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Beiträge von dienervt

  • Was tun gegen Unterschlagung

    • dienervt
    • 14. Dezember 2006 um 23:07
    Zitat von "mringhoff"


    Die Methoden ähneln sich aber:
    - kurzfristige Bestellung: Möglichkeit der Recherche nach Mieter und Hintergründen wird begrenzt.
    - telefonische Bestellung meist per Mobiltelefon: nächste Woche ist es dann abgemeldet...
    - Miete von gängigem Material, das gut wiederverkauft werden kann

    Weiteres Zeichen:
    Kunde lästert stark über seinen letzen Lieferanten ab.
    erzählt mitunter auch, daß dieser pleite ist,
    (auch ein guter Hinweis auch für zahlungunwillige Personen)

    Ich probiere, den Kunden schon beim Telefonat in ein Gepräch zu verwickeln um möglicht Infos über die VA zu bekommen.

  • Günstiges Drummicset

    • dienervt
    • 10. Dezember 2006 um 03:24

    Für das geld sind die Omnitronic sehr gut. Vor Allem läßt sich das Logo absolut ohne Spuren entfernen- Plötzlich haben die Kunden eine ganz andere Meinung über diese Mikos. :lol:

  • Christian Schreiber Winterbash-Summerbash Goin Obergünzburg

    • dienervt
    • 6. Dezember 2006 um 23:39
    Zitat von "Dienervt"


    Ich weiß, in so einem Fall sollte man keine oberschlauen Tips geben.
    Aber lass in Zukunft den Kunden auf der VA so schnell wie möglich die Rechnung unterschreiben. Das Inkasso ist dann viel einfacher, da rechtlich eindeutig.

    Du kannst natürlich (vorsichtshalber mit Freunden) kurz nach Ende der nächsten Party bei dem Kunden vorbeischauen.
    Da der Kunde ja noch die gefüllte Abendkasse hat, stehen meiner Erfahrung nach die Chancen gut, das Geld zu bekommen. Bei Teilbeträgen ggf. den Vorgang auf den folgnden Partys wiederholen.

    Patrick Diener
    Hinter der Mauer 20
    70794 Filderstadt

  • Thomann Funke

    • dienervt
    • 5. Dezember 2006 um 23:54

    Genau das Richtige für Kunden, die beim Mietpreis für eine EW 500 Funke ein langes Gesicht ziehen :)

  • Was haltet ihr vom Q Commander

    • dienervt
    • 4. Dezember 2006 um 23:26

    Ich würde auch den Licon nehmen, schon deshalb, weil er besser vermietbar ist.
    "Nischenpulte" lohnen sich nur dann, wenn man sie sehr günstig bekommt und vornehmlich selber damit arbeitet.

  • I don´t need THAT!!!

    • dienervt
    • 29. November 2006 um 21:42
    Zitat von "C4"

    was ich auch nicht brauche sind DJs die sich nach dem Gig beim Veranstalter beschweren, dass ihr DJ Monitor zu laut (!!!) gewesen sei. Nicht dass der DJ das selbst in der Hand hätte... und der Mann war Profi, seit fast 15 Jahren im Geschäft... Monitor war eine EV ZX 5 auf Ohrhöhe, angefahren mit einer DIGAM 5000

    War der Veranstalter wenigstens "auf Deiner Seite" ?

  • Arbeitgeber informieren!?

    • dienervt
    • 29. November 2006 um 21:38

    Nach meinen Erfahrungen aus meinem Bekanntenkreis liegen evtl. Probleme
    (einer natürlich nicht übertriebenen) Nebentätigkeit fast immer an mißgünstigen Kollegen (in der gleichen "Dienstrang") und eigentlich nie beim Chef selber (dem ist es oft eh´ egal. Haupsache man macht seine Arbeit gut)
    Daher sollte man nichts von seiner Tätigkeit im Kollegenkreis erzählen.
    (es sei denn, am wurde z.B. gesehen). Lieber halt mal einen Tag Urlaub nehmen als um früheres Feierabendmachen anfragen und ausgeruht wieder zur Arbeit kommen. VT Dienstleistungen dem Arbeitgeber anbieten ist absolut tabu (wenn er was kaputtmacht oder Ähnliches- wer verklagt schon seinen Arbeitgeber?) Fazit: Unauffälligkeit und "Maßhalten" bei dem Nebenjob ist angesagt- das erleichtert ungemein das Leben.
    Ich kenne Leute, bei denen das Betriebsklima mit Bekanntwerden der Nebentätigkeit schlagartig umgekippt ist- was aber, wie schon erwähnt, von den Kollegen und nicht vom Chef kam. Und Kunden sollte es erst recht nichts angehen, wo man hauptberuflich arbeitet.
    Aber ich selber bin mit diesen Problemen eh´ nicht tangiert

  • I don´t need THAT!!!

    • dienervt
    • 26. November 2006 um 02:58
    Zitat von "Markus F."


    b) es für 25 Flugpunkte einen einzelnen Rigger und einen einzigen sperrigen, langsamen Steiger gibt
    :evil:

    Sei nicht unbescheiden, denn oftmals sind die Steiger defekt oder (wenn elektrisch) nicht aufgeladen. :(

    Und Helfer die mit dem Gabelstapler über die XLR Kabel fahren und dabei die Kupplungen / Stecker plattmachen.

  • Lichtpult (SGM Studio 12SC)

    • dienervt
    • 25. November 2006 um 16:41
    Zitat von "Buzztee"


    Hierbei werden allerdings auch die Bewegungsmuster wieder von ihrer Ausgangsposition angefahren, wodurch die Moving-Lights erstmal schnell zu einem bestimmten Punkt zurückfahren.

    Ist mir bisher nicht im störendem Maße aufgefallen.

    Ich gebe natürlich zu bedenken, das Pult ist von der "Leistungsklasse" und somit vom Anschaffungspreis eben kein LICON, GRANDMA, etc ist.
    Und es ist tatsächlich unmöglich, ein Pult völlig ohne Unzulänglichkeiten zu finden, wenn man nicht gleich ein LICON, GRANDMA, etc. kaufen will / kann.

  • Lichtpult (SGM Studio 12SC)

    • dienervt
    • 24. November 2006 um 18:05

    Ich finde, dies Pult ist die professionellste Lösung dieser Preiklasse.
    Man muß sich halt reinarbeiten (muß man aber bein Scanco auch), denn in manchen Punkten "denkt"die Firmware etwas "unlogisch".
    Wenn man das gleiche Bewegungsspiel- nur aber mit anderen Farben/Gobos haben will geht das ganz einfach:
    Einfach ein bestehendes Programm auf den nächsten Speicherplatz kopieren, Parameter ändern und speichern.
    Wenn Deine Lampen gleich sind, ist es von Vorteil, den Shutter aus dem Programm zu nehmen und von Hand zu bedienen.
    Die zusätzlich eingebauten Bewegungsmuster bieten viel mehr Varianten und Einstellmöglichkeiten, wie das Handbuch zeigt und stellen damit ein mächtiges Werkzeug da.

    Als Alternative empfehle ich das Pulsar Masterpiece 108 oder höher (gebraucht ab ca 700 EUR). Etwas Einarbeit und man kann damit "alles" machen (mehr wie beim SGM- Pult) Diese Pult ist eigentlich ein normales großes Lichtpult und daher allerdings für Wackler mit hohen Kanalzahlen (20 und mehr) etwas unhandlich.

  • Schnellhilfe Behringer LC2412

    • dienervt
    • 21. November 2006 um 20:59
    Zitat von "knopfy"

    wenns läuft

    Das genau ist aber eines der wichtigsten Kriterien für Geräte der professionellen Veranstaltungstechnik.

    Ich will mich nicht vor dem Kunden zum Clown machen und Benzin + Zeit vergeuden, nur weil ich dauernd zur Instandsetzung eines immer wiederkehrenden, gleichen Problems erscheinen muß.
    Zudem würde das meinen, mitunter engen Zeitplan am WE durcheinander werfen.

    Wenn man über manche Geräte soetwas hört, frage ich mich warum Händler und Versandhäuser soetwas noch im Programm haben.
    Die häufigen Rücksendungen und Reparaturen (auf Garantie) kosten doch dem Hersteller/Händler auf Dauer viel Geld, die ganzen Aktionen erhöht unnötig den Verwaltungsaufwand und schmälern den Gewinn.
    (man denke nur an Rückrufaktionen von Autoherstellern oder die Sache mit den brennenden Notebook- Akkus)

  • Lasershows noch gefragt?

    • dienervt
    • 21. November 2006 um 20:53

    Mit dem Gedanken Laser habe ich auch schon gespielt, aber es ermal beiseite gelegt.
    Ich denke: Wenn Laser, dann entweder Spookie (die neuen Rot-Grün-Gelben sind verdammt hell, v.A. bei Einsatz von z.B. 2 Stück) oder gleich "richtig groß- teuer und exklusiv, oder aber auch Festinstallation.
    Denn es ist schwer, einem Kunden (der z.B. eine SWR- 3 Dance Night oder Konzert macht) zu vermitteln, daß TÜV Gebühren von z.B. 500 EUR anfallen.
    Wohlgemerkt: 500 EUR, ohne daß die Lichtanlage dadurch toller ist und die eigentliche Lasermiete ja noch hinzukommt.
    Bei uns in der Umhebung kostet ein Studio Color laut Liste ca 75 EUR zzgl MwSt.
    D.h. man bekommt mindestens 5 Wackler mit einem Scanco. Wenn man etwas handelt oder auch mit großen Ypocs zufrieden ist sind natürlich noch mehr Wackler drin (und das wohlgemerkt alleine nur für die Tüv- Gebühren !- ). Also würde ich als Veranstalter lieber ein Rudel Wackler noch dazunehmen, als den Staat zu füttern. Man erhält auch "mehr Effekt für Geld"
    Daher finde ich das Spookie- Konzept von Medialas nicht schlecht.
    (Nur das Gehäusedesign gefällt mich nicht- ich mag lieber schwarze unauffällige und eckige Gehäuse)
    Man braucht bei entsprecherder Montage keine extra Abnahme (ein LSB reicht) Setzt man z.B. zwei von dem neuen 200 mW Rot-Gelb Grün Geräten ein, kann man mit etwas Kreativität tolle Beamshows für Disco und Live zaubern- und das mit einem meist auf der VA vorhandenen DMX Pult.
    Fazit: Viel Laser fürs Geld.
    Der Vorteil von Laseranlagen (ich meine luftgekühlt- z.B. Mystique) ist natürlch, daß man kein LKW, und nicht unbedingt ein Lager braucht.
    Ich wollte natürlich keine Werbung für Medialas machen, hatte aber bei einem LSB- Kurs Gelegenheit mal deren Produktpalette zu testen.

  • glp lightoperator 24 kurze frage...

    • dienervt
    • 21. November 2006 um 00:12

    Das was BrotY will ist eine "Lichtorgel" oder auch "sound to light" und geht bei dem Pult nicht.
    Denn die Musikansteuerung schaltet mit dem Bass-Schlag den Chaser nur auf den nächsten Schritt weiter, statt den internen Taktgenerator zu benutzen.

  • Erfahrungen mit Stairville Movingheads ?

    • dienervt
    • 21. November 2006 um 00:08
    Zitat von "JohBK"

    Habe vor kurzem zwangsweise (andere Geräte waren zugesagt, Stairville MH250 waren letzten Endes da) damit arbeiten müssen.
    Was mich extrem gestört hat war die - für ein Gerät dieser Größenordnung- sehr hohe Geräuschentwicklung und der unkontrollierte Lichtaustritt bei jedem nur erdenklichen Gehäusespalt, sogar durch Lüfter und dgl.
    Zum Thema Focus und Gobo Projektion gebe ich hannes.gremm vollkommen recht.
    Die Befestigung finde ich, wie die Kollegen nicht wirklich prickelnd, was mich auch sehr gestört hat, eine feste Safety-Öse fehlt, muß also extra hingeschraubt werden.
    Der stand-alone Modus ist wörtlich zu nehmen, das was die Geräte von sich geben sieht extrem unkoordiniert, arrhythmisch und kaum in sich stimmig aus, passt also weder zu Musik noch kann man die Geräte einfach vor sich hin laufen lassen, wenn es jemand sehen soll ;)

    Zur Qualität kann ich nur soviel sagen, daß ein 250 aus einem Doppelcase, nach auf- und wieder abtippen (wurde wirklich sanft gemacht) nicht mehr willens war, sein Farbrad zu bewegen;

    Ich würde mir überlegen, etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen und doch bessere Geräte anzuschaffen, auch im Hinblick auf Service, Ersatzteilverfügbarkeit, Haltbarkeit usw.

    Wenn man solche Erfahrungsberichte liest, bin ich wirklich froh, daß ich die Pilot 300 gekauft habe :shock:
    Von diesen Problemen bin ich nicht geplagt.

  • Schnellhilfe Behringer LC2412

    • dienervt
    • 21. November 2006 um 00:02
    Zitat von "neonwave"

    also wie immer kommts auf die anwendung an, auch wenn das LC n bisl futzelich is hat es doch ne menge funktionen und zum einfachen lichtstellen und chasen is es allemal gut

    Nein.
    Dieses Ding taugt meiner Erfahrung nach nicht mal für "Teeniediscos".
    Wenn Billigpult, dann lieber einen Szenesetter- einfacher aber zuverlässig.

  • Was sollte mal erfunden werden?

    • dienervt
    • 18. November 2006 um 01:37
    Zitat von "Scanzy"

    Ein Bluetooth- DMX Interface und eine Lichtsteuerungssoftware für Pocket-PC. und Symbian / Smartphone.

    >> Soetwas in der Art gibt es schon.

    Weißt Du dann villeicht Namen /Bezugsquelle ?

    Das GrandMA kann man über W-Lan mittels Pocket PC fernsteuern.
    Da braucht man aber zwingend dazu dieses Pult. Ich suche eine Stand- Alone Lösung.
    Also so eine Art "Mini-DASLight oder "Pocket- Freestyler" für Pocket PC.

  • SGM Studio 12 Scancontrol - Reset???

    • dienervt
    • 16. November 2006 um 23:37

    Nein, man kann es nicht resetten. Ich wüßte auch nicht wozu überhaupt.
    Man kann natürlich auch den Speicherstützakku rausnehmen, dann müßten die programmierten Lauflichter, etc. weg sein.

  • Was sollte mal erfunden werden?

    • dienervt
    • 16. November 2006 um 23:29

    Ein Behringer LC 2412 Lichtpult, welches vernünftig und zuverlässig funktioniert.
    Ein Kundenaquisitions- Roboter.
    Lichtpult- Backup und Servicesoftware auch für Linux.
    Ein Bluetooth- DMX Interface und eine Lichtsteuerungssoftware für Pocket-PC. und Symbian / Smartphone.
    Ein Eis & Schneeweg- Zauberstab wärend dem Ein- und Ausladen.
    Einigermaßen gesundes Catering auf Rockn´ Roll Veranstaltungen.
    Boxenkurbelstative die die Boxen selbstständig von der Sackkarre oder Case aufnehmen und hockurbeln.
    Chinchkabel die lange leben.
    Kunden die nie vergessen, Zubehör wie Safeties, Adapter, etc. wieder vollständig zuückbringen.

  • www.um-b.de

    • dienervt
    • 16. November 2006 um 23:15

    Gut:
    Ihr bekennt Euch, daß Ihr auschließlich kleine Partys macht und klaut nicht Bilder von großen VA´s, kopiert nicht Vermietpreislisten von großen VT- Firmen und blubbert nicht was von professionell oder Ähnlichem.
    Das würde eh´ niemand aufgrund Eurer Altersklasse glauben.

    Sind die 10.000 Musiktitel wirklich alle legal erworben.
    Mit der Angabe dieses Repertoires läuft Ihr evtl. Gefahr, daß die Musikindustrie Euch kontrollierend auf den "Zahn fühlt"
    Der unschöne Kabelsalat unter dem Tisch auf dem dritten Foto gehört mit Mollton abgedeckt.

  • www.DienerVT.de

    • dienervt
    • 15. November 2006 um 22:04

    Komme aus dem Raum Stuttgart und weise auf meine Seite hin:


    http://www.DienerVT.de</a></p><p><br></p><p>

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