ja ich :shock:
die Profis hier würden an Lachkrämpfensterben wenn ich das erzähle...
ja ich :shock:
die Profis hier würden an Lachkrämpfensterben wenn ich das erzähle...
Dennis ich möchte dich nicht kritisieren, keine Angst ![]()
im Baumarkt gibts eloxierte Aluminiumwinkel. in silber und schwarz
Besorg dir mal schwarzen und mach davon in dein Case seitlich je einen rein, gut anschrauben, und kurze Enden des gleichen Materials an die "Hi Fi Geräte", dann schraub alles schön rackmäßig an ! Sieht nichtnur besser aus, es hält auch.
Manu
Zitat von "spector"Meine erste "PA" bestand auch aus 2 Eigenbau-Boxen mit je 2 Stk.
"Zwölfeinhalbern". Allerdings ohne Hörnchen, da diese bei uns kaum
erhältlich waren. Angetrieben wurde alles von einem ziemlich schweren
Kölleda-Normverstärker mit 2 x EL34 und 25 Watt.
Bei mir wars ein alter VOX AC30, ich hab den mit der Takamine zusammen für Kneipengigs benutzt, zusammen mit einem selbstgelöteten 2-Kanal Mixi der das Mikro mit angebunden hat. Funktionierte tadellos bei vernünftiger Lautstärke. (Lieder v. Denver, Crosby und Joan Baez und sowas ) Hab die alte Kiste immernoch.
wieso, läßt sich gut für untergeordnete Zwecke verwenden, zB Festinstallation in einem Biergarten
meint er einen mit Frequenzanzeige?
display & Rädchen
mich würde mal reizen wie man die Doppeltriode so beschaltet kriegt daß sich ein aktiver Filter bildet, üblich sind und waren die passiven. Müßte eigentlich gehn
der ist üblicherweise Bestandteil der Weiche (dbX Driverack 480 etc)
die Jungs die für 150 arbeiten brauchen wir ja auch. Wenn das so ne Sache ist mit wenig Pax und kleinem Tisch dann kommt das so besser
Bei den großen Geschichten geht Qualität vor.
Und an die FOH-Männer: ich hab immer das Problem nicht lesen zu dürfen was ihr so könnt. Es gibt welche die sind klasse für RnR, aber auch solche die mit Orchester und Echtholz zurechtkommen. Immer schön wenn man diese Dinge gleich miterfahren kann, das spart die Ausfragerei.
Und ein FOH-Mann der 10 Jahre drin ist und auch eine Streichergruppe mit Chor und Solistin so mixt daß alle es lieben gehört in die 300+ Liga !
man kann kabel auch in den klamotten führen, mit sicherheitsnadelchen.
dann nimm einfach nen kabelbinder, aber nicht fest anziehen ![]()
nehm doch einfach ein Pflaster, das ist gewiß hautfreundlicher !
Stefan wenn du der kleinen mal einiges parallelschaltest wird sie richtig frech, dann merkt man erst was das für ein Paketchen ist. Probier mal 4x2Ohm damit, die kann das :wink:, oder als Stereo 2x bridge, das mag sie auch...
Das Geknackse
ichz besitze zwar keine, hätte aber folgende Idee dazu:
Die haben fälschlicherweise das 48 Volt nur an eine Ader der sym. Leitung angebunden statt an beide. somit entsteht beim einstöpseln der doofe knacks ? Korrekt verschaltet müssen in der konsole 2 Widerstände sein, auf jede Ader einen. die am anderen Ende zusammengebunden sind auf +48V. Wenn da nur einer sitzt wäre derselbe nochmal reinzulöten und mit der 2. Ader zu verbinden, damit hätte sichs ausgeknackst.
Aber wie oben erwähnt, ich hab diesen Tisch nicht, das müßte mal jemand nachguggen.
Manu
und vor allem weg von den Schwabbelpappen, diese Blubb-Dinger gabs damals ja auchnicht. Jeder von diesen Green Cones oder wie sie sich nennen ist vernünftig aufgehängt.
wenn das nur für kleinere Zwecke ist warum nicht.
Nicht so schön die kurzen 60mm Fader, und falls es Verwandschaft der GA24 ist hat es auch einen zu kleinen Headroom und übersteuert zu früh.
Wer das weis kann aber durchaus brauchbar damit mixen und für 350,- ist das allemal ein guter Griff
Manu
Zitat von "SuperSpeedy"Wenn mir jetzt jemand 10000 Euro gibt, dann rufe ich auch Manuela an bestell mir ihr WLA, die H3000 mit passendem Siderack, und sie selbst als FOH-Frau gleich mit.
Möchtest du jetzt auch über jede Spedition herziehen die einen LKW auf dem Hof hat ? Dann wünsch ich dir viel Spaß dabei !
Übrigends kostet der 48er Rahmen nur 760,- pro Verleihtag.
Ich führ auch gern einen (Hessen) Beleg darüber daß das kein Dumping ist
Das entsprich in etwa dem Tagesbedarf einer Kleinfirma.
Manu
schöne bilder. das gesicht ist auch ausreichend hell. wenn das fehlt ist sie auf bildern nicht identifizierbar, so meinte ich das ![]()
sicher, das ist die professionelle Lösung, schön mit Schnappschine drunter
sicher, das ist die professionelle Lösung, schön mit Schnappschine drunter
Zitat von "Bassti"Im ernst?
Du machst Filterschaltungen im Signalbereich mit induktivitäten?
Bringt das Vorteile?
Aus der Sicht heutiger Audioelektroniker nein.
Aus der Betrachtung eine HF-Technikers durchaus.
Induktivitäten in Audioschaltungen kann man einsetzen:
Als Resonanzkreise (hohe Induktivitäten nötig. je nach Kernmaterial)
Als Saugkreise für Resonanzen (je nach Breite und Güte der Resonanz ist das Verhältnis von Windungszahl zum Kernmaterial anders, da fängt die Maßarbeit an, die Genauigkeit der Anpassung ist hier viel höher als mit Cs überhaupt zu realisieren
)
Als Feinkorrektur in aktiven Filtern, kleine Induktivitäten sind frequenzveränderliche Widerstände die bei richtiger Auslegung keine Resonanzen bilden, jedoch die Linearität verändern, und zwar umgekehrt zu Kondensatoren. Man kann damit Gleichlaufabstimmung in Filtern machen und Impedanzen frequenzabhängig ändern.
Die nahezu umgekehrten eigenheiten von Spulen zu Kondensatoren erlauben den einsatz zur Kompensation von Phasendrehungen, bei geschickter Bemessung erfolgt nichtmal eine Veränderung der Linearitäten. Man kann somit Phasengleichlauf zwischen unterschiedlichen Filterbänken induktiv herstellen. Der optimierte Einsatz von L und R und C schafft als einziger ausgeglichene Verhältnisse, jede andere Lösung verursacht eine Phasensauerei.
Defakto kann man so einiges wickeln
Am Anfang ist es irre schwer, wenn man das ständig macht kommt die -erfahrung, dann geht die Planung solcher Dinge recht fix von der Hand. Leider muß man oft mit den Stufenimpedanzen extrem runter, somit wird das häufig mit gepaarten Ts eingesetzt, OPs kommen nicht so gut damit zu Rande.