Ansteuerung analog:
macht man mit einem Sägezahnoszillator dessen Pegel steuerbar ist, gefolgt von einem Schmidt-Trigger. Das Ergebnis ist eine steuerspannunsproportionale PWM, also das Essen für die Endstufe ![]()
Beiträge von manuela
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wem hast du den Techniker denn verkauft ?
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wir freun uns schonmal auf das Erfolgsgeschrei

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nein Micha, mein Vorschalg ist ein doofer kleiner Hardwareoszillator dessen Tastverhältnis analog geregelt wird. Somit ist für das System ein Rechner ohne jedes Tempo ausreichend, ersatzweise garkeiner (Poti)
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Sine Wave Dimmer, harter Tabak

ich würde in Serie mit der Last eine Gleichrichterbrücke legen und über die beiden Ausgänge davon, also plus und minus, den IGBT oder was auch immer. Diesen nun mit einer PWM ansteuern und das Tast-Pausen-Verhältnis analog regeln bei konstanter Frequenz.
Zu bedienen wäre das Ganze dann mit einem D/A Wandlerausgang wobei die Ausgangsleistung abhängig ist von der angelegten Steuerspannung. Eigentlich simpel. -
an der Funzel solltest du nicht die Spannung sondern den laufenden Strom messen, sonst kriegst du keine schöne Regelung hin
Kannen haben die Eigenheit hell hochohmiger zu sein als dunkel. Einen realen Bezug zur Helligkeit findest du somit eher im Strom , eine spannungsmessung würde sichtbare "Stufen" bewirken. -
is schon oki, ich wollte Clyde jetzt auch nix unterschieben. Etwas Beratung im Vorfeld kann sowas allerdings auch ohne großartige Kosten toller machen.
Das mit der Stufe, hier isses ein Bordstein, hätte ich beanstandet. Wenn die da wirklich rumtanzen darf unten keine sein, respektive man setzt ein Hindernis daß dieses stolpern verhindert (Biertheke ist dafür prima, die suchen eh immer gute Plätze und bieten gleich einen Träger für coole Beleuchtung mit
)Trussrahmen läßt sich erfolgreich ersetzen durch Glühbirnenketten, altbewährte Tanzflächenumrandung die jeder sofort erkennt

Ich rate eh jeder Mobil-Disco dazu, sich welche anzuschaffen, damit kann man aus den schlimmsten Umgebungen für Äppelwoitarife eine coole Sache zaubern, Bäume und Buden zum Festbinden sind eigentlich immer verfügbar (guggt man sich im Vorfeld schon aus) und Werbeplakatchen kann auchnoch mit dran. Das hat was .. Bei uns wirds Firlefanzkiste genannt, die fährt grundsätzlich mit. Inhalt: Dekoschnickschnack , Glühbirnenketten und ähnliche Kleinstbeleuchtungen als Meterwaren oder Netze, Moltons, falsche Palme etc. Das macht den "gewissen Unterschied" für den die Kunden hinterher wiederkommen. Kosten für eine Firlefanzkiste sind lächerlich verglichen mit den teuren Strahlern und was man sonst noch so hat.Der Geschmack der Völker auf Stadtfesten ist easy definierbar: Es muß schön hell sein und laut. Möglichst noch bunt, dann kommen alle.
Man kann das nicht alles mit den teuren Strahlern realisieren, das zahlt keiner. Deswegen wird das Vorfeld mit firlefanzbeleuchtung vorbereitet, man spannt ein par Ketten und hat Ratzfatz lange bunte Lichterreihen rundrum. Damit grenzt man sich gleichzeitig sein "Revier" ab, die anderen respektieren eingegrenzte Zonen gerne. Gleichzeitig bildet das die Grundausleuchtung, die guten Sachen bilden nurnoch High Lights.

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erklär uns doch bitte die Botschaft dieses Aufbaus, ich hab den immernochnicht verstanden

Dazu ein par kleine Fragen:
War das so angedacht daß auf dieser "Bühne" CD aufgelegt wurde und die people standen davor und guggten sich bunte Lämpchen an ?
Wer kommt auf die Idee einen Straßenabschnitt der mittig eine Stufe hat als Tanzfläche freizugeben, war das ne ABM für Sanitäter und Rechtsanwälte?
"Tanzflächen" werden üblicherweise als solche zurechtgemacht, mit umlaufendem Trussrahmen der die Tanzflächenbeleuchtung und die Boxen trägt, ebenso sind sie eben und rundum abgegrenzt, ich konnte das auf dem Bild nicht finden?
Falls jemand auf dieser Bühne war, fiel er nicht runter? Wenn sowas höher ist als 1 Meter muß man es doch gegen Unfälle sichern oder?
Irgendwie komm ich mit dem Konzept nicht zurecht, das mußt du mir mal erklären bitte.
Manu
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dier Umweg mit dem Ton ist nur eine Verlegenheitslösung um einen analogen Meßwert galvanisch getrennt zu übertragen, also wieder der klassische Manu-Murks

LM331 kann das, in beiden Richtungen. Ein Spannungs-Frequenz-Wandler, und umgekehrt. Der Rest ist dann eh spezifisch, jenachdem was ihr vorhabt. In Bastelbüchern wird er den Leuten meist als "Frequenzmessvorsatz für das Multimeter" verkauft
Alternativ geht auch RC 4151, macht dasselbe. -
ohne Deckel ?
das ist wirklich "billig". Aber jedem wie ers mag.
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gern doch.
Schukodose+Deckel blau
Artikelnummer: 81041Adam Hall "Schukobuchse blau, mit Deckel. 240 V / 16 A. Gewicht 44g"
7 Euro 20 cent

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Das wird gemacht, genial

Henne: interne Lastbegrenzung. Kleine Gefahr für dich: ich bin in analog etwa so fit wie du in DMX, es geht also rund mit dem Ersa

Bei dem Gerät mußt du dir die Organisation vor Auge halten sonst kommst du durcheinander.
Es macht eine Kanalweise Kontrolle des Ausgangsstroms und regelt den Kanal ab Limit nichtmehr höher, das ist 16x vorhanden.
Und es macht 3 Summenstromkontrollen, auf jeder Phase eine. Wenn dort das Summenlimit überschritten wird packt es sich den ersten Kanal von rechts der an der betroffenen Phase geklemmt ist und regelt ihn ab, reicht das nicht, den nächsten.
Somit hat der Schrank seine Steckdosen nach "Wichtigkeit", links sind die oberwichtigen Lampen und rechts die die man notfalls entbehren könnte. Das muß beim Aufbau der Bühne nach wichtigkeit so angeklemmt werden dann geht es.
Auf der Summenstromkontrolle gibts Höchstwerte: 16-32-63-125 A. Das ist mit Stromwandlern abgegriffen, also galvanisch getrennt. Hinten raus kommt ein Ton dessen Höhe proportional zum Strom ist.
In den Kanälen siehts anders aus, die gehen über einen Hochstromwiderstand 0.01 Ohm, es gibt also phasenverbunden 10mV~50Hz pro laufendes A, die wandern in einen Präzisionsgleichrichter (OP), werden hoch verstärkt bis auf einen Hub von 0-10V bezogen auf 0-30A, damit wird ein F-U-Wandler gefüttert ( LM331
), der liefert nun auf Optokoppler wieder den berühmten Ton.Die Steuerkarte sammelt nun alle Töne ein und wandelt diese mit LM331 bzw RC4151 in proportionale Meßspannungen um, diese werden zum abregeln und steuern ausgewertet.
Ich hab auf jedem Kanal ein Poti mit dem ich das Limit einstellen kann, 1-25A. Das stellt man je nach Verbraucher , wenn alles gestellt ist Deckel zu, Schlüssel rum
also ein größerer Murks.
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ja genau das



ich hab allerdings welche die heißen "-G", dürfte aber baugleich sein.
Ihr meint doch sicher auch daß es Spaß macht aus den Dingern was zu machen oder?
Wenn da nette Tops draufkommen geht bestimmt noch was.
In einen Polo passen sie allerdings nicht
Mit 20Hz sind die optimal für Prodigy-Partys geeignet.
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ah ja

wenn man die katzenwohnung hinlegt und so eins draufstellt kommt der Stack auf 2.05 Meter. heftig

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die neue Art von Terrorismus:
Gehörsturzlehrgang mit WSX in Zimmern
Glas gebrochen, Katze tot, alles prima...Yo, das geht so ab daß das Messmikro meint es sei alles im grünen Bereich weil es so tief nicht runterkommt gelle ?
WSX ist eine Basskeule, drückt noch übler wie das Sub von der PS15. Ich würde an deiner Stelle in geschlossenen Räumen besser keine WSXe einsetzen, es sei denn die sind Turnhalle-aufwärts... ein long Trow 18er der sich etwa 1kW zu Gemüte führt und die dann mit einem foldet Horn das wirklich gut umsetzt auf die Reise schickt. Was soll man dazu sagen ?*urgs :shock: Kung Fu Beschallung

ich hab vergleichbares mit alten JBL Subs probiert, Bandpässe. Das Ergebnis war schockierend, bei vergleichbarer Leistung.
Also bitte nicht..
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hm, abgerocktes Holz, der Begriff ist etwas seltsam.
Ich finde gebrauchtes Equipment völlig ok solange es gut gepflegt wird (reconen inklusive)... Auf diese Weise kann man oft sogar bessere Dinge hinstellen als Anbieter die alles nagelneu holen und sich an ihren Raten totschuften. Oder wie seht ihr das?
Wenn man was vom Verleiher holt es immer gebraucht
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wenn du dir das zutraust eine kleine Platine genau nach unserer Anleitung zu basteln bekommst du den Spaß für ca 5 Euro selbst hin.
Der Aufwand ist äußerst gering. -
wenn ich das Pult fertig haben kann gerne. Nur das Leistungsteil bleibt, es war ja auch übel teuer.
was ist ATMEGA und wo bekomm ich das bitte? vDer Name sagt mir nun nichts. -
cool.
ich hoffe die haben dann auch die passenden Gewindebohrer, oder Teile mit einer Mutter hinten.Messing ist mir allerdings extrem unsympatisch weil ich ja in Aluminium schraube, das gibt sonst eine E-Korrosion. Die gesuchten dinger sind somit aus Stahl.
Ich such die Seiten mal durch, vielen Dank ! -
Klöckner Möller Stahlschränkchen mit Stromschienen,
Einspeisung ist also XXL
Das Gerät hat 16 Kanäle.
Innendrin ist reichlich Platz zum basteln. Der Kasten hat eine Drehstromverteilung drin, Pro Kanal 2 einzeln abgesicherte 16A Ausgänge die zusammen nur 25A liefern dürfen. Er überwacht das, wenn mehr läuft regelt er bis kurz vor die zulässige Grenze, diese kann man kanalweise stufenlos einstellen (abschließbar = idiotensicher). Man kann das also so konfigurieren daß es nichtmehr zu Ausfällen kommen kann, selbst bei Irrsinn am Pult. Genau deswegen mag ich den auch so sehr. Er behütet die VA vor Sicherungsausfall wegen zu fleißiger Beleuchtung. Die rote Warnlampe (Limit) hat auch 10 Watt.
Ich hab nun 16 Analogeingänge 0-5V galvanisch vom Netz getrennte. Da muß die Steuerung dran.