hoffentlich enthält der Kurs auch den Trick wie man beim Toyota den Deckel aufbekommt um die Batterie anzuklemmen
Daran sind schon Meister gescheitert.
Beiträge von manuela
-
-
Zitat von "Thomas Diem"
Ich hab was gefunden
!Ultralite C-08 - nen ganz normaler G-Haken für Rohr 50-60mm.
Jetzt muss ich nur noch schauen, wer den verkauft...
wenn du garniemanden findest, ich mach dir die Teilchen auf der Abkantpresse, Maßarbeit
(gilt nur für echte Notfälle, hab keine Lust anderen Konkurenz zu machen)lG Manu
-
Die PA Leute mucken eh erst ab 40Hz *feix*
der M102b ist da schon eher Richtung HiFi :wink:
Insofern kann man einem kleineren Trafo eine gewisse Nützlichkeit bescheinigen; er bringt einen brauchbaren Hochpass mit und verhindert planloses Rumwabbeln. Solls aber richtig tief runter, dann fetter Kern mit hoher Masse. Und ordentlich viel Primärinduktivität dazu. -
Zitat von "rockline"
Das einzige was ich mir nicht erklären kann ist die Austastung. Das kann nur über die Triggerschwelle gemacht sein - anders wüßte ich nicht wo der Stahl bleibt? In die "Ecke" ablenken geht nicht - das sieht man.
StefanStefan das kann man auch anders angehen :wink:
Es zwingt dich doch niemand dazu den Strahl mit konstanter Geschwindigkeit abzulenken und dabei auf- und abzutasten, änder das Verfahren doch einfach mal so um:
XY Betrieb an 2 DA Wandler, ist klar.
Fang oben an, Zeile 1, links.
Unterteil die Zeile in horizontale Positionen gem. der Auflösung deines AD Wandlers, zB 256.
Lenk den Punkt nun in einem Schritt bis zum ersten "Leuchtpunkt" und mach dort eine Pause. Das Phosphor in der Bildröhre strahlt nun hell auf und hat auch eine Nachleuchtdauer die du brauchst bis dein Strahl wieder vorbeikommt (refresh). Nach der "Pause" spring in einem Step zum nächsten Leuchtpunkt und mach dort wieder Pause. Bist du hinten angelangt beginn in der Folgezeile, bzw. in der nächsten in der etwas "Leuchten soll". Ist das Bild komplett gefahren, alles von vorne (refresh).Echte Austastung: Das geht zB mit den großen alten Tek, die haben hinten an der Geräterückseite 2 BNC dafür, für jeden beam einen.
Das Filmchen hier ist eindeutig auf dem PC gedreht, der Oskar dient nur als Display dafür. Generatoren aller Art sind somit unnötig, nur 2x DA.
-
wenn du mal überlegst was ein guter M74 oder M102 kostet, zuzüglich dem Kupferlackdraht und der ganzen Arbeit, was sind dann 30,-€ ?
ein gutes Angebot.
-
Zitat von "treibsand"
Das ist bittere Realität. Den Unterschied zwischen 60V 6600µ und 35V 2200µ merkt doch eh niemand... :oops:
außer:
60V gibts nicht, Liefergrößen sind 25, 35, 40, 50, 63v
6600uF gibts nicht, die Reihe hat 4700, 6800, 10000uF -
wenn du eine Maßzeichnung hättest .. :wink:
-
imho das Werk eines Bastlers der "originalgetreues Aussehen" behüten wollte um den Sammlerwert nicht zu drücken.
Mit China hat das wenig zu tun.
Hab ich auchschon gemacht, mit Elkos von "Accuphase", die sind innen nun Epcos, allerdings ohne Abzug von C oder U :lol: -
wora mir gehts nun um was spezielles:
Bleiben wir doch bei unserem Beispiel, das machts einfach erklärbar.
Die Diagramme im Anfang des Themas haben gezeigt daß neuartige Endstufen sich "ducken", sie bringen kurze Zeit eine hohe Leistung und gehen dann, wenn Zeit um, runter auf niedrigere Werte.Das übertragen wir nun mal auf unser 226.

Endstufe1: HT. tss tss tss , keine Probleme. Höhen sind, ähnlich dem Bass, sehr impulsartig, das ermöglicht dem Gerät die kleinen Erholpausen zwischen den Takten.
Endstufe2: MT.
Jethro Tull spielt nun Flöte :shock:
Erster Satz. OK Ende vom ersten Satz: Flöte wird unerwartet deutlich leiser weil der Amp sich nun duckt (Zeit abgelaufen, Signalform ähnelt der Sinusdauerlast..)Endstufe3: Bumm + Brumm, keine Probleme, wie oben schon beschrieben.
Imho besonderes Augenmerk auf den Mitteltonweg, dem unterstelle ich ELA-ähnliche Belastung ! Also muß grade der einen ausgesucht guten Amp haben, ein Gerät daß einen Dauerton ohne Ducken durchziehen kann. Für die Praxis heist das: überdimensionieren und limiten, = viel Reserve.
-
gelasert.
-
ein frohes und besinnliches Fest euch allen.
lG Manuela.
-
Zitat von "lichtfürlau"
Was kann die Ursache sein?
etwas Wasser oder Cola..
-
Zitat von "wora"
die vorgehensweise der hersteller in den letzten jahren, vornehmlich amps auf den markt zu bringen die auf grössere impulsleistungen ausgelegt sind, erscheint logisch.
hallo wora :wink:
Nun bauen wir uns mal das allgemeinübliche 226 zusammen und stellen fest:Endstufe1: klein, HT
Endstufe2: schon recht kräftig: MT
Endstufe3: die "große", TTjetzt leg mal Jethro Tull auf (ist toll zum testen), und untersuche die Verhältnisse im Mitteltonweg, also post Endstufe2.
Übertrag dein Ergebnis nun in ein Anforderungsprofil für Hersteller.
Wie siehts jetzt aus ?Ich finds müßig zwecks vereinfachter Darstellung immer die "Breitbandsituation" vorauszusetzen, die in der Praxis eher selten anzutreffen ist. Und nach dem Controler trennen sich nichtnur die Frequenzen sondern auch die technischen Ansprüche.
-
X tro. :wink:
-
Zitat von "willaudio"
Bin aber mittlerweile auch wieder umgestiegen auf normale Amps, da eine konventionelle Endstufe im Bassbereich einfach besser, druckvoller klingt. Für obenrum würde ich nicht lange zögern und was leichtes holen aber fürs Brustbeingefühl geht nichts über eine gute alte fette Endstufe.

Mit der Ansicht stehst du allerdigns ziemlich alleine da.
Ich finds wichtig hier mal anzumerken, daß der Power einer Endstufe nichts damit zu tun hat, ob sie ihr Essen aus einem SNT bezieht oder aus einem fetten Ringkerntrafo mit dem entsprechenden Gewicht. Man kann hier ohne schlechtes Gewissen die Milchmädchenrechnung machen und sagen: was sie futtert, bringt sie auch. Das Verfahren ist Nebensache..
Wickel doch mal einen Trafo mit 2x 170v und versorg damit eine Endstufe, die benimmt sich dann auch nicht anders als eine der neumodischen Kisten die das per SMPS machen. Hauptsache ist doch, nicht mehr als 16A im Schnitt verbruzzeln, sonst gehen die Sicherungen im Takt mit raus. -
ich hab mir eigentlich vorgenommen auf deine bösartigen Beiträge nichtmehr zu antworten, dabei solls auch bleiben. Also wirklich nur diese eine Ausnahme, versprochen :wink:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=4719
lies es einfach, und denk mal drüber nach was aus dir und deinen großen angepinnten Worten geworden ist. Erwartest du dafür noch Glaubensbekenntnisse oder siehst du es selbst ein ? Wenn ja dann zieh einfach die Konsequenzen, das wäre dann nämlich wirklich mal hilfreich.
Oder such die eine schöne hohe Klippe und sei endlich mal ein richtiger Mann
und nicht so ein Waschlappen wie das was du hier ablieferst, und höchstwahrscheinlich auch überall sonst.Ich wünsch dir ein gesegnetes Fest.
Manu :wink: -
Zitat von "derautor"
In der Tat ist das sehr halbwisserisch formuliert. Ein Kabelschirm ist bei symmetrischer Auslegung nicht zwingend notwendig, denn den eigentlichen "Stromkreis" zur Übertragung des Signals bilden die beiden gegenphasig betriebenen Adern. Der Schirm lässt sich ja z. B. auch via Ground Lift-Schalter abtrennen, um Brummschleifen zu unterbrechen, ohne dass dabei das Signal auf der Strecke bleibt.
es grüßt
derautor
Stell dir das einfach so vor:
Pol1 von der symmetrischen Leitung ist ein nicht- invertierter Eingang, und Pol2 ein invertierter Eingang. Entsteht nun eine Brummeinstreuung, sei sie magnetisch oder elektrisch, das spielt keine Rolle, dann kommt es in der Summe der beiden Eingänge zur Auslöschung, da diese auf beiden Polen gleichphasig eintrifft. Somit ist es theoretisch egal, ob da eine ist oder nicht. Aber wer hat bitte gerne einen vermeidbaren Brumm auf den eingangsverstärkern, unabhängig davon ob diese den auslöschen oder nicht ? Deswegen halte ich den Schirm für wichtig. Die Brummeinstreuung ist ja auch eine Aussteuerung, auch wenn es hinten nicht ankommt.
Und abgetrennt wird im Groundlift nur eine Seite vom Schirm, nicht beide ! Somit bleibt die Abschirmwirkung erhalten da nach wie vor die Masseverbindung vorhanden ist.
-
Das ist auch nachvollziehbar so. Du bestellst dir bei Peng Ei Futsch oder einem der bekannten Hersteller dieser Sachen 10 Stück als Muster (oder läßt sie dir während der PLS in den Kofferraum packen, so isses einfacher
), die sind natürlich ungelabelt, und wenn du damit zufrieden bist, ab 30 gibts ja den kostenlosen Beschriftungsservice dazu :wink:
Nun sind aber einige hier der Meinung, daß die Fa. QSA eingestellt wurde, zumal die ltd. nichtmehr gültig ist. Und wenn es rechtlich gesehen die Fa. nichtmehr gibt, woher dann der Nachschub ? ^
Logisch daß die Dose mit jedem anderen Namen auch wieder auftauchen kann und wird, hier gehts aber um "QSA" Amps. Deswegen seh ich es immernoch so, das ist der Restbestand der ehemaligen Fa. QSA, und die verhökern den nun ab, wenn alle dann Ende. -
von akut ansteht kann ja nur die Rede sein, wenn die alte Regelung bevorzugt wird. Neu ist immer möglich :wink:
-
yo, unbedingt.
Wie wärs mit einem MTS EP MHT-210t und 2 x MTS EP-MKH-215, pro Seite ? Und die dann natürlich mit Aktivmodulen
