Der Ersteller der Schaltung hat vergessen daß der 5534 einen Kompensationskondesator von ca 22 bis 27pF möchte ( beim Doppel-OP 5532 is dieser schon im IC )
Das also noch berücksichtigen.
Manu
Der Ersteller der Schaltung hat vergessen daß der 5534 einen Kompensationskondesator von ca 22 bis 27pF möchte ( beim Doppel-OP 5532 is dieser schon im IC )
Das also noch berücksichtigen.
Manu
hallo Thomas,
ich mag diese Sorte von Schaltungen nicht, da sie eine langsam ansteigende Spannung haben bis irgendwann das Relais zieht. Das führt in der "Zwischenzeit" zu einer fragwürdigen Kontaktgabe, was gerade bei hohen Strömen den Kontaktverschleiß / Kontaktschweißen begünstigt.
Ich empfehl daher unbedingt einen Schmitt-Trigger einzusetzen, da dieser grundsätzlich voll durchschaltet sobald die Zeit abgelaufen ist.
Alternativ kannst du etwas mit einem kleinen Thyristor machen, wenn der Gleichspannung bekommt reagiert er wie ein Selbsthaltekontakt, solange bis man ihm die Versorgung abschaltet.
lG Manu
ich schonwieder :wink:
diesmal Info.
Stapler im öffentl. Straßenverkehr.
Stapler sind gem. STVO den selbstfahrenden Arbeitsmaschinen gleichgestellt.
Stapler bis 25km/h, ohne Gewichtsbegrenzung, erfordern eine Fahrerlaubnis der Klasse L ( oder was entsprechendes das L enthält )
Ist er schneller gilt FS gem. dem Gewicht.
Ist er <= 6km/h gilt keine Gewichtsbeschränkung, KEIN FÜHRERSCHEIN NÖTIG.
Alte Führerscheine:
Stapler bis 25km/h, ohne Gewichtsbeschränkung, Klasse 5
sofern der Führerschein vor dem 1.1.89 erteilt wurde.
ansonsten:
über 6km/h, bis 7.5to Klasse 3
über 6km/h, über 7.5to Klasse 2*
* = Fahrer über 50j müssen alle 5j zum Arzt :?
Amtl. Kennzeichen:
für Stapler mit mehr als 20 km/h, sonst genügt ein Schild mit der Firmenanschrift / Tel.
unabhängig davon besteht Haftpflichtversicherungspflicht für das Fahrzeug.
Stapler müssen Licht / Blinker haben wie ein Auto !
Ebenso Spiegel, Anschnallgurt, wenn >4to muß ein Unterlegkeil mitgenommen werden.
Kfz-Schein.
Zum fahren ist ein gelbschwarzes Schild zu laden. "Gabel-Warnschutzbalken"
Reifen müssen Profil haben, also keine Slicks ![]()
Abweichungen davon sind evtl. zulässig wenn der Stapler bauartbedingt <25km/h.
wenn du nicht grade einkaufen fährst sondern arbeitest, benötigst du den Staplerschein. ( BGV )
LG Manu
Zitat von "Soundflash"Habe jetzt mal eine Anfrage an WAGNER geschickt, ob und welche Produkte für WARNEX geeignet wären, bin gespannt was die sagen...
Joe
... und damit genau das Richtige getan, alternativ kannst du noch jemanden aus dem PA-Forum fragen, such da mal nach "Lackingenieur"
80,-€ sind Kleingeld für vernünftig Werkzeug, und ebenso 80,-€ zuviel Geld fürs falsche Werkzeug. Dafür gibts ja die Spezialisten, die das jahrelang gelernt haben und täglich damit umgehen.
p.s. wir verwenden in der Fa. ein Industriesystem von Wagner, es besteht aus einer Fasspumpe ( wiwi), einem Hochspannungsladesystem mit 5 Stufen + Anzeigemodul (Spannung 20-100 kV + Strom in uA, bis 120) (wagner) sowie einer 6 Meter Kombileitung (Schlauch + Stromkabel) an der eine sehr leichte Pistole befestigt ist, selbige hat noch eine Art Stulpen drüber (bis über den Handschuh) damit sie nicht eingesaut wird beim Arbeiten.
Dazu gibts Einweganzüge weiß, Helm mit Sichtscheibe, Atemschutz, der Arbeiter steht auf einem Gitterrost der an einer oberamtlichen Absauganlage hängt, oben ist ebenso ein solches Gitter. Die zu lackierenden Sachen, überwiegend Blech- und Tiefziehteile, laufen per Hakenbahn.
Support: sowohl die Fa Wagner als auch der Hersteller der Lackfarben.
Denn ohne perfektes Zusammenspiel kann man nicht vernünftig und wirtschaftlich arbeiten. Genau deswegen find ichs ja auch richtig: du hast den Hersteller gefragt, dort hat man Ahnung davon.
lG Manu
Zitat von "FalcoCGN"Man sollte sich auch immer bewusst sein, daß z.b. bei Open-Air Veranstaltungen der Stapler "eigentlich" nicht legal auf öffentlichem Verkehrsgrund bewegt wird. Dort ist offiziell ein Stapler mit Straßenzulassung erforderlich.
hochinteressante These ...
Ich seh da denselben Grau-Bereich wie bei einem Löffelbagger oder Radlader (ohne amtl. Kennzeichen) der im Bereich seiner Baustelle seine Aufgaben verrichtet (Das seht ihr alle täglich, überall). Da Bühnen Baubücher haben, zumindest die wo man auch Stapler benötigt, kann man sie getrost als Baustelle definieren.
Ich leg das so aus: Nur dann wenn das Fahrzeug am Sraßenverkehr teilnimmt, zB. indem es durch den Ort fährt von der Fa. zur Baustelle, --> dann ist ein Nummernschild nötig, andernfalls ein Tieflader.
Und was diese Sache mit dem höchstzul. Gesammtgewicht anbelangt, ich gugg grade ziemlich verdattert :? Demnach müßte ja auch jeder Bauer seinen Traktor wiegen um feststellen zu können ob er einen LKW-Führerschein benötigt - soweit ich das kenne brauchts nur einen Moped-FS für Baumaschinen und Traktoren im öffentlichen Straßenverkehr, und gewoogen wird da nix. Wenn das falsch ist korrigiert mich bitte (ein Nachweislink wär nett, das müßte ja dann in der STVO zu finden sein)
lG Manuela
die Fachbetriebe für Hubgeräte / Fördertechnik führen das als 1x Samstagslehrgang durch (das kostet kein Vermögen).
In größeren Firmen gehts auch direkt im Betrieb wenn genug Teilnehmer dabeisind. Wann der nötig ist, siehe BGV.
Bei Interesse kann ich dir auch den kompletten Senf mal zuposten, was da so alles gefragt wird :wink:
Ärgerlich ist, daß die Ausbildungsstapler nicht unbedingt die gleiche Fahrweise haben wie die im eigenen Betrieb, das ist ja nicht so einheitlich wie bei Autos :? Linde fahren zB mit Vor- und Rückwärtspedal, bei Fiat , O&K u.a. ist ein Umschalthebel für die Fahrtrichtung da, und hat man ein Jungheinrich in der Fa das seitlich genauso fährt wie vorwärts dann ist der Staplerschein hilflos - muß erst gelernt werden ...
lG Manu
dann machen wir einfach 64 Stück in eine Kiste und nennen sie PUPS.
lG Manu
wundert mich eh daß das Thema HOLZ hier so wenig diskutiert wird, ist schließlich was hochinteressantes.
Es mag gut sein daß Birken schnellwüchsiger sind - was eine kürzere Rekultivierungszeit bedeutet. Oder daß sie besonders grade wachsen ? Die Schälmaschine drechselt ja auf der vollen Breite, solange MÜLL bis es erstmal rundläuft mit ununterbrochenem Schnitt. Ein krummer Stamm wär somit ein schlechtes Geschäft für Furniere...
MPX ist ein zeitgemäßer Werkstoff, dadurch daß man dünne Schichten hat läßt es sich schnelltrocknen und anschließend wirds einfach wieder zu Blöcken verleimt - überkreuz, so reißt auch nichtsmehr und es wird nicht krumm.
Schaut man mal ins Materiallager vom Holzmodellbau, ganz hinten / ganz unten, da sitzen Stämmchen die schon 30, 40 Jahre darauf warten verarbeitet zu werden. Denn große Querschnitte trocknen rißfrei nur langsam - lange und noch länger. Ich glaube das ist Ahorn ... bestellt heute kein Mensch mehr, alle kriegen ihr MPX. Geiz ist geil :wink: Früher war vieles anders, da wurde auch noch genau gearbeitet, heute macht man ein Übermaßteil aus verleimten und verstifteten Blöcken und fährt mit der NC drüber, schon paßt alles perfekt. Ob das noch als Schreinerarbeit bezeichnet werden kann, ich denke eher nicht ..
Was wird die Zukunft uns bringen ?
Aus Kanada kommt ein Verbundwerkstoff aus Sägemehl und Thermoplast, sieht "holzähnlich" aus, ist schwer, wetterbeständig, sehr interessant. In dieser Machart werden gewiß auch irgendwann Boxen auftauchen, schließlich kann man so den Mist aus dem Spänesilo wieder verkaufen, die Neuerfindung der Spanplatte :grin:
Und zum schönen Aussehen:
Warnex ist im PA-Bereich das, was im Metallbau der gute alte Hammerschlaglack ist - ein Anstrich der einiges abkann, bei dem man das ausbessern nicht sofort sieht, und der den Untergrund völlig abdeckt.
Es wär allerdings vermessen sich Wedges zu wünschen mit einem schönen Palisanderfurnier oder leicht geöltem Teak. Obwohl, nett wär das ja, noch schicker als Plexiglas.
lG Manu
die Ausbreitungsbedingungen von Bässen geben dem Mono klar den Vortritt, selbst bei großen Aufbauten. Daher wirds das immer geben.
lG Manu
ich kann der Firma drei wesentliche Eigenheiten bescheinigen:
1.) Höchste Qualität der Anlagen
2.) Fachkompetenz und beste Beratung
3.) Schneller Service zu gepfefferten Preisen.
Wenn du oft und viel lackierst bist du bei denen wirklich gut aufgehoben. Auch für ältere Sachen kommen die Ersatzteile schnellstens herbei.
Manu
0137 - xxxxx- ->
für schlechtes Vocal wählen Sie die Endziffer 1
für einen grottigen Gesammtsound wählen Sie die Endziffer 2
für übersteuertes Plärren und Verzerrte Höhen wählen sie die Endziffer 3
für unzumutbare Lautstärke auf der Bühne oder im Publikum die Endziffer 4
für Dunkelheit, Stromausfall und Blitzschlag die Endziffer 5
für einstürzende Neubauten die Endziffer 6
für vergessene Texte und Noten die Endziffer 7
für zuwenig Bass die Endziffer 8
für vergessenes Geld, die Rufnummer der Sparkasse
... und für eine schlechte Band: eine bessere ![]()
die scheint wirklich niemand zu besitzen, kleine Rarität.
Ich fand im Web einen Hinweis:
http://www.cbb-mg.de/verkauf.PDF
der auf 2x200w@8 Ohm hindeutet, sollte also stimmen. Ggf. kann man sie ja mal messen unter Last. Ein Preis ist dort ebenso erkennbar, der sagt allerdings "behalte sie weil für sowenig Geld gibt man keinen Amp her der noch irgendwo was verdienen könnte"... wie wärs mit dem HT-Weg für kleinere Tops ? Das kann sie doch gewiß.
lG Manu
Grund für dieses Thema:
Bei Papi im Verpackungsbau werden Buchen MPX Teile als Träger für tonnenschwere Sachen verarbeitet, sie bilden die Auflageblöcke zwischen der Stahlunterpalette und der Form. Was diese Klötze aushalten müssen ist einfach :shock: :shock: :shock: somit ein höchstbelastbares gutes Material, nicht sehr teuer, gut zu besorgen...
brachte mich das auf die Idee mal einen Vergleich zu erfragen; bzw. die Frage zu stellen: warum bauen quasi alle ( außer Bell :grin: ) ihre Boxen aus Birke ? Ich hab jedenfalls den Eindruck gewonnen daß eine "Buchen-PA" eine durchaus sehr ordentliche Sache wäre mit einer hohen Belastbarkeit. Vielleicht inspiriert das ja die Bastler.
Zitat von "DJMG Events"Hallo,
ich habe bei eBay einen Verkäufer gefunden, der mehrere Artikel verkauft und schreibt das er eine "disse" auflöst. Er verkaut Neuware in OVP
das ist gängige Praxis um sich die Gewährleistung zu sparen. Wo ist das Problem ? Die Bewertungen sind eindeutig, ich würde da nicht lange zögern wenn ich das Zeug brauche :wink:
demnächst gibts eh Pulte die auf F1 "Hilfe" zur Verfügung stellen ![]()
![]()
und 99 Standart-Setups für den Alltag ...
lG Manu
Zitat von "KrautundRüben"ich habe an einen streifen (1mm dick) kupfer gedacht,hätt ich noch da.
zu viel kühlen geht ja nich =D
das verbiegt ja vom anguggen :?
deine böse Antwort an mich zeigt doch nur daß du garnicht begriffen hast wie ich das gemeint habe. Aber such darin auch die Erklärung dafür, warum du so schlechte Erfahrungen damit hast. Ich seh das mittlerweile sehr locker, haste ne CD mit statt Papiere, dann kostet das erstmal ordentlich extra, oder gleich NO GO wenns nur um 4 Dinger geht
Man will schließlich lukrativ arbeiten. Diese "Kunden" die für ne Viertel Palette noch 2-3 Stunden Beratung gratis dazu haben wollen sind mir eh die Liebsten von allen, da sind sogar die sonst aus dieser Schicht üblichen Corelbildchen, Paint, Excel, Word und was sonst noch alles kommt, ja natürlich auch altes Auto Cad, wesentlich lieber; weil sie gleich wieder gehen wenn sie ihr Kunstwerk abgeliefert haben. Oder eben gleich was gedrucktes, das spart den Gang zum Laserdrucker :roll:
Und was die Handarbeit anbelangt: Jede nette Schreinerei wird das selbstverständlich gern und fachgerecht - manuell - durchführen nach einer ordentlichen Maßzeichnung, im Stundenlohn. Ich meine somit nicht "Selbst ist .."; dann wär dieses Thema ja auch garnicht eröffnet worden.
lG Manu
Zitat von "Bazzmonsta"---dann versuch mal den lokalen Schreiner davon zu überzeugen eine ordentliche CNC Maschine, kompetentes Personal und gute CAD-CAM Fähigkeiten zu bieten. Wenn du das schaffst und er auch noch einen Preis macht, der in einem realistischen Rahmen liegt kannst du glücklich sein.
dem Thomas gehts hier um wenige Stück, verschiedene Sorten. Wie soll man da diskutable Preise für machen, wozu braucht man im Boxenbau CAD CAM ? Da hast du 4x Randbeschnitt ggf. mit geneigter Achse, ein par ausgestochene Löcher und eine Rundfahrt mit dem Sacklochbohrer für die Holzdübel .. kurzum das ist schneller in die 840 gehackt als von irgendwelchen DXF Sachen importiert und umgewurstelt.
Kurz & Bündig: handgemalte techn. Zeichnung rulz ![]()
Nun muß die Maschine jedoch auch ihre Vacuumspannplatten dafür haben, also Siebdruckplatten mit Luftführungszickezacke und Gummilippendichtung von der Rolle. Und die werden grundsätzlich erstmal gefräst, egal ob dann 2 oder 2000 Teile darauf gemacht werden sollen - womit ich nur sagen möchte: Rüstkosten / Bestellmenge kommt hier nicht zum Sinn, das kann einfach nur zu teuer werden.
Er braucht somit gute deutsche Handarbeit.
lG Manuela
Zitat von "peterle71"Buche MPX ist erheblich scwerer als Birke, Buche hat ca. ein 1/3 so hohe Dichte wie Birke.
das widerspricht sich.
Zu der "Schichtdicke" :
Das ist jawohl eine Frage der Gesammtplattenstärke wie stark man die Furnierschichten wählt, oder seh ich das falsch ? Eine Platte sollte ja mindestens fünf (immer eine ungerade Anzahl), und besser noch deutlich mehr Schichten haben, und will man eine recht dünne Platte herstellen dann kommt man ja nur auf die fünf wenn die einzelnen Furnierlagen entsprechend dünn gewählt werden.
hallo tthorsten,
was verstehst du bitte unter "exklusiv fürs Forum" ?
lG Manuela