gute Besserung wünsch ich dir
Beiträge von manuela
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DANKE
auch an alle Brauereien die an quasi jeder Veranstaltung mit ordentlich gekühlten Maaß beteiligt sind und das Wohlbefinden der Techniker, Akteure und aller Gäste sicherstellen, selbst bei so geilem Wetter wie heute

prost...
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feiner gehts nicht

Ich komm dann mal mit dem ersten Problem ja?
Der Link "Produkte" funktioniert prima, aber wie geht das bitte auf deutsch oder englisch?Manuela
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Zitat von "d5live"
Der Monitormann war unfreundlich
sein Problem, wer ne 6 in Betragen hat wird nicht wieder gebucht. Liebsein ist Existenzgrundlage
notfalls bis zum Zusammenbruch... -
Zitat von "Tobias Zw."
Habe das Problem, daß ich sehr große Hände habe
Bei mir ists genau andersrum
ich bevorzuge große starke Männer die ihre Handschuh dabeihaben ...
bei mir steht ne Kiste mit 08-15 Murkshandschuhen, Fa Figge hat die recht günstig (kartonweise). Frauen verwenden üblicherweise schwarze Strickhandschuh von Aldi oder wenns chic sein soll, Mitsu KoShi.
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Vielen Dank für Ihr Vertrauen.
Es ist uns eine große Ehre für Sie arbeiten zu dürfen.
Wir werden uns alle Mühe geben, damit Sie mit ihren Gästen eine wunderschöne Veranstaltung erleben dürfen.
Und beehren Sie uns recht bald wieder :wink: -
+- = fertiges netzteil?
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Zitat von "TobWen"
Würde mich freuen, wenn jemand Schaltungsbeispiele präsentieren könnte. Das scheint sehr interessant zu sein.
ok ich plauder mal aus dem Nähkästchen

Mikrofon-preamp, Trafo und erste Stufe, Kaskode ohne Mitkopplung.
Sekundärseite Trafo: R-C-L-R gefolgt Koppel-C bilden eine Feinkorrektur der Übertragerkennlinie
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Zitat von "Der M"
Alle martin LAs das W8lM find ich am schönsten
ist das unser stolzer letzter Platz ? :cry:
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Zitat von "TomyN"
Wieso, DMX ist doch ein 8 Bit Protokol. Und der 8051 lebt ja immer noch
der heißgeliebte DIL40 aus Maus, Tastatur und Waschmaschine.
Obwohl sein Assembler etwas umständlich ist mag ich das Ding sehr, guter Problemlöser für Kleinkram
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Volltreffer. Und die ausgesprochen niederohmige Umgebung davon ist in Mikrofonstufen mit vorgesetztem Übertrager hochfeines Gelände

Hinzu kommt noch eine enorme Bandbreite und geringste Lastkapazität, das haben Basisschaltungen so an sich. Man findet sie sonst eher im HF Bereich, zB in ZF Stufen. (die schaltungstechnisch auch nix anders sind ! )
Wenn er zu lastig wird kann man es vorn etwas bootstrappen, also Mitkopplung setzen. Dann gerät er in eine elektrisch mittelohmige Gegend obwohl es real immernoch niederohmig ist. Die Rauschverhältnisse beziehen sich da immernoch auf das real niederohmige. Du kannst Trafos mit 5 Ohm Sekundär daran ansetzen. Die Kaskode arbeitet zudem mit recht viel Strom, es liegt meist A-Betrieb im unteren Drittel vor. Entsprechen klingt sie auch, auflösend schön
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ich möchte auch mal ein Statement dazu abgeben.
Diese Endstufe ist gewiß ein tolles Gerät daß zu einer großartigen Leistung fähig ist. Es wurde gewiß unter dem Gesichtspunkt entwickelt ein Maximum an Leistung bei hoher Qualität auf kleinstem Raum, mit geringem Gewicht zu erreichen, somit eine wirklich zeitgemäße Sache.
Das Gerät kann Leistungen bis zu 10kW abgeben, entsprechend ist der Anschaffungspreis.Ich seh (aus der Sichtweise wie verdient man Geld mit Beschallung) folgende Anwendungsmöglichkeiten:
Beschallungen bei denen man Platz und Gewicht sparen muß, alles aus einer Kiste, keine Redundanz, auch große Discoanlagen, Festinstallationen. Das ist schon alles, sorry.
Den Gedanken, sowas in Verbindung mit Line Arrays einzusetzen halte ich für abwegig. Das Transportvolumen und Gewicht einer derartigen Lautsprecheranlage macht Größe und Gewicht der zugehörigen Verstärker zur Nebensache, somit ist das Argument "10kg, 1HE" nicht tragend. Ebenso ist hier das Risiko, durch Teilausfall der Anlage böse Probleme zu bekommen in einer Größenordnung, die vorhandene Austauschgeräte geradezu zwingend erforderlich macht. Üblicherweise werden große Anlagen in 3 oder 4 Wege- aktiv getrieben, Mit Racks in denen für jeden der Wege ein Verstärker sitzt, oben der kleine der das Essen für die Hochtöner zubereitet, darunter die Midrange Amps, darunter die großen Amps für die Bässe. Dazu noch der Controler und ein ordentliches Anschlußfeld, Deckel drauf, und ab damit.
Von diesen Racks hat man nun soviele mit wie für den Zweck benötigt werden, und von jeder Sorte der verwendeten Verstärker mind. 1 Ersatzgerät im Wagen, das ist die Redundanz, die Versicherung gegen Ausfälle. Das Konzept erlaubt auch die völlige Kontrolle über jeden Teilbereich großer Aufbauten, wenn der Tontechniker möchte daß die unteren Tops 3dB weniger bekommen als die darüberliegenden dann wird es einfach eingestellt und nicht "sorry aber die Banane ist komplett parallel an 2 Ohm..." Somit ist vielkanaliges Amping aus meiner Sicht nicht ersetzbar durch Massenparallelschaltung. Außerdem ist 2-Ohm-Betrieb eher zum enteisen der Boxenkabel bei Winter-Open-Airs tauglich
. Es stellt eine zusätzliche Notfall-Redundanzmöglichkeit dar bei Ausfall eines Verstärkers nach Umstöpseln sofort weiterzumachen, mehr nicht. Idealbetrieb aller Verstärker ist 4 Ohm, ggf. auch 8 Ohm, HT auch schonmal 16 Ohm wenn das System danach gebaut ist.Eine Beschallungsfirma die von klein bis groß alles und jeden bedient hat somit 4-5 verschieden große Amps im Gebrauch die sich beliebig kombinieren und durch Umschaltung an der Geräterückseite noch an die lokalen Erfordernisse anpassen lassen. Idealerweise ist das, auch aus Servicegründen, eine Serie von einem Hersteller. zB die fp, angefangen mit dem 2k4 der die 16-Ohm Geschichten und Hochtonsachen macht uvm, über 2k2, 3k7, 4k und 6k4. Jeder davon hat seinen Mietpreis, das macht auch das Kalkulieren schön übersichtlich. Und es ist bezahlbarer Ersatz im Lager!
Wenn ich bei 10kW Bedarf 2 Amps am Start habe ist das Ausfallrisiko um 50% geringer gegenüber einem, ebenso muß nur ein 5kW-Ersatzgerät dasein und nicht ein 10kW. Somit klares Argument, lieber 2 als einen.
Daß hier eine deutsche Firma antritt find ich große Klasse. Sie bietet allerdings nochnicht die komplette Serie, also von 200W-5kW an sondern nur dieses Einzelgerät. Ein Einzelgerät in Mischumgebung mit Verstärkern anderer Hersteller? Doppelter Service? Das möge jeder selbst entscheiden, ich tendiere eindeutig dazu alles von einer Firma zu verwenden, genau wie bei den Lautsprechern eines Aufbaus auch.
Für den Durchbruch solch eines Riesenamps am Markt würde ich mir eine mechanische Umänderung wünschen: Da er ja extrem klein ist bezogen auf seine 5 Segmente (4 Kanäle + NT), und extrem teuer (Ersatzgerät ist hier sehr fraglich aucs buchhalterischen Gründen
) müßte er hinten kleine Einschübe haben: 4 Kanälchen und einen fürs Netzteil. Dann könnte man sich Ersatzkanälchen und einen NT einschub hinlegen und den defekten zum reparieren/Umtauschen einschicken, ebenso wär das Gerät sofort wieder einsatzbereit. (Die kann man ja bezahlen wenn sie benötigt werden, gute Verkaufsstrategie..)Insofern wünsch ich der Firma viel Glück mit ihrem Produkt und bin sehr gespannt darauf was in Zukunft so alles auftauchen wird.
Manuela -
Zitat von "Henne"
Übertemperaturabsicherung. Andi kennt da ein paar schöne Geschichten...
Dazu fällt mir spontan ein: man kann sich passende Bi-Metall-schalter kaufen, die welche zB auch in der digam drinsitzen, und einfach in Serie mit der Heizung schalten. Dann wird bei Erreichen der Maximaltemperatur abgeschalttet und wenn diese sinkt wieder an. 2 euro oder so... sowas hat sogar jede Kaffeemaschine. Wenn die das nicht eingebaut haben ist das ein grober Konstruktionsfehler. Eigentlich müßte sogar ein Sensor da sein der feststellt ob noch Suppe im Tank ist oder nicht.
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ich bau mir Sachen nicht wegen den Preisen sondern weil es mir gefällt.
Genauso gibts Typen die schrauben an ihrem Auto rum obwohl jede Werkstatt das auch machen könnte. Es soll sogar Musiker geben die Gitarren selberbauen obwohl man die kaufen kann. Ich hab keinen Bock darüber eine Diskussion anzufangen, ich bau sogar Sachen die mehr kosten als fertige.
Armin wenn du meinst Selbstbau ist nichts für dich find ich das voll ok, ich frag mich nur was postest du hier dann rum, worum gehts dir diesmal? Wir sind immernoch in "Selbstbau" :roll:Uifei: USV ist eine prima Sache, benutz ich auch gerne. Kleines Problem dabei: USV: Unterbrechungsfreie-Strom-Versorgung (ist nicht resistent gegen irrtümliche Versorgung mit 400 Volt, steh bei jedem USV-Gerät auf der Rückseite unter "Eingangsspannungsbereich"). Sehr cool daran: sie können oft aus Unterspannung noch volle 230V machen, zumindest die Dauerwandlersysteme ( Online-USV)
Und für die Amp Racks würde das wohl auch etwas schwergewichtig, ich finds nur angemessen für die Konsole und ihre Side Racks. -
toll Armin
wir sind ja hier im Selbstbau also komm mal mit dem Schaltplan dafür rüber, dann mach ich mir das Ding.Manu
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Anderer Gedankenweg: Ausregeln.
Wir gehen davon aus daß die "Killerspannung" nie den Wert 400V überschreitet. Ich kann ein Gerät bauen daß mir die Ausgangsspannung wenn sie 230V~ überschreitet, einfach auf 230V~ abregelt, das hat zur Folge daß meine PA grinsend weiterläuft. Was haltet ihr denn davon ?
Die rote Lampe wär aber trotzdem an. Übrigends ist das sehr billig und auch bei Generatoren nützlich. Das Ding wär dann ein Zwischenstecker Schuko sozusagen. -
ich versuchs ganz easy zu handhaben:
Mein schaltbild oben als Grundlage: Wenn nun jemand den Null irgendwo abtrennt kann es passieren daß die Spannung NULL-Phase1 oder NULL-Phase2 oder NULL-Phase3 vom Nennwert erheblich abweicht. Und genau da soll der Kasten dann sofort eingreifen um Schaden zu vermeiden.
Ich denke das ist schon die gesuchte Lösung, eine Überspannung die zu Schaden führt tritt definitiv immer auf zwischen NULL(FOH) und Phase. Und wenn sie dort erkannt wird, wars das. shit = AUS der betroffenen Phase
Ich wähle nun als Abschaltung einen Triac das hat den Vorteil einer superextrem schnellen, somit schützenden Abschaltung, der Schütz darf dann in aller Gemütlichkeit abschalten weil der Strom bereits weg ist. -
Das Problem No1 ist jawohl "ausfallene Null"
dabei bekommt das Gerät über ein weiteres 380V zugeführt, = TOT,
sobald NULL unterbrochen wird.
Man muß sich nun in die Sache reindenken
Es gibt NULL (Veranstalter) und Null (meine FOH). Ich geh also davon aus das NULL (meine FOH) nicht unterbrochen wird, somit kann ich von da ab gegen P1, P2, P3 messen: 230V =OK, über 230V = stop, shit. Das müßte schon ausreichen um die Geräte zu behüten oder? -
sorry das hab ich nicht gesehn *blondgugg*
p.s. wo ist die Lösung?
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da ich immerwieder davon lese:
Idiotenkram in der elektrischen Anlage, abgerauchte Amps, 380 Volt statt 230, Phase mit Null vertauscht, und ähnliches mehr,,,
es müßte doch eigentlich easy machbar sein eine Kiste zu entwickeln die in solchen Fällen die Notbremse zieht, und zwar innerhalb von Millisekunden, und dazu noch laut Scheiße schreit...
macht euch mal Gedanken darüber, das lohnt sich wirklich. Das Gerät wird bestimmt ein Hit da es richtige Schäden vermeidet

Ich schlage folgende Prüfung vor:
Dauer-Messung der Spannung aller Phasen gegen null, größer 230 = shit.
Spannung zwischen erde und null = shit
Messung der phasen untereinander, <> 380V = shit.shit = AUS, alarm.
Die Stromversorgung muß so ausgelegt sein daß die Prüfung unbeeindruckt funktioniert wenn es fälschlicherweise mit 380V versorgt ist, also 2 Netztrafos in Serie, das geht dann bis 460 Volt~

Es sollte als "Hauptschalter" vor den Racks sitzen und nur dann freischalten wenn es die Stromverhältnisse nachgemessen und für ok befunden hat, andernfalls darf hinten nichts rauskommen, rote Lampe, möglichst Indikator was faul ist.
Manu