wenn man 1km superdünnen Lackdraht wickeln muß ist eben Schluß mit Billig ![]()
daran würde mein Wickelchen mind. 35min schuften, den Herstellern gehts nicht besser. Alternative: ein Doppel-Op setzen als sym. Impedanzwandler, dann einen 1:2 Trafo
wenn man 1km superdünnen Lackdraht wickeln muß ist eben Schluß mit Billig ![]()
daran würde mein Wickelchen mind. 35min schuften, den Herstellern gehts nicht besser. Alternative: ein Doppel-Op setzen als sym. Impedanzwandler, dann einen 1:2 Trafo
wenn du genau das bauen möchtest was du oben angeführt hast, dann ist die Anleitung "X-tro" genau das was du suchst. Das ist allerdings ein Top daß auch nach oben hin bestückt ist, somit kannst du die oberen Hörnchen weglassen, die 15er Kurzhörner sind genau in dem Bereich um den es geht unglaublich fleißig. Also je nach Größe deiner Anlage eines davon oder das doppelte, aus der X-Tro, speakerstore.nl, das wäre dann zweckentsprechend umzukonstruieren bei unveränderten Hornabmessungen ![]()
ich denke schon. versuch das mal .
in serie mit preheatpoti, widerstand
Meß bitte mal die beiden eingangsanschlüsse, also primär, gegen Null-leiter (Gehäuse), falls da ein Widerstandswert auftaucht der unter 1 Mega-Ohm ist hat er einen Isolationsschaden, dann bitte Trafo neuwickeln oder ersetzen.
das hängt immer mit davon ab wie gut dem Triac der Gitterstrom schmeckt, es gibt bescheidene und auch sehr hungrige Exemplare, daher kann man das so nicht pauschal sagen. Da es eh nur um Pre Heat geht schalt doch einfach nen Festwiderstand dazu, 100k, nicht genug 220k nicht genug 330k, nicht genug 470k ![]()
wieviel monate möchtest du daran arbeiten?
Flügel werden gesampled in X Stufen der Anschlagstärke, jeweils in Bezug zum Pedal, bedämpft und unbedämpft (da meist geloopt)
Und das sich manuell auchnoch hörbare Abweichungen einschleichen muß man das Ganze schön sauber nachbearbeiten.
Lösung: Schöner Kurzweil-Expander, Stöpsel rein, Flügel ![]()
oder ein Steinway&Sons Sample für Akai oder S770 konvertieren.
Reichelt, 2 Euro 60
über die Dinger klingt ein Bass allerdings wirklich wie ein Pups in der Wüste !
ui, das JBL-Museum hat Verstärkung bekommen ![]()
puh...
das Thema "Gegenkopplung in PWM-Amps" würde hier das Thema knacken. Dadrin siehts etwas anders aus als in Analogendstufen.
Vor allem deshalb weil das Ausgangssignal einen gewissen Anteil Audiomüll enthält, wenn man den einfach zurück in die eingangsstufen führen würde käm es zu gar lustigen Effekten ![]()
Zitat von "Kracky"Ansonste, wenn dieser Amp doch locker 100% mehr kann als die offizelle Angabe des Herstellers dann wäre dieser doch schön blöd dieses nicht auch mit den wirklichen Leistungswerten zu bewerben, damit wäre die ASID dann doch ganz klar Marktführer...
Das ist Ansichtssache Kracky. Wenn man ein Auto mit vollgas fährt ist es laut und unbequem, das führt zu Kritik. Eine Endstufe ist im oberen Bereich, also da wo sich der Pegel dem Wert der Railspannung nähert, nie das absolut allerfeinste. Geb sie also tiefer an, das sie ordentlich Headroom behält (klingt toll) und die Kritiken werden sofort besser sein. Leistung wird billiger, sie ist kein Hauptargument mehr. Der Unterschied von 5kW und 7kW ist nicht unbedingt hörbar. Und kleinere Systeme werden nicht in dem Maße billiger wie große. Ich finde diese Politik garnicht übel. Würdest du das Gerät mit seiner wirklichen Maximalleistung angeben dann würden zum Vergleich Geräte herangezogen die das auch können, das bleibt ihm so erspart. Im übrigen würde es solch hitzige Debatten auch nicht auslösen.
Wers genau wissen möchte benutzt einfach einen Shunt und ein par gute Meßgeräte, das ist glaubhafter als ein Datenblatt. Fakt ist auf jeden Fall daß das Asid ein sehr unnachgiebiges Netzteil besitzt, daraus resultiert der angemessen gute Klang.
Kracky hat in einem anderen Treat geschrieben:
ZitatUnd wenn nicht nimmst du die Bässe etwas zurück dann spielen und klingen die entspannter und wenn du mal Zelt oder so hast wirst du froh sein hier noch Spielraum zu haben.
so etwa siehts hier auch aus ![]()
ne alte 4788 restaurieren ?
das ist aber sehr umständlich. laß dir einfach einweg schablonfolie schneiden in der nächsten werbetechnik. ist sehr billig
daß dein auto es auch ziehen darf, in der Liga ist das schon an der Grenze ![]()
unf falls nicht drauf - ob man eine schalldämmhaube dafür bekommt, sonst singt es nämlich mit.
Zitat von "Ton_Opa"Du bist doch Tonschlampe oder nicht?
.....stay grounded!
Opi
Ja Opi. Aber du weist ja wie das ist, man muß nur ein par Gaffa-Reste an Truss oder Kabeln haben dann kommt gleich die große Bild-Reportage in PA-Forum darüber.
Ich wollte eben wissen wie man das mit dem Generator erdmäßig so anstellt daß es keinen Grund zum rummaulen darstellt, vor allem nicht für Paparazzi ![]()
knips mal den Freudentanz davor
schonganzgespanntbin..
Der Generator würde das mit abschalten quittieren, er hat ja das FI, das guggt zwischen Kabelpotential und Generatorpotential nach. Diese Dingerchen sind sehr penibel, meines Wissens aber strom- nicht spannungsauslösend.
Was ich derweil von anderen gehört habe: Ein Erdspieß nur und von da dickes Erdkabel zum Generator und zur Bühne. Soweitsogut funktioniert auch alles, mir gehts nur drum was da eigentlich vorschriftsmäßig richtig wäre
Was Opi da anspricht mit dem Knacksen, kann auf der Laststrecke zum Generator keine Ursachen finden weil sich jawohl alle Nulls der PA auf die Location "Bühne" beziehen und dort ihren gemeinsamen Erdpunkt finden.
Was anderes wär das mit 2 Bühnen wo unternander noch Multicores verlegt werden (gemeinsame FOH und sowas), da kann es bestimmt ganz schön rasseln durch derartige Sachen wenn die Erdung nicht fest verbunden ist. Und im FOH ist meines Wissens nie ein Erdspieß gesetzt, das erdet sich "fliegend" an der Bühne. (Sonst wäre da wiederum die Möglichkeit etwas unerwünschtes zu hören)
Um das Mistverständnis nun mal auszuräumen, der Amp geht mit 230 Volt, 2x 230V und 3x230V. Drehstromfreaks sagen dazu "Sternbetrieb".
Das dürfte diese Fragen beantworten. Er hat lediglich deswegen die Fähigkeit bekommen über 400V wegzustecken damit er bei groben (normalerweise amptödlichen) Fehlern der Elektrik unbeschadet arbeiten wird, andere Gründe hat das nicht. Ich versuche eben ein Gerät zu machen daß auf recht üblen Erfahrungen des Alltags basiert was Elektrik anbelangt.
So. ich hab die 40er Kühlschächte bekommen und die Sache zusammengebaut. Das Ergebnis ist unbefriedigend ! Im eigentlichen Endstufenbereich bleibt das Gerät im Rahmen der Erwartungen, die arbeitet also tadellos. Der Netzteilzug ist jedoch zu heiß ! Ich zieh mich also zurück in die Bastelecke und entwickel die Stromversorgung neu, das wird länger dauern :roll:
Gem. der Empfehlung von TBF geh ich es jetzt mit Fly Back Systemen an, mal seh wie sich da die Temperaturverhältnisse darstellen. Falls jemand eine geeignete Schaltung hat
ich brauche von 84 - 156Volt, die kurzzeitlast (nicht peak) soll 25A übersteigen, das Ganze 4fach und für 1HE, alternativ 2-fach bei doppelter Leistung.
Wie immer haben alle Recht.
Die Lösung ist ganz einfach:
Wieviel Gäste sind sicher zu erwarten, wieviel Eintritt ist "zumutbar", GEMA, sonstiges, Band und du, alles zusammen, wenn der Veranstalter jetzt kein Kopfschütteln bekommt und die VA für unmachbar erklärt, habt ihr den richtigen Preis gefunden. Da gehört eine -menge Freundschaft, Kulanz und Verständnis zu. Einerseits wollen alle etwas abhaben, andererseits hat jede Veranstaltung so eine Art Limit wo oberhalb einfach nichtsmehr geht. Ich unterscheide da noch "Profi-VA" und "HKS-VA", es geht eher um letztere, da ist es immer bedenklich knapp. Im Interesse der Musik ist es fein wenn nicht alles immer ausfällt wegen Unbezahlbarkeit, übrigends kann man bei Sachen mit Low Budget auch schonmal was billiges hinstellen, oder auch was gutes mit einer dicken schönen Eigenwerbung dazu ![]()
die Omnitronic.
because this table is also bullshit... :shock:
Zitat von "Manuela"Ob zwischen Bühne und Generator ein gelbgrünes dickes Kabel zu legen ist:
Darüber gibt es geteilte Meinungen, die Erfordernis der elektrischen Anlage ist in dem Punkt unklar.
Ich möchte keine neue Verteilung in den Generator einbauen lassen,der hat einen Anschlußkasten, sogar mit FI.
Der Generator soll auch nicht auf einen Festwagen.
Und einen Verleiher von dem Gerät (mit Unterlagen und Anweisungen) gibts auch nicht sonst hätte ich den gefragt.
Also back 2 Topic:
Generator wird geerdet mit Erdspieß.
Bühne wird geerdet mit Erdspieß.
Und wie sind nun die "elektrischen Erfordernisse der Anlage" die mir aufzeigen ob die Erdung getrennt oder gemeinsam (d.h. verbunden durch dickes Erdkabel zwischen Bühne und Generator-Erdungspunkt) durchzuführen ist?
Zitat von "fschleif"So gibt es von Outline einen Moni, der sehr schmal ist und zwei verschiedene Aufstellwinkel ermöglicht - ist ja schonmal ein Schritt in die Richtung, den besonderen physikalischen Gegebenheiten auf einer Bühne Rechnung uz tragen
joa, die haben die Martin-Audio-Seite aufmerksam gelesen bevor sie damit angefangen haben ![]()
Du hast übrigends absolut Recht, wenn ein Wedge etwas modern aussieht dann heist es auf der Bühne "sagen Sie mal was ist das hier bitte? Wir hatten Monitore bestellt".
Das oft zitierte Argument "klassische Wedges versperren die Sicht des Publikums auf die Bühne" stößt auf taube Ohren, die sollen ins Gesicht guggen und nicht auf die Füße. Defakto wird Monitor noch sehr lange das bleiben was es ist, und in der Form unersetzlich. Allerdings werden auch sehr kleine Exemplare gern akzeptiert wenn sie die heißgeliebte klassische Form haben. ![]()