretisch hebt es sich teilweise auf dadurch. In der Praxis wird sie durch Erbringen zusätzlicher Leistung abgebaut und zwangsläufig verwärmt.
    Selbstverständlich hat der Amp eine Senseleitung liegen und sieht seine Ausgänge. Er steuert somit immer so auf, daß sich ein Soll = IST ergibt und überwindet damit automatisch auch die Rücklaufenergie die man auch als schwankende Lastimpedanz interpretieren darf. Der Signalvergleich erfolgt ja mit dem Eingangssignal, dieses ist von Rückwirkungen nicht betroffen und stellt die Referenz dar.
    Du kannst das im Kopf drehen wie immer du willst, die Rücklaufenergie muß überwunden werden und sie kann sich nur dadurch in Luft auflösen indem man sie verwärmt und rauskühlt :P

    Der Gegenkopplungszweig ist das Herz jedes Amps, er entscheidet zwingend darüber wie das Gerät klingt. Wenn man einen PWM ohne diese Sache aufbauen würde, also "blind arbeitend", dann wäre sein Sound und seine Linearität abhängig von den angeschlossenen Stacks da deren Rücklaufenergie willkührlich rückwirken würde. Das hast du ja bereits gemerkt. Im Gegenkopplungssystem muß zudem noch abgezwiegt werden zum RMS Limiter, eingrenzen der thermischen Maximalleistung auf höchstzulässigen Wert der Pappe, und zum Peak Limiter der die Anlage zügelt bevor es zu Pappenrupfeffekten durch zu hohe Peaks ab einer gewissen Tastzeit kommt. Daraus ergibt sich zudem noch die Kontrolle über die Railspannungen.
    Deswegen ist ja der Rückkopplungszug in diesen Amps teilemäßig größer als der eigentliche Amp, er hats eben in sich.

    Zum Innenwiderstand des SNT.
    Ich liebe Designs mit einem extrem niedrigen Innenwiderstand des SNT. Zudem bekommt jedes Rail noch seinen Elkopark, das müssen Low-ESR-Typen sein die auch enorme Peaks noch sauber zur Verfügung stellen.
    Das Gleiche gilt für die eigentlichen Endstufen, je niederohmiger die sich hinter dem Filter darstellt desto besser ist letztendlich der Sound. Da gehts um jedes Milliohm das sich irgendwie vermeiden läßt, also extrem großen Dampingfaktor.

    Die größten Schwierigkeiten bekommst du aber wenn es um die Auflösung des Amps geht. Die meisten Gegenkopplungssystem tragen dazu bei daß sich diese verringert, es gibt ja auch keine Messwerte die das was ich meine erfassen würden. Ich nenn es Musikalität.

    Ich verlange von einem wertigen Amp daß er bei engestecktem dynmischem Mikrofon ein sauberes unverzerrtes Tonsignal reproduziert, trotz dieses Low Pegels von <1mV muß es pieksauber hinten erscheinen. Wenn er das nochnicht im Griff hat bekommt er das Prädikat "unmusikalisch" 8)
    Ein Verstärker mit hoher Musikalität ist in der Lage bei hohem Gesammtpegel feine leise Nuancen treu abzubilden. In Zusammenhang mit PWM kommt man da mächtig ins Schwitzen, es kostet viel Jupiler, Zeit und Nerven bis er endlich so singt :P

    Steck also erstmal ein 431 rein und sag hallo Amp, gugg dabei auf den Oszi den du am Speakon hast ( Box parallel). Was du dann siehst entscheidet zwischen großer Freude, und "weiterbasteln"

  • Was passiert genau, wenn der Lautsprecher "durchbrennt&

    • manuela
    • 12. September 2005 um 18:15
    Zitat von &quot;deep-house&quot;

    wenn du mal den oszi anklemmst und die stufe mit einem 40Hz sinus weit aussteuerst kriegt die welle irgendwann ein "flachdach" und dan ist es ein rechteck. das würde ich auch als gleichspannung bezeichnen, zumindest wirkt es so,

    Du hast grundsätzlich ein Plus-Rail und ein Minus Rail, es geht immer im Wechsel hin und her (verpolend). Somit entsteht eine echte Wechselspannung, unabhängig von der Amplitudenform.
    Da der Limiter Signal gegen Masse abregelt kürzt er beide Railhalbwellen im Gleichlauf, somit bleibts auch im Clip bei Wechselspannung.

  • Pult-Frontplatte lackieren

    • manuela
    • 12. September 2005 um 18:07

    Damit macht man dann genau das was die Guten von den Normalen unterscheidet. Die zu verwärmende Energiemenge ist zwar beträchtlich in ihrer Gesammtgröße, jedoch nicht gerade groß in Relation zur Abgabeleistung. Das Ableiten verursacht eine deutliche Zunahme der THD & TIM. Du kannst das ja nur über Dioden bewerkstelligen und die sind grundsätzlich schuldig :D Ein extrem hoher Dampingfakor wirkt dem zuverlässig entgegen, der ist vorhanden. Wäre der Eigenwiderstand der Endstufe zu hoch käm es allerdings zu einer Abwärmemenge die den spaß an der Musik deutlich eingrenzen würde, das Eine ist auf das Andere angewiesen.
    Ich hab es in den Griff bekommen die Nennleistung rauszufahren ohne solche Störfaktoren mit einzubauen, die Kühler sind noch voll im grünen Bereich, auch bei sommerlichen Umgebungstemperaturen.
    Das Netzteil muß eben glashart sein und alles liefern was bestellt wird, dann funzt das. Der Elkopark ist ein Platzkompromiß, die Geräte haben aber reichlich davon, hochstromfeste low-ESR-Typen mit langer Lebensdauer. :D

  • Pult-Frontplatte lackieren

    • manuela
    • 12. September 2005 um 14:54
    Zitat von &quot;AmpChamp&quot;

    Für deine 2,5-4kW ok! Aber DJ_J ja von 800Wrms geschrieben und für 800W aus Class-D würdest du keine 16 Endtransis verwenden, oder doch?


    Dampingfaktor.
    Bau eine 200W PWM mit einem Päärchen größere auf, und eine gleichstarke mit einem ganzen Rudel kleinerer das du schön auf Gleichlauf selektiert hast.

    Die mit den kleinen macht genauso ihre 200 Wättchen wie die mit dem Einzelpaar, allerdings wird sie etwas "anders" klingen und auch an 2 Ohm unbeeindruckt sauber spielen während der mit dem Einzelpaar die Luft knapp wird im Kühltunnel.
    Ich hab grade den abgespeckten kleinen im Labor, 4x200W/8Ohm RMS, pro Kanal 2x8 Eumel, PWM, SNT, 1HE
    Wenn der 2 Ohm riecht wird er erst richtig wach, so mag ich das :P
    Somit mein Tip: 2x8 = prima Der DF liegt um 700 (selektierte Gruppe ohne Bügelwiderstände), das macht einen Riesenspaß so.
    Im Übrigen muß auch jede PWM-Endstufe die Rücklaufenergie aus den Stacks wegkühlen, das ist der Großteil der auftretenden Wärme, nicht der sauber laufende Schaltbetrieb vorwärts. Auch da ist die Gruppe hoch überlegen. Erfahrungsgemäß ist der Rückwärmeanteil bei kleineren Stufen höher, warum das so ist weis ich nicht.

  • Was kostet ein FOH Mann

    • manuela
    • 12. September 2005 um 12:56

    Da setz ich noch eins drauf :wink:

    Es gibt FOH-Leute die sind nur 150,- wert für 10 Std. Arbeit,
    und solche denen man freiwillig das Doppelte gibt im Wissen dann einen Sound vorzufinden der den Aufpreis lächelnd wert ist :!:

    Zudem auch eine Frage der Liga oder?
    Ich finde es ist ein Unterschied ob der an einer GL seinen Tag hinter 150 Gästen verbringt oder eine LA steuern muß mit 2 Delay Lines.

  • guter günstiger 12Kanal-Dimmer

    • manuela
    • 12. September 2005 um 10:31
    Zitat von &quot;ohu&quot;

    Gibts da mal irgendwas neues, oder was tolleres, bei dem sich der Aufwand aufs Teile und geätzte Platine bestellen

    Der Ansatz das vernünftig zu lösen sieht so aus:

    Man nimmt Lastteile von mir, die haben Analogeingänge 0-10V DC, und einen DMX-Controler mit DA-Ausgängen, MichaelD hat sowas zB verfügbar. Das SYstem kann auf Drehstrom verteilt laufen und hält allermindestens 16A/Kanal (die Triacs haben 40, bei 16 Nennlast wird das bühnentauglich)
    Neben dem DMX hat man noch analog Zugriff auf alle Kanäle, zB das gute alte Pre Heat Poti :grin:
    Das konzept ist nicht hochprofessionell aber dafür sehr zuverlässig und universell, ebenso skalierbar. Es gestattet auch den Betrieb ohne DMX

  • PA-CHECK-DAY für mobile Dj´s in Norddeutschland

    • manuela
    • 12. September 2005 um 10:12

    ich finde da fehlt, weil zum Thema sehr passend, ein richtiger Stapel URPS o.ä. das wär sogar ein Grund um mal hinzufahren 8)

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