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  1. PA-Forum
  2. manuela

Beiträge von manuela

  • Fullrangeboxen...

    • manuela
    • 5. September 2005 um 18:28
    Zitat von "Schrecki7289"

    Die Bügelwiderstände---ich guck gleich mal nach, welchen Wert die haben.

    ich tipp auf 0,33 oder höher :shock:
    Sperrmüllamps bis 1 Ohm sogar

  • Fullrangeboxen...

    • manuela
    • 5. September 2005 um 18:24

    Bessere Amps:

    Hersteller kauft von beiden Sorten Transistoren, also den N und den P, jeweils 1000 oder mehr Stück ein und mißt jeden einzelnen durch, sortiert sie dann nach Stromverstärkung.
    Nun bilden sich in den vielen Schubladen Grüppchen mit identischen Parametern, und jedesmal wenn 8 drinsind und der Schublade der zugehörigen Gegenstufen ebenso 8 gleicher Stromververstärkung, dann hat man den Satz für einen Amp beieinander !
    Diese Endstufen sehen völlig identisch aus mit denen eines Billigamps, sie unterscheiden sich lediglich darin daß eine genaue Lastverteilung erfolgt, sie teilen es gerecht, Bügelwiderstände sind minimalst oder garnicht erforderlich, der Amp steht bei offener Gegenkopplung fast genau im Nullpunkt, serviert somit wunderbare Nulldurchgänge bei kleinstem THD.
    Durch die fehlenden Bügelwiderstände ist der Eigenwiderstand der Endstufe extrem gering, = sehr großer Dampingfaktor ! Die gerechte Lastverteilung und der zwanglose saubere Nulldurchgang sichern auch ein Maximum an verfügbarer Power.

    Die beiden Gruppen eines Kanals werden nun noch thermisch gekoppelt um ein Weglaufen einzelner Ts durch unterschiedliche Temperaturen zu vermeiden.

    Das Ganze sei nun mit einem mächtig dimensionierten Netzteil ausgestattet, - ein wertiger guter Amp :grin:

  • Fullrangeboxen...

    • manuela
    • 5. September 2005 um 18:16
    Zitat von "Schrecki7289"

    wenn du schon mit Endeumeln anfängst:

    Das "übliche" Verfahren preiswerter Amp ist dieses: Men nehme eine Handvoll der genannten Transistoren, baue eine Endstufe und fertich is der Lack.

    Unterschiede zu wertigen Geräten:
    Transistoren werden mit großen Toleranzen gefertigt, in der Stromverstärkung nicht selten mehr als 20% Abweichung untereinander. Bei Rudelparallelschaltung wie in Amps üblich bedeutet dies: Nr1 steuert schon auf wenn 2 und 3 noch lauern, 4 kommt ein wenig, 5 voll, 6,7, und 8 garnicht oder später. Selbstverständlich sind auch alle unterschiedlich warm.
    Es laufen immer 2 Rudel gegeneinander, die N und die P Gruppe. Wenn die P Gruppe nun eine abweichende Gesammtverstärkung von der N Gruppe aufweist führt das zu: Verzerrungen im Nulldurchgang, anstieg des THD, stetiger Ausgleichsstrom auf der Gegenkopplung (erzwungene Null).

    Man hilft sich duch Einsatz von Bügelwiderständen in den Laststrecken jedes einzelnen Transistors um so einen Pseudo-Gleichlauf zu bekommen. Das ist die Gruppe Drahtwiderstände die jedem sofort ins Auge fällt beim Öffnen. Je größer diese vom Wert her sind, desto höher ist der Eigengesammtwiderstand der Endstufe sprich dessto geringer ihr Dampingfaktor.
    Kombiniert mit einem meist schwächelnden Netzteil ergibt sich so ein "Amp" :grin:
    Liebevoll ausgelegte Protection sorgt dafür daß der mißratene Haufen Halbleiter die Garantiezeit überdauert und seinem Besitzer viel (oder auch wenig viel) Freude bereitet.

    --- 8) das mal zu billigen Amps.

  • Selbstbau von Bühnenpodesten??

    • manuela
    • 5. September 2005 um 17:21

    Ihr Männchen könnt aber auch jeden Spaß verderben.
    Theoretisch kann auch auf einer 50.000 Euro-Bühne eine Flasche Schnaps umkippen, der Inhalt in einem Röhrenamp laufen und ein Feuer entfachen daß die auftretenden Musiker restlos verbrennt. Somit äußerst bedenklich und nicht durchführbar ! :wink:

    Nun mal ernsthaft.
    Podeste haben eine "geringe Höhe", somit ist die Gefahr eines ernsthaften Schadens bei Zusammenbruch eines solchen nicht grade lebensbedrohlich. Ich unterscheide 2 Sorten "Bühne" :
    HKS-Bühnen über die sich sowieso die ganze Welt aufregt obwohl sie funktionieren, und professionelle Bühnen mit Baubuch, Standsicherheitsnachweis etc. Für letztere würde ich selbstverständlich Bütecs nehmen, ich glaube jedoch hier steht eine andere "Sorte" zur Debatte.
    Um aber den Bedenken hier eine Berechtigung zu geben, man kann sie ja berücksichtigen. Es kommen somit pro Fuß noch 2 dreieckige Stegbleche rein, es wird ordentlich beidseitig angefast und von einem Schlosserlehrling geschweißt. Zudem drehen wir pro Seite noch 4 Spaxschrauben durch den winkelrahmen in die eingelegte Platte und sichern uns so ab gegen die brechende Schweißnaht. Einverstanden?

  • BST WP-460

    • manuela
    • 5. September 2005 um 16:58
    Zitat von "andirr"

    Sag das nicht Manuela, sonst meinen viele Watt sagt doch etwas über die Lautstärke aus. :wink: Mit einem voll horngeladenen System braucht man natürlich wesentlich weniger Leistung als mit einem Haufen Bassreflexbomber...



    Ich stimm dir zwar zu, seh im Rahmen dieses Forums aber eine deutliche Mehrheit an BR, und da haut das schon einigermaßen hin. Auf VAs mit Hornbässen oder gar Hybridstacks wird zugunsten des Spaßfaktors auch nicht weniger als 10kw geheizt. :grin: Eben eine kostenfrage.
    BR klar im Vorteil wenn es alleine ist, Hörnchen und Hybride kommen erst im Rudel richtig in die Genußzoneweil sie dann tiefer spielen.

  • Was sagt ihr dazu

    • manuela
    • 5. September 2005 um 16:47
    Zitat von "TS"

    Jetzt schreib doch bitte auch noch deine Meinung zu der Audiozenit CD12.


    Ich besitze leider keine CD12, im PA-Forum findest du aber reichlichst Kritiken darüber. Du weist ja daß ich eher die englischen Metoden bevorzuge (worüber es dort nichts zu lesen gibt). Somit heißt die entsprechende Box W2 (für kleine Dinge) oder W8C (für etwas lautere Dinge.)

    Zitat von "TS"

    Vielleicht auch noch ein Vergleich mit der Audiozenit CD10? Natürlich nur wenn du Lust hast. Auch mal den Preis im Auge behalten.


    Meines Wissens baut AZ keine CD10.

    Manuela

  • Kombination HiFi-PA

    • manuela
    • 5. September 2005 um 13:58

    ein kandidat für die Selbstbauabteilung :wink:

    chice Fullrange machen 8)

  • 1HE frei (Hier gibts was zu gewinnen.....)

    • manuela
    • 5. September 2005 um 13:45

    das 1HE ist dür den später eh nötigen Controler freizuhalten. :P

  • Kombination HiFi-PA

    • manuela
    • 5. September 2005 um 13:32
    Zitat von "joe7"

    1. wieso ist es falsch, eine HiFi anlage mitspielen zu lassen
    und
    2. wie funktioniert das mit der frequenzweiche? (hab ich vergessen zu erwähnen, wir hatten noch einen equalizer, von einer weiche hab ich nichts gesehen!)

    HiFi Anlage: Die Lautsprecher von HiFi Anlagen sind extrem weich aufgehängt damit sie schon bei sehr geringen Pegeln ordentlich mitmachen. Bei hohen Pegeln kommen sie sehr schnell an ihre Grenzen. Der Wirkungsgrad solcher Boxen ist verglichen mit dem von PA Systemen extrem gering, d.h. du bekommst pro Watt Input erheblich weniger Musik in die Luft. Weich aufgehängte Bässe wabbeln ziemlich planlos rum wenns interessant wird und drücken einfach nicht genügend raus. Zudem sind es fast immer geschlossene Systeme die einen sehr geringen Wirkungsgrad aufweisen. Im PA-Bereich findest du üblicherweise Bassreflexsysteme, horngeladene Bässe und Hybride mit enorm hohem Wirkungsgrad.
    Frequenzweiche.
    Trennt die breitbandige Musik in einzelne Frequentbänder um damit die Bässe, Mittel- und Hochtonsysteme getrennt zu versorgen.
    Sinn davon: Lautsprecher klingen außerhalb der Frequenzbereiche für die sie gebaut sind shittig, Hoch- und Mitteltonsysteme können zudem durch starke Bass-Signale völlig zerstört werden.
    In wertigen PA-Anlagen werden oft anstelle von einfachen Weichen Controlersysteme eingesetzt. Diese bügeln auch baulich bedingt klangliche Unebenheiten der Boxen aus und korrigieren Laufzeitdifferenzen die zB durch Kombination von Horngeladenen Systemen mit Direktstrahlern entstehen.


    8)

  • Was sagt ihr dazu

    • manuela
    • 5. September 2005 um 13:02
    Zitat von "TS"

    da zb. in diesen, deiner Meinung nach Schrott ACT Boxen der Schrott 1" Treiber D2544 von Oberton verbaut ist, erklärst du hiermit alle andere Hersteller mit 1" Oberton Bestückung als Schrott!

    Du bildest dir ein meine Meinungen so gut zu kennen daß ich sie nicht selbst publizieren muß? Sorry, aber dafür reichts nicht !

    Zu den Craaft Top:

    Meine Meinung.
    Im Gesammtklang fallen sie ziemlich schlecht aus. Imho eine zu hohe Abstimmung, verbunden mit einem Plärren in den oberen Mitten ab einem gewissen Pegel. Um 200Hz und darunter schwächlich. Insgesammt enttäuschen diese Speaker, sie sind bestenfalls kombiniert mit 15er einsetzbar und auch nur mit moderaten Pegeln unterhalb von dem was zulässig ist.


    Zu dem "Oberton":
    Eine Box die mit einem Oberton bestückt ist muß deswegen noch lange nicht das Maß aller Dinge sein. Sie ist grundsätzlich ein Konzept aus 2 oder mehr Systemen in einem darauf abgestimmten Gehäuse.

  • Kombination HiFi-PA

    • manuela
    • 5. September 2005 um 12:32
    Zitat von "andirr"

    Das muss ja eine äußerst leise Party mit unterirdischem Klang gewesen sein... :twisted:

    und wenn unterirdischer Sound modern wird, was dann? :P
    Als nächstes kommt bestimmt eine VA die mit Handys beschallt und beleuchtet wurde.
    "Disco-Lights" gibts bei Jamba im Spar-Abo

  • Was sagt ihr dazu

    • manuela
    • 5. September 2005 um 11:32

    ein CD12 kostet neu (ohne Schein) = 379,-

    die Teilchen haben einen guten Ruf und besten Support.

  • Was sagt ihr dazu

    • manuela
    • 5. September 2005 um 11:24

    ein Chinesen-EQ, ein Taschenmixer und ein leeres Rack, was ist das wert?
    Ich finde das Angebot für die Tops ist kein Dumping 8) Meist kommen ja noch gefledderte Pappen dazu (Reconen)

  • Was sagt ihr dazu

    • manuela
    • 5. September 2005 um 10:59

    für die Hintergrundmusik in der Damentoilette durchaus geeignet.
    Ansonsten :shock:

  • monitor

    • manuela
    • 5. September 2005 um 08:00
    Zitat von "Dune-"

    brauch die boxen hauptsaechlich fuers mixen von techno.

    Ich empfehl dir Tannoy 600 (B-Stock)

    die sind derzeit sehr günstig zu bekommen und erfüllen den Anspruch spielend und vor allem ehrlich.

    http://www.thomann.de/artikel-173954.html

    ein Top-Deal ist das 8)
    Tannoy gehören oben auf die Meter Bridge der Konsole.
    Tannoy sind amtliche Abhören für Studio und allgemein anerkannt und hoch geschätzt.

    Als Amp dazu empfiehlt Manu einen würdigen ehrlichen Abhören-Verstärker.
    http://www.glockenklang.de/de/produkte/studio/bugatti_120.htm

  • Suche günstige KleinPA für Puppentheater

    • manuela
    • 5. September 2005 um 07:51

    ich finde für ein Puppentheater sollten unbedingt Systeme ran die einen 6.5 oder 8 haben und eine extrem hohe Auflösung im Mitten- und Tiefmittenbereich (=Vocalverständlichkeit! ). Das ist nicht vergleichbar mit Musik !
    Dafür käme, um preiswert zu bleiben, eine Lösung der Fa SK Soundklinik in Frage. Also mal den SK kontaktieren, der hat sich speziell auf diese Problemlagen eingeschossen und bietet da sehr chice Lösungen an.
    Ich tippe auf eine 3-Wege-Lösung mit einem Center-Sub und 2 extrem sprachbegabten kleinen Tops. Bei langem Saal zuzüglich einer Delay-Line.
    Und das Ganze schön einmessen, DIN15905 Teil5 ( ADMIN ist da der beste Ansprechpartner bezüglich der Pegel in Festinstallationen).
    Auf keinen Fall Basswummen mit Discocharakter einsetzen, das gibt schon bei geringen Vocalpegeln Ärger weil dann Pegelgrenzwerte erreicht werden ohne die Fähigkeiten toller Sprachbeschallung voll ausgenutzt zu haben.

  • Delayline unter Berücksichtigung des Haas Effekt

    • manuela
    • 5. September 2005 um 06:35
    Zitat von "Oliver/ RodeVT"

    Das Delay berechnet sich ja bekanntlich wie folgt: n Meter = 1000/334ms x n

    Hier wirds ja mal ganz genau genommen :P

    Vorschlag: :idea:

    334 = temperaturabhängig veränderlich.
    Und die Delaystrecke verlängert sich noch um die ungefaltete Hornlänge vom Bass da die Tops vom Controler um diesen Betrag vorverzögert werden um das auszugleichen? (das können bis über 2 Meter sein)

  • BST WP-460

    • manuela
    • 4. September 2005 um 22:49

    Discosause, möglichst noch draußen oder im Zelt (=Bassabsauganlage) :grin:

    Nehm als grobe Orientierung mal 10 Watt pro Nase. Bis 1000 Gäste geht das in Ordnung.

  • guter günstiger 12Kanal-Dimmer

    • manuela
    • 4. September 2005 um 22:43

    Wer fit ist in Elektronik kann hier mit dem Lötkolben sparen.
    Es gibt eine passende Entwicklung v. Henne & Manuela ( 16A/Kanal, DMX+analog, skalierbar)

  • Selbstbau von Bühnenpodesten??

    • manuela
    • 4. September 2005 um 22:36

    Aluminium in Ehren, es ist leicht und rostet nicht.
    Das dürfte hier 99% aller Leute Wurst sein :P
    Der Einfachheit halber nehmen wir Stahlwinkelchen und schweißen daraus die Rahmen in die die Platte eingelegt wird, als Steckfüße ein 30er Vierkantrohr in das ein 25er fast spielfrei reinläuft, unten ein Quadratchen aus 50er Flach dran. Als Platten geht zB Buchenmultiplex ganz gut, das ist zwar etwas schwer aber bezahlbar und absolut solide. Nicht vergessen das Holz wetterfest anzustreichen, den Stahl mit Hammerite.

    billiges Schweißgerät (Elektroden ist ausreichend), kleiner Flex, Stichsäge, Hammer, Schrauber, und das Übliche. Also voll machbar.

    viel Spaß beim Basteln.

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