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  2. manuela

Beiträge von manuela

  • GEMA, wichtige Frage

    • manuela
    • 30. Mai 2005 um 00:54

    Es ist wie so oft ein ungerechtes Abrechnungssystem.
    Gerecht wäre eine umsatzorientierte Umlage und nicht eine nach Quadratmetern Lokalgröße.

  • 3 Watt.

    • manuela
    • 30. Mai 2005 um 00:45

    Zu den Betrachtungen Amp - Lsp.

    Die "ideale" Endstufe hat einen Eigenwiderstand von Null Ohm. Somit ändert sich die Leistung des Lsp frequenzabhängig dadurch daß der induktive Widerstand der Schwingspule mit steigender Frequenz zunimmt.

    Nun kommt der Röhrenradioeffekt:
    Der Ausgangstrafo geht unter der Last des Lsp in die Knie, die Leistung pendelt sich hier ein. Wenn der Lsp in einem bestimmten Bereich hochohmig reagiert erhöht der Murkstrafo sofort seine Ausgangsspannung da er sich unbelasteter fühlt. Die erhöhte Ausgangsspannung läßt nun trotz des momentan höheren Widerstandes der Spule eine ordentliche Leistung fließen, somit gleichen die beiden sich aus. Das dürfte wesentlich zum tollen Klang der Geräte beitragen !
    Die Wechselstromgegenkopplung besteht aus einem R, parallel ein C in Serie mit einem weiteren R.

  • 3 Watt.

    • manuela
    • 30. Mai 2005 um 00:37
    Zitat von "Hörnli"

    Moin,

    @ Manuela :
    Wie hast Du die Leistungstabelle gemessen? Als Spannung, und dann an 8 Ohm gerechnet? RV55, was mißt das Ding?

    ich bin leider nicht so bewandert in der Theorie um Lautsprechertechnik.

    Gemessen hab ich das mit dem Röhrenvoltmeter Sennheiser RV55, das alte Ding mißt Wechselspannungen zw. 10Hz und 1MHz recht glaubwürdig, und ausgerechnet gegen die 5 Ohm vom LSP.
    :D

  • quasi Komplementärschaltung und Verstärker ohne Ruhestrom

    • manuela
    • 30. Mai 2005 um 00:02
    Zitat von "Schrecki7289"

    Wie genau funktioniert die quasi Komplementärschaltung mit gleichen Transistoren?

    die Gegenkopplung nach vorn hab ich mal weggelassen.
    Aber um es dir mal zu zeigen folgendes Gemälde von mir :D

    und ja ihr lieben Kritiker, das hab ich mit der Maus gemalt !
    Es handelt sich hier um ein Prinzipschaltbild, es dient nur der Erklärung.
    Wie der Ruhestrom hier entsteht ist offensichtlich.
    Die beiden Widerstände vorn sind ausdrücklich nicht gleichhoch, die untere Hälfte hat einen anderen Ri als die obere, daraus resultiert auch eine bemerkbare Verzerrung im Nulldurchgang. Durch geschicktes Einstellen wird die recht klein, somit ist das Konzept verwendbar, man hört es noch nicht :wink:
    Selbstverständlich ist diese Geschichte recht feste gegenzukoppeln um das niedrigzuhalten.
    Oben ist das Darlington, somit ein spannungabfall von 2x0,6V
    unten liegt eine Emitterschaltung mit an, somit nur 1x 0,6V Abfall. Daraus erklärt sich oben 2 und unten eine Diode, sie stellen die Vorspannung ein damit die Ts nicht in C laufen. R1 ist so zu wählen daß der Ruhestrom im gewünschten Bereich liegt, R2 ist passend dazu so zu wählen daß am Punkt E 0 Volt anliegen.

  • quasi Komplementärschaltung und Verstärker ohne Ruhestrom

    • manuela
    • 30. Mai 2005 um 00:02
    Zitat von "Schrecki7289"

    Wie genau funktioniert die quasi Komplementärschaltung mit gleichen Transistoren?

    die Gegenkopplung nach vorn hab ich mal weggelassen.
    Aber um es dir mal zu zeigen folgendes Gemälde von mir :D

    und ja ihr lieben Kritiker, das hab ich mit der Maus gemalt !
    Es handelt sich hier um ein Prinzipschaltbild, es dient nur der Erklärung.
    Wie der Ruhestrom hier entsteht ist offensichtlich.
    Die beiden Widerstände vorn sind ausdrücklich nicht gleichhoch, die untere Hälfte hat einen anderen Ri als die obere, daraus resultiert auch eine bemerkbare Verzerrung im Nulldurchgang. Durch geschicktes Einstellen wird die recht klein, somit ist das Konzept verwendbar, man hört es noch nicht :wink:
    Selbstverständlich ist diese Geschichte recht feste gegenzukoppeln um das niedrigzuhalten.
    Oben ist das Darlington, somit ein spannungabfall von 2x0,6V
    unten liegt eine Emitterschaltung mit an, somit nur 1x 0,6V Abfall. Daraus erklärt sich oben 2 und unten eine Diode, sie stellen die Vorspannung ein damit die Ts nicht in C laufen. R1 ist so zu wählen daß der Ruhestrom im gewünschten Bereich liegt, R2 ist passend dazu so zu wählen daß am Punkt E 0 Volt anliegen.

  • quasi Komplementärschaltung und Verstärker ohne Ruhestrom

    • manuela
    • 29. Mai 2005 um 23:16

    sa1015 ist ein Feld Wald und Wiesentransistor, kommt rudelweise in japanischen Fernsehern und Videorecordern vor :)

    ob P oder N weis ich jetzt nicht, abhängig davon wäre BC547 bzw 557 zuständig.

  • quasi Komplementärschaltung und Verstärker ohne Ruhestrom

    • manuela
    • 29. Mai 2005 um 23:16

    sa1015 ist ein Feld Wald und Wiesentransistor, kommt rudelweise in japanischen Fernsehern und Videorecordern vor :)

    ob P oder N weis ich jetzt nicht, abhängig davon wäre BC547 bzw 557 zuständig.

  • Horn Top + Horn Sub

    • manuela
    • 29. Mai 2005 um 23:09
    Zitat von "martina"

    wie halten das denn die hersteller amtlicher boxen wie gae, HK, usw. haben die alle mut zur lücke, oder haben die alle wunder oem 18er die so hoch können um an die horntops anzukoppeln?

    Ich denke beides zusammen !
    Andernfalls erkläre mir mal jemand wie eine TD2215 funktioniert 8)

    ( Community, 2x15" + 1x1", übernahme F = 2kHz... )

  • Horn Top + Horn Sub

    • manuela
    • 29. Mai 2005 um 23:09
    Zitat von "martina"

    wie halten das denn die hersteller amtlicher boxen wie gae, HK, usw. haben die alle mut zur lücke, oder haben die alle wunder oem 18er die so hoch können um an die horntops anzukoppeln?

    Ich denke beides zusammen !
    Andernfalls erkläre mir mal jemand wie eine TD2215 funktioniert 8)

    ( Community, 2x15" + 1x1", übernahme F = 2kHz... )

  • Leistungsanpassende Endstufe ... Phase...?

    • manuela
    • 29. Mai 2005 um 22:57

    es gab bereits in den 60er Jahren einen speaker von Valvo der vorne einen Sensor hatte um nachzuguggen wo die membrane grade steckt- dieses Ding verursachte eine Gegenkopplung auf die Endstufe.
    Genausoschnell wie es kam verschwand es auch wieder.
    Das Problem all dieser feinen Dinge ist der gnadenlose Markt: Alle wollen nur das Eine, es ist dick, laut und billig, meist von 18sound oder Oberton :D

    Leider werden all die guten Firmen die an solchen Lösungen forschen an den Folgen dieser Marktsituation scheitern, unsere Kunden zahlen nur für laut, und die Preise sind günstiger denn je. Somit käme man in eine Preisliga die nicht existenzfähig ist.

  • Leistungsanpassende Endstufe ... Phase...?

    • manuela
    • 29. Mai 2005 um 22:57

    es gab bereits in den 60er Jahren einen speaker von Valvo der vorne einen Sensor hatte um nachzuguggen wo die membrane grade steckt- dieses Ding verursachte eine Gegenkopplung auf die Endstufe.
    Genausoschnell wie es kam verschwand es auch wieder.
    Das Problem all dieser feinen Dinge ist der gnadenlose Markt: Alle wollen nur das Eine, es ist dick, laut und billig, meist von 18sound oder Oberton :D

    Leider werden all die guten Firmen die an solchen Lösungen forschen an den Folgen dieser Marktsituation scheitern, unsere Kunden zahlen nur für laut, und die Preise sind günstiger denn je. Somit käme man in eine Preisliga die nicht existenzfähig ist.

  • Programm für .gif

    • manuela
    • 29. Mai 2005 um 22:42

    dem Frontpage97 liegt ebenso ein MS Gif Animator bei.

  • Titel-Entwurf

    • manuela
    • 29. Mai 2005 um 21:11

    cool 8)

    ich finde lediglich das Bild sollte wieder runter, der Titel soll optisch in der Mitte stehen. Das ist aber nur eine Kleinigkeit :wink:

    Wenn das oben etwas leerer wirkt ist das garnicht schlecht.

  • 3 Watt.

    • manuela
    • 29. Mai 2005 um 19:56

    PL500 les ich da ?

    goil 8)

    ich hab mit Papi zusammen das Gleiche u.a. mit PL519 gemacht.
    Erst als Brenner für sein Funkgerät, dann als Endstufe :wink:

    Das sind doch die Powerklopse aus dem Farbfernseher. Sehr fleißige Röhre mit viel Kraft!

  • Preise bitte!

    • manuela
    • 29. Mai 2005 um 19:54

    das jede Band 1500 bekommt ist auch eher unwahrscheinlich :D

    ich kenn da Fälle von 1 Euro aufwärts

  • Was verdient ein Geselle im 1. j. als Fachkraft für Veransta

    • manuela
    • 29. Mai 2005 um 13:29

    Ich finde es ist schon der richtige Weg die Leute fest anzustellen, sie müssen schließlich eine Krankenkasse und Sozialversicherung haben, das ist etwas wo es bei vielen Freelancern noch voll in die Hose geht ! Pflichtversicherung beinhaltet auch Frau und Kinder !
    Man kann eigentlich nur den Kompromiss suchen, eine "Halbtagsstelle" zu schaffen und dem Mann einfach seinen Lohn zahlen wenn er freihat, dafür macht er ganztags wenn VA ist. Fallen bezogen auf die Halbtagsstelle Überstunden an freut er sich über seine +25%. Genauso wichtig finde ich Anerkennung. Was spricht denn dagegen eine besonders gute Sache mal mit einer Prämie zu begünstigen? Sowas fördert den Ehrgeiz und bessert die Arbeitsmoral ungeheuerlich. Schlechte Arbeit findet man meist in den Betrieben wo nicht gelobt wird.
    Ich finde es superwichtig auch vor den anderen zu sagen "du bist ein toller Kerl, hab vielen Dank für die klasse Arbeit!". Das Drohen mit Austausch und Kündigung ist zwar gängig aber es führt nicht zum gewünschten Erfolg. Eine Fa ist immer eine kleine Familie, je besser das Klima ist desto höher die Leistung. Bei uns wird auch öfters gegrillt und gefeiert, wobei die Mitarbeiter ihre Frau/Freundin und alle Kinder mitzubringen haben.

  • rauscharme opamps

    • manuela
    • 29. Mai 2005 um 13:09

    da laß ich mich doch gern korrigieren, dafür sind Foren ja da :)

    diese "Verwechselung" hatte bislang keinerlei Folgen, ich hab den 061 in Mengen verarbeitet im Kleinsignalbereich, es gab keine "Rauschprobleme" dabei. Du hast Recht, das 071 ist laut Datenblatt das rauschärmere Exemplar, ebenso ist das 061 die Strom-Sparvariante (hier gehts um derart kleine Abweichungen daß niemand was merken würde da wir im Micbereich eh keine TL verlöten), im Linepegelbereich stehen beide gleich nebeneinander.

    Was das mit dem 084 gegen LM324 anbelangt: habs gemacht weil grad keine 324 da waren und es funktionierte. Da steht somit Theorie gegen Praxis ! Es könnte theoretisch so sein wie du sagst. In meinem Lichtpult sind 2 LM324 gegen TL084 getauscht, es ergab keine sichtbaren Unterschiede.

    Diese Sache mit dem Stromspaaren ist an den Haaren herbeigezogen, in der Praxis ohne Bedeutung. Ich hab in einer großen konsole wo ich dran am bauen bin noch keine 3 Ampere laufen obwohl bereits mehrere hundert dieser OPs darin zuhause sind (den meisten Strom essen die LEDs von den Anzeigen) Wie schön daß alle gesockelt sind :D Ich werde mal eine ganze Spur umbestücken und Rhode&Schwarz nach Unterschieden befragen.

    Manu

  • rauscharme opamps

    • manuela
    • 29. Mai 2005 um 13:09

    da laß ich mich doch gern korrigieren, dafür sind Foren ja da :)

    diese "Verwechselung" hatte bislang keinerlei Folgen, ich hab den 061 in Mengen verarbeitet im Kleinsignalbereich, es gab keine "Rauschprobleme" dabei. Du hast Recht, das 071 ist laut Datenblatt das rauschärmere Exemplar, ebenso ist das 061 die Strom-Sparvariante (hier gehts um derart kleine Abweichungen daß niemand was merken würde da wir im Micbereich eh keine TL verlöten), im Linepegelbereich stehen beide gleich nebeneinander.

    Was das mit dem 084 gegen LM324 anbelangt: habs gemacht weil grad keine 324 da waren und es funktionierte. Da steht somit Theorie gegen Praxis ! Es könnte theoretisch so sein wie du sagst. In meinem Lichtpult sind 2 LM324 gegen TL084 getauscht, es ergab keine sichtbaren Unterschiede.

    Diese Sache mit dem Stromspaaren ist an den Haaren herbeigezogen, in der Praxis ohne Bedeutung. Ich hab in einer großen konsole wo ich dran am bauen bin noch keine 3 Ampere laufen obwohl bereits mehrere hundert dieser OPs darin zuhause sind (den meisten Strom essen die LEDs von den Anzeigen) Wie schön daß alle gesockelt sind :D Ich werde mal eine ganze Spur umbestücken und Rhode&Schwarz nach Unterschieden befragen.

    Manu

  • rauscharme opamps

    • manuela
    • 29. Mai 2005 um 12:09

    der TL072 müßte ein Doppel-OPsein.

    der Doppel-741 heist LM1458 (Rauschbombe, nur für Lightshows)

    zur 07x Serie:
    sie ist eine Stromsparvariante der 06x Serie und vorzugsweise in batteriebetriebenen Geräten zu verbauen. Die 06x Serie hat wesentlich größeren Hunger, dafür aber um Welten bessere Rauschabstände !
    Damit haben wir die TLs sortiert:

    06 = überall wos geht, außer in Mic-Preamps.
    07 = überall wo man Strom sparen will, nicht in Pre Amps
    08 = überall wo man hochohmige Eingänge mag, nicht in Pre Amps.

    084 ersetzt pinkompatibel LM324, 074, 064
    082 ersetzt pinkompatibel 072, 062, (bedingt) 5532, LM1458 (= Doppel-741)
    081 ersetzt pinkompatibel 071, 061, 741, LM318 (nicht in Pre-Amps)

    Das LM318 ist selten, aber beachtlich gutes OP mit geringem Rausch. -es eignet sich für Kurzschlußtreibertechnik :D

    Bevor danach wieder gefragt wird...

    Endstufentechnik: Das OP bekommt seinen Ausgang an Masse!. In die beiden Stromversorgungsleitungen 4 und 7 werden Widerstände eingefügt, dann wird an 4 und 7 jeweils der Treiben angebunden. Das ist extrem unfachgerecht und funktioniert klasse.

  • rauscharme opamps

    • manuela
    • 29. Mai 2005 um 12:09

    der TL072 müßte ein Doppel-OPsein.

    der Doppel-741 heist LM1458 (Rauschbombe, nur für Lightshows)

    zur 07x Serie:
    sie ist eine Stromsparvariante der 06x Serie und vorzugsweise in batteriebetriebenen Geräten zu verbauen. Die 06x Serie hat wesentlich größeren Hunger, dafür aber um Welten bessere Rauschabstände !
    Damit haben wir die TLs sortiert:

    06 = überall wos geht, außer in Mic-Preamps.
    07 = überall wo man Strom sparen will, nicht in Pre Amps
    08 = überall wo man hochohmige Eingänge mag, nicht in Pre Amps.

    084 ersetzt pinkompatibel LM324, 074, 064
    082 ersetzt pinkompatibel 072, 062, (bedingt) 5532, LM1458 (= Doppel-741)
    081 ersetzt pinkompatibel 071, 061, 741, LM318 (nicht in Pre-Amps)

    Das LM318 ist selten, aber beachtlich gutes OP mit geringem Rausch. -es eignet sich für Kurzschlußtreibertechnik :D

    Bevor danach wieder gefragt wird...

    Endstufentechnik: Das OP bekommt seinen Ausgang an Masse!. In die beiden Stromversorgungsleitungen 4 und 7 werden Widerstände eingefügt, dann wird an 4 und 7 jeweils der Treiben angebunden. Das ist extrem unfachgerecht und funktioniert klasse.

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